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CasusAngelus

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Leider gibt es hier keine Bücher zu gewinnen, denn wir haben uns in einer Gruppe zu Serien-Leserunden zusammen gefunden und hatten das Buch zu Hause liegen.  Wer es also auch noch bei sich rumsubben hat, kann sich uns gerne anschließen:-)  Wir starten am 8. Juni :-)

Autor: Lori Handeland
Bücher: Wolfskuss,... und 1 weiteres Buch

CasusAngelus

vor 3 Jahren

Plauderecke

Ist die Einteilung so für alle in Ordnung oder soll ich was ändern?

PMelittaM

vor 3 Jahren

Ich freue mich schon sehr auf die LR, bin aber im Moment ein bisschen in Verzug mit meinen Büchern, werde ev. etwas verspätet starten. Mal sehen, wie es am PfingstWE mit dem Lesen klappt.

Die Einteilung klingt für mich gut!

Roxy Malon

vor 3 Jahren

Plauderecke

Ich finde die Einteilung auch in Ordnung. Ich freu mich auch schon, bei dem Wetter am Wochenende kann man sich ja gut in die Hängematte legen und lesen :)

CasusAngelus

vor 3 Jahren

Plauderecke

Supi, dann freu ich mich schon auf die Leserunde :)

CasusAngelus

vor 3 Jahren

Plauderecke

Ich bin grad noch an Rush of Love dran, aber spätestens morgen fange ich dann auch mit Wolfskuss an.

CasusAngelus

vor 3 Jahren

1. Abschnitt: Kapitel 1 - 8 (S.92)
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Ich bin nun durch mit dem ersten Abschnitt und das Buch gefällt mir recht gut. Erinnert mich ein klein wenig an Sandra Henkes Alphawolf, falls ihr das kennt ^^

Jessie gefällt mir super als Protagonistin, sie ist kein ängstliches, hilfloses Mädchen sondern eine starke, selbstbewusste und vor allem schlagfertige Frau. Ich mag ihre unbedachten Kommentare jetzt schon xD
Es gab also einen Wolfsangriff, wodurch das Opfer eine neue Art von Tollwut übertragen bekommen hat, wodurch sie dann gefährlich wurde. Das das irgendwas werwolf-mäßiges ist, kann man sich ja eigentlich schon denken. Interessant wird dann eher, wie sich das so verhält. Gibt es "gute" und "böse" Wölfe(der Jäger da meinte ja was von "Das Böse" sei jetzt in der Stadt) oder drehen die Menschen nach einem Biss immer gleich durch? Werden die immer "erschaffen" durch Bisse oder können die auch geboren werden? Und vor allem: weiß der Jäger wohl darüber Bescheid? Ist er gar selbst einer von ihnen? Bin schon gespannt, auf die Fragen antworten zu bekommen :)

PMelittaM

vor 3 Jahren

Ich starte nachher im Bett mit dem Buch, bin schon gespannt!

PMelittaM

vor 3 Jahren

1. Abschnitt: Kapitel 1 - 8 (S.92)
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Irgendwie kommt mir viel im Roman bekannt vor, ähnliche gibt es einige, würde ich sagen. Jessie McQuade erscheint mir wie ein Stereotype, eine Art weiblicher einsamer Wolf (!). Auch dass sie in Ich-Form erzählt, ist typisch.

Manchmal denke ich, wenn die Charaktere aus den Romanen auch Fantasy lesen würden, ob sie dann eher drauf kämen, dass sie es mit Fantasy- bzw. mystischen Wesen zu tun haben. Hier sind doch offensichtlich Werwölfe im Spiel!

Interessant ist der indianische Bezug. William Cadotte finde ich interessant. Ist er der Wolf, der die Lehrerin gebissen hat? Ich glaube es nicht, aber komisch ist es schon, dass er genau an der Stelle, an der die Blutspur endete, plötzlich nackt erschienen ist. Ich hoffe, dass wir durch ihn ein bisschen über indianische Mystik erfahren werden.

Der Sheriff - bei ihm habe ich mich zunächst gefragt, ob er mehr weiß, er hat die Lehrerin in den Kopf geschossen bzw. ihn ihr weggepustet, wusste er, dass er sie anders nicht ausschalten kann (ich gehe jetzt mal noch davon aus, dass Silber Werwölfen schadet, andere Kugeln jedoch nicht so wirklich). Später hatte ich den Eindruck nicht mehr, allerdings ist er auch indianischer Abstammung - und, wenn ich nicht irre, auch aus einem Wolfsclan.

Der Blaue Mond gefiel mir, zwei Vollmonde in einem Monat, die besondere Energie spenden - muss man gleich wieder an Werwölfe denken! Kannte ich bis jetzt nicht, den Begriff, den gibt es aber wirklich.

Auf die "erotischen" Anspielungen könnte ich gut verzichten, sie erscheinen mir ziemlich gezwungen, so unter dem Motto, in diesem Genre muss es welche geben.

Edward Mandenauer ist auch interessant, ein Jäger-Sucher, für mich ein Werwolfjäger, schon sehr alt, bestimmt sehr erfahren ...

Lässt sich flott lesen und unterhält mich gut bisher, bin gespannt, wie es sich entwickelt und ob es Neues enthält.

PMelittaM

vor 3 Jahren

1. Abschnitt: Kapitel 1 - 8 (S.92)
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CasusAngelus schreibt:
Ich bin nun durch mit dem ersten Abschnitt und das Buch gefällt mir recht gut. Erinnert mich ein klein wenig an Sandra Henkes Alphawolf, falls ihr das kennt ^^ Es gab also einen Wolfsangriff, wodurch das Opfer eine neue Art von Tollwut übertragen bekommen hat, wodurch sie dann gefährlich wurde. Das das irgendwas werwolf-mäßiges ist, kann man sich ja eigentlich schon denken. Interessant wird dann eher, wie sich das so verhält.

Alphawolf fand ich schrecklich, dieser hier ist jetzt schon so viel besser ...

Ich habe das mir dem neuartigen Tollwutvirus eigentlich als Schutzbehauptung interpretiert, um den Leuten etwas sagen zu können, nicht als Wahrheit ... Für mich geht es hier ganz klar um Werwölfe, aber mal sehen ...

CasusAngelus

vor 3 Jahren

1. Abschnitt: Kapitel 1 - 8 (S.92)
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@PMelittaM

Klar, Werwölfe auf jedenfall, aber das muss ja nicht heißen, dass es die "typischen" Werwölfe sind. Könnte ja gut sein, dass sie sich aus einem mutierten Tollwutvirus entwickelt haben. Kann aber natürlich auch sein, dass das alles nur ne Behauptung vom Seuchenschutz ist, um nicht für verrückt erklärt zu werden :D

Das mit dem Fantasy lesen hab ich mir auch gedacht. Aber wer weiß, ob ich jetzt wirklich sowas glauben (wollen) würde, wenn mir das alles passiert wäre, auch wenn ich ja fast nur Fantasy lese ;)

CasusAngelus

vor 3 Jahren

2. Abschnitt: Kapitel 9 - 18 (S. 177)
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Es geht spannend weiter, auch wenn ich bei der Wolfsgeschichte noch nicht ganz durch blicke. Aber das wird garantiert noch aufgeklärt ^^
Dass mit dem Tollwut-Virus scheint ja wirklich nur ne Ausrede zu sein, um den wahren Grund mit den Werwölfen nicht nennen zu müssen. Vorausgesetzt der Seuchenschutz weiß davon, wovon ich aber ausgehe. Wieso sonst sollten sie auf Silberkugeln kommen? Außerdem scheint mir der Jäger schon genauer Bescheid zu wissen.

Ich frag mich ja, wie Cadotte da jetzt mit rein spielt. Ist er wirklich einer von den Wölfen? Dann ist er aber scheinbar einer, der sich beherrschen kann und nicht wild Leute angreift. Außerdem scheint er ja auch nicht zu wollen, dass dieser Wolfsgott ersteht. Schnell mal weiter lesen :D

CasusAngelus

vor 3 Jahren

3. Abschnitt: Kapitel 19 - 30 (S. 272)
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Hier gibts nun mal ein bisschen Licht ins Dunkle (vorausgesetzt Mandenauer erzählt die Wahrheit ^^). Die Wewölfe sollen also durch gezielte Expiremente von den Nazis erschaffen worden sein. Gruselige, aber irgendwie auch passende Vorstellung. Erinnert mich so ein wenig an Hydra aus dem Marveluniversum. Die ist auch als Nazi-Geheimorganisation gestartet. Haben zwar keine Werwölfe erschaffen, aber so einiges andere.

Und Cadotte behauptet nun, er sei kein Werwolf. Das kann ich ihm irgendwie nicht so ganz abkaufen. Dafür gabs einfach zu viele Zufälle. Ich glaub aber auch nicht, dass er böse ist. Vielleicht ist er ja ein Nachfahre von den Nazi-Werwölfen, hat aber gelernt sich zu kontrollieren.

PMelittaM

vor 3 Jahren

2. Abschnitt: Kapitel 9 - 18 (S. 177)
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Das Totem scheint eine große Rolle zu spielen, irgendjemand versucht, es sich unter den Nagel zu reißen, jemand, der Zutritt zur Asservatenkammer hat. Jessies Chef? Oder, ganz abwegig - und gerade deshalb möglich - der Sommerpolizist?

Anscheinend will jemand zum Wolfsgott werden und benötigt dazu eine Werwolfarmee und einen Blauen Mond.

Dass die Seuchenschutzbehörde Silberkugeln empfiehlt, hat mich erstaunt. Wissen die da mehr?

Leider tut sich nicht wirklich viel, die Sexszenen stören eher und Spannung kommt nicht wirklich auf. Trotzdem liest es sich recht flott. Und gespannt bin ich schon, wer dahinter steckt und was es mit William auf sich hat, ich denke, er ist auch ein Wolf ...

CasusAngelus

vor 3 Jahren

2. Abschnitt: Kapitel 9 - 18 (S. 177)
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@PMelittaM

Oh ja, Jessies Chef habe ich auch immer wieder im Verdacht ^^

Schade, dass es dir bisher nicht so gut gefällt. Ich finds sehr spannend und komme kaum weg davon.

PMelittaM

vor 3 Jahren

3. Abschnitt: Kapitel 19 - 30 (S. 272)
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Okay, es gab im 3. Reich eine Organisation Werwolf und sie wurde auch schon wiederholt in Medien verarbeitet, aber was Handeland daraus macht, gefällt mir nicht. Warum konnte sie es nicht bei dem indianischen Mythos belassen?

Ich finde der Roman wird immer langweiliger, Spannung liegt für mich nur noch in der Frage, wer dahinter steckt(habe mittlerweile auch schon an Zelda gedacht). Auch die Liebesgeschichte ist total an den Haaren herbeigezogen, die Charaktere reine Klischees und damit total platt.

PMelittaM

vor 3 Jahren

4. Abschnitt: Kapitel 31 - Ende
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Hatte ich also sowohl mit Clyde als auch mit Zelda recht. Übrigens fand ich die Bekämpfung der Werwölfe viel zu leicht. Da sind an die 100 Stück und lassen sich von 3 Menschen in die Flucht schlagen. Clyde verwandelt sich vor ihnen und peng wird er erschossen und wie kam William auf einmal an die Schusswaffe und kann sie ungehindert Jessie zuwerfen, die sie dann auch sofort so fasst, dass sie schießen kann! Da hat es sich die Autorin aber sehr leicht gemacht!

Die 3. Reich-Erklärung finde ich nach wie vor nicht gut, vor allem, warum sollte Mengele mit alten Leuten experimentieren, würde er nicht eher für eine Armee junge Leute auswählen. Im Roman selbst wird erwähnt, dass es schon seit der Antike Werwolfgeschichten gibt, also wie kann Mengele die dann erschaffen haben. Für mich ist das alles nicht sehr schlüssig.

Dass Jessie sich erst entscheiden soll und dann doch in die Organisation aufgenommen wird, naja. Dass William tatsächlich kein Werwolf ist, finde ich fast ein bisschen schade.

Insgesamt hat mir der Roman von Abschnitt zu Abschnitt weniger gefallen. Leider habe ich noch den zweiten Band der Serie hier liegen, in den ich zumindest einmal hinein lesen werde. Da ich auch schon den ersten Band der Phoenix-Chroniken der Autorin nicht besonders mochte, war es das aber dann mit Handeland und mir ...

CasusAngelus

vor 3 Jahren

4. Abschnitt: Kapitel 31 - Ende
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@PMelittaM

Bei dem Ende muss ich dir leider zustimmen. Ich fand das auch alles ein wenig schnell und einfach. Trotzdem hab ich dabei mitgefiebert, hat halt nur nicht so lange gedauert :D

Dass Zelda und Clyde mit verstrickt sind hat ich ja zwischendurch schon öfters vermutet. Trotzdem hats das jetzt für mich nicht langweilig gemacht, dass sie es waren, sondern war eher eine gute Bestätigung für mich :D

Dass Cadotte jetzt doch kein Werwolf ist, fand ich auch schade. Ich dachte da kommt jetzt noch irgendetwas, dass er da mit verstrickt ist. So erinnerts mich ein wenig an das eine Vampirbuch von Katie MacAllister, wo das "Hauptpärchen" auch Vampirfrei ist und sie nur immer dachte, dass er einer sei.

Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten und ich werd bestimmt auch irgendwann den zweiten lesen. Hab ja den Doppelband mit Band 1 und 2.

PMelittaM

vor 3 Jahren

Fazit

Und hier meine Rezi:

http://www.lovelybooks.de/autor/Lori-Handeland/Wolfskuss-142967320-w/rezension/1097522847/1097524887/

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