Lori Handeland Wolfspfade

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Inhaltsangabe zu „Wolfspfade“ von Lori Handeland

Seit ihre Schwester Katie spurlos verschwunden ist, befindet sich die Privatdetektivin Anne Lockheart auf der Suche nach ihr. Da stößt sie endlich auf einen entscheidenden Hinweis, der sie zu einem Jazzclub im French Quarter von New Orleans führt. Dessen Besitzer ist der attraktive John Rodolfo – ein begnadeter Musiker, der etwas tief in Annes Seele anrührt. Doch sein regelmäßiges nächtliches Verschwinden weckt schon bald ihr Misstrauen. Allerdings ist es nicht so einfach, Johns Geheimnis zu lüften. Weitaus einfacher dagegen, seinem verführerischen Charme zu erliegen ...

Knappe 4 Sterne. Schön mysteriös, aber manche Teile wurden mir nicht genug beschrieben.

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

New Orleans, Voodoo und der gehemnisvolle Mann... Ich liebe diese Reihe

— LenasLektuere

Einfach nut Hammer diese Reihe!

— rebell

Ich finde es toll das Cassandra und Devon aus Wolfsbann auch darin vor kommen :)

— RosaSarah

Ich mag die Reihe einfach. Ich hab auch diesen Band super gern gelesen.

— Guenhwyvar

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  • Wolfspfade von Lori Handeland

    Wolfspfade

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. October 2013 um 13:15

    Wolfspfade ist mittlerweile der sechste Teil der Geschöpfe-der-Nacht-Reihe von Lori Handeland. Dieser Teil spielt wie die beiden Vorgänger in New Orleans, einer mystischen und sehr interessanten Stadt im Staat Louisiana. Die Autorin packt mich immer auf der ersten Seite und zieht mich vollständig in die Geschichte hinein, sodass ich dieses Buch innerhalb eines Tages gelesen hatte. Ich finde es immer wieder bewundernswert, wie sie es schafft, die Charaktere sinnvoll miteinander zu verbinden, sodass die Geschichte nie unlogisch oder langweilig wird. Denn altbekannte Charaktere aus den Vorgängerbänden bekommen auch hier wieder ihr fett weg, auch wenn sie natürlich nicht die Hauptrollen spielen! Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und sehr angenehm zu lesen, sodass die Seiten nur so dahin fliegen. Mir macht es immer wieder Spaß, den Protagonisten auf der Suche nach der Wahrheit zu begleiten. Dieses Mal ist es Anne, die auf der Suche nach ihrer Schwester ist, und nach New Orleans gelockt wird, um dort seltsamen Wesen gegenüber zu treten. Anne ist eine sehr sympathische Figur, deren Handlungen und Emotionen ich sehr gut nachvollziehen konnte! Ich hatte an diesem Buch wieder sehr viel Spaß, sodass ich mich wie immer auf den nächsten Teil freue!

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  • Diesmal ein wenig ungewohnt moralisch

    Wolfspfade

    Guenhwyvar

    19. June 2013 um 21:02

    Dieser Teil der Werwolfserie gefiel mir bisher mit am Besten. Mir gefällt der männliche Hauptcharakter, ist er doch diesmal im wahrsten Sinne des Wortes anders. Dieser Band war für mich einfach nur ein Lesegenuss, zumal ein wenig mehr moralisiert wird. Das mag ich einfach bei Charakteren. Gerade die Art, wie der Fluch gebrochen wird, bereitet Grund über die Werte von Menschen nachzudenken. Aber ob man nun nachdenken möchte oder nicht, dieser Band bleibt spannend bis zur letzten Seite, wirft Fragen über Fragen auf und glättet schließlich die Wogen in einem Happy End, von dem man erst dachte, es wäre unmöglich zustande gekommen. Erst auf den letzten Seiten dann, hebt sich der Vorhang. 

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  • Rezension zu "Wolfspfade" von Lori Handeland

    Wolfspfade

    Rosenmaedchen

    07. February 2013 um 23:09

    Seit ihre Schwester Katie vor drei Jahren spurlos verschwand, ist die Suche nach ihr der ganze Lebensinhalt von Privatdetektivin Anne Lockheart. Ein Foto führt sie zu einem Jazzclub namens Rising Moon im French Quarter von New Orleans. Als sie hier weitere Nachforschungen anstellt, erfährt sie, dass in den Sümpfen rund um die Stadt immer wieder grausam verstümmelte Leichen auftauchen. Da die Opfer zuletzt im Rising Moon gesehen wurden und es sich ausnahmslos um Menschen handelt, die man zuvor als vermisst gemeldet hatte, befürchtete Anne, auch Katie könnte eines Tages tot in die Wildnis gefunden werden. Um diese Spur weiter zu verfolgen, nimmt die Privatdetektivin einen Job als Kellnerin im Rising Moon an. Schon bald trifft sie auf den mysteriösen John Rodolfo, den Besitzer der Jazzkneipe. Rodolfo ist ein begnadeter Musiker – und blind. Er taucht regelmäßig abends auf, um die Menschen mit seinem Saxophon zu verzaubern. Sein ungewöhnliches Spiel rührt etwas tief in Annes Seele an. Immer mehr gerät sie in den Bann des faszinierenden Mannes, der ein finsteres Geheimnis zu hüten scheint… •●• Auf den ersten Blick kennt man keinen der beschrieben Charaktere im Klappentext und das interessante dabei ist, dass die männliche Hauptperson blind ist, was man in Büchern ja nicht so häufig findet. Schon allein diese Tatsache macht das Buch interessant – doch, finde ich das zweite Mal Lesen dieses Buches auch so gut wie das erste Mal? Ich bin gespannt! - Anne, eine schlanke Blondine, ist Privatdetektivin, welche mittlerweile verzweifelt nach ihrer verschwundenen Schwester Katie sucht. Ihre Eltern sind mittlerweile der Meinung, dass ihre jüngste Tochter tot ist, doch Anne ist da anderer Meinung. Sie geht jeder winzigen Spur nach, um sie zu finden. Als sie ein anonymes Foto geschickt bekommt, auf dem Katie vor einer Jazzbar namens Rising Moon zu sehen ist, macht sie sich auf nach New Orleans. Dort trifft sie auf den Barbesitzer, John Rodolfo, welcher sich als blinder, gutaussehender Saxophonist herausstellt. Er verbirgt eine Menge, was irgendwie immer so bei Lori Handeland Büchern ist. Über die Frauen ist meist alles bekannt, aber bei den Männern gar nichts, bis zum bitteren Ende. Etwas Neues wäre ja auch ganz schön. Und natürlich, wie sollte es auch anders sein, gibt es eine urplötzliche Anziehung, die hier aber vor allem mehr körperlich ist. Da John blind ist, ist das definitiv etwas merkwürdig, aber insgesamt nur ein kleiner Kritikpunkt – geistig nimmt es zunächst keiner der beiden wahr. Aber trotz dieser Sache ist diese Anziehung merkwürdigerweise nicht so störend wie sonst. Anne kümmert sich dann bald darum, dass sie das Rising Moon im Blick hat und fragt King, den Barkeeper, um einen Kellnerjob. Diesen bekommt sie auch – und diese Gelegenheit nutzt sie, um den Gästen das Foto ihrer Schwester zu zeigen, mit der Hoffnung, dass irgendjemand sie schon mal gesehen hat. - Dadurch dass Anne auch die obere Wohnung in der Bar bezieht, stößt sie des Öfteren mit John zusammen. So kommt es, dass die beiden sich annähern, mehr oder weniger. Man erfährt immer mehr über John, jedoch auch nur Bruchstücke. Er versucht sich, vor ihr zu verschließen, aber das gelingt ihm nicht immer. Man könnte ihre Beziehung auch als vertauschte Rollen bezeichnen. John ist sehr gefühlvoll und vielleicht auch etwas naiv, was diese Anziehung zu Anne angeht, während sie immer darauf beharrt, dass es doch nur eine rein körperliche Sache ist. Normal kennt man so etwas doch eher meist andersherum, schön, dass es hier mal anders auf den Punkt gebracht wird. Natürlich stehen bei mysteriösen Mordfällen, bei denen John einer der Hauptverdächtigen ist, auch die Polizisten auf dem Plan. So kommt Sullivan wieder dazu, den man schon aus den beiden vorherigen Bänden kennt. Er erzählt Anne von seiner magischen Theorie und von den merkwürdigen Vorkommnissen, die er mit Diana und Cassandra schon erlebt hat. Außerdem begehrt er sie auch und eine leichte Dreiecksbeziehung bahnt sich an, die aber bald geklärt ist, da für Anne Sullivan nur ein Freund ist. Sullivan und John sind wie Tag und Nacht und Anne entscheidet sich in diesem Fall eher für die Nacht. Sullivan hockt John also auf der Pelle, auch wenn es überhaupt keine Beweise dafür gibt, dass John die Morde begangen hat – Sullivan traut ihm einfach nicht über den Weg, und das sollte seiner Meinung nach Anne auch nicht so einfach. - Mit der Zeit kommen ihr auch Zweifel auf, da immer mehr mysteriöse Vorkommnisse und auch Mordfälle geschehen, mit denen John irgendwas zu tun haben scheint. Aber als Mörder stempelt sie diesen verwirrten Blinden nicht ab, doch braucht sie Rat. So gelangt sie zu Cassandra – denn, obwohl sie nicht an das Übernatürliche glaubt, so merkt sie, dass doch irgendetwas vorgeht, was sie sich nicht erklären kann. Also trifft man auch auf Cassandra und Devon, die eine schöne kleine Überraschung haben, die das Leserherz erfreut. Bei ihnen fließen auch die ersten Handlungsstränge und Fragen zusammen, was schön ist und man merkt, dass sich das Ganze auf das Ende zu bewegt. Natürlich stehen Werwölfe wieder im Vordergrund – wäre ja schlimm, wenn es nicht so wäre. Als jemand in Annes Umgebung gebissen wird sieht man erstmal so richtig, was der Dämon dann mit Menschen eigentlich anrichtet. Selbst der am meisten kultivierte Mann wird zur grausamen Bestie. Diese Erkenntnis war für mich noch nach so vielen Büchern echt krass zu beobachten. Gegen Ende wird dann auch endlich Johns größtes Geheimnis gelüftet: seine wahre Identität und seine Herkunft. Da würde man niemals draufkommen und haut einen komplett aus der Bahn. Auch Katies Verschwinden wird endlich erklärt und man denkt, man kann sich auf ein riesiges Finale gefasst machen! Dem ist leider nicht so – es wird schnell eine einfache Lösung gefunden – nachdem drei Bände lang gesucht wurde, ist das echt schon fast lachhaft. Aber diese Lösung war plötzlich, vorher nicht bekannt und läutet für alle drei Paare das endgültige Happy-End ein. •●• Für mich war dieses Buch, trotz der kleinen Kritikpunkte, bisher das beste Werk der Reihe. Das lag vor allem an diesem total gut durchdachten Überraschungsmoment, denn auf Johns Identität wäre ich niemals gekommen! Auch ist die Handlung sehr spannend und abwechslungsreich gestaltet und die Annäherung der Charakter dann doch irgendwie süß und herzlich gestaltet. Klar geht es bei ihnen auch mal heiß her, aber das hält sich im guten Maß. Auch sehr schön ist es, dass das auftretende Problem im vierten Band zum Abschluss kommt und alle in Frieden leben können. So mag ich das!

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  • Rezension zu "Wolfspfade" von Lori Handeland

    Wolfspfade

    Dubhe

    20. November 2011 um 11:36

    Anne ist ein Privatdetektiv und schon seit 3 Jahren auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester Katie. Ihre Eltern haben Katie schon aufgegeben, nur Anne noch nicht. Eines Tages öffnet Anne ein Kuvert und findet darin ein Foto von Katie vor der Bar Rising Moon in New Orleans. Sofort steigt Anne in den nächsten Flieger und das erste, was sie macht, ist, dass sie zu dieser Bar geht und herumfragt, ob jemand Katie gesehen hat. Doch niemand scheint die junge Frau zu kennen und Anne wendet sich an die Polizei der Stadt. Dort erfährt sie, dass in letzter Zeit viele Menschen verschwunden und manche davon dann tot aufgefunden. Und alle wurden zuletzt um Rising Moon gesehen. Zufall? Wohl kaum, denn schon seit über Hundert Jahren werden Menschen in Vollmondnächten getötet und danach aufgefunden, nur in den letzten fünf Monaten ist das Muster unterbrochen worden. Doch was steckt dahinter? Und ist Katie auch nach ihrer Sichtung vor der Bar tot? Und da ist noch der Besitzer der Bar, John Rodolfo, der blind ist. Um Katie und den Vorgängen auf die Spur zu kommen nimmt Anne einen Job in der Bar an und wohnt auch gleich darüber. Obwohl John Rodolfo ein Apartment hat, übernachtet er öfters über der Bar, doch dann verschwindet er immer wieder in der Nacht. Was geht da bloß vor sich? . Das erste Buch dieser Reihe, das mir recht gut gefallen hat und welches einigermaßen realistisch erscheint, vom Verhalten der Personen und so. Obwohl ich nicht immer finde, dass sich die Personen in diesem Buch so verhalten wie es eigentlich der Hausverstand sagt, doch in diesem Buch ist es besser als in den vorherigen Bänden der Reihe. Da diese Reihe von Werwölfen muss man eigentlich nicht lange raten, bis man errät wer was ist, doch dieses Buch aus Annes Sicht geschrieben ist- nicht Ich-Form- wird der Begriff Werwolf erst spät genannt, was mir auch gut gefällt, da ich nicht gerade ein großer Fan von Werwölfen bin. Der Stil und die Sprache könnten zwar viel besser sein, doch bei so einem Buch sollte man in dieser Angelegenheit eigentlich nicht allzu viele Ansprüche haben. Anne ist eigentlich ziemlich naiv, aber sie ist eine der realistischeren Hauptprotagonisten dieser Reihe, weswegen der Leser ihr verzeihen kann. Und da wäre dann noch John Rodolfo, dessen Verhalten ziemlich komisch ist und irgednwie kann man ihn nie so richtig ins Herz schließen. Doch trotz allem ist es wie bereits erwähnt ein recht gutes Buch.

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  • Rezension zu "Wolfspfade" von Lori Handeland

    Wolfspfade

    Fabella

    26. September 2011 um 10:27

    Inhalt: Anne betreibt eine Privatdedektei, seit sie vor drei Jahren begonnen hat, nach ihrer verschwundenen Schwester Katie zu suchen. Da erhält sie anonym ein Foto von Katie, aufgenommen vor einer Bar in New Orleans. Sofort macht sie sich auf den Weg, doch niemand dort will Katie gesehen haben. Um eine Unterkunft zu erhalten, nimmt sie einen Job in der Bar an, vor der Katies Foto entstanden ist. Doch in New Orleans passiert mehr, als man auf den ersten Blick sieht. Für Anne ein gefährliches Pflaster. Und John, der Besitzer der Bar scheint für Anne ebenso gefährlich. Denn es scheint, der Blinde hat düstere Geheimnisse. Meine Meinung: Auch dieser sechste Teil steht wieder den ersten fünf in nichts nach. Eher würde man sagen, es steigert sich von Teil zu Teil. Wieder treffen wir auf viele altbekannte Charaktäre und ebenso viele neue kommen hinzu – genau wie neue Gefahren und Gestalten. Und genau das ist es, was diese Reihe so unverwechselbar werden läßt. Man weiß nie, was geschieht, wem man begegnet, welche Gefahren auf die Helden wieder zukommen. Und wieder ist die Heldin weit davon entfernt, perfekt zu sein. Große Klappe und übertriebener Mut zeichnen sie genau so aus, wie den Helden das Geheimnisvolle, das Unwiderstehliche. Eine mitreißende Geschichte, die mich ganz besonders gefesselt hat, ich liebe es einfach, wenn aus Böse Gut wird. Und darauf kann man sich bei der Autorin scheinbar immer verlassen, auch wenn es zuerst nicht danach aussieht. Einfach nur herrlich zu verfolgen. Fazit: Auch diesen Teil kann ich wieder nur uneingeschränkt empfehlen. Wer von den ersten 5 begeistert war, der wird es auch von diesem.

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  • Rezension zu "Wolfspfade" von Lori Handeland

    Wolfspfade

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2011 um 16:33

    Inhalt: Seit ihre Schwester Katie vor drei Jahren spurlos verschwunden ist, lebt Anne nur noch dafür, sie wieder zu finden. Als ihr dann ein Foto ihrer Schwester vor einem Jazzclub in New Orleans in die Hände fällt, zögert sie keine Sekunde und fliegt in die Mondscheinstadt. Dort fängt sie als Kellnerin im Rising Moon an, eben jenem Jazzclub, wo Katie das letzte Mal gesehen worden zu sein scheint und mietet sich dort ein Zimmer, ganz zum Missfallen ihres neuen Arbeitgebers Rodolfo. Dieser ist zwar ein begnadeter Musiker, aber was Zwischenmenschliches angeht, nicht unbedingt versiert. Trotzdem fühlt Anne sich seltsamerweise zu ihm hingezogen. Bis sie auf eine Verbindung zwischen ihm und einigen ungeklärten Mordfällen stößt und ihr Misstrauen sich lautstark zu Wort meldet. Meinung: Der sechste Teil der Reihe von Lori Handeland drohte mich anfangs etwas zu enttäuschen. Ich wurde nicht so in die Geschichte hineingezogen, wie ich es sonst von ihren Büchern gewohnt war und es dauerte einige Zeit, bis ich mich an die Charaktere gewöhnt hatte. Aber irgendwann hatte dann die Geschichte auch mich gepackt und ich wollte das Buch zum Schluss buchstäblich nicht mehr aus den Händen legen. Vor allem, weil mich der Verlauf der Handlung wirklich überraschte und mit einem Ende aufwartete, mit dem ich in dieser Form nicht gerechnet hatte. Fazit Ein Buch mit Anfangsschwierigkeiten aber großartigem Ende.

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  • Rezension zu "Wolfspfade" von Lori Handeland

    Wolfspfade

    Bella5

    16. September 2011 um 23:10

    Die Suche nach ihrer verschollenen Schwester führt die Protagonistin nach New Orleans. Anne ist von Beruf Privatdetektivin und kann sich mit dem Verschwinden Katies einfach nicht abfinden.Im French Quarter trifft sie auf den Jazzmusiker John Rodolfo, welcher sie fasziniert. Doch Rodolfo ist unnahbar und geheimnisvoll, und so fragt sich Anne alsbald,ob er ein dunkles Geheimnis hegt... Der Roman von Lori Handeland war sehr unterhaltsam! Beim Lesen fühlte ich mich förmlich an den Schauplatz versetzt, da das Buch mit viel Lokalkolorit angereichert ist. Die Handlung des Thrillers ist sehr spannend, aber die Romantik kommt nicht zu kurz. "Wolfspfade" kann ich nur empfehlen! Ich vergebe 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Wolfspfade" von Lori Handeland

    Wolfspfade

    buechertippzzz

    17. May 2011 um 13:57

    Obwohl es der 6.Teil dieser Werwolfsreihe ist, muss ich gestehen, dass das der erste Teil ist, den ich gelesen habe. Da sich die Geschichten aber unabhängig voneinander abspielen, hatte ich keineswegs Probleme, dem Inhalt zu folgen. Lori Handeland versteht es, das Geschehen " prickelnd erotisch " oder " nervenaufreibend spannend " darzustellen. Durch ihre präzise und detaillierte Beschreibung der Charaktere kann man sich alles sehr gut bildlich vorstellen, so dass man das Gefühl vom Lesen gänzlich vergisst und denkt, man stände praktisch neben der Protagonistin und beobachtet ihr Handeln. Das sich zwischen Anne und John vielleicht etwas anbahnt, kann man ja schon dem Klappentext entziehen. Allerdings hätte ich diesem John des öfteren gerne mal die Ohren langgezogen. Warum? Das könnt ihr ja selber herrausfinden :-) Fazit Ich bekomme von Fantasy einfach nie genug und wem es genauso geht, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen und da ich schon einiges an Fantasy-Romanen gelesen habe, ist das ein sehr gutes Zeichen, oder?

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  • Rezension zu "Wolfspfade" von Lori Handeland

    Wolfspfade

    Danny

    21. January 2011 um 15:20

    DIe Privatdetektivin Anne Lockheart ist bereits seit drei Jahren auf der Suche nach ihrer plötzlich verschwundenen Schwester Katie. Eines Tages erhält sie ein Foto von Katie, auf dem sie vor einem Jazzclub namens "Rising Moon" zu sehen ist. Sofort reist Anne nach New Orleans und lernt dort auf ihrer Suche den Jazzmusiker Hohn Rodolfo kennen, der sie mit seinem einfühlsamen Spiel und seiner Art sofort in den Bann zieht. Doch Geheimnisse umgeben den undurchsichtigen Mann, die Anne nicht lösen kann. Anne entscheidet sich zu bleiben, bis sie eine Spur von Katie gefunden hat und nimmt einen Job als Kellnerin im "Rising Moon" an. Dies sichert ihr zudem eine Unterkunft und Johns ständige Nähe. Außerdem lernt sie Detective Sullivan kennen, der ihr von den Vermissten- und Todesfällen der letzten Zeit berichtet. Doch seltsame Dinge ereignen sich: nicht nur scheinen sich selttsame Tiere in der Nähe des "Rising Moon" herumzutreiben, sondern jemand scheint auch Voodoo zu betreiben, kleine gefüllte Säckchen tauchen in Annes Zimmer auf und auch das mit Blut und Erde verschmutzte Armband ihrer Schwester taucht plötzlich in ihrem Schlafzimmer auf. ALs sich dann vor ihren Augen ein Mensch in einen Wolf verwandelt, sieht Anne ein, dass in New Orleans seltsamere DInge vor sich gehen, als sie zuerst glauben wollte. Und langsam wird auch John Rododlfos wahre Identltät aufgedeckt und grausame Wahrheiten kommen ans Licht... *** "Wolfspfade" ist ein wirklich gelungener sechster Band einer Serie, die mir anfangs nicht wirklich zugesagt hat und mich dann jedoch mehr als überzeugen konnte. New Orleans als Schauplatz bietet sich natürlich an und wird durch Handelands Beschreibungen einfach nur lebendig. Vor allem das überraschende Ende hat das Buch zu einem wahren Lesevergnügen gemacht. EIn Buch ohne Längen, spannend von der ersten bis zur letzten Seire mit wirklich ausgesprochen tollen Charakteren, von denen vor allem John Rodolfo den Leser nicht mehr loslassen wird.

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  • Rezension zu "Wolfspfade" von Lori Handeland

    Wolfspfade

    jimmygirl26

    07. September 2010 um 09:33

    Wolfspfade war wie die anderen Teile wieder ein Traum, spannend, sehr gut geschrieben und auch romantisch. Es gab sehr viele Wendungen in dem Buch das man nicht sagen konnte, wer böse oder gut war. Die Geschichte war diesesmal etwas anders als die vorherigen. Die Privatdetektivin Anne Lockehart ist auf der Suche nach ihrer Schwester Katie. Als sie ein Foto von ihr bekommt ist eins klar, sie muß sofort nach New Orleans denn vor dem Jazzclub Rising Moon stand ihre Schwester. Dort angekommen fällt ihr der Jazzmusiker John Rodolfo sofort auf auch seine unheimliche Aura zieht Anne in seinen Bann. Von Detektive Sullivan bekommt sie Hilfe bei der Suche nach Katie, doch so nett er auch zu ihr ist, Anne kommt von dem geheimnisvollen Roldofo nicht los. Auf eigene Faust beginnt sie Nachforschungen anzustellen und gerät dabei in große Gefahr.

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  • Rezension zu "Wolfspfade" von Lori Handeland

    Wolfspfade

    haTikva

    27. August 2010 um 20:32

    Einem Hinweis auf ihre verschwundene Schwester folgend, reist Anne Lockheart nach New Orleans. Durch das plötzliche Verschwinden von Katie vor drei Jahren wurde Anne Privatdetektivin und setzt alles daran, sie zu finden. In New Orleans angekommen, quartiert sie sich kurzerhand in der Bar ein, vor der ihre Schwester angeblich zuletzt gesichtet wurde. Da die Besitzer eine Kellnerin gut gebrauchen können, ist Anne schnell eingestellt. Und damit beginnt eine spannende, erotische und gefühlvolle Geschichte! Kaum in der Bar, begegnete Anne einem äußerst markanten Mann, dessen Saxofonspiel ihr schon Schauer des Entzückens über den Rücken laufen ließ. John Rodolfo, einer der Barbesitzer, war von Anfang an geheimnisvoll, was ihn für die Privatdetektivin nur noch interessanter machte. Nach dieser ersten Begegnung mit dem umwerfenden Rodolfo hatte sie draußen auf der Straße plötzlich das Gefühl, von einem großen Tier verfolgt zu werden ... Die Geschehnisse in New Orleans wurden packend erzählt. Anne, aus deren Sichtweise die Geschichte erzählt wurde, fand im Zusammenhang mit anderen verschwundenen Menschen neue Verbindungen heraus. Dabei bekam sie es mit Voodoo und den unterschiedlichen Mondphasen zu tun. Parallel zu Annes Recherchen verhielt sich John, besonders nachts, extrem komisch und die Autorin schaffte es geschickt, mir verschiedene Fährten zu Johns wahrer Identität zu zeigen, von der aber nur eine richtig sein konnte. Da in den letzten zwei Bänden neue Monster auftauchten, und gewisse Merkmale davon auch in diesem Buch verstreut wurden, brauchte ich lange, um Johns Geheimnis zu lüften. Zum Ende hin wurde es sehr spannend. Während Johns Geheimnis aufgelöst wurde, machte Anne neue Fortschritte wegen ihrer Schwester und stand zum Schluss vor einer wichtigen Entscheidung. Und so schloss sich in diesem Roman auch der Kreis von zwei Generationen, um die es schon im vierten Teil ging. Einfach super gelöst! Während Anne eher eine graue Maus sein sollte und sich auch dafür hielt, wurde Rodolfo unbeschreiblich schön und gleichzeitig wild dargestellt. John war, trotz eines körperlichen Defizits, umwerfend attraktiv und wunderschön beschrieben. Sein Aussehen, gemischt mit seinem unergründlichen Charakter und seinem mysteriösen Verhalten, machte ihn zu einem sehr interessanten Mann. Dieser Roman begeisterte mich von der ersten Seite an. Die Autorin schaffte es gekonnt, mich von einer Seite zur nächsten tiefer in ihren Bann zu ziehen. Zudem ist dieses Werk sehr gefühlvoll geschrieben, sodass ich richtig in die Handlung eintauchen und mich treiben lassen konnte. Der gesamte Roman war durchzogen mit erotischen und geheimnisvollen Schwingungen. Ich musste immer weiterlesen, um zu erfahren, was nun zwischen den beiden Protagonisten als Nächstes passiert und wie sich die Werwolfgeschichte weiterentwickelt. Auch kam es mir in diesem Band so vor, als hätte die Autorin zu ihrem alten fesselnden Stil zurückgefunden, den ich in den letzten zwei, drei Bänden etwas vermisst hatte. Einem Stil, der sehr gefühlvoll, sinnlich, aber auch spannend und geheimnisvoll ist. Sie hat, meiner Meinung nach, wieder zu ihrer alten Stärke gefunden! Da es in diesem sechsten Teil viele Zusammenhänge zu Band vier und fünf gab, empfehle ich, diese Serie der Reihe nach zu genießen. Jedes Buch ist zwar in sich abgeschlossen, doch tauchen von den Vorbänden immer wieder alte Charaktere auf, die teilweise zur Lösung des Romans beitragen. Fazit: Für mich war dieser sechste Band bis jetzt der beste Teil! Ich vergebe diesem Werk fünf Sterne und mache es zu meinem Highlight dieser Serie. Nun bin ich sehr gespannt, wie es im nächsten Roman weitergeht.

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  • Rezension zu "Wolfspfade" von Lori Handeland

    Wolfspfade

    nova

    19. July 2010 um 12:24

    Anne ist nach dem Verschwinden ihrer kleinen Schwester Katie zur Privatdedektivin geworden um mehr möglichkeiten zu haben sie zu finden. Als nach einem Jahr intensiver Arbeit ein Foto in ihrem Büro ein trifft, auf dem Katie zu sehen ist und ein Nachtclub namens Rising Moon, forscht Anne sofort nach dem Standort des Clubs. Der ist schnell gefunden und Anne begibt sich fast Augenblicklich nach New Orleans. Dort angekommen begibt sie sich zu allererst zum Rising Moon, doch weder der Barmann King noch der Besitzer John Rodolfo kennen Katie. Ihr nächster Weg führt in das Nächstgelegene Polizeirevier wo sie den Beamten Conner Sullivan kennen lernt. Dieser erkennt zwar Katie auch nicht aber er hat einen schrecklichen Verdacht. Er berichtet das in den letzten Monaten ein Serienmörder um geht und jeder der Vermissten oder aufgefundenen Toten vorher im Rising Moon gesehen worden war. Anne erkennt die Verbindung zwischen dem Verschwinden ihrer Schwester und dem der anderen Menschen und beschließt Sullivan zu helfen und somit auch ihre geliebte Katie zu finden. Kurz entschlossen bewirbt sie sich im Rising Moon um einen Job und ein Zimmer. Dies wird ihr gewährt doch von dem höchst Erotischen Chef John Rodolfo geht eine düstere Aura aus und nochmehr beunruhigt sie die magische Anziehungskraft die er auf sie aus übt....

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  • Rezension zu "Wolfspfade" von Lori Handeland

    Wolfspfade

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. July 2010 um 22:37

    Anne Lockheart ist Privatdetektivin aus Philadelphia und reist nach New Orleans, um dort nach ihrer verschollenen Schwester Katie zu suchen. Ein Hinweis führt sie zu dem Jazzclub Rising Moon. Dort macht sie bekanntschaft mit dem gutassehenden und blinden Musiker John Rodolfo. Doch das ständige verschwinden von ihm und unzähligen Menschen und Leichen weckt Annes Misstrauen (...) Wie von Lori Handeland zu erwarten ist "Wolfspfade" eine düstere und geheimnisvolle Fortsetzung der Werwolfreihe. Ich sage mir immer, wenn man das Geschriebene spürt oder sogar glaubt riechen zu können, ist es ein wirklich gutes Buch, denn so ging es mir mit dem Jazzclub und der faszinierden Atmosphäre New Orleans. In Anne spiegeln sich zugegebenermaßen wieder viele charakteristische Aspekte, die man aus den allgemeinen weiblichen Protagonisten Lori Handelands kennt. Doch irgendwo ist sie anders. Sie war nicht die übermütige und sarkastische Kriegerin sondern eher die Mischung daraus und einem, durch die Vergangenheit, gebrannten Mädchens. Sie hat mich sehr berührt und ich konnte mitfiebern und fühlen. Bei John Rodolfo hat mich zunächst einmal der Nachname gestört; doch ist er immer noch besser als "Sanducci" (aus den Phoenix Chroniken). Mit John konnte ich mich jedoch besser indentivizieren, als mit Anne; seine traurige Art hat mich sehr mitgerissen und berührt. Durch die geschichtlichen Geschehnisse lassen sich einige Parallelen zu "Wolfsfieber" erkennen, die ich jetzt nicht näher erläutern will. Es ist ein sehr gutes, spannendes, düsteres und gefühlvolles Buch, wie es sich für Lori Handeland gehört!

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