Lori Handeland Wolfsschatten

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Inhaltsangabe zu „Wolfsschatten“ von Lori Handeland

Grace McDaniel ist die Polizeichefin des Örtchens Lake Bluff, Georgia. Als nach einem merkwürdigen Gewittersturm auffällig viele ältere Menschen sterben, nimmt Grace die Ermittlungen auf. Irgendetwas scheint in Lake Bluff nicht mit rechten Dingen zuzugehen. Graces Verdacht erhärtet sich, als ein geheimnisvoller Fremder im Ort auftaucht. Dr. Ian Walker verbindet traditionelle indianische Heilkunde mit moderner Medizin, und er scheint mehr über die rätselhaften Todesfälle zu wissen, als er zugibt. Doch trotz ihres Argwohns fühlt sich Grace stark zu dem attraktiven Arzt hingezogen.

Ganz knappe 4 Sterne. Die Story erinnert mich etwas zu sehr an Teil 1 und es geht nicht mehr wirklich um Wölfe :/ Zudem ist das Ende lasch.

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt
Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Spannend und romatisch. Fanatsy wie ich es Liebe...

— LenasLektuere
LenasLektuere

Gesuchtet, die ganze Reihe!

— rebell
rebell

cool

— AnnaLange
AnnaLange

Endlich wieder ein Bergauf in der Serie! Und diesmal mit abwechslung

— Guenhwyvar
Guenhwyvar

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  • Mit und ohne Werwolf!? ;)

    Wolfsschatten
    Athene

    Athene

    12. July 2013 um 10:41

    INHALT: In Lake Bluff geschehen mal wieder unheimliche Dinge: Nach einem Sturm sterben vermehrt alte und kranke Leute. Als bei einer Autopsie auffällt, dass den Toten das Herz fehlt, geht Sheriff Grace auf die Jagd. Doch ist der neue indianische Arzt Ian ihr Freund oder ihr Feind, denn er weiß mehr. FAZIT: Erst einmal muss ich jetzt doch Kritik am deutschen Titel üben. Bislang haben ja alle deutschen Titel mit "Wolf..." angefangen (s. HIER). Dies hat bislang auch gepasst, denn es ging schließlich schwerpunktmäßig um Werwölfe. Dieses Buch ist jedoch anders. Dazu muss man wissen, dass die eigentlich Reihe "Night Creature" heißt und sich in den Titeln immer "moon" für Mond verbirgt. Das Originalbuch heißt "thunder moon" und die Geschehnisse nehmen in der Sturmnacht unter dem indianschen Donnermond ihren Anfang: In diesem Buch hat es Grace, die ja ihren Nebenauftritt bereits im Vorband "Wolfsdunkel" hatte, mit einer besonderen Kreatur zu tun, die kein Werwolf ist. Sie versucht zwar die Jägersucher zu befragen, ist jedoch auf sich allein gestellt. Der Aspekt mit der indianischen Kultur hat mir sehr gut gefallen. Hier spielt zwar auch ein Wolf eine Rolle, aber für sich genommen, darf hier kein Werwolfbuch erwartet werden. Die Erotikszenen sind prickelnd beschrieben und bieten ordentlich Feuer. Wichtig ist hier auch die Verbundenheit der indianischen Kultur mit der Natur, die sich hier besonders in den Gefühlen von Grace, ihrem Sexleben und sogar ihrem Gegner widerspiegelt. Das Wiedersehen mit Claire und Malachi ist schön gelungen, denn ihre Liebe hat sich vertieft und es ist doch auch mal schön, wenn es nach einem Happy End für alle positiv weiter geht. Trotz Kritik am Titel gebe ich 5 von 5 Punkten, da der Gegner hier mal eine gekonnte Abwechselung darstellt und Grace einen wundervoll zynischen Humor hat, der hier auch noch mit Chuck Norris Witzen garniert wird. http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2013/07/lori-handeland-wolfsschatten-von-sonja.html

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  • Aufatmen

    Wolfsschatten
    Guenhwyvar

    Guenhwyvar

    20. June 2013 um 20:24

    Nach dem Band "Wolfsdunkel" empfinde ich diesen Band wahrlich als angenehm. Erstmals gibt es eine neue Perspektive, neue Kreaturen und was noch viel wichtiger ist, eine neue Organisation. In der Tat sind die "Jägersucher" in diesem Band arbeitslos. Die Story dreht sich mehr um einige Indianische Mythen, was ich an sich schon ziemlich angenehm finde. Volle Fünf Sterne gibt es denn nicht, da ich die Handlung hie und da ein wenig konfus finde, aber ich muss sagen, es ist auch verglichen mit den anderen Bänden ein komplizierteres Thema. Nun denn, nach Wolfsdunkel kann ich endlich wieder aufatmen und auf weitere Bände hoffen!

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  • Rezension zu "Wolfsschatten" von Lori Handeland

    Wolfsschatten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. June 2012 um 19:15

    Inhalt: Grace MacDaniel ist die Polizeichefin in Lake Bluff, einem kleinen ruhigen Ort in Georgia. Bis jetzt hatte sie nie mit vielen auffälligen Dingen zu kämpfen, doch eines Tages, nach einem heftigen Gewitter, sterben auffällig viele ältere Menschen – offensichtlich in schierer Panik. Grace merkt, dass irgendetwas an diesen Todesfällen auffällig unnatürlich ist und nimmt sofort die Ermittlungen auf. Ihr Verdacht, dass etwas in Lake Bluff nicht stimmt, erhärtet sich, als sie den neuen Arzt im Ort Dr. Ian Walker kennenlernt. Auf den ersten Blick wirkt er wie ein sympathischer, zuvorkommender Mensch, doch er scheint mehr über die Todesfälle zu wissen, als er zugibt. Auch die Anziehung, die Grace zu ihm entwickelt, ist alles andere als natürlich – befindet zumindest Grace. Meinung: Nach Wolfsdunkel ist Wolfsschatten nun der zweite Teil der Serie, die in dem kleinen Ort Lake Bluff spielt und man trifft auch sehr bald wieder auf alte Bekannte, was einem das Gefühl gibt, sich in dieser Kleinstadt schon vollkommen wohl zu fühlen und auszukennen. Umso mehr erschüttert einen als Leser diese seltsame Serie an Todesfällen, bei der den Opfern immer ein Herz fehlt und von der ersten Seite an fiebert man mit Grace mit, dass sie ja den Täter finden kann. Dr. Ian Walker war mir, wie ich ehrlich gestehen muss, von der ersten Seite an etwas suspekt und erst gegen Ende des Buches konnte ich diese Zweifel ablegen und mich mit seinem Charakter anfreunden. Aber in meinen Augen spricht das nur sehr für den Schreibstil Handelands, die es immer wieder schafft vielschichtige Charaktere zu erschaffen, die man nie sofort durchblickt oder die etwa langweilig wirken. Besonders gut gefallen hat mir auch das Eintauchen in die Tradition der Cherokee und die Verbindung zu unserer heutigen, modernen Welt.

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  • Rezension zu "Wolfsschatten" von Lori Handeland

    Wolfsschatten
    Danny

    Danny

    30. April 2012 um 08:59

    Nach einem Unwetter beginnen seltsame DInge in Lake Bluff zu geschehen. Und Grace MacDaniel, Sherrif der Stadt, steht vor einem Rätsel. Funkenregen, unzählige neue Tote die jedoch eines gemeinsam haben - sie besitzen kein Herz mehr. Doch wer steckt dahinter? Die Spur führt zu einer alten indianischen Sage. Da trifft Grace auf den mysteriösen Ian Walker. Der Arzt eröffnet in Lake Bluff eine Praxis. Doch wer ist Walker wirklich? Denn schnell steht eines fest - er hat mit den seltsamen Vorkommnissen irgendwie zu tun. Natürlich kann dies nicht verhindern, dass Grace sich in ihn verliebt... *** "Wolfsschatten" ist der inzwischen achte Band der Night Creature-Reihe und für mich wird diese Reihe von Buch zu Buch besser. Handeland schreibt mit so viel Humor und Liebe zum Detail, dass ihre Bücher für jeden Paranormal Romance-Fan ein wahres Lesevergnügen sind. Auf das Bich um Grace freute ich mich besonders, denn der schlagfertige Sherrif ist einfach eine wunderbare Protagonistin. Und auch wenn sich diesmal die Story nicht primär um Gestaltwandler dreht, so ist die Geschichte um die Rabenspötterin eine gelungene Abwechslung und sehr interessant. Handeland lässt sich also immer wieder etwas Neues einfallen und so wird den Leser auch in Zukunft Interessantes erwarten. Absolut lesenswert!!!

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  • Rezension zu "Wolfsschatten" von Lori Handeland

    Wolfsschatten
    Rosenmaedchen

    Rosenmaedchen

    03. February 2012 um 14:44

    Nach einem heftigen Gewitter geschehen merkwürdige Dinge in Lake Bluff, die die Polizeichefin Grace McDaniel in höchste Alarmbereitschaft versetzen. Nicht nur ein seltsamer Funkenregen und ein Geisterwolf suchen die Region heim, vor allem häufen sich rätselhafte Todesfälle. Hauptsächlich alte, kranke Menschen werden dahingerafft – und die Leichen haben eines gemeinsam: Ihnen allen fehlt das Herz. Nur gibt es keine äußeren Verletzungen, die diesen Umstand erklären könnten. Grace schwant Böses; irgendetwas scheint in Lake Bluff nicht mit rechten Dingen zuzugehen! Sie nimmt umgehend die Ermittlungen auf, und schnell fällt ihr Verdacht auf den geheimnisvollen Ian Walker. Der gut aussehende Arzt lebt erst seit kurzem in dem Örtchen und scheint doch mehr über die mysteriösen Ereignisse zu wissen, als er vorgibt. Trotz ihres Argwohns fühlt sich Grace stark zu ihm hingezogen. Und entgegen besseren Wissens lässt sich Grace auf eine heiße Affäre mit Walker ein – bis sie entdeckt, dass der Mann offensichtlich ein falsches Spiel mit ihr treibt… •●• Ich freue mich jedes Mal wie eine Schneekönigin, sobald ein neues Buch der Reihe erscheint. Ich liebe diese Bücher, noch nie hat mich eines davon enttäuscht. Außerdem dank Band 7 kannte man die weibliche Hauptperson schon, und es versprach lustig zu werden, da sie sehr sarkastisch veranlagt ist. ~ Vorneweg muss ich sagen, dass die Bücher abgeschlossene Geschichten sind, die nur teilweise aufeinander aufbauen. Um diesen achten Band zu lesen, sollte man eventuell den siebten Band „Wolfsdunkel“ gelesen haben. Wenn nicht dann ist das aber auch nicht weiter schlimm, denn wichtige Ereignisse werden erneut erläutert. Das Buch beginnt gleich spannend und schon nach wenigen Seiten wird man mit der Handlung konfrontiert. Fantastisch und mysteriös wird der Leser direkt ins Geschehen befördert und zusammen mit Grace, die aus der Ich-Perspektive erzählt, wird man durch das Buch geführt. Man lernt Grace sofort besser kennen, wodurch sie mir persönlich nur noch sympathischer wurde. Auch wenn ich das meiste nun schon über sie wusste. Auch bemerkt man früh den altbekannten Humor der Bücher, den ich so verdammt liebe. Ich muss bei Lori Handeland und ihrem tollen Schreibstil meistens lachen, und das mag ich sehr an Büchern. Denn dann sind sie meistens perfekt. Das erste Treffen mit Ian lässt auch nicht lange auf sich warten, und immer wieder treffen er und Grace aufeinander. Mit fortschreitender Handlung kommen sich natürlich die beiden auch näher, und lernen sich dabei besser kennen. Doch Vertrauen ist für Grace nicht einfach, und Ian ist nicht immer in jeder Situation ehrlich zu ihr. Neben der Haupthandlung fand ich die Romanze ganz gut inszeniert. Manche Leute denken, bei so langen Reihen gehen dem Autor doch irgendwann die Ideen aus. Das ist bei der Reihe hier überhaupt nicht der Fall! Natürlich geht es im Grunde genommen um Werwölfe, aber jedes Mal werden sie anders verpackt. Hier in Form von Geisterwölfen, die Grace heim suchen. Die verschiedenen Legenden, Bräuche und Mythen, die in jeder Geschichte anders sind, sind auch hier wieder total interessant, da es vor allem diesmal um die Cherokee geht. Erst nach und nach erfährt man mehr darüber. Grace hat natürlich neben ihren Kollegen von der Polizei, die ihr mit Rat und Tat zur Seite stehen, und neben Ian auch andere Helfer, die man aus dem siebten Band schon kennt. So sind Claire und Mal auch wieder mit von der Partie, und dazu kommt noch ihr kleiner Sohn Noah, den Grace abgrundtief liebt. Ich habe ihn auch sogleich in mein Herz geschlossen. Natürlich will man mit Grace und den anderen zusammen herausfinden, wer denn nun der eigentliche Böse ist. Hierbei wird man immer wieder in die Irre geführt, und als das Geheimnis am Ende schließlich gelüftet wird, ist man einfach nur überrascht und geschockt, da man auf diese Person niemals gekommen wäre. ~ Grace wirkt auf einen Betrachter selbstsicher, stark und mutig. Das war sie schon im Vorgänger. Aber nun lernt man, hinter ihre Fassade zu blicken, und dort sieht es anders aus. Sie scheint in ihrem Inneren durcheinander, empfindet zig Gefühle, teils viel zu viele, mit denen sie nicht auf einmal klar kommt. Mit ihrem ironischen Wortschatz versucht sie das jedoch zu überbrücken, was ihr vor anderen Figuren immer gelingt. Außerdem hat Grace immer Angst, verlassen zu werden und öffnet sich nicht unbedingt Menschen. Ihre Mutter hat sie als sie noch klein war verlassen, und dieser Verlust hat sie sehr geprägt. Deswegen nimmt sie an, dass alle ihr wichtigen Personen sie früher oder später verlassen werden. ~ Ian ist insgesamt ein guter Kerl. Er ist, wie Grace, ein Nachfahre der Cherokee Indianer und dazu noch ein Medizinmann. Er besitzt einen Doktortitel und behandelt seine Patienten meist pflanzlich, mit großer Wirkung. In Lake Bluff macht er schließlich seine Praxis auf, und trifft schon bald auf Grace. Jedoch wirkt Ian manchmal traurig, und gibt anfangs nicht unbedingt viel über sich preis. Er ist nett und zuvorkommend, aber oft überwiegt die Traurigkeit. Das, und noch viel mehr, macht ihn so geheimnisvoll, und man muss als Leser erst einmal herausfinden, was er denn nun eigentlich vorhat. ~ Zu dem Ende muss ich extra etwas schreiben, da ich mich dazu sehr genau äußern möchte. Man erfährt nicht wirklich, wie es nun mit Grace und Ian weitergeht. Die Enden der Geschichten waren schon immer sehr offen, aber hier lässt es mich schon fast unbefriedigt zurück, da einem nichts so wirklich klar ist. Mir ist unklar, ob die beiden nun glücklich sind oder nicht. Es ist nicht so schon, wie das der Paare davor. Außerdem gibt es nun, neben den Jäger-Suchern, die die Werwölfe und andere Kreaturen jagen und töten, noch eine weitere Organisation, die diesmal in den Vordergrund tritt. Die Jäger-Sucher selbst, die, wie ich finde schon zur Geschichte gehören, tauchen nur in kurzen Telefongesprächen auf. Damit war ich schon unzufrieden, sind sie doch ein Teil der Bücher. Am Ende nahm die Entwicklung davon noch eine merkwürdige Wendung, was mir überhaupt nicht gefällt, ich an dieser Stelle aber auch nicht verraten möchte. Ich frage mich nun, wo das hinführen soll? Man weiß es nicht und wird es vermutlich sehen. •●• Obwohl die Werwölfe dieses Mal nur eine kleinere Rolle einnehmen, tut es dem Buch keinen Abbruch ab. Es war absolut genial, und durch die Mythen und Bräuche der Cherokee wurde es wirklich interessant und neuartig. Das Buch ist ein Krimi gespickt mit Fantasy-Elementen, Mysterien und genug Romantik, damit die Handlung aufgelockert wird. Das Buch wäre perfekt, wenn mich das Ende in mehreren Hinsichten nicht so stören würde. Deswegen gibt es Abzug. Aber umso mehr freue ich mich auf Band 9, in denen waschechte Werwölfe wieder auftauchen werden, und neue Möglichkeiten freigemacht werden. Ich bin gespannt!

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  • Rezension zu "Wolfsschatten" von Lori Handeland

    Wolfsschatten
    AusZeit-Mag

    AusZeit-Mag

    05. January 2012 um 21:15

    4,5 Punkte für diesen Lesevergnügen Inhalt . In "Wolfsschatten" ist Grace McDaniel, der weibliche Sheriff von Lake Bluff, die Hauptperson. Sie ist die beste Freundin von Claire (aus dem vorherigen Band), die nun glücklich mit dem ehemaligen Werwolf Malachi verheiratet ist und einen Sohn hat. Das Buch beginnt mit einem fürchterlichen Gewitter, bei dem ein Funkenregen niedergeht, zu dem Grace gerufen wird. Danach beginnt eine merkwürdige Reihe von Todesfällen, wobei es nicht mit rechten Dingen zuzugehen scheint. Als sich die Fälle weiterhin häufen, lässt Grace den Gerichtsmediziner nach Außergewöhnlichem suchen. Und er entdeckt tatsächlich etwas Außergewöhnliches: Keine der Leichen besitzt noch ihr Herz ... . Grace nimmt die Ermittlungen auf. Hilfe bekommt sie von Ian Walker, dem neuen Arzt in der Stadt und ebenso Cherokee wie Grace. Ian weiß jedoch so einiges mehr als sie über die Legenden der Cherokee und so kommen sie dem Geheimnis der Toten langsam auf die Spur. Doch alles hat seinen Preis ... . Einschätzung . Mit "Wolfsschatten" beweist Lori Handeland einmal mehr ihr Können als Autorin! Dies ist bereits der 8te Band der Serie und dennoch weiß die Autorin ihre Leserschaft noch immer mit spannendem, romantischem, übersinnlichem und abwechslungsreichem Lesestoff zu unterhalten! Toll! . In Band 8 dreht sich alles es um Grace, die wir ja schon aus dem letzten Teil "Wolfsdunkel" kennen. Grace ist eine starke Persönlichkeit. Sie hat ihren Vater als Sheriff ersetzt und steht nun ihren Mann. Nun könnte man meinen, sie wäre sehr selbstbewusst, nur wenig könnte sie erschüttern, doch das trifft nur teilweise und eher ihrem Job als in ihrem Privatleben zu. Geht es nämlich um Beziehungen zu anderen Menschen, hat Grace große Verlustängste. Diese Ängste abzulegen fällt ihr nicht leicht und ich fand gut, dass sich die Autorin Zeit nimmt, um Grace wachsen zu lassen. Oft habe ich in Büchern schon erlebt, dass eine Figur mit "Ecken und Kanten" versehen wurde, die plötzlich und nicht nachvollziehbar "verschwinden". Eben dieses - an sich, an den Aufgaben und Erlebnissen - "wachsen" der Persönlichkeit der Figuren, wird von Handeland sehr realistisch ausgearbeitet und dargestellt. . In "Wolfsschatten" drehte sich nun die Handlung zum ersten Mal nicht um Werwölfe, sondern um eine Hexe, die Rabenspötterin aus einer Cherokee-Legende. Die Idee ist gut, die Suche nach der Wahrheit ist wieder mal perfekt in die Geschichte eingewoben, nur am Ende ging es mir etwas zu schnell mit der Lösung des "Problems". Das fand ich etwas überstürzt, hier hätten ein paar Seiten mehr nicht geschadet. Darüber hinaus bietet Wolfsschatten jedoch unterhaltsamen, spannenden und romantischen Lesestoff. . Fazit . "Wolfsschatten" ist eine gelungene Mischung aus spannender Fantasy mit ein paar Crime-Elementen und prickelnder Liebesgeschichte. Mit der bösen Hexe und der Cherokee-Legende hat die Autorin frischen Wind in die mittlerweile sehr lange Reihe gebracht, was mir sehr gut gefallen hat. Sollte man erst mit diesem 8ten Teil auf die Reihe aufmerksam werden, möchte ich noch anmerken, dass man jede Geschichte auch unabhängig voneinander lesen könnte. Also einfach Klapptexte durchschmökern und sich von Handeland in ein aufregendes Leseabenteuer ziehen lassen. Ihr werdet es nicht bereuen. . Ich vergebe für "Wolfsschatten" 4,5 Sterne und hoffe darauf, dass noch viele Bände folgen. (T.S.) . Serienübersicht für Einsteiger: . 1 Wolfskuss 2 Wolfsgesang 3 Wolfsglut 4 Wolfsfieber 5 Wolfsbann 6 Wolfspfade 7 Wolfsdunkel 8 Wolfsschatten 9 Wolfsfeuer (Juni 2012)

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  • Rezension zu "Wolfsschatten" von Lori Handeland

    Wolfsschatten
    Fjolamausi

    Fjolamausi

    02. January 2012 um 22:30

    Inhalt Grace McDaniel ist die Polizeichefin des Örtchens Lake Bluff, Georgia. Als nach einem merkwürdigen Gewittersturm auffällig viele ältere Menschen sterben, nimmt Grace die Ermittlungen auf. Irgendetwas scheint in Lake Bluff nicht mit rechten Dingen zuzugehen. Graces Verdacht erhärtet sich, als ein geheimnisvoller Fremder im Ort auftaucht. Dr. Ian Walker verbindet traditionelle indianische Heilkunde mit moderner Medizin, und er scheint mehr über die rätselhaften Todesfälle zu wissen, als er zugibt. Doch trotz ihres Argwohns fühlt sich Grace stark zu dem attraktiven Arzt hingezogen. Meine Meinung An alle, die diese Reihe lesen: Es lohnt sich weiter zu lesen! Im letzten Band hatten wir Claire kennengelernt. In diesem Band nehmen wir ihre beste Freundin Grace ein bisschen genauer unter die Lupe. Grace stammt von den Cherokee ab. Als Polizeichefin des Städtchens Lake Bluff hat sie dort das Sagen und kümmert sich um alle Einwohner. Als sich plötzlich ein Tod hinter den anderen reiht beginnt sie nachzuforschen und stößt dabei auf eine Verbindung zu den Legenden ihres Stammes. In diesem Band, der bereits der 8. dieser Reihe ist, kommt eine völlig neue Seite auf. Bisher handelten die Bücher ausschließlich von Werwölfen. Hier gewinnen auch andere mythische Wesen an Bedeutung. Und wieder spielen die Jägersucher keine allzugroße Rolle. Stattdessen tritt eine völlig neue Truppe an "Monsterjägern" auf die Fläche und alles bewegt sich ein bisschen in Richtung Zauberei. Hierbei spielen die Cherokee eine große Rolle. Was mir bestätigt, dass die Cherokee in Fantasybüchern immer beliebter werden. Womit ich eigentlich kein Problem habe, denn ich finde Indiander wirklich interessant. Hier bei uns haben wir ja nicht allzu viele davon.. Auch finde ich den Titel hier nicht sehr passend. Klar, alle Bücher dieser Reihe beginnen mit "Wolf", daher ist das wohl unvermeitlich, aber in diesem Buch spielen Wölfe oder Werwölfe nur eine kleine, wenn nicht sogar gar keine Rolle. Trotzdem finde ich dies wieder ein gelungendes Buch. Leicht und flüssig zu lesen und immer wieder einen Lacher wert, denn Lori Handeland lässt auch hier den Sarkasmus nicht ruhen! Einfach brilliant. Das Ende lässt mich ein wenig in der Luft hängen. Ich sitze jetzt schon auf heißen Kohlen und würde am liebsten sofort weiter lesen! Fazit Ein tolles Buch, wenn auch mal ein kleiner Seitensprung aus der Reihe. Aber, keine Angst Werwolf-Fans, im nächsten Band gibt es wieder Werwolf pur. Leider erscheint der 9. Band aber erst im Juni 2012... Bis dahin können wir die Wartezeit aber mit dem ersten Band einer neuen Reihe von Lori Handeland überbrücken!

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  • Rezension zu "Wolfsschatten" von Lori Handeland

    Wolfsschatten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. December 2011 um 21:04

    In diesem 8. Teil der „Geschöpfe der Nacht“ Reihe, entführt Lori Handeland den Leser in die Welt Indianischer Legenden, die der 'Cherokee', in deren Mittelpunk Magie, Geister und eine uralte Kreatur stehen. Mittendrin der Scherif von Lake Bluff, die halb Indianerin Grace diese man bereits im Vorgängerband kennen gelernt hat und ich für meinen Teil auch lieben gelernt habe. Sie ist sarkastisch, raubeinig und kein einfaches Mädchen. Sie ist taff und auch leicht kratzbürstig wie ein Panther. Grace weiß wo es lang geht ist sie doch in einem Männerhaushalt groß geworden. Sie ist praktisch veranlagt, skeptisch was Magie anbelangt und hat Schwierigkeiten Vertrauen zu fassen, wurde sie in der Vergangenheit doch von so vielen geliebten Menschen verlassen. Und auch ihre Stellung als Sheriff sorgt für Probleme in ihrem Privatleben, denn die meisten die ihr nahe kommen wollen eine Gefälligkeit von ihr die mit ihrer Arbeit zusammenhängt. Tief in ihrem Inneren sehnt sie sich jedoch nach einer Familie, einer festen Bindung und dem Wissen das Jemand zu ihr nachhause zurückkommt und Ian konnte derjenige sein, doch seine Geheimniskrämerei und seine verstorbene Ehefrau stehen dem im Weg. Ian ist geheimnisvoll, man weiß wie Grace, dass er nicht der ist der er vorgibt zu sein, trotz Anziehung misstraut sie ihn und hält ihm hier und da auch die Waffe an die Brust. Denn seit seinem Auftauchen in der Stadt sorgen mysteriöse Todesfälle und Ereignisse für Unruhe in dem kleinen Städtchen. Zunächst sind es nur die Alten und Kranken die auf unerklärliche Weise ihr Leben lassen, doch schon bald ist keiner mehr vor dem Wesen sicher, dieses die Körper der Opfer in unnatürlichem Zustand zurücklässt. . Durch Ian und das Befassen mit den unerklärlichen Todesfällen, lernt Grace mehr über die Legenden ihrer Kultur und damit auch viel über sich selbst, wodurch sie dadurch auch zu sich selbst findet. Die Autorin entführt einen beim Lesen in eine mehr als facettenreiche Welt, in dieser was Magie anbelangt keine Grenzen gesetzt sind und durch diese Vielfältigkeit auch nie Langeweile beim Lesen aufkommt. Mir haben die Legenden und die näheren Informationen zu der Kultur der Cherokee sehr gut gefallen, ein neuer und erfrischender Aspekt der was völlig neues, aufregendes in die Reihe bringt, sowie auch neue Wesen die die sonst allseits vertretenen Werwölfe ersetzen, diese hier zwar nur am Rande vorkommen, was aber nicht die Spannung mindert. Eine neue Organisation und bisher nicht bekannte Wesen werden beleuchtet und sorgen für unterhaltsame Stunden beim Lesen. Dieser magische „Krimi“ auf der Suche nach dem Täter der nicht von dieser Welt ist, ist spannend und mystisch gestaltet und mit Grace als Hauptperson mit all ihren liebenswerten Ecken und Kanten, ihrem trockenem Humor, sowie Schlagfertigkeit gar nicht mehr aus der Hand legbar. . Einzig die dargelegte Beziehung von Grace und Ian konnte mich leider nicht wirklich von sich überzeugen. Sie ist nicht so intensiv und fesselnd wie die Beziehungen in den anderen Teilen, die Entwicklung der Beziehung kommt ein wenig zu kurz, sodass sich am Ende alles Schlag auf Schlag vollführt und die tiefergehenden Gefühle dadurch ein wenig auf der Strecke bleiben. Genau wie der finale Kampf gegen das Böse ein wenig zu schnell abgehandelt wurde, da hätte ich mir ein paar Seiten mehr Zittern und Mitfiebern gewünscht. . Trotz dieser Kleinigkeiten ein zu empfehlendes Buch, mit einer fesselnden Geschichte und interessanten Legenden rund um die Gestaltwandler und andere magische Wesen. Mystisch, packend und facettenreich !

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  • Rezension zu "Wolfsschatten" von Lori Handeland

    Wolfsschatten
    Letanna

    Letanna

    18. December 2011 um 07:48

    Dieser Teil von Lori Handlands Nightcreater-Reihe spielt wieder in Lake Buff, das wir bereit aus Wolfsdunkel kennen. Weibliche Hauptfigur ist dieses mal Sheriff Grace McDaniel, die beste von Bürgermeisterin Claire Kennedy, die ja jetzt mit Malachi Cartwright verheiratet ist. Lake Bluff wird schon wieder von etwas Übersinnlichen Heimgesucht und Grace versucht herauszufinden was es ist. Gleichzeitig mit den Ereignissen taucht auch noch der geheimnisvolle Dr. Ian Walker auf und Grace ist sehr misstrauisch ihm gegenüber. Dieses Misstrauen wechselt aber bald mit einem anderen Gefühl, nämlich Leidenschaft. Mir hat dieses Buch wieder super gefallen. Lori Handeland Schema für ihre Handlungen ist sich zwar immer sehr ähnlich, aber auch sehr unterhaltsam, man weist bei ihren Büchern vorher immer vorauf man sich einlässt. Auch dieses Mal präsentiert sie uns eine leicht kratzbürstige und taffe Heldin und einen geheimnisvollen Fremden, der irgendwie in die Ereignisse verwickelt zu sein schein. Wir bekommen hier einen Einblick in die indianische Kultur mit, was mir sehr gut gefallen hat. Überrascht hat mir auf jeden Fall die Richtung die Handeland jetzt einschlägt. Handeland führt ihr eine neue Organisation ein, die Nighthawks, deren Aufgabe es ist, das böse Paranormale aufzuhalten. Dieses Mal beschränkt sich die Autorin nicht nur auf Werwölfe, sondern offenbart, dass es in ihrem Universum noch viel mehr paranormale Wesen gibt. Was mich etwas gestört am Ende waren die Entwicklungen bei den Jägersuchern, da hätte ich mir einfach mehr Infos gewünscht. Ich hoffe sehr, wir erfahren im 9. Teil, der im Juni 2012 erscheinen wird, mehr über sie.

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