Das Cover sieht mit dem funkelnden Sternenhimmel und den sanften Farben einfach wunderschön aus. Es strahlt eine richtige Wohlfühl-Atmosphäre aus, die perfekt zu der Geschichte passt.Lori Nelson Spielman hat einen unglaublich warmherzigen Schreibstil. Die Geschichte ist berührend, hoffnungsvoll und hat genau die richtige Mischung aus Tiefgang und Leichtigkeit. Man fühlt sofort mit den Charakteren mit und möchte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen. Ein echtes Herzensbuch, das zeigt, dass das Glück oft direkt vor unserer Haustür wartet. Absolut empfehlenswert!
Lori Nelson Spielman
Lebenslauf
Alle Bücher von Lori Nelson Spielman
Morgen kommt ein neuer Himmel
Nur einen Horizont entfernt
Und nebenan warten die Sterne
Heute schon für morgen träumen
Morgen kommt ein neuer Himmel: Roman (Fischer Taschenbibliothek)
Und nebenan warten die Sterne: Roman
Nur einen Horizont entfernt: Roman (Fischer Taschenbibliothek)
Morgen kommt ein neuer Himmel
Neue Rezensionen zu Lori Nelson Spielman
Was, wenn ein einziger Brief dein ganzes Leben verändert? ✉️
Was, wenn eine Erinnerung aus der Vergangenheit dir plötzlich zeigt, wie sehr du dich selbst unterwegs verloren hast?
Ein Buch, das schon ein paar Jahre alt ist – und dennoch mitten ins Herz trifft.
(#subedition #letssublimate)
„Nur einen Horizont entfernt“ von Lori Nelson Spielman ist wie ein warmer Sommerregen auf der Seele. Sanft, tröstend, berührend – und doch mit einer Kraft, die etwas in Bewegung setzt. Es ist eines dieser Bücher, die man liest und dabei unweigerlich über das eigene Leben nachdenkt: über verpasste Träume, über Entscheidungen, über all das, was man irgendwann einmal wollte.
In der Geschichte begleiten wir Elisabeth, genannt „Liz“, eine erfolgreiche Lehrerin, die ihr Leben fest im Griff zu haben scheint. Doch nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter gerät alles ins Wanken. Statt eines gewöhnlichen Testaments hinterlässt ihre Mutter ihr eine Liste mit Lebenszielen, die Liz als Teenager geschrieben hat – Träume, Wünsche, Sehnsüchte aus einer Zeit, in der noch alles möglich schien.
Und nun soll Liz jedes einzelne dieser Ziele erfüllen, um ihr Erbe anzutreten.
Was zunächst fast ein wenig kindisch und absurd wirkt, entwickelt sich zu einer tiefgreifenden Reise zu sich selbst. Zu alten Träumen, die längst vergessen wurden. Zu Ängsten, die man lieber verdrängt. Und zu neuen Wegen, die man sich nie zu gehen getraut hätte.
Mit jedem Punkt auf der Liste wächst Liz über sich hinaus. Sie lernt loszulassen, neu zu vertrauen, mutiger zu sein – und ihr Herz wieder zu öffnen. Dabei begegnet sie Menschen, die sie verändern, und erkennt, dass das Leben oft ganz andere Pläne für uns bereithält, als wir es erwarten.
Lori Nelson Spielmans Schreibstil ist dabei einfach wunderschön: voller Gefühl, Wärme und Hoffnung. Jede Seite liest sich wie eine Umarmung, wie ein leiser Zuspruch, nicht aufzugeben und an das eigene Glück zu glauben. Man lacht, man weint, man hofft – und am Ende schließt man das Buch mit einem warmen Gefühl im Herzen.
Ein Roman über Verluste und Trauer, über zweite Chancen, über Mut und Selbstvertrauen. Und darüber, dass es nie zu spät ist, sich selbst wiederzufinden.
Ein Buch, das daran erinnert, dass Träume nicht verschwinden – sie warten nur darauf, endlich gelebt zu werden. 💛📖
Kristen stirbt bei einem Zugunglück. Ihre Mutter Erika und ihre Schwester Annie - beide mit Schuldgefühlen behaftet - wollen es jedoch nicht glauben. Vor allem, da laufend mysteriöse Mails auftauchen, die nur von Kristen sein können.
Ein Buch über die innere Schuld, die wir uns nicht eingestehen wollen und die uns immer verfolgt. Ein Buch über die Wahrnehmung - was wir sehen wollen. Ein Buch über Beziehungen und Worte, die verletzen aber auch versöhnen können.
Ist das dritte Buch einer lockeren Reihe - es hat mir am besten gefallen.
Gespräche aus der Community
In meinem neuen Video empfehle ich euch 10 LGBTQIAP+ Bücher. Lasst mir gerne eure Tipps da :)
Auf einen von euch wartet dabei ein besonderer Gewinn!
Wir verlosen ein großes Lieblingsbücher-Paket unter allen Teilnehmern dieser Verlosung. In diesem Paket wird jedes der hier genannten 18 Lieblingsbücher einmal vertreten sein.
Und los geht es mit unseren Herzensbüchern des Jahres:
Marina_Nordbreze empfiehlt "Mein italienischer Vater" von Anika LandsteinerItalien. Das Reiseland schlechthin für uns Deutschen. Meine Familie ist viele Jahre lang jeden Sommer an die Adria gefahren. Rimini, Ravenna, Bellaria – in 12 Stunden runter mit dem Auto, zwei Wochen am Strand gelegen und mit Sonnenbrand zurück. Doch Italien ist viel mehr als das. Und dieses „mehr“ packt Anika Landsteiner mit „Mein italienischer Vater“ in eine ganz wunderbare Geschichte, sodass man nur so durch die Seiten fliegt und in einem das dringende Bedürfnis wächst, direkt nach Italien zu reisen.
kultfigur empfiehlt "Kollaps - Das Imperium der Ströme" von John Scalzi"Kollaps - Das Imperium der Ströme" von John Scalzi war ganz klar mein Science Fiction Lesehighlight 2018. Ich habe nicht nur eine neue Reihe entdeckt, auf deren Fortsetzung ich mich schon sehr freue, sondern auch einen für mich neuen Autor mit einer spannenden Backlist (z.B. "Der wilde Planet"). In Kollaps beherrscht die menschliche Zivilisation mehrere weit entfernte Systeme, die über eine Art Wurmloch (genannt Ströme), verbunden sind, ohne wirklich zu begreifen, warum es diese Ströme gibt und wie sie funktionieren. Als plötzlich klar wird, dass die Ströme nicht so stabil und gottgegeben sind, wie jahrtausendelang angenommen, steht die gesamte Menschheit vor dem Ende.
hallolisa empfiehlt "Heute schon für morgen träumen" von Lori Nelson SpielmanKein Buch vermochte es in diesem Jahr, mich so zu verzaubern und zugleich auch emotional zu ergreifen, wie "Heute schon für morgen träumen". Unvergleichlich erzählt Lori Nelson Spielman hier eine bezaubernde, berührende und vor allem lebensbejahende Geschichte über Schicksal, Hoffnung und die wahre Liebe. Taschentücher bereithalten!
Daniliesing empfiehlt "Stille" von Erling KaggeIch gebe es zu, ich tue mich sehr schwer damit, einfach mal einen Moment still dazusitzen und die Ruhe zu genießen. Ständig schwirrt mir irgendwas im Kopf herum, was ich noch tun oder erledigen könnte. Aber dann kam Erling Kagge mit seinem Buch "Stille: Ein Wegweiser" daher und die 33 Gedanken des Autors zum Thema Stille haben mir ein Stück weit die Augen geöffnet. Allein beim Lesen des Buches fühlt man sich bereits ruhiger und entspannter. Nachdem mich Erling Kagge mit diesem kleinen Buch so für sich eingenommen hat, versuche ich immer mehr die ruhigen Momente im oft stressigen Alltag zu finden und zu schaffen. Denn Stille und auch Langeweile müssen nichts Negatives sein: ganz im Gegenteil! Sie machen den Kopf frei für neue Ideen und bringen Entspannung sowie neue Kraft!
markusros empfielt "Als das Leben unsere Träume fand" von Luca Di FulvioEin gelungener historischer Roman, in dem es zwei Sizilianer und eine polnische Jüdin in sehr jungen Jahren nach Buenos Aires verschlägt – und da ich sowohl Süditalien als auch Südamerika faszinierend finde, hatte der Roman schon mal gute Chancen bei mir. Einige detaillierte Beschreibungen von Gewaltverbrechen passen nicht so in die Adventszeit, aber geben ein klares und hartes Bild jener Zeit, wenn man nicht privilegiertes Mitglied der Oberschicht war. Für mich 5 Sterne!
Cari_f empfielt "Der Report der Magd" von Margaret Atwood"Der Report der Magd" hat mich mit spielerischer Leichtigkeit aus einer schweren Leseflaute katapultiert. Die Geschichte von Desfred in einer Welt, in der Frauen jegliche Freiheit genommen wurde, habe ich innerhalb eines Tages verschlungen. Nicht nur die erschreckende Aktualität im Kontext der #metoo-Bewegung, sondern auch der Schreibstil von Margaret Atwood haben mich sehr gefesselt. Eine klare Lese-Empfehlung!
Malista empfiehlt "Frauen, die Blumen kaufen" von Vanessa MontfortEin Roman und zugleich ein herrlicher Reiseführer zu wunderbaren Plätzen in Madrid. Geistreiche, witzige und sehr unterschiedliche Protagonisten lassen den Leser lachen, hadern und weinen. Für mich ein Buch, das alles hat, um einfach 'abzutauchen'.
doceten empfiehlt "Regen" von W. Somerset Maugham"Regen" war meine erste Begegnung mit W. Somerset Maugham und wird nicht meine letzte bleiben. Meisterlich beschreibt Maugham die menschlichen Abgründe und Eitelkeiten seiner britischen Mitbürger, die sich unter vermeintlich weniger kultivierten Zivilistationen eingerichtet haben, und wirft so einen kritschen Blick hinter die goldene Fassade des kolonialen Empires. Selten habe ich einen so intensiven Eindruck einer anderen Welt in einer anderen Zeit erhalten - und dafür gab es 5 Sterne!
SandraKath empfiehlt "Wolkenschloss" von Kerstin GierKerstin Giers Bücher zeichnen sich stets durch viel Humor und eine tolle Geschichte aus, doch "Wolkenschloss" hat mich dieses Jahr ganz besonders begeistert. Als ich das Buch zugeklappt habe, wollte ich am liebsten sofort wieder von vorne beginnen. Es schadet der Geschichte nicht im Geringsten, dass sie ein wenig braucht, bis die Handlung Fahrt aufnimmt, denn das Lesen fühlt sich an, wie nach Hause zu kommen und am liebsten möchte man selbst sofort ins Wolkenschloss einziehen. Neben den tollen Figuren und dem gemütlichen Setting zeichnet sich der Jugendroman aber auch durch ein spannendes Finale aus, das man garantiert nicht kommen sieht!
TanjaMaFi empfiehlt "Die Herzen der Männer" von Nickolas ButlerSelten habe ich ein Buch gelesen, das mich von der ersten bis zur letzten Seite so sehr begeistert hat. „Die Herzen der Männer“ erzählt davon, was Herzen bewegt, von unbändiger Wut über tiefe Trauer bis zur größten Hingabe. Und wir fühlen mit den Männern in diesem Buch - möchten mit ihnen lachen und weinen, lieben und hassen!
aba empfiehlt "Im Grab schaust du nach oben" von Jörg MaurerLange habe ich überlegen müssen, bis ich mich endgültig für ein Lieblingsbuch des Jahres 2018 entscheiden konnte. Am Ende kamen zwei Bücher in die ganz engere Wahl: "Löwen wecken" und "Im Grab schaust du nach oben". Zwei ganz unterschiedliche Genres. Mit seinem 2017 erschienenen "Im Grab schaust du nach oben" hat schließlich Maurer das Rennen gemacht. Letztendlich weil ich es vor ein paar Tagen zu Ende gelesen habe... Jörg Maurer ist definitiv einer meiner Lieblingsautoren! Mit seinen Büchern um den Kriminalhauptkommissar Hubertus Jennerwein begeistert er mich - eigentlich keine echte Krimileserin - seit Jahren. In "Im Grab schaust du nach oben" zeigt Maurer noch einmal, dass er nicht nur ein guter Geschichtenschreiber ist, sondern auch, dass er weiß, wie er den Leser auf hohem Niveau unterhalten und mit originellen Einfällen und Wendungen überraschen kann. Maurer? Immer wieder!
sarah_elise empfiehlt "Nordwasser" von Ian McGuireWie viel Meer steckt im Menschen? Ian McGuire nimmt uns in seinem Buch "Nordwasser" mit auf die Seereise einer englischen Walflangflotte Mitte des 19. Jahrhunderts ins arktische Eismeer. Die See ist wie das Leben - bisweilen trügerisch schön, doch im tiefsten Inneren eiskalt, unberechenbar, barbarisch und zerstörerisch. Und so ist auch der Mensch, den hier am Ende der Welt bestialische, animalische Urinstinkte leiten, um ein Überleben zu sichern. Für jeden einzelnen Seefahrer geht das Leben auf dem alten brüchigen Kahn mit einem steten Kampf zwischen Moral und Profit einher. Aufgrund der schonungslos ehrlichen Erzählweise über das tiefste Wesen des Lebens, des Meeres und des Menschen, der vielschichtigen und spitzzüngig präzisen Erzählweise ist "Nordwasser" aus dem mare Verlag mein Buch des Jahres.
Lariluna empfiehlt "Die letzten Tage des Patriarchats" von Margarete StokowskiMargarete Stokowskis neues Buch stand seit Bekanntgabe des Erscheinungstermins auf meiner Leseliste – die Autorin ist einfach eine der stärksten deutschsprachigen Stimmen insbesondere zum Thema Feminismus. "Die letzten Tage des Patriarchats" ist eine Auswahl ihrer Kolumnen für die taz und Spiegel Online aus den letzten Jahren und zeigt, dass Stokowski zu allen möglichen Themen des aktuellen Weltgeschehens etwas Lesenswertes (!) zu sagen hat.
Wer also nicht ohnehin schon seit Jahren jede Woche ihre Kolumnen liest, dem öffnet sich mit diesem Buch eine Fundgrube an Texten zu feministischen, gesellschaftlichen und politischen Themen aller Art. Der Effekt des Ganzen ist dann - neben hoffentlich viel Nachdenken - eine verrückte Mischung aus lautem Auflachen angesichts der zahlreichen Absurditäten, die die Autorin beschreibt, und leise vor sich hin Fluchen angesichts der Misere, in der unsere Gesellschaft noch immer steckt.
E-Tuna empfiehlt "Die Stadt der träumenden Bücher" von Walter MoersSelten begeisterte mich ein Fantasy-Buch so sehr. Eine Stadt voller Bücher, Antiquariate egal, wohin das Auge blickt, versteckte Buch-Katakomben, mit kilometerlangen Regalen. Dichter, Autoren, Wesen die alle Aphorismen eines bestimmten Autors auswendig können. Walter Moers erschafft hier eine wunderbare Welt der Literatur, so wunderbar, dass ich mir oft gewünscht habe einfach in das Buch eintauchen und die Welt besuchen zu können. Ich würde wohl nie wieder zurückkommen. Es geht um einen Dichter, der auf der Suche nach dem Autor der besten Geschichte der Welt ist. Nicht ahnend, in was für Gefahren er sich damit begibt. Die Reise, auf die Walter Moers den Leser einlädt, ist ein einmaliges Leseerlebnis und sollte von jedem gelesen werden, der behauptet Bücher zu lieben! Zamonien (Das fiktive Land, in dem die Geschichte spielt) ist mit seinen Wesen, seinen Orten und seinen Bräuchen wohl das faszinierenste Land, dass je von einem Autor kreiert wurde. Hier lernt der Leser, dass man tatsächlich kein Buch nach dem Umschlag beurteilen sollte.
MontyTitan empfiehlt "Geschichte der griechischen Philosophie" von Luciano De CrescenzoDie Zeitreise ins alte Griechenland liefert mir auch auf die heutige Zeit anwendbare Lebensweisheiten und Perspektiven. Luciano De Crescenzo schafft es wieder perfekt, komplexe Gedanken in einfachen Worten spannend zu erzählen.
Desireep empfiehlt "Vom Ende der Einsamkeit" von Benedict WellsBenedict Wells erzählt mit einer so sanften und doch eindringlichen Art eine Geschichte – über Familie und das Erwachsenwerden, über Verlust und die große Liebe – die einen zutiefst berührt. Die vielschichtig gezeichneten Charaktere sind liebenswert menschlich und schon nach wenigen Seiten, glaubt man ihnen schon "oft" begegnet zu sein. Ein Buch über das man nachdenkt, über das man lachen und weinen kann. Ein ganz außergewöhnlicher Roman von einem großartigen Autor.
JohannaLuisa empfiehlt "Ein wenig Leben" von Hanya YanagiharaEs gibt nur wenige Bücher, die mich so berührt, aufgewühlt und beeindruckt haben wie "Ein wenig Leben". Eine Geschichte von so einer Intensität ist mir selten begegnet. Mit diesem besonderen Roman über Trauma, Gewalt, Freundschaft und Liebe hat Hanya Yanagihara ein Meisterwerk geschaffen, bei dem ich trotz stolzer 960 Seiten gehofft habe, dass es nie zu Ende geht. Mein absolutes Buchhighlight des Jahres!
VeraBaer empfiehlt "Der Klavierstimmer" von Pascal MercierAls der Vater von Patrice und Patricia einen Mord begeht, entschließen sich die beiden entfremdeten Zwillinge, ihre Vergangenheit aufzuarbeiten. Die Hintergründe der Tat werden zwischen den beiden briefwechsel-artig aufgeschlüsselt, von den Ambitionen und Enttäuschungen des Vaters bis zu den Beziehungen der Kinder zu ihren Eltern und zueinander.
Ein Roman, der dem zugrundeliegenden Mord nur einen Randplatz zugesteht und mit den Empfindungen und Gedanken seiner Figuren ein detailliert schattiertes Bild zeichnet.
Wir hoffen an dieser Stelle natürlich, dass wir vielen von euch eins oder gleich mehrere unserer Lieblingsbücher schmackhaft machen konnten. Vielleicht sind auch noch Ideen für die letzten Weihnachtsgeschenke dabei?
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"Heute schon für morgen träumen" von Lori Nelson Spielman
Dieser Roman wird eure Lust am Leben zum Tanzen bringen! Begleitet Emilia und Poppy auf eine Reise durch Italien, die bis tief ins Herz geht und zeigt, was im Leben wirklich zählt. Mit ihrer Großtante Poppy findet Emilia endlich den Mut, sich ihren Ängsten zu stellen und den Augenblick zu genießen. Seid ihr mit dabei? Als Emilia auf dem New Yorker Flughafen ihre verrückte 79-jährige Großtante Poppy trifft, bekommt sie plötzlich Angst vor der eigenen Courage. Warum hat sie bloß deren Einladung zu dieser weiten Reise nach Italien angenommen? Poppy tut so, als wüsste sie allein, was im Leben wichtig ist: etwas riskieren, Erfahrungen sammeln und sich selbst dabei treu bleiben. Das Leben als bunten Strauß an Möglichkeiten genießen – lache laut, singe falsch, liebe innig! Ist vielleicht etwas dran an dem, was Poppy sagt?
Emilia wagt es: Sie tanzt auf Brücken, umarmt die Sonne und genießt die Magie des Augenblickes. Dabei kann wohl kaum etwas schiefgehen, oder?
Ein inspirierender Roman, eine Reise zu den Wurzeln einer Familie in Italien, eine Liebesgeschichte über Kontinente hinweg und ein Wegweiser durch die verschlungenen Pfade des Lebens zum Glück.
Zusätzliche Informationen
Lori Nelson Spielman wurde am 30. April 1961 in Vereinigte Staaten von Amerika geboren.
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