The Life List

von Lori Nelson Spielman 
4,2 Sterne bei41 Bewertungen
The Life List
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Pat82s avatar

wunderschön

Schneewittchen_liests avatar

Bewegend, inspirierend und einfach schön.

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Inhaltsangabe zu "The Life List"

Tells the story about the unbreakable bond between a mother and daughter Brett's Life List: Go to Paris; Perform live, on a super big stage; Have a baby, maybe two; and Fall in love Brett Bohlinger seems to have it all: a plum job, a spacious loft, an irresistibly handsome boyfriend.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780099580157
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:Cornerstone
Erscheinungsdatum:01.08.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    Keksisbabys avatar
    Keksisbabyvor 9 Monaten
    For you will still be here tomorrow but your dreams may not

    Nach dem Krebstod ihrer Mutter ist Brett untröstlich. Da hilft es auch nicht, dass sie das Beautyimperium ihrer Mutter weiterführen soll. Zumindest dachte Brett dies, bis sie bei der Testamentseröffnung eine Überraschung erlebt. Sie soll eine Liste von Lebenszielen abarbeiten, die sie mit 14 erstellt hat. Nun 20 Jahre später, kommen ihr Ziele wie: ein Pferd besitzen, Kinder unterrichten und einen Hund haben, albern vor. Zudem hat sie all diese Ziele innerhalb der Frist eines Jahres zu erreichen. Das mit dem Hund ist ja noch okay, aber wie verliebt man sich in den Richtigen und söhnt sich mit seinem toten Vater aus? Auf ihrer Reise den letzten Wunsch ihrer Mutter zu erfüllen, findet Brett den Weg zu sich selbst zurück und lernt dass es wenig braucht um glücklich zu sein.

     

    Schon lange hatte ich kein Buch mehr in der Hand, in das ich mich so vertiefen konnte und das mir hin und wieder ein wenig Wasser in die Augen getrieben hat. Es ist eine tolle Geschichte über die enge Bindung von Tochter und Mutter und eine Lektion über die Dinge die im Leben wirklich zählen. Nämlich eine Familie, Menschen die dich lieben, das Gefühl etwas Nützliches für die Gemeinschaft zu tun und das man kein Geld braucht um glücklich zu sein. Und obwohl ich völlig in der Story aufgegangen bin, war da aber immer etwas was mich ein wenig störte. Zuerst konnte ich nicht wirklich den Finger darauf legen, aber gegen Ende des Buches wurde es mir klar. Den Figuren fehlt es an Tiefe. Sie sind alle sehr stereotyp. Der Karrieregeile Freund, der lediglich Bretts Erbschaft sieht, das arme obdachlose Mädchen, dass sie von Brett erretten lässt und ihr zum Dank ihr Kind gibt, der Anwalt der möglicherweise Mr. Right sein könnte, dann aber doch nur der beste Freund wird usw. An manchen Stellen war es mir einfach zu schmalzig. Außerdem hatte ich immer das Gefühl das ich „P.S. – ich liebe dich“ lese. Insbesondere wegen der Briefe, die ihre Mutter ihr hinterlassen hat.

     

    Letztendlich zählt für mich jedoch, dass es Spaß gemacht hat dieses Buch zu lesen und das ich ein bisschen ins Grübeln geraten bin, über meine eigenen Lebensziele. Zudem finde ich dass ein wenig Schmalz und Herzschmerz zum Lesen/Leben dazugehören.

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    Schukies avatar
    Schukievor 3 Jahren
    The Life List - A mother's last wish. A daughter's incredible challenge

    Vorab möchte ich sagen dass es das zweite Buch ist welches ich auf englisch gelesen habe.Was das Verständnis angeht war ich doch sehr froh dass meine Englischkenntnisse dafür gut genug waren und ich glaube sogar, jemand mit weniger Kenntnissen wird auch keine Probleme haben den Inhalt zu verstehen. Also ideal um sich Sprach-technisch zu verbessern. ;)
    Nach den ersten Seiten war ich anfangs noch nicht ganz so begeistert von der Story, die 34 – jährige Brett verliert ihre an Krebs erkrankte Mutter. Mein erster Gedanke war, dass es eine klassische Geschichte darüber ist wie man mit dem Tod eines geliebten Menschen umgehen soll, doch dann kam es ganz anders. Als Brett im alter von 14 Jahren eine Liste geschrieben hat mit Dingen die sie in ihrem Leben erreichen will, hebt ihre Mutter diese Liste bis zu ihrem Tod auf. Nun ist es ihr letzter Wille, dass Brett all die Dinge die noch auf der Liste stehen erfüllt.Ganz so begeistert ist Brett davon nicht, doch nach kurzer Zeit fasst sie den Entschluss ihrer Mutter diesen Willen zu erfüllen. Mithilfe des Anwalts Brad gibt sie ihr bestes um alle Punkte der Liste abzuarbeiten und stellt fest, das dass Leben was sie gelebt hat doch nicht zu ihr passte.
    Diese Geschichte zeigt das es wohl keine andere Person auf Erden gibt die uns besser kennt als unsere Mutter. Trotz anfänglicher Skepsis hat mich dieses Buch überzeugt und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Der Charakter von Brett wurde mir immer sympathischer und ich habe mit ihr zusammen gelacht und geweint. Ein wirklich tolles Buch über die Beziehung zwischen einer Mutter und ihrer Tochter.Außerdem finde ich die Idee mit der Liste so schön dass ich mir selbst auch eine geschrieben habe.

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    Corileinchens avatar
    Corileinchenvor 4 Jahren
    There will be antoher Sky, my Love...

    Inhalt:
    Brett’s Life List

    1. Go to Paris
    2. Perform live, on a super big stage
    3. Have a baby, maybe two
    4. Fall in love

    Brett Bohlinger seems to have it all: a plum job, a spacious loft, an irresistibly handsome boyfriend. All in all, a charmed life. That is, until her beloved mother passes away, leaving behind a will with one big stipulation: In order to receive her inheritance, Brett must first complete the life list of goals she’d written when she was a naive girl of fourteen.

    Grief-stricken, Brett can barely make sense of her mother’s decision-her childhood dreams don’t resemble her ambitions at age thirty-four in the slightest. Some seem impossible. How can she possibly have a relationship with a father who died seven years ago? Other goals (Be an awesome teacher!) would require her to reinvent her entire future.

    As Brett reluctantly embarks on a perplexing journey in search of her adolescent dreams, one thing becomes clear. Sometimes life’s sweetest gifts can be found in the most unexpected places.

    Meinung:
    Wow. The Life List ist ein unglaublich schönes Buch, dass einen auf jeder Seite überrascht und von Anfang an fesselt. Vor allem die Entwicklung der Protagonistin macht diesen besonderen Reiz aus, denn am Ende des Buches ist sie wahrlich nicht mehr die Selbe. Die Autorin hat diese Veränderung wirklich brillant dargestellt und münzt diese auch auf die Wahrnehmung der Protagonistin um. Es ist wirklich unglaublich, wie unterschiedlich Brett ihr Umfeld im Verlauf des Buches betrachtet. Zu Anfangs noch eher zufrieden mit allem, oder besser gesagt, im Glauben sie sei es, doch mit der Zeit fallen ihr so einige Dinge auf, die ihr nicht wirklich gefallen.

    Die Geschichte selbst beginnt als eine traurige, doch auch das verändert sich relativ schnell. Es ist auf jeden Fall ein sehr emotionales Buch, allerdings ohne irgendwie kitschig oder gezwungen zu wirken. Man kann die Emotionen der Protagonistin selbst sehr gut nachvollziehen und fühlt in jeder Hinsicht mit ihr. (Zugegebenermaßen habe ich mehr als nur ein Taschentuch beim Lesen gebraucht ;) )

    Der Spannungsbogen ist wohl überlegt und passt sehr gut zum Verlauf der Geschichte. Viele Kleinigkeiten vom Anfang, spielen in späteren Kapiteln noch eine Rolle, was das Lesen sehr interessant macht. Der Detailreichtum und das klare Bild, welches die Autorin dem Leser vermittelt, ziehen sich durch die ganze Geschichte und vollenden sie.

    Sympathisch sind einem die meisten der Charaktere, auch wenn bei manchen teilweise auch die etwas unschöne Seite gezeigt wird. Zumeist harmonieren sie gut miteinander und wenn nicht, dann passt es perfekt zur Geschichte.

    Beim Schreibstil handelt es sich um einen äußerst flüssigen und sehr angenehmen, der das Lesen wirklich zu einer Freude macht und den Leser, zusammen mit der Geschichte, einfach mitreißt.

    Fazit:
    Eine einzigartige Geschichte, die ich definitiv nicht zum letzten mal gelesen habe und eine Autorin, von der man gerne nochmal ein Buch liest. The Life List (Morgen kommt ein neuer Himmel) ist eine wunderschöne Geschichte, die einen rührt, bewegt und auch etwas zum Grübeln bringt. Absolut emfehlens- und lesenswert für jeden :)

    Die vollständige Rezension findet ihr hier

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    AnikaFischers avatar
    AnikaFischervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Kitschige Hülle, berührender Kern. Ein Buch mit Schwächen und Stärken!
    Kitschige Hülle, berührender Kern

    Ich habe das Buch auf Empfehlung einer Freundin gelesen!

    Inhalt:
    Brett hat auf den ersten Blick alles, was man sich wünschen kann. Einen angesagten Job und somit genug Geld für Designerklamotten, einen erfolgreichen Freund.
    Doch Geld und Erfolg allein machen auch nicht glücklich. Das ist die Botschaft, die ihre kürzlich verstorbene Mutter Brett mitteilen will, als sie ihr die von der 14-jährigen Brett geschriebene Lebensliste als Aufgabe gibt. Wenn sie diese in einem Jahr nicht erfüllen kann, gibt es kein Erbe für Brett.
    Brett ist ganz verzweifelt, denn wie soll sie sich in einem Jahr verlieben, ein Haus kaufen, auf einer großen Bühne performen, Lehrerin und schwanger werden?

    Cover:
    Etwas verspielt, etwas kitschig, aber mir gefällts! Es stellt wohl ziemlich treffend den Mädchentraum dar. 
    Es ist kein Cover mit besonderer Tiefgründigkeit, Einfallsreichtum oder großartiger Symbole. Allerdings stellt es dar, worum es im Buch geht und erfüllt somit seine Aufgabe!

    Meine Meinung:
    Ich muss ja sagen, der Anfang war nicht unbedingt die Stärke des Buches. Die Grundidee wird dort ziemlich klischeehaft und überhaupt nicht neu dargestellt. Nach fünfzig Seiten hatte man das Gefühl, zu wissen wie es ausgeht. Nach dem Motto, Frau, die denkt, dass sie alles hat, findet heraus, dass sie falsch lag, verliebt sich in den von ihrer Mutter angeheuerten Anwalt und alle sind happy!
    Ich konnte die Empfehlung einer Freundin nicht so ganz verstehen.
    Von dieser klischeehaften Seite wendet sich das Buch dann aber zum Glück ab. Es wird tiefgründiger, Bretts Suche nach dem Glück beschäftigt sich mit ein paar Dingen, die fürs Leben relevant sind und zeigen, was es wirklich bedeutet am Leben zu sein. Schmerz, Freude und Hoffnung.
    Über das Schicksal besonders eines Charakteres musste ich einige Tränen vergießen. Die Autorin zeigt, dass sie doch weiß, wie man Menschen berühren kann.
    Bretts Einsicht und Umkehr werden zwar überzeugend dargestellt, da sie nicht zu schnell kommen, ich musste im Laufe des Buches jedoch immer wieder die Stirn darüber runzeln, dass sie anscheinend nichts selbst entscheiden kann und sich immer verzweifelt fragt, ob es ihrer Mutter denn nun so recht wäre. Sie ist immerhin eine erwachsene Frau und diese krampfhaften Versuche, Bestätigung zu finden, sind dann doch etwas seltsam.
    Ich habe auch nicht immer verstanden, was Bretts Mutter denn mit einzelnen Punkten ihrer Liste bezwecken will, denn wo ist der Sinn, wenn ihre Tochter krampfhaft versucht, sich zu verlieben und jeden Mann nachrennt? Liebe kann man doch nicht erzwingen!
    Das Ende kam sehr abrupt. Ich finde es ja sehr gut, dass es eine Überraschung ist und zeigt, dass dieses Buch eben doch nicht so klischeehaft kitschig ist, wie zuerst gedacht. Das Ende hätte ich dann allerdings doch lieber ein bisschen ausgearbeiteter und nicht so abgehackt gehabt!
    Kleine Anmerkung noch: Ich weiß, es klingt albern, aber ich finde den Namen Brett sehr unpassend und irgendwie einfach blöd. So eine Kleinigkeit sollte ja eigentlich nicht stören, aber so im Laufe des Buches ist es mir nur noch auf die Nerven gegangen. Ich fand es auch nicht tiefgründig oder besonders!

    Fazit:
    Nicht alles ist nachvollziehbar, einiges etwas zu klischeehaft, aber insgesamt ist dieses Buch doch sehr berührend!

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    B
    bookscoutvor 4 Jahren
    Perfekte Urlaubslektüre

    Ich bin ja sonst kein sonderlicher Fan von kitschigen Liebesromanen, aber dieses Buch ist einfach nur schön ;-) 

    Nach dem Tod ihrer Mutter wird die 34-jährige Brett mit einer lange vergessenen Lebensliste konfrontiert. Um ihr Erbe zu erhalten, muss sie innerhalb eines Jahres zehn Lebensziele erreichen, die sie sich als kleines Mädchen vorgenommen hatte: Ein Baby zu bekommen zählt ebenso dazu wie ein Pferd zu kaufen oder eine gute Beziehung zu ihrem Vater aufzubauen - der dummerweise ebenfalls nicht mehr lebt. 

    Für jeden verwirklichten Traum erhält sie - als Etappen-Belohnung - eine Botschaft ihrer Mutter. 

    Wir können so miterleben, wie sich Brett peu à peu von einem eher oberflächlichen Yuppie zu einem durch und durch liebenswerten Menschen entwickelt. Genau wie ihre Mutter es sich für sie gewünscht hat. 

    Klar, das Buch ist keine "rocket science", aber es ist dicht und packend geschrieben. Ich habe es fast in einem durchgelesen und richtig mit Brett mitgefiebert. Für den Urlaub oder einen gemütlichen Nachmittag am Balkon kann ich es jedem nur empfehlen! 

    Durch das mehrschichtige Plot, den mitreißenden Erzählstil und die sympathischen Charaktere hebt "The Life List" sich auch positiv von anderen Büchern des Genres ab... 

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    WildRoses avatar
    WildRosevor 5 Jahren
    Ein sehr netter Roman...

    "The Life List" von Lori Nelson Spielman erzählt die Geschichte einer Frau Anfang 30, die ihre über alles geliebte Mutter verliert, von dieser aber Anweisungen erhält, die sie letztlich zu ihrem Erbe führen sollen. Diese Anweisungen beziehen sich jedoch auf eine Lebens-"Wunschliste", die Brett als 14-Jährige geschrieben hat. Doch um ihre Mutter nicht zu enttäuschen, versucht Brett innerhalb der einjährigen Frist unter anderem sich zu verlieben, einen Hund anzuschaffen, schwanger zu werden und in ihren Traumjob als Lehrerin zurückzukehren.
    Der Schreibstil von Spielman ist einerseits recht rasant, andererseits aber kommt das Gefühlsleben der Protagonistin nicht zu kurz. Auch wird sehr einfühlsam beschrieben, wie Brett sich von einer eher oberflächlichen Person in einen viel tiefgründigeren, sympathischeren Menschen verwandelt. Einige der Passagen sind wirklich berührend und angenehm zu lesen.
    Allerdings ist dieses Buch nichtsdestotrotz hauptsächlich ein seichter Liebesroman und man hat das Gefühl, die Autorin hat hier ein wenig zu dick aufgetragen, da Brett sich viel zu sehr darauf versteift, ihren Mr. Right zu finden - dabei kann man Liebe nun einmal nicht erzwingen, eine Lektion, die Brett im Endeffekt aber nicht lernen muss (eigentlich schade, aber so ist das ja meistens bei populärer Unterhaltungslektüre....).
    Trotz dieses Kritikpunkts aber ist das Buch alles in allem sehr lieb geschrieben und man lebt nach einer Weile sogar richtig mit Brett mit. Dafür gebührt der Autorin Respekt, denn durch ihren Schreibstil hebt das Buch sich doch von ähnlichen Romanen ab.

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    Pat82s avatar
    Pat82vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: wunderschön
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    Schneewittchen_liests avatar
    Schneewittchen_liestvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Bewegend, inspirierend und einfach schön.
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    Eisfuchss avatar
    Eisfuchsvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wirklich inspirierender Roman!
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    deepbookloves avatar
    deepbooklovevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Mit einer Portion Kitsch, teilweise etwas zu langatmig, im Großen und Ganzen aber eine schöne und traurige Geschichte.

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