Lori Wick Die Lady von Ravencroft

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Inhaltsangabe zu „Die Lady von Ravencroft“ von Lori Wick

Lord Gallagher hatte sich damit abgefunden, dass sein Töchterchen Sunny zusammen mit seiner Frau in der sturmgepeitschten See vor der Küste Arabiens das Leben lassen musste. Wie sollte er ahnen, dass das süße Mädchen mit den blauen Augen überlebt hatte und im Palast von Darhabar als Kind des Emirs aufwuchs?§Als Jahre später ein Lebenszeichen von ihr England erreicht, gerät die Familie in helle Aufregung. Unter dem Schutz von Brandon Hawkesbury kehrt das 14-jährige Mädchen in seine Heimat zurück. Seinen Beistand hat sie bald bitter nötig: Nicht nur das neue Leben, die neue Familie und der neue Glaube wollen verarbeitet werden, auch das mysteriöse Abschiedsgeschenk des arabischen Fürsten scheint ein finsteres Geheimnis zu bergen ...

Leider nichts für mich. Kein historischer Roman, allenfalls eine flache Liebesschnulze und nicht mal eine besonders gute.

— DarkReader
DarkReader

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  • Kein historischer Roman, allenfalls eine flache Liebesschnulze und nicht mal eine besonders gute.

    Die Lady von Ravencroft
    DarkReader

    DarkReader

    25. June 2015 um 19:18

    Dieses Buch war leider eine Enttäuschung für mich. Ich erwartete einen historischen Roman, spannend und interessant. Was ich bekam war eine Liebesschnulze, gespickt mit Klischees und unerträglich vielen Bibelzitaten. Wenn ich die Bibel lesen möchte, so tue ich dies, aber in einem solchen Buch möchte ich Zitate aus ihr in einer solchen Fülle nicht haben. Die Charaktere blieben mir fremd, waren mir zumeist nicht mal sympathisch. Von gut ausgearbeiteten Charakteren mit ein wenig Tiefgang konnte keine Rede sein. Auch der Schreibstil entsprach nicht gerade meinem Geschmack, mir war er zu aufgesetzt und gekünstelt "auf alt gemacht". Schade um die Lesezeit.

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  • Rezension zu "Die Lady von Ravencroft" von Lori Wick

    Die Lady von Ravencroft
    samea

    samea

    01. June 2012 um 14:39

    Lord Gallagher hatte sich damit abgefunden, dass sein Töchterchen Sunny zusammen mit seiner Frau in der sturmgepeitschten See vor der Küste Arabiens ums Leben kam. Wie hätte er ahnen sollen, dass das süße Mädchen mit den blauen Augen überlebt hatte und im Palast von Darhabar als Kind des Emirs aufwuchs? Als Jahre später ein Lebenszeichen von ihr England erreicht, gerät die Familie in helle Aufregung. Unter dem Schutz von Brandon Hawkesbury kehrt das 14-jährige Mädchen in seine Heimat zurück. Seinen Beistand hat sie bald bitter nötig: Nicht nur das neue Leben, die neue Familie und der neue Glaube wollen verarbeitet werden, auch das mysteriöse Abschiedsgeschenk des arabischen Fürsten scheint ein finsteres Geheimnis zu bergen ... Dieses Buch ist kein historischer Roman, sondern ein reiner Liebesroman. Ich fand die Handlung nicht außergewöhnlich spannend, aber trotzdem gut geschrieben! Dennoch lässt sich die Handlung ohne Probleme in eine andere Zeit übertragen. Auch werden alle mir bekannten Klischees über Liebesromane in diesem Buch erfüllt (Wer sind die Bösen, wie verhalten sich die Frauen und Männer, wer heiratet wen). Im letzten Drittel des Buches kommen noch jede Menge Bibelzitate hinzu. Ich bin selber Christ, aber das fand ich wirklich etwas heftig und ich denke nicht, dass dieser Umgang mit der Bibel gut für den christlichen Glauben ist. Wer einen guten historischen Liebesroman sucht, sollte meiner Meinung nach besser zu den Büchern von Jane Austen greifen.

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