Lorna Martin Das Leben, die Liebe und ein Jahr auf der Couch

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Inhaltsangabe zu „Das Leben, die Liebe und ein Jahr auf der Couch“ von Lorna Martin

Voll das Leben: Die 35-jährige Lorna ist Journalistin und liebt einen attraktiven Mann. Die Sache hat nur einen Haken: Er ist verheiratet. Und wäre dies nicht schon kompliziert genug, erfährt sie eines Tages von seiner jungen Zweitgeliebten! Die ménage à trois ist komplett - und Lorna steckt mitten in der Sinnkrise!

Bei Dr. H., ihrer unterkühlten Therapeutin, erfährt sie schließlich mehr über sich als ihr lieb ist: Warum sie den richtigen Mann nicht finden kann. Warum sie 'King Lewis', ihren unschuldigen Neffen, hasst. Oder warum sie ständig ihre Flüge verpasst.

Ein Jahr auf der Couch beobachtet, analysiert, kritisiert und manipuliert sie sich selbst - und ihre Umwelt. Der ewige Kampf ums ewige Glück scheint in schier unerreichbare Ferne gerückt zu sein. Doch dann endlich sieht sie einen Lichtstreif am Horizont, der Hoffnung macht.

Ein Buch das Leuten auf der Suche nach mehr Lebensgefühl zeigt, dass sie nicht alleine sind. Aber wie lautet die Aussage?

— Shelbert

Schon mehrmals gelesen. Wohlfühlbuch.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

So richtig habe ich nicht in das Buch gefunden. Es las sich okay, haute mich aber nicht vom Hocker.

— Chirpie

Eine Psychotherapie kann tatsächlich unterhaltsam und spaßig sein, aber der Roman hat auch ernste Untertöne.

— ElaineWinter

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  • Enttäuscht und abgebrochen

    Das Leben, die Liebe und ein Jahr auf der Couch

    jujumaus

    26. April 2015 um 22:48

    Ich habe mir das Buch vor Jahren gekauft, weil auf der Rückseite "Lorna Martin toppt Bridget Jones" steht. Ich war und bin ein riesen Bridget Jones Fan und dass die nicht getoppt werden kann, war mir gleich klar, aber ich dachte zumindest, dass es Ähnlichkeiten gibt. Davon ist dieses Buch aber auch weit entfernt. Weder ist es so lustig wie Bridget Jones, noch gibt es dieses Liebes-Chaos. Ich war aber auch etwas irritiert, als ich gemerkt habe, dass es sich bei der Protagonistin um die Autorin handelt. Ich bin der Meinung, dass das auch irgendwo hätte stehen müssen, da ich diese Tatsache bei einer unbekannten Autorin nicht unbedingt sofort bemerke. Mit diesem Wissen, dass es sich also um eine Autobiographie handelt, bin ich an dieses Buch herangegangen. Ich hatte sofort das Gefühl, als wenn alles schlimmer, aufregender, schöner, schlechter, etc. dargestellt wurde, als es im wirklichen Leben wahrscheinlich war. Klar, so ein Buch soll ja auch spannend sein, aber dann sollte man sich vielleicht doch besser einen fiktiven Charakter ausdenken, der so einiges erleben kann. Kurz gesagt: Ich habe jetzt auf Seite 174 abgebrochen, weil mich alles an dem Buch gestört hat. Die Protagonsitin, Autorin, wie auch immer belügt die Therapeutin um besser darzustehen, obwohl sie ihr unmenegen Geld zahlt, damit sie aber hört, dass sie ein guter Mensch sei. Sie steckt in einer Beziehung mit einem verheirateten Mann und will das eigentlich gar nicht aber dann doch wieder (gähn) und alles dreht sich irgendwie im Kreis. Da ich eigentlich nie Bücher abbreche und sie schon gar nicht rezensiere, wenn cih sie nicht zu Ende gelesen habe, mache ich bei diesem Buch eine Ausnahme, weil die ersten 174 Seiten alle gleich waren und die nächsten in meinen Augen auch nicht alles wieder rausreißen könnten.

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  • Rezension zu "Das Leben, die Liebe und ein Jahr auf der Couch" von Lorna Martin

    Das Leben, die Liebe und ein Jahr auf der Couch

    Eisnelke

    23. July 2012 um 18:40

    Lorna ist 35 Jahre alt, Journalistin und auf der Suche nach sich selbst. Nach einer gescheiterten Beziehung beschließt sie einen Kredit aufzunehmen und sich damit ein Jahr Psychotherapie zu finanzieren. In der Ich-Perspektive geschrieben, bietet der Roman eine Mischung aus Selbstfindung und der Offenlegung der äußerst skurrilen, manchmal schrillen Gedanken der Protagonistin. Anhand des Klappentextes habe ich mich auf einen humorvollen Roman eingestellt. In diesem Punkt wurde ich auch nicht enttäuscht. Leider bin ich nicht vollkommen in die Geschichte rein gekommen. Als ich die letzte Seite umschlug, war mein erster Gedanke: Huch, ist die Geschichte schon zu Ende? Die Verwandlung von Lorna ging mir zu rasant. Kaum war sie noch inmitten ihrer Problemchen gefangen, schon ist die Therapie das einzig Richtige was sie getan hat. Plötzlich sieht sie wieder klar und bekommt ihr Leben in den Griff. Den entscheidenden Wendepunkt konnte ich leider nicht erkennen – sehr schade wie ich finde. "Das Leben ist ja viel schöner, dachte ich, seit ich es langsam lebe." Daher mein Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht.

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  • Rezension zu "Das Leben, die Liebe und ein Jahr auf der Couch" von Lorna Martin

    Das Leben, die Liebe und ein Jahr auf der Couch

    evelyn_glatz

    23. April 2012 um 21:39

    Durch Zufall bin ich auf dieses Buch gestossen aber der Titel sprach mich an.....und ich muss sagen WOW, das was ich da gelesen habe, hab ich nicht erwartet. Natürlich mag es für jemanden der noch nicht "auf der Couch" gesessen ist oder damit persönlich in Kontakt war teilweise nicht so verständlich gewesen sein aber ich fand mich selber darin wieder und musste sehr oft mit dem Kopf nicken und sagen "OH JA, das passt" ......nebenbei fand ich auch schön zu sehen wie Freunde und Familie in dieser Story beschrieben wurden. Es ist fast ein kleiner Ratgeber wie man sich selber wieder finden kann (wenn man verloren gegangen ist ) ......wer aber einen typischen "Frauenroman" erwartet könnte ein wenig enttäuscht sein....achja, warum ich nur 4 Sterne vergebe liegt daran das ich es schön gefunden hätte wenn sie IHN am Ende bekommen hätte....ich bin halt auch nur eine Romantikerin die Happy Ends im Arm des Traumprinzen gerne liest ;-))

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  • Rezension zu "Das Leben, die Liebe und ein Jahr auf der Couch" von Lorna Martin

    Das Leben, die Liebe und ein Jahr auf der Couch

    ju_theTrue

    29. August 2010 um 16:17

    Ich bin selten unentschlossen, wenn es darum geht, ob ich ein Buch gut finde oder nicht. Entweder, die Geschichte gefällt mir oder nicht. Punkt. Dazwischen gibt es nicht viel (wesewegen ich zu "drei Sterne Büchern" auch selten eine Rezension schreibe) Bei Lorna Martin ist es irgendwie so: das Thema fandich super. Frau Martin hat ein Jahr lang eine Therapie gemacht. Nicht, weil sie total gaga ist und mit drei Personen in ihrem opf spricht, sondern wegen "Probleme", die wir alle durchaus einmal verspüren. Ein "die Welt ist genug". Ein "ich schaff das nicht mehr". Dieses "ich werde für immer ganz allein sein" Ding. Also, so gesehen erstmal sympathisch. Auch, dass sie versucht da sganze nicht weinerlich zu gestalten, sondern in die witzige Kerbe haut, finde ich durchaus gut. Stützen tut sich das Buch wohl auf einer Kolumne, die in der britischen Ausgabe der "Grazia" erschienen ist und der Lorna Martin über ihre Therapie berichtet hat. Und hier gehts auch schon los: Frau Martin ist Journalistin. Und irgendwie habe ich das Gefühl, sie ist keine besonders gute. Denn was in kleinen Kolumnen bestimmt ganz gut geklappt hat und sich durchaus bestimmt auch gut lesen lässt, klappt in einem ganzen Buch leider gar nicht. Na klar, eine Therapie ISt eine Art Nabelschau. Man konzentriert sich voll und ganz auf sich. Also ist - logo - das Buch auch eine Nabelschau. Aber irgendwie wird einem Frau Martin während des Lesens imme runsymphatischer. Ich kann gar nicht mal genau sagen, woran das liegt. Im Buch betont sie z.B. städnig, dass sie mit ihrer Therapie versucht, ni8cht ständig eigentlich traurige Situationen zu entschärfen, indem sie es ins Komische zeiht. Dann frage ich mich doch aber: warum hat sie dann das Buch eher komisch geschrieben? Zeigt das nicht, dass sie anscheinend die Therapie nicht erfolgreich abgeschlossen hat? Dann beschreibt sie nebenbei - wie kann es auch anders sein - eine Liebesgeschichte. Oder auch nur eine halbe, weil sie es natürlich wegen ihrer "Tollpatschigkeit" vergeigt. Allein diese Episode hat mich total genervt. Denn NATÜRLICH sieht der Mann umwerfend aus und ist NATÜRLICH Arzt und will sie eigentlich auch, wenn sie doch nicht - Bridget Jones lässt grüßen - viel zu tolllpatschig wäre. Bei einer erfundenen Romanheldin vielleicht noch ok, aber Lorna Martin ist ja angeblich völlig authentisch und erzählt ihre wahre Geschichte. Meiner Meinung nach will das Buch viel zuviel. Mit jeder Beschreibung türmt sich mehr auf und - wie gesagt ich weiss selbe rnicht genau warum - macht diese Frau richtig umsympathisch. Zwei Punkte für ein missglücktes Buch zu einem eigentlich guten Thema.

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  • Rezension zu "Das Leben, die Liebe und ein Jahr auf der Couch" von Lorna Martin

    Das Leben, die Liebe und ein Jahr auf der Couch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. December 2009 um 15:02

    Stimmige Story, die mich sehr zum Nachdenken anregte.

  • Rezension zu "Das Leben, die Liebe und ein Jahr auf der Couch" von Lorna Martin

    Das Leben, die Liebe und ein Jahr auf der Couch

    Kitsune87

    04. May 2009 um 21:05

    Nervige Heldin, nervige Story. Hat mir überhaupt nicht gefallen und habe mir mehr darunter vorgestellt.

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