Lothar Becker

 4 Sterne bei 7 Bewertungen
Autor von Bubble Gum 69, NITROX-Handbuch und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Lothar Becker

Bubble Gum 69

Bubble Gum 69

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Erschienen am 15.08.2016
NITROX-Handbuch

NITROX-Handbuch

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Erschienen am 01.01.2004
Sein Name war Klang und Rauch

Sein Name war Klang und Rauch

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Erschienen am 01.11.2005
Schellackouvertüren

Schellackouvertüren

 (0)
Erschienen am 01.03.2010

Neue Rezensionen zu Lothar Becker

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hdghdgs avatar

Rezension zu "Bubble Gum 69" von Lothar Becker

LOthar Becker ,,Bubble Gum 69''
hdghdgvor 2 Jahren

Der erschiene Episodenroman von Eulenspiegel Verlag
„Bubble Gum 69“ ist von Lothar Becker 





Lothar Beckers lebte in 60er Jahren neunjähriger Protagonist , als er sein ersten ,, Hitschler'' beißt und die Welt plötzlich  in Farben   sieht ,da die  Welt um ihn rum ist grau.   
Lothar Becker ist eine aberwitzige Parabel auf das Erwachsenwerden und den Aufbruch in eine neue Zeit gelungen eine Lektüre voller hintergründiger Ironie.



 
Meine Meinung:
Lothar Becker's Buch hat eine Zeit wieder belebt für die ,die damals Kinder oder Jungendlicher war, sehr gut beschrieben 
In den  Episodenabschnitten werden Situationen und Reaktionen dieser Zeit, die durch die Nachkriegszeit erzählt. Alles wird etwas grau dargestellt bis für den Jungen die Welt durch einen Kaugummi in Farbe explodiert.  



Mein Fazit:
Das Buch hat  interessiert, da ich selber zu der Zeit in der DDR groß geworden bin und auch wissen wollte wie jemand über diese Zeit geschrieben hat. Teilweise fand ich die graue Welt auch etwas  übertrieben dargestellt. Interessant ist Cover des Buch , ist gelungen ,,Bunte Kugeln '' wie Hitschler sie damals hatte und bei den die in der DDR lebenden Kinder sehr beliebt waren ,wenn man sie hatte  

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camilla1303s avatar

Rezension zu "Bubble Gum 69" von Lothar Becker

Kaugummi gegen Alltags-Tristesse
camilla1303vor 2 Jahren

Der Episodenroman „Bubble Gum 69“ von Lothar Becker ist 2016 im Eulenspiegel Verlag erschienen.

Lothar Beckers neunjähriger Protagonist lebt in einem finsteren 60er Jahre Szenario. Alte Männer scheinen dem Führer weiterhin nachzutrauern, immerhin hört man den Satz „Bei Adolf hätte es das nicht gegeben!“, in fast jedem Gespräch. Die Menschen arbeiten in grauen Fabriken, treffen sich in Imbissbuden und im Kirchgemeindehaus. Reden dabei aber nie über den Krieg, den sie alle erlebt haben. Die Welt ist grau. Bis der neunjährige Protagonist in seinen ersten „Hitschler“ beißt und die Welt plötzlich in Farbe sieht.

Ich hatte vor dem Lesen eine ganz andere Vorstellung des Buches und mir erhofft, dass etwas mehr von der 68er Revolte ins Buch einfließt, Aufbruchsstimmung und Rebellion. Teilweise fand ich die Tristesse des Alltags ein wenig übertrieben, doch die Ironie hinter dem Geschriebenen hat mir sehr gut gefallen, so dass ich das Buch von Lothar Becker doch als lesenswert weiterempfehlen würde.

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Mrs. Dalloways avatar

Rezension zu "Bubble Gum 69" von Lothar Becker

Das hätte es bei Adolf nicht gegeben!
Mrs. Dallowayvor 2 Jahren


Jaja, der fiese Adi wird nach dem Zweiten Weltkrieg wohl sehr vermisst, denn dieser Satz taucht des Öfteren mal im Buch auf. In den 60er Jahren ist alles relativ trist, alles dunkel und grau. Der 9-jährige Protagonist erlebt die Welt als farblos und schnöde, bis er sich die ersten echten "Hitschler" zwischen die Zähne schiebt. Es folgt eine Welt voller Farbe und Klang.

Für mich spiegelt das Cover den Inhalt des Buches sehr gut wieder.  Das Schwarz steht für die alten Männer und die Tristesse von der sie umgeben sind und die bunten bunten Blasen für das Bubble Gum, welches die Welt in Farbe taucht.
Mir gefällt an dem Buch besonders, dass es ein schönes Hardcover hat, was den Preis rechtfertigt, die kurzen Kapitel und der eingängige Schreibstil. Das Ende finde ich übrigens am besten. Dennoch fehlt mir hier das gewisse Etwas. Ich habe das Buch gelesen ohne hinterher sagen zu können: diese eine Szene hat mir am besten gefallen.
Ich finde, es ist ein nettes Buch für Zwischendurch, nicht ganz gewöhnlich, halt mal etwas anderes, aber auch nicht mein Lese-Highlight des Monats.

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Gespräche aus der Community

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Eulenspiegel_Verlagsgruppes avatar
Bei Adolf hätte es das nicht gegeben! Kein Satz fällt häufiger in der Welt der alten Männer. Sie huschen in dunkler Kleidung über den Marktplatz ihrer Kleinstadt, arbeiten in grauen Fabriken, sitzen in Imbissstuben und im Kirchgemeindehaus. Sie waren im Krieg, reden aber nie darüber. Sie fürchten die atomare Verseuchung, gehen aber wöchentlich zum Röntgen. Die Zeitreise in dieses finstere Sechziger-Jahre-Szenario wird zu einer hellen Coming-of-Age-Geschichte, als ein neunjähriger Junge plötzlich die Welt in Farbe sieht … Ein hintergründiger Roman über den Aufbruch in eine neue Zeit und die Kraft der Suggestion.

»Er ist ein guter Beobachter und hat mit der ungebremsten Lust am Fabulieren seine Geschichten aufgeschrieben« 18.08206 MDR artour
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