EHEC-Alarm

von Lothar Beutin 
4,7 Sterne bei7 Bewertungen
EHEC-Alarm
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AnjaMagdalenas avatar

Ein spannender Wissenschaftskrimi!

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Ein überaus spannender, sehr realistischer und wissenschaftlich einwandfreier Thriller! Spannend und rätselhaft bis zum Schluss! LESEN!

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Inhaltsangabe zu "EHEC-Alarm"

Als im Sommer 2011 in Norddeutschland plötzlich eine Seuche mit dem unbekannten Krankheitserreger EHEC-O104 ausbricht, sind die Experten ratlos. Marie, die Freundin des Kieler Mikrobiologiestudenten Harald Pütz, wird das erste Opfer der Seuche. Die Jagd nach dem EHEC-O104 beginnt, doch die schnelle Verbreitung des Bakteriums lässt den Forschern keine Atempause. In wenigen Wochen erkranken über 4000 Menschen und auffällig häufig sterben junge Frauen an der Seuche. Der Mikrobiologe Leo Schneider am Berliner Institut für Lebensmittelkontrolle und Hygiene ist beauftragt, den Ursprung des Erregers zu finden. Schneider führt einen aussichtslos erscheinenden Kampf gegen ein Kartell aus ignoranten Bürokraten, machtbesessenen Politikern und skrupellosen Kollegen, denen daran gelegen ist, den wahren Hintergrund der Seuche im Dunkel zu halten. Für ihre Interessen schrecken Schneiders Gegner auch vor Mord nicht zurück. Mehr der Zufall als die Absicht bestimmt über das Schicksal des Einzelnen in einem Gespinst aus Lüge, Täuschung und Verrat.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783742703330
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:344 Seiten
Verlag:epubli
Erscheinungsdatum:11.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Hopeandlivevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein überaus spannender, sehr realistischer und wissenschaftlich einwandfreier Thriller! Spannend und rätselhaft bis zum Schluss! LESEN!
    Wissenschaftlich , spannend und sehr realistisch!

    Wir befinden uns in Norddeutschland im Sommer 2011. Urplötzlich bricht eine Seuche mit einem unbekannten Krankheitserreger, EHEC - O104, aus. Die Experten sind völlig ratlos.
    Marie, die Freundin des Kieler Mikrobiologiestudenten Harald Pütz, wird das erste Opfer. Die beiden lernten sich in einer Kneipe kennen.
    Marie, die auf einem Ökobauernhof jobbt und Harald, der hofft, einen festen Platz an diesem rennomierten Intitut zu bekommen.
    Doch durch diese rätzelhafte Seuche findet ihre junge Liebe ein jähes und brutales Ende. Harald fühlt sich schuldig an Maries Tod.
    Hat er sie angesteckt? Das will ihn der charismatische Institutschef Jörg Puster glauben machen, denn nach einem Test aller Mitarbeiter stellt sich heraus, dass Harald immun gegen den Erreger ist, ihn jedoch durchaus weitergeben kann.
    Die Jagd nach dem Erreger beginnt, jedoch lässt die dramatisch schnelle Verbreitung des Bakteriums den Forschern keine Atempause. In wenigen Wochen erkranken über 4000 Menschen und auffällig oft sterben junge Frauen an der Seuche.
    Waren es spanische Gurken, wie es die Politik der Bevölkerung Glauben machen will?
    Nein, es waren die Bockshornkleesprossen des Hofes, auf dem Marie gearbeitet hat, dann wieder deren Samen, importiert aus Ägypten....oder?
    In den Kieler Institut rangeln die führenden Wissenschaftler Jörg Puster und Marko Schmitt um die Entdeckung des Ursprung. Sie liefern sich eine wahre Schlacht der Eitelkeiten und ringen um Macht und Ruhm.
    Harald Pütz nimmt währenddessen Kontakt zu Leo Schneider, Mikrobiologe am Berliner Institut für Lebensmittelkontrolle und Hygiene auf und leitet ihm heimlich eine Probe des gemachten Tests zu.
    Auch die Politik ist in Alarmbereitschaft und somit wird auch Leo Schneider mit der Suche nach dem Ursprung des Erregers beauftragt. Er führt einen scheinbar aussichtslosen Kampf gegen ein Kartell aus ignoranten Bürokraten, machtbessenen Politikern und skrupellosen Kollegen, denen aus gutem Grund sehr daran gelegen ist, den wahren Hintergrund der Seuche im Dunkel zu halten. Für ihre Interessen schrecken die Gegner von Leo Schneider und Harald Pütz auch vor Mord nicht zurück.

    Lothar Beutlin, selbst Mikrobiologe, ist wieder ein außergewöhnlich spannender Thriller gelungen, der uns in die geheimnisvolle, hoch interessante und auch etwas verschrobene Welt der Wissenschaft führt. Der Lesestil ist anspruchsvoll und flüssig zugleich. Außerdem unglaublich lehrreich und das für Laien für mich sensationell gut erklärt. Was mir sehr gut gefällt, dass auch immer ein Hauch Romantik dabei ist. Die Kapitel sind kurz und übersichtlich und wechseln spannend zu den verschiedenen Handlungsorten. Wir bekommen auch einen Einblick in die Sicht und Psyche des Täters, dessen Kapitel in Kursivschrift dargestellt sind.
    Ich fand es superspannend und habe bis zum furiosen Ende mitgerätzelt und gefiebert.
    Leider ist die Handlung nicht frei erfunden, sondern knallharte Realität, was einem als Leser doch sehr nachdenklich zurücklässt. Ich bin wieder wie bei "Fallobst" sehr begeistert und freue mich schon auf das nächste Buch von Lothar Beutin.
    Empfehlung: UNBEDINGT LESEN!

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    AnjaMagdalenas avatar
    AnjaMagdalenavor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein spannender Wissenschaftskrimi!
    Ein spannender Wissenschaftskrimi!


    Dieses Buch hat mich sehr begeistert! Eine Mischung aus Krimi, Liebe, Wissenschaft und unserer heutigen Gesellschaft. 


    Das Buch beleuchtet den Hintergrund einer schlimmen EHEC-Seuche, die in Deutschland vor einigen Jahren ausgebrochen ist und bietet einen möglichen Auslöser für diese Seuche. Gerade vor dem Hintergrund, dass der tatsächliche Auslöser nie so wirklich überzeugend gefunden wurde, war dieses Buch sehr spannend und konnte dem Leser einen Eindruck der betreffenden Institute und politischen Fadenzieher vermitteln. Ein wenig erschreckend war für mich die Tatsache, wie schnell sich die Gesellschaft beruhigen und mit unvollständigen Informationen beruhigen lässt.


    Die Figuren waren authentisch, hatten unterschiedliche Charaktere und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. 


    Der Schreibstil war fesselnd und bis kurz vor Schluss habe ich immer noch gerätselt, wer denn nun hinter der Seuche steckt.


    Ich empfehle dieses Buch jedem, der einen spannenden, etwas anderen Krimi lesen möchte und sich für aktuelle wissenschaftliche sowie gesellschaftliche Themen interessiert. Ich werde auf jeden Fall die vorherigen Bücher des Autors lesen!

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    chicken-ranvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sehr tolles und interessantes Buch. Sehr zu empfehlen.
    Ein sehr tolles und interessantes Buch

    Klappentext:Als im Sommer 2011 in Norddeutschland plötzlich eine Seuche mit dem unbekannten Krankheitserreger EHEC-O104 ausbricht, sind die Experten ratlos. Marie, die Freundin des Kieler Mikrobiologiestudenten Harald Pütz, wird das erste Opfer der Seuche. Die Jagd nach dem EHEC-O104 beginnt, doch die schnelle Verbreitung des Bakteriums lässt den Forschern keine Atempause. In wenigen Wochen erkranken über 4000 Menschen und auffällig häufig sterben junge Frauen an der Seuche. Der Mikrobiologe Leo Schneider am Berliner Institut für Lebensmittelkontrolle und Hygiene ist beauftragt, den Ursprung des Erregers zu finden. Schneider führt einen aussichtslos erscheinenden Kampf gegen ein Kartell aus ignoranten Bürokraten, machtbesessenen Politikern und skrupellosen Kollegen, denen daran gelegen ist, den wahren Hintergrund der Seuche im Dunkel zu halten. Für ihre Interessen schrecken Schneiders Gegner auch vor Mord nicht zurück. Mehr der Zufall als die Absicht bestimmt über das Schicksal des Einzelnen in einem Gespinst aus Lüge, Täuschung und Verrat.

    Man kommt super in das Buch rein und auch der Schreibstil ist gut, sodass man fließend lesen kann. Die Vorgänge sind gut beschrieben. Die Charaktere ist sehr gut aufgebaut und auch sehr realistisch dargestellt.Das Buch ist sehr spannend und man rätselt wer nun der nun der Täter ist.Für mich war das Buch toll, da ich mir schon viele Gedanken gemacht habe: Wo kommen auf einmal Schweine-Hühner- Grippe her? Und wieso ist so schnell ein Gegenmittel da?
    Mir hat das Buch sehr gut gefallen und kann es nur weiterempfehlen, wenn man sich für Wissenschaftskrimis interessiert.

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    irismarias avatar
    irismariavor 8 Monaten
    Thriller rund um die EHEC-Epidemie 2011

    "EHEC Alarm" ist der dritte Wissenschaftskrimi von Lothar Beutin. Im Mittelpunkt steht die EHEC-Kkrise, die 2011 in Norddeutschland ausbrach. Der Autor hat rund um diese Epidemie eine spannende Story geschrieben, in der es um konkurrierende Arbeitsgruppen von Mikrobiologen geht und einen Wissenschaftler, der auf skrupellose Weise selbst groß rauskommen will. Der Arbeitsalltag im mikrobiologischen Labor und der Konkurrenzkampf unter den Wissenschaftlern ist sehr gut dargestellt. Hier merkt man, dass der Autor selbst Mikrobiologe ist und sich in der Thematik daher sehr gut auskennt. Wie schon im Vorgängerbuch "Fallobst" spielt auch hier der Mikrobiologe Leo Schneider, der im Berliner Institut für Lebensmittelkontrolle und Hygiene arbeitet, eine Rolle. Ich empfehle dieses Buch vor allem Thriller-Fans, die eine Affinität zu biologischen Themen haben.

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    verruecktnachbuecherns avatar
    verruecktnachbuechernvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr spannendes und interessantes Buch. Es macht Spaß.
    Lesenswert

    Harald ist Mirkobiologiestudent und arbeitet in Kiel an einem Institut um zu promovieren. Seine Freundin Marie ist die Erste, die an einer seltenen Form des EHEC Bakteriums stirbt und Harald will herausfinden, wie das passieren konnte.
    Marie bleibt nicht die einzige Betroffene. Die Seuche bricht aus und über 4000 Menschen erkranken und einige sterben auch an ihr.
    Die Suche nach dem Ursprung gestaltet sich als schwieriger als gedacht, denn niemand soll erfahren, woher die Seuche eigentlich kommt. Damit dieses Geheimnis nicht gelüftet wird, müssen Menschen ihr Leben lassen.
    Die spannende Suche beginnt.

    Das Cover mag ich sehr gerne. Es ist sehr auffällig und die abgebildeten Labormaterialien passen gut zum Genre Wissenschaftskrimi.

    Ich wurde gleich in die Geschichte hineingezogen. Es gab keine lange Vorgeschichte, sondern es ging gleich los. So etwas mag ich sehr gerne
    Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Das Thema Mikrobiologie ist nicht für jeden etwas und es ist bestimmt nicht ganz einfach gewesen die Vorgänge der Mikrobiologen verständlich zu beschreiben. Ich kannte mich schon vorher mit den Praktiken aus und hatte keine Schwierigkeiten, geschildertes zu verstehen.
    Hoffentlich geht es anderen Leser dabei auch so, denn das Thema ist meiner Meinung nach sehr spannend und ich konnte beim Lesen noch was lernen.

    Zu einem gelungenen Lesevergnügen haben auch die Charaktere und realistische Dialoge beigetragen. Die Figuren sind interessant und facettenreich.
    Es macht Spaß sie kennen zulernen und zu begleiten.

    Die Spannung kam auch nicht zu kurz. Wer nun hinter der Seuche steckte war mir bis zum Ende nicht klar.
    Interessant war es, dass einige kurze abschnitte aus der Sicht des Täters geschrieben waren. So hatte ich als Leser die Möglichkeit von seinen Beweggründen zu erfahren.

    „EHEC-Alarm“ ist ein spannendes und rasantes Buch zu einem eben so spannenden Thema.
    Klare Leseempfehlung

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    classiques avatar
    classiquevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: "Gute Unterhaltung mit interessanten Charakteren"
    "Die Epidemie"

    Der Wissenschaftskrimi "EHEC - Alarm" umfasst 344 Seiten.

    "Die Handlung und die Personen in diesem Roman sind fiktiv, seine Geschichte verläuft aber entlang der dramatischen Ereignisse, die sich in Deutschland im Sommer 2011 tatsächlich zugetragen haben."

    Kurzer Plot:

    Professor Doktor Jörg Puster, 48 Jahre alt, ist Leiter in einem Labor für Mikrobiologie. In seiner Arbeitsgruppe sind 19 Personen/Studenten, darunter Harald Pütz.

    Es gibt scharfe Sicherheitsmaßnahmen für den Umgang mit "Infektionserregern" für die Mitarbeiter, es müssen z. B. Fragebögen ausgefüllt werden.

    Marie Lehnert, die in der Hofgemeinschaft "Keim und Sprosse" arbeitet und lebt, ist seit kurzem die neue Freundin von Harald. Marie holt Harald im Institut ab, und lernt dort Jörg Puster kennen, der ihr seine Visitenkarte zusteckt. 

    Alle aus dem Labor müssen zur Kontrolle eine Stuhlprobe abgeben. Die Probe Nr. 17 ist positiv. Die positive EHEC - Shigatoxin - 2 Probe, gehört Jörg Puster.

    In dieser Zeit auf dem Hof "Keim und Sprosse"... Marie geht es so schlecht, dass ihre Hofgemeinschaft sie ins Krankenhaus bringt. Marie muss auf die Intensivstation, und stirbt wenig später an einer "tödlichen Infektion" - Nierenversagen.

    Harald findet heraus, dass Marie den gleichen EHEC Serotyp 0104 hatte, den Jörg Puster in sich trägt... Wie kann das sein? 

    Durch immer mehr EHEC Infektionen und HUS - Fälle im Raum Brunsbüttel, soll Leo Schneider, vom Berliner Institut für Lebensmittelkontrolle und Hygiene, den Ursprung des Erregers finden.

    Doch ist der Ursprung in einem Lebensmittel zu finden, und wenn ja, in Welchem?

    Mein Fazit:

    Die Geschichte ist von Anfang an interessant, und die Charaktere sind zum Teil schwer zu durchschauen, was das Lesen spannend macht.

    Die Idee der Handlung, und deren Umsetzung, finde ich gelungen.

    Ich habe mich von dem Wissenschaftskrimi gut unterhalten gefühlt.

    4. Sterne!

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    Tinkenvor 8 Monaten
    Lehrreiche Unterhaltung

    "EHEC Alarm" von Lothar Beutin, ein Wissenschaftskrimi, eine fiktive Geschichte rund um die Ereignisse der EHEC Epidemie 2011 in Norddeutschland. Erschienen erstmals 2013, neu aufgelegt am 13.01.17 im epubli Verlag.

    Harald Pütz, ein nicht sonderlich ehrgeiziger Mikrobiologiestundent, arbeitet an einem Kieler Institut, um seine Doktorarbeit zu schreiben. Dieses Institut wird auch an der Ursachenforschung des Ausbruchs der Seuche beteiligt sein. Als Haralds Freundin an der EHEC Infektion stirbt, versucht dieser erst auf eigene Faust, später mit dem Mikrobiologen Leo Schneider der Epidemie auf den Grund zu gehen. Was gar nicht so einfach ist, Bürokratie, Politik und Geltungsbestreben einiger Kollegen der Beiden legen ihnen immer wieder Steine in den Weg. Dann geschieht ein Mord im Kieler Institut...

    Herr Beutin verwebt hier geschickt Fiktion mit den realen Hintergründen. Die persönlichen Schicksale und Handlungen der Charaktere passen sich nahtlos an die wahren Begebenheiten an. Es ranken immer noch viele offene Fragen um einen der weltweit größten EHEC Ausbrüche und geben Spekulationen Raum. Warum sollte es nicht genauso gewesen sein ;-). Für Verschwörungstheoretiker bestimmt nicht uninteressant.

    Die Geschichte wird in der personalen Erzählform geschildert. Mal stehen die Ereignisse der Epidemie im Vordergrund, mal die persönlichen Geschichten von Harald und anderen, mal die Mordermittlungen. In Kursiv geschrieben, erfahren wir die Gedankengänge und Motive des Täters. Bis fast zum Schluss war mir nicht klar, wer es sein könnte. Die Übergänge der Themenschwerpunkte waren fließend, kein Kapitel endete mit einem Cliffhanger, sodass ich das Gefühl gehabt haben könnte, abrupt aus der Geschichte geworfen zu sein.

    Natürlich gab es auch wissenschaftliche Erklärungen. Anfangs fiel mir auf, dass ein und dieselbe Sache mehrfach erklärt wurde, später fehlten mir einige Details, sodass ich Erkenntnisse, die die Wissenschaftler gewonnen haben, nicht gleich nachvollziehen konnte. Aber das tat der Spannung keinen Abbruch.

    Der Roman ist sehr fesselnd und rasant geschrieben, die Protagonisten lebensecht und authentisch dargestellt. Einige empfand ich etwas zu eindeutig schwarz. Schade fand ich, dass ich am Ende noch offene Fragen hatte. Einige dieser Fragen kann man so stehen lassen, eine hätte ich gern schlüssiger beantwortet gesehen.

    Ein interessantes Thema, gewürzt mit einem packenden Krimi, der zum Miträtseln einlädt. Auch empfehlenswert für nicht wissenschaftlich interessierte Leser. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    lotharbeutins avatar
    Ich schreibe Wissenschaftskrimis und Gesellschaftsromane, bisher sind vier Bücher von mir erschienen.
    In EHEC-Alarm geht es um den großen Ausbruch mit Darmbakterien (EHEC), der 2011 in Deutschland tatsächlich stattgefunden hat und zu über 400 Erkrankungen, 800 Fällen von Nierenversagen und über 50 Toten geführt hat. Wer sich noch erinnert, die Ursache des Ausbruchs blieb unklar und daran schließt der Roman an. Ich habe daher folgende Unterthemen skizziert:
    1) Was erwarte ich von einem Wissenschaftskrimi und sind meine Erwartungen in EHEC-Alarm erfüllt worden?
    2) Wie zufrieden bin ich mit der Mischung von Genres (Krimi, Gesellschaftsroman, Sciene-in fiction, Liebesroman) in dem Buch.
    3) Wie authentisch wirken auf mich die Protagonisten
    4) Hat mir das Buch außer dem erhofften Lesevergnügen auch neue wichtige Informationen über die Geschichte und Infektionskrankheiten geliefert?
     
    Hopeandlives avatar
    Letzter Beitrag von  Hopeandlivevor 7 Monaten
    Sehr , sehr gerne. Deine Thriller gefallen mir ausgesprochen gut.
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