Lothar Fischer

 3,3 Sterne bei 3 Bewertungen
Autor von Anita Berber, Max Ernst und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Lothar Fischer

Lothar Fischer, geboren 1932 in Freital bei Dresden. Ab 1949 freier Mitarbeiter bei Zeitungen, dann bis 1952 Redakteur in Ost-Berlin. 1958 bis 1961 Studium des Faches Kunsterziehung an der Pädagogischen Hochschule Berlin. 1962/63 Teaching Fellow an der Western Michigan University, Kalamazoo/Mich., 1964 Master of Arts. Schuldienst in Berlin und Lehrbeauftragter an der Pädagogischen Hochschule. Bis 1994 als Kunstlehrer in Berlin tätig, danach freiberuflich als Künstler und Schriftsteller. Lothar Fischer lebt in Berlin.Für «rowohlts monographien» schrieb er die Bände über Max Ernst, George Grosz, Heinrich Zille und Otto Dix. Seit Jahren gilt sein besonderes Interesse dem Leben Anita Berbers. Bisher erschienen «Tanz zwischen Rausch und Tod» (1987, verfilmt von Rosa von Praunheim), «Anita Berber – Göttin der Nacht» (2006) und «Anita Berber – Ein getanztes Leben» (2014).

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Lothar Fischer

Cover des Buches Zille (ISBN: B00DPO5530)

Zille

 (1)
Erschienen am 31.12.1110
Cover des Buches Anita Berber (ISBN: 9783938740231)

Anita Berber

 (1)
Erschienen am 01.07.2006
Cover des Buches Max Ernst (ISBN: 9783499501517)

Max Ernst

 (1)
Erschienen am 01.09.1972
Cover des Buches Vom Bauernjungen zum LPG-Vorsitzenden (ISBN: 9783850227438)

Vom Bauernjungen zum LPG-Vorsitzenden

 (0)
Erschienen am 11.05.2009
Cover des Buches George Grosz (ISBN: 9783499502415)

George Grosz

 (0)
Erschienen am 01.09.2001
Cover des Buches Vagabundierende Unruhe - Gruppe SPUR (ISBN: 9783884234662)

Vagabundierende Unruhe - Gruppe SPUR

 (0)
Erschienen am 22.04.2014

Neue Rezensionen zu Lothar Fischer

Cover des Buches Max Ernst (ISBN: 9783499501517)Federfees avatar

Rezension zu "Max Ernst" von Lothar Fischer

Langweilig, teilweise verschwurbelt ausgedrückt, aber dennoch wichtig
Federfeevor 3 Jahren

Die rororo Bildmonographien gibt es schon sehr lange und sie sind immer noch kein Vergnügen zu lesen, aber dennoch unverzichtbar.

Diese behandelt das Leben des großen Surrealisten Max Ernst von Herkunft und Geburt bis zum Tode, mit besonderem Schwerpunkt auf seinem künstlerischen Schaffen. Das Privatleben kommt nach meiner Meinung zu kurz, obwohl das sicher bei jedem Künstler ein wichtiger Faktor ist. Es gibt viele Schwarz-Weiß-Fotografien, die meisten leicht unscharf und nicht immer genau dem Text zugeordnet, sondern eine Seite vorher oder nachher.

Eigentlich könnte man diese Bändchen modernisieren und stärker gliedern anstatt im Fließtext Fakten, Zitate, Bildbeschreibungen und Meinungen unterzubringen. Vieles, was von den Dadaisten und Surrealisten geschrieben wurde, war mir unverständlich, auch der allzu starke Gebrauch kunsthistorischer Phrasen und die persönliche Meinung des Autors, wie z.B.:

"Sein Werk ist verträumte Versöhnung, der Traum des Mystikers von der nächtlichen Heilung einer am Tage zerstörten Welt." (53)

Mir scheint, der Autor hat beim Schreiben dieser Biografie nur die Kunsthistoriker vor Augen gehabt, was in meinen Augen dazu führt, dass man normal an Kunst interessierte Menschen damit nicht erreicht.

Positiv hervorzuheben ist der Anhang mit einer Zusammenstellung von Lebensdaten, einer ausführlichen Bibliographie, einer Liste von Ausstellungen, etc.

Alles in allem ist das für mich eine gute Ergänzung zu anderen Werken, die sich mit Max Ernst und seiner Kunst beschäftigen.

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