Lothar Fischer Max Ernst

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Inhaltsangabe zu „Max Ernst“ von Lothar Fischer

Das umfangreiche und vielschichtige Œuvre Max Ernsts kann im Rahmen dieses kleinen Buches nicht annähernd erfaßt und wiedergegeben werden. Die meisten und die wichtigsten Arbeiten befinden sich nicht in öffentlichen Museen, sondern in den Händen privater Sammler, vornehmlich in Frankreich, England, den USA, Belgien und der Schweiz. Es sei daher auf die umfangreichen Monographien von Patrick Waldberg und John Russell aufmerksam gemacht. Beide Werke enthalten neben ausführlichen Texten eine Fülle von Farbreproduktionen.
Diese Arbeit strebt nicht an, auf dem Umweg über seine Bilder psychoanalytische Erklärungsversuche zur Persönlichkeit des Künstlers zu geben, obwohl gerade Ernst mit psychologischen Theorien vertraut ist wie kaum ein zweiter Maler und diese Kenntnisse in seinen Bildern benutzt.

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  • Langweilig, teilweise verschwurbelt ausgedrückt, aber dennoch wichtig

    Max Ernst

    Federfee

    13. January 2018 um 17:21

    Die rororo Bildmonographien gibt es schon sehr lange und sie sind immer noch kein Vergnügen zu lesen, aber dennoch unverzichtbar.Diese behandelt das Leben des großen Surrealisten Max Ernst von Herkunft und Geburt bis zum Tode, mit besonderem Schwerpunkt auf seinem künstlerischen Schaffen. Das Privatleben kommt nach meiner Meinung zu kurz, obwohl das sicher bei jedem Künstler ein wichtiger Faktor ist. Es gibt viele Schwarz-Weiß-Fotografien, die meisten leicht unscharf und nicht immer genau dem Text zugeordnet, sondern eine Seite vorher oder nachher. Eigentlich könnte man diese Bändchen modernisieren und stärker gliedern anstatt im Fließtext Fakten, Zitate, Bildbeschreibungen und Meinungen unterzubringen. Vieles, was von den Dadaisten und Surrealisten geschrieben wurde, war mir unverständlich, auch der allzu starke Gebrauch kunsthistorischer Phrasen und die persönliche Meinung des Autors, wie z.B.:"Sein Werk ist verträumte Versöhnung, der Traum des Mystikers von der nächtlichen Heilung einer am Tage zerstörten Welt." (53)Mir scheint, der Autor hat beim Schreiben dieser Biografie nur die Kunsthistoriker vor Augen gehabt, was in meinen Augen dazu führt, dass man normal an Kunst interessierte Menschen damit nicht erreicht.Positiv hervorzuheben ist der Anhang mit einer Zusammenstellung von Lebensdaten, einer ausführlichen Bibliographie, einer Liste von Ausstellungen, etc.Alles in allem ist das für mich eine gute Ergänzung zu anderen Werken, die sich mit Max Ernst und seiner Kunst beschäftigen.

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