Lothar Herzog Honecker privat

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Inhaltsangabe zu „Honecker privat“ von Lothar Herzog

Lothar Herzog arbeitete viele Jahre in Wandlitz und begleitete Erich Honecker auf Reisen. Er deckte nicht nur den Tisch und servierte die Speisen in Wandlitz, sondern sorgte auch sonst und an anderen Orten für das Wohlbefinden und die Sicherheit seines Chefs. Die anekdotisch reflektierten Jahre vermitteln einen gleichermaßen informativen und unterhaltsamen Einblick in das Privatleben der Mächtigen im Lande, auf die der Spruch des polnischen Aphoristikers Stanislaw Jerzy Lec selbstredend zutraf: 'Auch auf einem Thron werden Hosen durchgesessen.'

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  • Rezension zu "Honecker privat" von Lothar Herzog

    Honecker privat

    gert_korndorrfer

    31. August 2012 um 23:55

    Erich Honecker war nicht irgendwer, er war der erste Mann und damit verantwortlich für ein System, das zu Recht untergegangen ist. Meine Hochachtung gilt all den Menschen, die in der DDR aktiv für Freiheit und Demokratie unterwegs waren und dabei viel, oft alles verloren haben. Da hat man eine gewisse Erwartungshaltung und die wurde absolut nicht erfüllt. Herzog, Koch und Servicemitarbeiter von Honecker & Co, schreibt selbst, dass er nicht mit Honecker geredet hat. So sieht das Buch auch aus. Locker, im Stil der "bunten Blätter" geschrieben, erzählt er viel über sich selbst. Auch über Honecker gibt es ein paar Belanglosigkeiten, die aber heute, nach 20 Jahren, wirklich keiner mehr wissen will. Was mich besonders ärgerte, ist die "Ach die im Westen waren doch auch nicht besser als wir"-Mentalität eines vom DDR-System Profitierenden, der sich an gute alte Zeiten erinnert. Nein, die Damen und Herren, besser Genossen, waren keine friedliche, etwas schrullige Wohngemeinschaft in Wandlitz, sondern verantwortlich für ein die persönliche Freiheit des Menschen missachtentes undemokratisches System. Sie waren selbstherrlich, verlogen, brutal und bar jeglicher Einsicht. Wer auch nur ein bisschen Literaturanspruch an ein Buch stellt, sollte seine Zeit nicht damit verschwenden. Es ist das mit Abstand schlechteste Buch zum Thema. Ein Stern ist zuviel. Gekothy 31.8.2012

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