Lothar Kolmer Geschichtstheorien

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Inhaltsangabe zu „Geschichtstheorien“ von Lothar Kolmer

Wer sich nicht von der Beredsamkeit der Historiker blenden lassen will, muss das Gerüst entdecken können, das ihre Erzählungen trägt. Gerade die erkenntnistheoretische Skepsis der postmodernen Denkschulen hat eine neue Diskussion zu Wesen, Zweck und Möglichkeiten von Geschichtswissenschaft entfacht. Dieser Band stellt die wichtigsten Positionen aus 2.500 Jahren historischen Denkens vor und macht verständlich, was Historiker tun, wenn sie Geschichte(n) schreiben.

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  • Rezension zu "Geschichtstheorien" von Lothar Kolmer

    Geschichtstheorien
    nana_what_else

    nana_what_else

    22. November 2010 um 12:12

    Komplex und doch (wie nur allzu selten im Bereich der Sach- und Fachbücher) verständlich formuliert, geht diese Einführung den Spuren der Theorien in der Geschichtswissenschaft nach. Natürlich führt nichts an Kant's "Logos", Hegel's "Weltgeist" und Schiller's literarisch wertvoller Auffassung von Geschichtsschreibung und -wissenschaft (Idealismus)vorbei. Das marxistische Theorienmodell , die Erklärungsversuche der Hermeneutik bis hin zu den modernen Ansätzen der Kognitionsforschung werden erläutert, kritisch hinterfragt und ihr Nutzen für das (heutige) Geschichtsverständnis wird geklärt. Von der antiken Auffassung, was denn nun Geschichte eigentlich sei, bis zu den Ansichten der heutigen Denker schafft dieses Buch einen wunderbaren, klar und logisch aufgebauten Überblick, den sich jeder, der gerne mit "Welttheorien" spielt zu Gemüte führen sollte! :)

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