Lotte Bormuth Und doch lacht mir die Sonne

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Inhaltsangabe zu „Und doch lacht mir die Sonne“ von Lotte Bormuth

AUS MEINEM LEBEN Band 1 Gewinnen Sie Einblick in das bewegte Leben einer Schriftstellerin, deren Bücher die Gesamtauflage von 1 Mio. Exemplaren überschritten haben. In diesem Buch spannt sich der Bogen von Bessarabien, dem heutigen Moldawien, wo die Autorin aufwuchs, über die dramatische Flucht im Krieg bis hin zu einem Neuanfang und schließlich ihrer Eheschließung im Westen Deutschlands. Und wie immer schafft es Lotte Bormuth, dass der Leser intensiv Anteil nehmen kann an dem Geschehen in schwerer Zeit, an den abenteuerlichen und den heiteren Begebenheiten und an den Menschenschicksalen, die ihr auf den Stationen ihres reichen Lebens begegneten.

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  • Rezension zu "Und doch lacht mir die Sonne" von Lotte Bormuth

    Und doch lacht mir die Sonne
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. April 2012 um 12:43

    Das Buch habe ich in wenigen Stunden durchgelesen. Ich selbst bin auch christlich aufgewachsen und kenne einige der "Verhaltensmuster" die ich heute in Frage stelle. Alles immer (nachträglich) gut reden, immer Gott danken und auf christliche Menschen begründen. Es gab und gibt viele Nicht-Christen die ebenso gute Taten vollbringen. Auch in der Jugendzeit das Leben möglichst perfekt nach Gott ausrichten kenne ich allzu gut. Aber sind Kino, Jahrmarkt etc. wirklich unangemessen? Gehört das nicht zum gesellschaftlichen Leben dazu? Das man sich hier (un)bewusst ausgrenzt ist leider Tatsache. Auch die extrem harte Kinder- und Jugendzeit der Autorin (Landwirtschaft, Bauernhof, Schule, ständige Unterernährung) wird hier gut geredet - nach dem Motto "Ich bin mir keiner Arbeit zu schade und mache alles fertig egal wie lange es dauert oder wie ich mich quälen muss". Armut ist bis zum Ende des Buches immer ein Thema (bis zum Beginn ihrer Ehe). Aber warum studiert sie dann nicht zu Ende oder nimmt eine Teil-/Vollzeitstelle an? Und wählt stattdessen das Hausfrauen-Dasein? Gut, es war eine andere Zeit - aber dann ist die Armut z. T. in einem selbst begründet.

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