Lotte Hammer , Søren Hammer Einsame Herzen

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Inhaltsangabe zu „Einsame Herzen“ von Lotte Hammer

Unfall oder Mord? Ein einfacher Fall soll es sein, mit dem Kommissar Simonson nach einem Herzinfarkt die Wiedereingliederung beginnt. Wie der Treppensturz von Jørgen Kramer Nielsen. Dies wäre aber kein Krimi des dänischen Geschwisterpaares Hammer, wenn die Frage so simpel wäre. Wenn der Versuch, sie zu beantworten, nicht ganz andere, viel schwerwiegendere Fragen aufwerfen würde. So wird Simonson in ein Gefl echt miteinander verwobener Schicksale verwickelt, durch das Lotte und Søren Hammer ihre Leser mit geübter Hand in die Vergangenheit führen, ins Jahr 1969, wo sechs Abiturienten den Klub der einsamen Herzen gründen. Außenseiter sind sie und wollen doch nur dazugehören. Als sie der Ausreißerin Lucy begegnen, scheint plötzlich alles möglich – nur um sich dann auf gefährliche Weise ins Gegenteil zu verkehren.

Für Krimifans, die gerne etwas Abwechslung zwischen der Ermittlungsarbeit haben sehr zu empfehlen.

— JosefineS
JosefineS

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  • Jeder könnte ein einsames Herz sein! Auch du?

    Einsame Herzen
    JosefineS

    JosefineS

    18. February 2017 um 18:26

    Ich kenne schon das erste Buch der beiden (Schweinehunde). Ich finde einsame Herzen als Kriminal Roman gut. Da ich sonst eher Thriller/ Psychothriller lese, hatte ich am Anfang etwas Schwierigkeiten mit dem Tempo. Als ich mich allerdings daran gewöhnt hatte lief es gut. Da war die Auflösung schon fast wieder zu schnell vorbei, wenn man das so sagen kann. Neben der reinen Ermittlungsarbeit gab es auch private Teile und eine Rückblende zu einem vergangenen Abschnitt in Simenson's leben. Mich persönlich hat es weniger interessant, muss ich zugeben aber es gab dem Charakter des Kommissars tiefe. Der Schreibstil ist an sich gut und flüssig zu lesen, für meinen Thriller Geschmack etwas zu ausholend aber wer nicht ständig Panik und sich überstürzende Ereignise möchte ist hier genau richtig. Gute alte Kommissar/ Ermittlungsarbeit und ein Einblick in das restliche Leben des Protagonisten. Wer 450 Seiten Spannung erwartet könnte ebtäus hat werden, wer aber wie schon erwähnt auf der Suche nach etwas mehr ist und Kriminalfälle mag ist bestimmt sehr glücklich mit dem Buch.

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  • Einsame Herzen

    Einsame Herzen
    Kleine8310

    Kleine8310

    30. March 2016 um 01:45

    "Einsame Herzen" ist der dritte Band der Buchreihe um Kommissar Konrad Simonsen und sein Team, geschrieben von den Geschwistern Lotte und Soren Hammer. Für mich war es das erste Buch des geschwisterlichen Autorenduo's. Angesprochen hatte mich der Klappentext, der noch nicht wirklich viel verrät, wenig andeutet und so meine Spannung geschürt hat!    Für Kommissar Simonsen sollte es eigentlich ein einfacher Fall sein, mit dem er nach seinem Herzinfarkt wieder in den Dienst einsteigt. Aber Fälle lassen sich nicht planen und der scheinbar einfache Treppensturz des Opfers Jorgen Kramer Nielsen, wirft schon nach kurzer Zeit einige Unstimmigkeiten und weitere Fragen auf. Die Ermittlungen führen Simonsen zum "Club der einsamen Herzen". Eine Gruppe, die 1969 von Studenten gegründet wurde, um dazuzugehören. Seine Nachforschungen führen den Kommissar in die wilden Sechziger und offenbaren nach und nach ein verwirrendes Geflecht aus Schicksalen, gescheiterten Träumen und einer großen Schuld ... Der Schreibstil des geschwisterlichen Autorenduo's Hammer hat mir gut gefallen. Er ist flüssig zu lesen und stimmt mit den Geschehnissen überein. Die Sätze sind klar und gut verständlich. Was mir leider sehr schnell aufgefallen ist, ist, dass die Autoren den Spannungsbogen recht niedrig halten. Ich mag es gerne, wenn ein Krimi mich von Anfang an fesseln kann und das war hier leider nicht der Fall. Die Ermittlungen kommen ziemlich langsam voran und, für meinen Geschmack, gab es einfach auch zuviele unnötige Längen.  Das Buch beinhaltet verschiedene Handlungsstränge, zum einen in der Vergangenheit, im Jahr 1969, und auf der anderen Seite in der Gegenwart. Ich bin hier als Leserin auf die Hippie - Jahre, Drogen und Radikalismus gestoßen, aber es kam mir weniger wie ein Krimi vor, sondern eher wie ein Spannungsroman.    Die Charaktere, allen voran Kommissar Simonsen, waren, in meinen Augen, leider auch zu sehr mit privaten Geschehnissen und so mancher Erinnerung beschäftigt. Das zu lesen war okay, aber nicht fesselnd oder interessant. Die Ermittlungsarbeit stellen die Geschwister Hammer glaubwürdig und detailliert dar, sodass ich sie mit Interesse verfolgt habe, aber da es an Spannung mangelte konnte mich das Buch nicht überzeugen!    "Einsame Herzen" konnte mich leider nicht überzeugen. Die häufig vorhandenen Längen dämpften die wenige Spannung und auch die Ermittlungsarbeit konnte dies nicht rausreißen. Mit einem zugedrückten Auge runde ich 2,5 Rosen auf 3 auf.   

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