Lotte Kühn Das Lehrerhasser-Buch

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Inhaltsangabe zu „Das Lehrerhasser-Buch“ von Lotte Kühn

Jeder kennt sie: die Lehrerin, die sich in alles einmischt, kontrolliert und beobachtet. Ihre Kollegin, die zehn Wochen lang krank feiert, weil sie sich bei der Gartenarbeit überanstrengt hat. Den Lehrer, der so freundlich tut, aber keine Sekunde zögern wird, einen vor der ganzen Klasse vorzuführen. Und alle haben sie immer Recht, hören nicht zu und sitzen im Zweifelsfall sowieso am längeren Hebel. Lotte Kühn zeigt unsere Lehrer, wie sie wirklich sind: unprofessionell, faul, ohne jede Ahnung von Kindern, hilflos, überfordert und total gestresst.

Musste ich abbrechen

— LostHope2000

Von Vorurteilen überlastete Lektüre. Zu viele Klischees werden thematisiert und langweilen.

— Michaela11

Sehr schlecht bzw. gar nicht recherchiert. Das Geld hätte ich mir sparen sollen. Man muss nicht immer alles mitlesen.

— KerstinMC

Das Buch ist mal so richtig misslungen. Hatte mir was Witziges erhofft und leider nur langweiligen und sinnfreien Quark bekommen.

— TigorA

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  • Rezension zu "Das Lehrerhasser-Buch" von Lotte Kühn

    Das Lehrerhasser-Buch

    nasa

    03. February 2013 um 14:51

    In diesem Buch beschreibt die Autorin in einem lockeren Ton die defizite des Lehrertums in Deutschland. Das Buch hat mir quasi aus der Seele gesprochen, denn wer kennt das nicht aus seiner eigenen Schulzeit das Lehrer immer recht haben und Schüler immer die dummen sind. Selbst wenn die Eltern mal mit dem Lehrer reden wollen ist dies unmöglich und die Schüler wissen nicht mehr was sie machen sollen. Denn zuhause bekommen sie es so gesagt und in der Schule anders gelehrt. Als Fazit kann ich nur sagen das dieses Buch, zum Teil vielleicht auch etwas übertrieben, die Lehrer und Ihr unbetragen in der Schule gut zum Ausdruck bringt. Wenn die Lehrer und das Bildungssystem dieses Buch gelesen hätten, hätte sich schon einiges ändern müssen. Aber leider sind die meisten Lehrer gegen Kritik ja immun und die Schüler werden mit schlechten Noten bestraft.

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  • Rezension zu "Das Lehrerhasser-Buch" von Lotte Kühn

    Das Lehrerhasser-Buch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. June 2012 um 14:29

    Witzig bringt eine Mutter mal zum Papier, was manche Mütter oft Denken! Aber nicht dürften! Oder doch?

  • Rezension zu "Das Lehrerhasser-Buch" von Lotte Kühn

    Das Lehrerhasser-Buch

    Weltverbesserer

    Dieses Buch hat mich wirklich unendlich aufgeregt, denn Lotte Kühn aka Gerlinde Unverzagt klatscht einem IHRE Wut und IHRE negativen Erfahrungen mit Lehrern um die Ohren, verallgemeinert und polarisiert auf Allerschlimmste und zieht damit beinah 90% aller Lehrer in den Dreck. Sicherlich gibt es schlechte Lehrer, die mit einem anderen Beruf besser dran wären, aber es gibt auch sehr viele Lehrer, die ihren Job gut und sogar sehr gut machen. ********** Des Weiteren muss ich bemängeln, dass Lehrer hier für politische Missstände verantwortlich gemacht werden, für die sie nichts oder auch nur sehr wenig können, denn schließlich haben Bildungsminister und Schulsenatoren den größten Einfluss auf Faktoren wie Finanzen und Klassenstärke, die sich erheblich auf die Gestaltungsmöglichkeiten auswirken. ********** Aufgrund von ein paar Negativberichten ihrer Kinder wird hier ein ganzes Buch aufgezogen und das schlechte Bild des Lehrers einer ganzen Berufsgruppe übergeholfen. GANZ MIES! Auf die Idee, dass Kinder in der Pubertät es auch unglaublich gut beherrschen (können), ihre Lehrer aus der Fassung zu bringen kommt Frau Kühn/ Unverzagt nicht. Lassen sie mich raten: Ihre Kinder machen so was nicht!!!! ********** Nachdem Frau Kühn sich dann 10 Kapitel über den schlechten Lehrer "ausgekotzt" hat, wird dem "guten Lehrer" 1 Kapitel lang Platz eingeräumt. Der gute Lehrer: 1) gibt der Klasse seine e-mail Adresse und Telefonnummer, damit Frau Kühn/ Unverzagt auch noch IN den Ferien die Möglichkeit hat, dem Lehrer mitzuteilen, dass ihre Tochter auf die Klassenfahrt mitfahren kann, denn den dafür vorgesehenen Zettel den sie schon tage-oder wochenlang mit sich rumgetragen hat, hat sie totaaal vergessen. 2) gibt den Eltern nicht nur negatives, sondern auch positives Feedback. 3) identifiziert sich mit seiner Klasse Frau Unverzagt: Ein Tipp von mir: Ihre Kritik ist hier an die völlig falsche Adresse gegangen! Schauen sie sich doch mal Freie Schulen (z.B. Montessori Schulen) an, aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass sie auch damit nicht zufrieden wären. Ich glaube den "perfekten" Lehrer müssen Sie sich backen. ****************** Nachtrag am 10.02.2011: Wenn man dann noch liest (Quelle: amazon.de), dass der Titel vom Knaur Verlag vorgegeben wurde um in eine "..... - Hasser" - Reihe zu passen, dann frage ich mich wirklich, zu welchem Grund dieses Buch geschrieben wurde und zweifel die Ernsthaftigkeit und Wahrheit des hier Niedergeschriebenen an. Schade, dass man hier keine Sterne im Minus Bereich vergeben kann.

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  • Rezension zu "Das Lehrerhasser-Buch" von Lotte Kühn

    Das Lehrerhasser-Buch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. October 2010 um 08:44

    Das vorliegende Buch ist keineswegs, wie der Untertitel zunächst vermuten lässt, eine simple Abrechnung, die sich aus der Summe von addierten Untaten div. Lehrkörper zusammensetzt. Oberflächlich gesehen (und gelesen), handelt es sich zwar um eine ebenso gnadenlose wie einseitige Anklage an die "machtvollen Motivationsvernichter", die vermeintliche Abrechnung verwandelt sich jedoch gegen Ende in einen verzweifelten Hilferuf ("Her mit den guten Lehrern") und ein leidenschaftliches Plädoyer für ganzheitlich arbeitende Pädagogen! Es ist schon erschreckend, was sich in deutschen Schulen alles so abspielt. Immer häufiger lesen wir von gewalttätigen Ausschreitungen und Übergriffen. Kinder und Jugendliche in fast allen Altersstufen sind immer weniger bereit, einem geregelten Unterricht zu folgen und verhindern somit mehr und mehr den ordentlichen Schulbetrieb. Sie stören den Unterricht und nicht nur das. Sie stören das ganze System. Aber warum? Sicherlich spielen Herkunft und Umfeld der Kinder eine entscheidende Rolle. Die Autorin beschreibt aber weitere Ursachen dort, wo sie in aller Regel nicht vermutet werden, nämlich in den Reihen der Damen und Herren Lehrer sowie in der "übermächtigen Institution Schule" insgesamt... in der "Knechtschaft nach Noten". Die Autorin schildert, wie lern- und wissbegierigen Kindern bereits in der Grundschule die Lust am Lernen geraubt wird, und sie berichtet auch darüber, wie Kinder im großen Stil beschämt, kleingemacht und (seelisch) verletzt werden! Alles hinter verschlossenen Türen natürlich. Und wehe die Kids mucken auf - oder gar die Eltern. Sinnlos, denn die "Wagenburgmentalität" im gesamten Kollegium verhindert jedes unbefugte Eindringen! Es scheint fast unmöglich zu sein, den Beamten auf Lebenszeit beizukommen oder gar auf die Anklagebank zu setzen. Ich selbst kann ein Lied davon singen und möchte hiermit den Abschnitt "Lehrermund tut Wahrheit kund" (Kapitel 9, S. 168) um eine weitere Brachial-Formulierung bereichern. Eines meiner Pflegekinder (14) bzw. die ganze Klasse wurde regelmäßig mit genau dem gleichen Vokabular bedacht, welches Frau Kühn tabellarisch aufgeführt hat. Mehrere Gespräche mit dem Klassenlehrer, Rektor und sogar dem betreffenden Fachidioten brachten keinerlei Veränderungen. Als später mehrmals der Satz "ihr seid ja alle geistig behindert" formuliert wurde, riss mir der Geduldsfaden und ich kontaktierte das Schulamt. Dann hat's tatsächlich gerappelt und zwar nachhaltig. Und in dem Fall einer Lehrerin, welcher die Faust "versehentlich" ausgerutscht ist, ebenfalls...! Man muss nur den Mut aufbringen, sich zu wehren! "Nur die Schule kann sich leisten, die von ihr Abhängigen zu beurteilen. Überall sonst wird die Dienstleistung beurteilt, nicht der Empfänger." Es kann tatsächlich nicht angehen, dass die ganze PISA-Misere unseren Kids angelastet wird. Die Schule ist durchaus eine Art Unternehmen, welches ganz bestimmte Aufgaben zu erledigen hat. Und wie sieht es in der freien Wirtschaft aus? Wer trägt eigentlich die Schuld, wenn ein Unternehmen versagt und sozusagen rote Zahlen schreibt? "Überall in der Wirtschaft müssen schlechte Unternehmen die Kosten und Konsequenzen ihrer Unfähigkeit selbst tragen. Das führt nicht selten in den Konkurs. Schlechte Lehrer dagegen füttern wir bis zur Frühpensionierung durch und lassen sie Tag für Tag auf unsere Kinder los." Harter Tobak. Aber dieses Buch war längst fällig. Damit ist zwar nicht alles gesagt - aber verdammt viel! Lotte Kühn schreibt ironisch-bitter, aber nicht ohne Witz... und sie vergisst eines nicht, nämlich die andere Seite, denn es gibt sie noch, die Lehrer, die unsere "Lust am Verstehen wecken, anstatt zum Lernen zu zwingen". Und die Handvoll, die uns in unserer Vergangenheit begegnete, werden wir zur Belohnung nie vergessen. Ich erinnere mich sehr genau an eine Deutschlehrerin, an einen Musik- und einen Mathelehrer im Mainzer Gutenberg-Gymnasium, so um 1970 rum. Diese Motivierer vom Dienst zelebrierten einen Unterricht weitaus aufregender als jeder Action-Film! Mathe war ein spannendes Abenteuer, Deutsch ein intellektuelles Feuerwerk und Musik ein wahres Fest...! DAS LEHRERHASSERBUCH mag für leidgeprüfte Eltern zunächst eine Bestätigung sein und man erfährt fast erleichtert, nicht ganz alleine dazustehen. Das Buch macht Wut aber auch Mut, nun endlich auf die Barrikaden zu gehen... Fazit: Unter dem Strich ist das Lehrerhasserbuch aber in Wirklichkeit (auch) eine leidenschaftliche Liebeserklärung an Pädagogen, die diesen Namen noch verdienen...! © Thomas Lawall - www.querblatt.com (2006)

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  • Rezension zu "Das Lehrerhasser-Buch" von Lotte Kühn

    Das Lehrerhasser-Buch

    Marry

    18. July 2010 um 20:37

    Eine Abrechnung mit dem deutschen Schulsystem und den Lehrern - absolut nicht gelungen. Vieles ist übertrieben und viel zu verallgemeinernd dargestellt, die sprachliche Gestaltung lässt zu wünschen übrig und man hat das Gefühl, ab Seite 20 immer wieder dasselbe zu lesen. Auch wenn es an manchen Stellen witzig und wahr ist, lohnt sich das Lesen meiner Meinung nach nicht. Statt sich immer nur über alles aufzuregen sollten doch mal Vorschläge von solchen "Besserwissern" gemacht werden, wie man die Situation verbessern könnte - meckern kann schließlich jeder!

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  • Rezension zu "Das Lehrerhasser-Buch" von Lotte Kühn

    Das Lehrerhasser-Buch

    Lena.Lu

    25. April 2010 um 15:13

    Ähnlich wie das Buch Geration Doof, nur das hier nicht über die Jugend sondern über die Lehrer gehetzt wird. Teilweise ganz nett, auch mal witzig aber größtenteils eher traurig, dass eine Mutter so ein Bild von Lehrern hat. Es gibt ja, wie überall, solche und solche. Von der Grundschulzeit an werden die Kompetenzen der Lehrer, fachliche sowie auch menschliche in Frage gestellt und stark kritisert. Einige der aufgeführten Probleme liegen eben an unserem Schulsystem, wofür die Lehrer auch nichts können. Nicht so mein Fall.

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  • Rezension zu "Das Lehrerhasser-Buch" von Lotte Kühn

    Das Lehrerhasser-Buch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. June 2009 um 17:31

    Gott war das schlecht!!!! Vonwegen die Lehrer bekommen ihr Fett weg eigentlich wird die ganze Zeit über nur vorsichtig Kritik geübt....und mit sowas kommt man dann ins Fernsehen...echt nicht!!!!
    Außerdem werden irgendwie alle über einen Kamm geschert und das darf nicht sein, ich hatte mehr sehr nette als wirklich schlechte Lehrer.

  • Rezension zu "Das Lehrerhasser-Buch" von Lotte Kühn

    Das Lehrerhasser-Buch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. March 2009 um 16:54

    endlich traut sich mal einer, ein kritisches buch über lehrer zu schreiben!

  • Rezension zu "Das Lehrerhasser-Buch" von Lotte Kühn

    Das Lehrerhasser-Buch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. December 2008 um 21:30

    Leistung ungenügend. Mit diesem Zeugnis stempelt Lotte Kühn die Lehrer ab, mit denen sie als Mutter Erfahrung gemacht hat. Es ist interessant zu sehen, dass sich jemand mal traut, das deutsche Schulsystem und einen Teil der Lehrerschaft scharf zu kritisieren.

  • Rezension zu "Das Lehrerhasser-Buch" von Lotte Kühn

    Das Lehrerhasser-Buch

    Highlight

    24. May 2008 um 15:12

    Es gibt Lehrer die sind wirklich scheiße, das muss man sagen. Aber die meisten meiner Lehrer sind nett und auch Menschen. Ich finde sie dürfen auch Fehler machen. Nur weil eine Mutter mit mehreren Kinder (die wahrscheinlich alle auf die gleiche Schule gingen) Probleme mit Lehrern hat, muss man nicht gleich alle mit so einem Buch in eine Schublade stecken!!!

  • Rezension zu "Das Lehrerhasser-Buch" von Lotte Kühn

    Das Lehrerhasser-Buch

    kfir

    01. November 2007 um 11:00

    Dass es im deutschen Schulsystem nicht stimmt, dass müssen wir nicht erst der Pisa-Studie entnehmen, das weiss auch jeder Lehrer, jeder Elternteil und jeder jetzige oder ehemalige Schüler. Umso wichtiger, darüber zu schreiben und zu informieren. Doch dieses Buch vergibt alle möglichen Chancen nicht nur durch seine voreingenommene und überaus einseitige Schreibe, bereits mit dem Titel wird in bester BILD-Manier polarisiert und Stimmung gemacht. Die Autorin als Mutter, oder Mutter als Autorin, schreibt sich den durch die Schulzeit ihrer vier Kinder erlebten und angestauten Frust von der Seele. Der Leser wird mit bisweilen erheiternden, aber sich endlos wiederholenden und in scheinbar wahlloser Reihenfolge wiedergegebenen Beispielen und Anekdoten überfrachtet. Dabei kommt es scheinbar weniger auf Auswahl oder Chronologie oder Thematik an, in der ersten Hälfte des Buches folgt eine unschöne und zu kritisierende Schul-Begebenheit auf die nächste. Das sind zwar recht nett zu lesende Einzelfälle, doch die strukturellen Zusammenhänge und Hintergründe erfährt der Leser erst im hinteren Teil des Buches. Es wird immer wieder auf den Lehrer als solchen eingedroschen, der Mensch dahinter wird weder wahrgenommen, noch werden ihm Fehler zugestanden. Vielmehr fordert die Autorin ein fehlerfreies Ideal, welches auch noch ihren Vorstellungen in Punkto Erziehung, Disziplin, Lebenseinstellung und Bildungsvermittlung entsprechen möge. Erst in den letzten zwanzig Seiten des Buches fragt die Autorin nach den Gründen der aktuellen Misere an den Schulen, ihre Lösungsansätze bleiben allerdings eher dilettantisch hilflos bemüht und sind nur wenig erfolgversprechend. Auch relativiert sie nur ansatzweise die vorher geleistete polemische Schelte auf die Lehrer. Dass in den vielen kleinen Beispielen viel Wahrheit verborgen ist, das ist wohl unbestritten. Ich erlebe es immer wieder, wenn sich im Freundeskreis ein Grundschullehrer und ein Gymnasiallehrer in die Haare bekommen, sich bekriegen und gegenseitig einerseits Unvermögen in Sachen Bildung und Erziehung und andererseits Überforderung der Schüler vorwerfen. Doch auf einen gemeinsamen Nenner, geschweige denn Lösung, kommen auch sie nicht. Insgesamt ein aufputschendes Buch, welches durch seine polemische Art und fehlenden Inhalt leider nur polarisiert und nicht informiert. Eine vertane Chance, ein Buch, welches mehr schadet als hilft.

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  • Rezension zu "Das Lehrerhasser-Buch" von Lotte Kühn

    Das Lehrerhasser-Buch

    Kate

    14. September 2007 um 14:27

    Klisches, die durch solche Bücher immer noch geschürt werden, es wird alles über einen Kamm gescherrt. Es gibt auch noch gute Lehrer

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