Lotte Kinskofer

 4 Sterne bei 86 Bewertungen
Autor von Spring in den Himmel, Reitinger kehrt zurück und weiteren Büchern.
Lotte Kinskofer

Lebenslauf von Lotte Kinskofer

Lotte Kinskofer, geboren 1959 in Langquaid, einem Marktflecken zwischen Landshut und Regensburg, lebt heute als freie Autorin und Drehbuchautorin in München. Nach dem Studium der Germanistik, Anglistik und Kommunikationswissenschaft arbeitete sie bei verschiedenen Zeitungen und beim Bayerischen Rundfunk als Journalistin. Mitte der 90er Jahre begann sie mit dem Schreiben eigener Texte. Es gibt Bücher für ganz kleine Leser (z.B. "Der Tag, an dem Marie ein Ungeheuer war", das für den Jugendliteraturpreis nominiert wurde), für Kinder ("Der Klavierling"), für Jugendliche ("Schwarzer Schnee", "Aufgeflogen") und für Erwachsene (u.a. Regionalkrimis, die in Regensburg und Umgebung spielen). "Spring in den Himmel", das neueste Buch, wendet sich in erster Linie an jugendliche Leser und erzählt von der schwierigen Freundschaft zweier Mädchen.

Alle Bücher von Lotte Kinskofer

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Buchformat:
Spring in den Himmel

Spring in den Himmel

 (22)
Erschienen am 01.02.2013
Reitinger kehrt zurück

Reitinger kehrt zurück

 (11)
Erschienen am 21.07.2016
Wach auf und schrei!

Wach auf und schrei!

 (11)
Erschienen am 01.01.2015
Agentur der bösen Mädchen.

Agentur der bösen Mädchen.

 (11)
Erschienen am 01.01.1999
Heimvorteil

Heimvorteil

 (4)
Erschienen am 02.09.2013
Der Klavierling

Der Klavierling

 (4)
Erschienen am 20.02.2008
Aufgeflogen

Aufgeflogen

 (4)
Erschienen am 01.06.2011
Wie der Klavierling sich verliebte

Wie der Klavierling sich verliebte

 (2)
Erschienen am 03.01.2006

Neue Rezensionen zu Lotte Kinskofer

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Zarina88Nions avatar

Rezension zu "Aufgeflogen" von Lotte Kinskofer

Illegal
Zarina88Nionvor 2 Jahren

Isabel ist illegal hier. Zu ihrem Vater hat sie keinen Kontakt. Es ging ihr einigermassen gut, bis Kröger ermordet wird. Isabel und ihre Mutter müssen fliehen, da sie unter Verdacht stehen. Wieder einmal muss sie flüchten, verliert alle ihre Kontakte. Nur ihre Mutter ist bei ihr - und Christoph, ihr Freund.

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jujumauss avatar

Rezension zu "Schwarzer Schnee" von Lotte Kinskofer

Ein einfach gestricktes Jugendbuch
jujumausvor 2 Jahren

"Schwarzer Schnee" von Lotte Kinskofer stand nun schon sechs Jahre in meinem Bücherregal, nachdem ich es als Leseexemplar geschenkt bekommen habe. Ich muss sagen, dass mir die Aufmachung schon nicht ganz so gut gefiel, weil die roten Cannabis-Pflanzen dem Ganzen etwas Plakatives verleihen, das auch, wie ich jetzt sagen kann, nicht so richtig zum Inhalt passen will. Natürlich geht es auch um Drogen, aber das erfährt man im Buch zum Beispiel erst sehr spät, obwohl man durch den Klappentext und durch das Cover als Leser schon längst darauf gestoßen ist.
Und genau das wäre mein größter Kritikpunkt an dem Buch: die Vorhersehbarkeit. Wenn die Protagonistin Lara erst ab Mitte des Buches schockierenderweise darauf stößt, dass ihr vermisster, jüngerer, eigentlich total lieber und unscheinbarer Bruder vermutlich mit Drogen zu tun gehabt hat, ist es für den Leser alles andere als eine Überraschung. Ebenso die vermeintliche Wendung zum Ende des Buches, die Lara an ihrer Menschenkenntnis zweifeln lässt, war mir bereits nach wenigen Kapiteln bewusst.
Mir ist vollkommen klar, dass es sich hier um ein Jugendbuch handelt, aber ich finde, auch Jugendlichen kann man so viel Denkvermögen und Intuition zutrauen, dass Hinweise auf geheime Lebensumstände nicht so deutlich gemacht werden müssen, dass man als Leser schon gar nicht mehr drum herum kommt.

Dagegen erscheint die Protagonistin sehr erwachsen in ihrer Denkweise. Sie hat für die jeweiligen Situationen die richtigen Sprüche parat und kann im Allgemeinen sehr gut mit allem umgehen. Dagegen ist ihre Handlungsweise wieder weniger nachzuvollziehen, wenn sie ihren Eltern zum Beispiel nicht Bescheid gibt, dass sie für mehrere Tage weg ist. Auch kann sie nicht nachvollziehen, dass sich ihre Eltern sorgen, obwohl sie ja bereits ein Kind vermissen…
Zuletzt muss ich noch zu dem Schreibstil etwas sagen. Dieser ist sehr stark abgehackt und zu Beginn bin ich damit gar nicht warm geworden. Mit der Zeit gewähnt man sich daran, aber auch hier habe ich den Eindruck, dass es dem Leser so einfach wie möglich gemacht wird, das Geschriebene zu verstehen. Man muss überhaupt nicht nachdenken und wird ohne Umschweife von einer Situation in die nächste getragen.
Was mir an diesem Buch gefallen hat, war die emotionale Seite, die durch das Verschwinden eines Bruders oder Kindes angesprochen wurde. Ich konnte die unterschiedlichen Facetten sehr gut nachvollziehen und oft fragt man sich ja auch, wie Familien in solch schweren Zeiten dann auch noch miteinander streiten können. Das wurde hier in meinen Augen sehr gut eingebracht. Aber auch hierzu muss ich anmerken, dass dieser emotionale Kampf sehr viel Raum eingenommen hat und fast die erste Hälfte des Buches kommt deshalb kaum Handlung zustande.
Aus diesen Gründen kann ich dem Buch leider nur 2 von 5 Sternen geben.

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Stupss avatar

Rezension zu "Reitinger kehrt zurück" von Lotte Kinskofer

Ein Journalist ermittelt
Stupsvor 2 Jahren

Ein Journalist in Elternzeit, der durch Zufall die Frau eines Opfers kennenlernt und ihr glaubt, dass ihr Mann nicht Selbstmord begangen hat.
Als wirklich feststeht, dass es sich um Mord handelt beginnt er zu recherchieren. Seine Spuren führen sowohl in das Drogenmilieu als auch unter die Schatzsucher.

Thomas Reitinger war mir sehr sympathisch. Es wird immer wieder beschrieben, was sich in seiner Familie abspielt, das Miteinander, die Probleme mit einem Kleinkind und das Einwirken seiner Mutter und der Schwiegereltern. Ebenso, dass es nicht so einfach ist aus der "Pause" zurück in die Reaktion zu kommen. Thomas ist nicht der Bull-Terrier-Typ sondern bekommt seine Information durch seine einfühlsame und ehrliche Art.

Die Geschichte plätschert anfangs schön gemächlich dahin um im letzten Viertel dann an Spannung aufzunehmen um einen dann richtig mitzureißen.
Der Showdown ist wirklich nervenaufreibend und alles in allen doch sehr überraschend!

Der Schreibstil gefiel mir sehr gut. Es gibt noch zwei Vorgängerbücher "Heimvorteil" und "Grabenkämpfe", welche man nicht unbedingt davor gelesen haben muss, da das Buch für sich alleine stehen kann. Ein kurzweiliger Heimatkrimi, der einen auch die Welt der Schatzsucher etwas näher bringt.

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Gespräche aus der Community

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Prolibris_Verlags avatar
Liebe Krimifreundinnen und -freunde,

der Journalist Thomas Reitinger recherchiert wieder und so dauert es nicht lange, bis er einen Mordfall entdeckt. Wer von euch hat Lust dem Regensburger Journalisten zur Seite zu stehen und mit ihm gemeinsam diesen Fall zu lösen?

Wir verlosen unter allen Bewerberinnen und Bewerbern zehn Exemplare des neuen Regensburg Krimis Reitinger kehrt zurück von Lotte Kinskofer.

Das Buch
Drei Kriminalfälle hat der Journalist Thomas Reitinger schon gelöst. Nun aber machen andere die wirklich wichtigen Themen, denn er hat sich für seine kleine Tochter Elternzeit genommen. Ein wenig fad ist ihm schon, wenn er – selten genug – über kleinere lokale Ereignisse berichten darf. Also beißt er sofort an, als eine junge Frau ihn um Hilfe bittet, den Tod ihres Mannes aufzuklären.
Bald steht fest: Es war Mord! Reitinger setzt alles daran, den Täter zu finden. Sein ärgster Konkurrent in der Redaktion folgt einer Spur, die ins Drogenmilieu führt. Reitinger jedoch vermutet den Mörder unter Schatzsuchern, die im Erdreich nach archäologischen Fundstücken graben. Wenn er diesen Fall aufklärt, wird er sein Ansehen in der Redaktion zurückfinden, hofft Reitinger. Doch übersieht er, in welche Gefahr er sich dabei begibt.

Leseprobe

Die Autorin
Lotte Kinskofer, geboren in Langquaid, hat in Regensburg das Gymnasium besucht. Heute lebt sie in München, aber Regensburg ist für sie immer eine zweite Heimat geblieben. Die promovierte Germanistin hat mehrere Sachbücher, Romane und Kinderbücher geschrieben und arbeitet als Journalistin, Dozentin und Drehbuchautorin. Sie ist Mitglied im Syndikat, der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautoren, und bei den Mörderischen Schwestern – Vereinigung deutschsprachiger Krimiautorinnen. Vier Kriminalromane hat sie bisher im Prolibris Verlag veröffentlicht. Mit Anke Bahr zusammen den Oberbayern Krimi »Die ganze Wahrheit über das Dirndl im Moor« und drei Regensburg Krimis um den Journalisten Thomas Reitinger: »Heimvorteil«, »Grabenkämpfe« und »Wirtshaussterben«. »Reitinger kehrt zurück« setzt nun diese Reihe fort.

Die Leserunde
Verratet uns bis zum 14. August 2016 welche lokale Zeitung es bei euch gibt und ob ihr selbst schon einmal journalistisch tätig wart. Mit etwas Glück könnt ihr eines von zehn Exemplaren des neuen Regensburg Krimis gewinnen.*


*Bitte beachtet, dass ihr euch im Gewinnfall zur aktiven und zeitnahen Teilnahme an der Leserunde in allen Leseabschnitten, sowie zum Schreiben einer Rezension zu "Reitinger kehrt zurück" verpflichtet.
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ChattysBuecherblogs avatar

Im Rahmen meines SUB-Abbaus verlose ich einen Teil meiner gelesenen Bücher.

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Zustandsbeschreibung: Ecken gestoßen, Beginn einer Vergilbung, die letzten beiden Seiten wurden von der Druckerei nicht richtig geschnitten - sieht aus wie Eselsohren.

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Noch ein Hinweis: Sollte ich die Gewinneradresse (ich versende nur innerhalb Deutschlands) nicht innerhalb von zwei Tagen erhalten, werde ich neu auslosen. Deshalb am Besten die Following Funktion nutzen.

Zur Buchverlosung
LotteKinskofers avatar

Liebe Leserinnen und Leser,

mein neuer Roman "Spring in den Himmel" ist erst vor wenigen Tagen bei dtv erschienen. Heute möchte ich eine Leserunde starten. Der Verlag stellt fünfzehn Bücher zur Verfügung, die ich unter all denen verlose, die sich bis zum 14. Februar zur gemeinsamen Leserunde anmelden.

"Spring in den Himmel" erzählt von einer ganz besonderen Freundschaft. Die 16-jährige Jamina lernt  Yoyo kennen, die so völlig anders ist als sie. Yoyo hat viel erlebt und erzählt offen darüber. Der frühe Tod der Mutter, das schwierige Verhältnis zum Vater ... immer wurde sie herumgeschoben. Dagegen Jaminas geordnetes Leben: Vater, Mutter, kleiner Bruder. Gut, sie müssen sehen, dass sie über die Runden kommen. Aber sie sind eine Familie, sie gehören zusammen.

Yoyo zeigt Jamina ein neues Leben, bunt, überraschend, voller Spontaneität und Abenteuer. Spätestens seit dem Bungee-Tandemsprung ist ihre Freundschaft einzigartig. Wenn wir fünfzig Meter fallen und dann noch da sind, was kann uns noch aufhalten, fragt Yoyo und Jamina glaubt ihr: Das ist die Freundin, die Farbe in ihr Leben bringt und sie selbstbewusster macht. Von den Jungs ihrer Klasse lässt Jamina sich nichts mehr gefallen und endlich werden Alexander und sie ein Paar.

Doch manchmal ist Yoyo ganz anders: misstrauisch, aggressiv, verletzend. Warum lügt sie? Warum nennt sie nicht ihren richtigen Namen, erfindet Geschichten aus ihrem Leben, setzt Jamina unter Druck, nistet sich in ihrer Familie ein? Wenigstens Alexander ist immun gegen Yoyo - oder?

Beste Freundin oder schlimmste Feindin? Jamina will ihr altes Leben zurück - doch so einfach ist das nicht.

 Wenn Ihr Lust habt, das Buch zu lesen und mit mir und anderen darüber zu diskutieren - ich freue mich auf euch!

Lotte

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in 137 Bibliotheken

auf 26 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

von 6 Lesern gefolgt

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