Lotte Kinskofer Agentur der bösen Mädchen.

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Inhaltsangabe zu „Agentur der bösen Mädchen.“ von Lotte Kinskofer

Mieten Sie die Frau Ihrer Alpträume! – Drei Freundinnen gründen eine Agentur der etwas anderen Art: Hier lernen Männer den richtigen Umgang mit Frauen, die ihnen das Leben zur Hölle machen. Ob nervige Geliebte oder böse Schwiegermutter, alles kein Problem. Oder vielleicht doch? Gerade dreißig geworden, zieht Annette Bilanz: kein Job, kein Mann und kein Durchsetzungsvermögen, wahrlich kein Grund zum Feiern! Ihre Tante Ricarda hingegen vertreibt sich die Zeit mit weitaus jüngeren Bettgenossen, nach dem Motto: Bloß nicht verlieben, eine Scheidung reicht. Als Annettes Freundin Eva mit ihrem Emanzentum den Verehrer ihrer Tochter beinahe in die Flucht schlägt, stellt diese fest: »Dich müsste man mieten, Mama. Bei dir könnten die Männer wenigstens lernen, dass sie harten Zeiten entgegensteuern«. Eine brillante Geschäftsidee! Im Auftrag ihrer Agentur finden sich die drei Frauen in allerhand schrägen Situationen wieder. Aber nicht jeder Fall ist zum Lachen. Denn wo Männer sind, lauern Gefühle … und die lassen sich nicht so einfach zu den Akten legen. »Agentur der bösen Mädchen« ist ein unterhaltsamer Roman über entschlossene Frauen – und lernfähige Männer! (Quelle:'E-Buch Text/19.08.2013')
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  • Leserunde zu "Agentur der bösen Mädchen" von Lotte Kinskofer

    Agentur der bösen Mädchen.
    LotteKinskofer

    LotteKinskofer

    Liebe Leserinnen und Leser, mein Roman "Agentur der bösen Mädchen" ist vor kurzem bei hey! publishing erschienen. Heute möchte ich eine Leserunde dazu starten. "Mieten Sie die Frau Ihrer Alpträume! - Drei Freundinnen gründen eine Agentur der etwas anderen Art: Hier lernen Männer den richtigen Umgang mit Frauen, die ihnen das Leben zur Hölle machen. Ob nervige Geliebte oder böse Schwiegermutter, alles kein Problem. Oder vielleicht doch? Gerade dreißig geworden, zieht Annette Bilanz: kein Job, kein Mann und kein Durchsetzungsvermögen, wahrlich kein Grund zum Feiern! Ihre Tante Ricarda hingegen vertreibt sich die Zeit mit weitaus jüngeren Bettgenossen nach dem Motto: Bloß nicht verlieben, eine Scheidung reicht. Als Annettes Freundin Eva mit ihrem Emanzentum den Verehrer ihrer Tochter beinahe in die Flucht schlägt, stellt diese fest: Dich müsste man vermieten, Mama. Bei dir könnten die Männer wenigstens lernen, dass sie harten Zeiten entgegensteuern." Eine brillante Geschäftsidee! Im Auftrag ihrer Agentur finden sich die drei Frauen in allerhand schrägen Situationen wieder. Aber nicht jeder Fall ist zum Lachen. Denn wo Männer sind, lauern Gefühle ... und die lassen sich nicht so einfach zu den Akten legen." Der Verlag stellt 15 eBooks zur Verfügung (im mobi- oder ePub-Format), die ich unter all denen verlose, die sich bis zum 1. November zur gemeinsamen Leserunde anmelden. Wenn Ihr Lust habt, das Buch zu lesen und mit mir und anderen darüber zu diskutieren - ich freue mich auf euch Lotte

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  • Mieten Sie die Frau Ihrer Alpträume!

    Agentur der bösen Mädchen.
    schafswolke

    schafswolke

    04. January 2014 um 20:04

    Mit diesem Slogan soll die neue Agentur der drei Freundinnen Annette, Eva und Ricarda die Kunden anlocken. Das klappt auch ganz gut, aber nicht immer läuft alles so, wie geplant. Die drei Frauen sind alle sehr verschieden, haben alle ihre Probleme und befinden sich in verschiedenen Lebensabschnitten. Eine geschiedene Frau mit wechselnden Männerbekanntschaften. eine alleinerziehende Mutter und eine arbeitslose Frau, die ihren Job an einen Freund verliert. Eines haben sie alle gemeinsam - kein Glück mit Männern! Das Buch wird abwechselnd aus Sicht der einzelnen Frauen erzählt. Vielleicht was das mit ein Grund, dass ich zu keiner Frau so richtig einen Zugang fand. Die Inhaltsangabe hat mich sehr neugierig gemacht. Was habe ich erwartet? Kann ich gar nicht mal genau sagen, aber irgendwie eine schwarze, humorvolle Geschichte. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt, denn ich empfand die Frauen als frustrierte Emanzen und so wirkte teilweise das Buch auch auf mich. Obwohl ich einen guten Einstieg in das Buch fand, habe ich nachher nicht mehr so mit Freude weitergelesen. Ebenso empfand ich Annette, Eva und Ricarda nicht als Freundinnen, sondern eher als Einzelgängerinnen, die eben keinen anderen haben und dadurch irgendwie zusammengefunden haben. Und ehrlich gesagt, solche Frauen möchte ich auch nicht zur Freundin haben. Leider gibt es von meiner Seite nur 3 Sterne. Ein Buch das man lesen kann, aber nicht muss.

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  • Männer-Alptraum-Agentur

    Agentur der bösen Mädchen.
    Gela_HK

    Gela_HK

    30. December 2013 um 00:33

    Eine Alptraum-Agentur soll Männern die Furcht vor Frauen nehmen oder sie lehren, wie man mit anstrengenden Frauen richtig umgeht. So oder ähnlich haben sich zumindest Annette, Ricarda und Eva das gedacht, als sie ihre "Agentur der bösen Mädchen" gründen. Dabei haben sie eines jedoch nicht bedacht, auch Männer haben Gefühle und reagieren nicht immer nach Handbuch. Lotte Kinskofer weckt mit dem Titel die Erwartung auf einen unterhaltsamen und humorvollen Roman. Der Schreibstil ist dann wie erwartet auch kurzweilig und schwungvoll. Aus der jeweiligen Ich-Perspektive der drei Protagonistinnen wird jeweils in Abschnitten von den Erlebnissen der Frauen berichtet. Dabei ist nicht immer sofort klar, von wem gerade die Rede ist, da ja jede von sich als "ich" berichtet. Vom Ansatz her hätten die unterschiedlichen Frauen viel Potential gehabt, diesen Roman zu etwas Besonderem werden zu lassen. Leider haben sie sich aber darauf beschränkt, ständig über ihr Leben zu jammern und anderen die Schuld an ihrer Misere zu geben. Auch die Beschreibung der Männer blieb sehr an der Oberfläche und bediente sich vieler Klischees. Dabei ging auch der rote Faden der Handlung verloren. Mich hat dieser Roman leider nicht voll überzeugen können.

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  • witzige Agenturidee

    Agentur der bösen Mädchen.
    Waldschrat

    Waldschrat

    17. December 2013 um 16:24

    Kurzbeschreibung Mieten Sie die Frau Ihrer Alpträume! – Drei Freundinnen gründen eine Agentur der etwas anderen Art: Hier lernen Männer den richtigen Umgang mit Frauen, die ihnen das Leben zur Hölle machen. Ob nervige Geliebte oder böse Schwiegermutter, alles kein Problem. Oder vielleicht doch? Gerade dreißig geworden, zieht Annette Bilanz: kein Job, kein Mann und kein Durchsetzungsvermögen, wahrlich kein Grund zum Feiern! Ihre Tante Ricarda hingegen vertreibt sich die Zeit mit weitaus jüngeren Bettgenossen, nach dem Motto: Bloß nicht verlieben, eine Scheidung reicht. Als Annettes Freundin Eva mit ihrem Emanzentum den Verehrer ihrer Tochter beinahe in die Flucht schlägt, stellt diese fest: »Dich müsste man mieten, Mama. Bei dir könnten die Männer wenigstens lernen, dass sie harten Zeiten entgegensteuern«. Eine brillante Geschäftsidee! Im Auftrag ihrer Agentur finden sich die drei Frauen in allerhand schrägen Situationen wieder. Aber nicht jeder Fall ist zum Lachen. Denn wo Männer sind, lauern Gefühle … und die lassen sich nicht so einfach zu den Akten legen. Mein Leseeindruck: Der Titel lässt mich immer noch schmunzeln, denn man weiß wirklich nicht, auf was man sich bei dieser Agentur einlässt. Ich finde die Idee sehr witzig und habe sehr gerne die verschiedenen Aufträge verfolgt, in denen sich Eva, Ricarda und Annette oft von ihren schlechteren Seiten gezeigt haben und die Männerwelt damit aufmischen konnten. Diese Agenturidee ist einfach Klasse und ich könnte mir die eine oder andere Situation gut für mich vorstellen. Mein liebster Kunde war aber Ferdinand, der nach und nach selbstbewusster wurde, gelernt hat, wie er seiner herrischen und besitzergreifenden Mutter widersprechen konnte und sich zum Schluss eine eigene Existenz aufgebaut hat. Dass es dann nicht sofort mit der passenden Frau geklappt hat, ist für mich völlig okay. Ich hatte zwar angenommen, dass sich aus der flotten Idee heraus kein Liebesroman entwickelt, war dann aber dennoch positiv überrascht, als sich bei jeder Frau ein wundervoller Mann einschlich (oder “zurückschlich* – kleiner insider). Ich brauche kein Happy End, um glücklich zu sein, hätte es dennoch jeder der Frauen gegönnt, dass sie mit dem jeweiligen Mann glücklich wird. Und jetzt kommt mein Kritikpunkt an das Buch: es wurde wunderschön die Szenerie aufgebaut, der jeweilige Kel war einfühlsam und zuvorkommend und dann hat die Autorin das zerstört. Bei Annett sogar zwei Mal. Da frage ich mich schon, warum man sich die Mühe macht, einen wundervollen Mann auszuformulieren, ihn in eine Pralinenschachtel steckt und dann eine Woche nach dem Öffnen ist er schlecht. Also fast jeder Mann hat sich als kleinere oder größere Katastrophe entpuppt und ich hab mich dann irgendwann etwas verarscht gefühlt. Liebe Autorin, dann steck doch bitte etwas weniger Liebe in deine Charakterbeschreibungen, du kannst die Frauen nicht immer anfüttern und ihnen dann die Leckerbissen wieder wegnehmen. In der Leserunde wurde v.a. kritisiert, dass es drei Erzählstränge gibt und sich die Frauen kapitelweise abwechseln. Das habe ich nicht als störend empfunden, im Gegenteil, es war sehr spannend, die Situation aus drei verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und die Frauen dadurch besser kennenzulernen. Wobei ich nicht sagen kann, dass ich eine bevorzugen würde. Die Emanze Eva war eine ziemlich coole Mutti, die etwas ältere Ricarda hat mich ein wenig an Samatha aus “Sex and the City” erinnert, und ich habe der jungen Annette sehr gern beim “Erwachsenwerden” und “über sich hinaus wachsen” zugesehen. Mein zweiter Kritikpunkt ist statt dessen, dass die Frauen zunehmend rumgejammert haben, dass keiner weiß, wie schlecht es ihnen gerade geht und keiner sie versteht und was weiß ich, sie ihren sogenannten Freundinnen aber nie wirklich reinen Wein eingeschenkt haben. Immer war irgendwer gehemmt. Und wirklich geredet haben sie immer nur dann, wenn sie sich die Kante gegeben haben und dann zu dritt aneinandergekuschelt in einem Bett geschlafen haben. Was zwei Mal passierte. Also wirklich: was ist das denn für eine Frauenfreundschaft, in der man nur dann mal wirklich redet, wenn man sich was hinter die Binde kippt? Da müsste ich ja Alkoholikerin werden, damit ich mit meinen Mädels mal hinterher komme. Mein Fazit lautet daher: fetzige Idee, interessante Charaktere, zwischenmenschlich besteht Nachholbedarf. Eine nette Lektüre für Zwischendurch, aber kein Lieblingsbuch.

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  • Ein witziger Roman für Frauen

    Agentur der bösen Mädchen.
    vb90

    vb90

    02. December 2013 um 20:46

    3 Frauen, Annette, Ricarda und Eva, sind unabhängige, selbstbewusste Frauen. Doch etwas stimmt in ihrem Leben nicht. Eva ist die typische Emanze, alleinerziehende Mutter und vom Vater ihrer Tochter will sie nichts wissen. Dies ändert sich allerdings als er wieder in ihr Leben tritt. Annette geliert ihren Traumjob gegen einen Mann, den sie eigentlich immer ganz toll fand und nun doch nicht mehr mag. Und Ricarda ist von ihrem Ehemann geschieden, lebt von seinem Geld und hat am liebsten jede Nacht einen anderen jungen Mann im Bett. Doch dann kommt ihnen die Idee eine Agentur zu gründen um Männern schwierige Situationen mit Frauen zu veranschaulichen und bei der Lösung des Problems zu lösen. Doch läuft alles immer so wie sie es sich wünschen? Ich fand das Buch auf jeden Fall mal etwas anderes. Es war am manchen Stellen ganz witzig, aber es hat mich dann zum Ende hin nicht mehr vom Hocker gehauen. Die Frauen sind immer zickiger geworden und den Männern gegenüber zu weich, was das genaue Gegenteil zum Anfang des Buches war. Die Empfehlung zum Lesen würde ich aber trotzdem auf jeden Fall geben.

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  • Ein humorvoller Frauenroman

    Agentur der bösen Mädchen.
    marielu

    marielu

    25. November 2013 um 12:59

    Die liebe Anette verliert ihren zugesicherten Arbeitsplatz an einen Kollegen und ehemaligen Liebhaber. Ricarda, der männermordente Vamp, wird von ihrem Ex gebeten bei einem Empfang für seine neue Ehefrau einzuspringen, natürlich gegen Bezahlung. Ricarda hat dazu natürlich keine Lust und schickt stellvertretend Anette. Die bissige Emanze Eva soll den Freund ihrer Tochter vorgestellt werden, der das Essen im Restaurant bezahlt. Als die drei Freundinnen sich treffen und von ihrer Erfahrung erzählen, wird die Idee der Agentur geboren. Hier können sich Männer schwierige Frauen mieten um den Umgang mit ihnen zu erlernen. Anette stellt ihr Wohnzimmer zur Verfügung und richtet dort das Büro ein. Schneller als gedacht erhalten die drei ihre ersten Aufträge. Ferdinand der versucht sich aus der Bevormundung seine Mutter zu lösen. Managerseminare in denen die Herren ihren Ehefrauen die Überstunden erklären. Eine Party an der mehrere unbequeme Geliebte auftreten sollen, oder die pubertierende Tochter die ständig nur Geld will usw. Auch privat ändert sich für die Damen so einiges. Eva hat mit dem plötzlichen Auftauchen des Erzeugers ihrer Tochter zu kämpfen, Anette wird selbstbewusster und beginnt ihre Doktorarbeit und Ricarda verliert ihr Herz. L. Kinskofer schreibt dieses Buch immer abwechselnd aus der Sicht der 3 Hauptpersonen, die sehr unterschiedlich in ihrem Charakter sind, damit hatte ich persönlich keine Probleme. Der flüssige Schreibstil lässt einen schnell in das Geschehen eintauchen und der trockene Humor bringt die Lackmuskeln zum Einsatz. Fazit: Ein humorvoller Frauenroman mit einigen Klischees.

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  • Rezension zu "Agentur der bösen Mädchen"

    Agentur der bösen Mädchen.
    Zsadista

    Zsadista

    20. November 2013 um 13:17

    Annette, Eva, Ricarda – drei ungleiche Frauen im unterschiedlichen Alter und verschiedenen Geschichten. Und doch sind sie befreundet und gründen zusammen eine Agentur. Anfänglich nur eine unüberlegte Idee reift dann schnell zu dem Geschäft der Stunde. Anfänglich werden die drei nur spärlich gebucht, doch dann überschlagen sich die Ereignisse … junge Lover, alte Kindeserzeuger und neue interessante Männer treten in das Leben der drei Frauen.   Eine wirklich unterhaltsame Story, ja wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wäre. Zum einen störte mich unheimlich, dass die komplette Geschichte von drei verschiedenen Ego-Perspektiven geschrieben wurde. Man ist Annette, Eva und Ricarda immer in Person. Verwirrend, weil in jedem Abschnitt nur von „ich“ geredet wird, vergisst man eigentlich, wer gerade man ist. Und absolut seltsam, wenn die drei Frauen dann auch noch aufeinander treffen. Dazu kam, dass je weiter die Geschichte voran schritt, mich zwei der drei Damen ziemlich genervt haben.

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  • Leider nicht böse genug!

    Agentur der bösen Mädchen.
    Deirdre

    Deirdre

    19. November 2013 um 18:26

    Die Freundinnen Anette, Eva und Ricarda sind drei ganz unterschiedliche Frauen und jede von ihnen hat so ihre Probleme. Durch einige Zufälle kommen sie auf die Idee, eine Agentur der besonderen Art zu gründen. Männer haben in dieser Agentur die Möglichkeit sich die Frauen zu mieten, die man eigentlich nicht haben möchte, um mit ihnen den richtigen Umgang zu üben. Die Geschäftsidee schlägt ein wie eine Bombe und die drei Freundinnen erfüllen bald Aufträge als schwierige Ehefrauen, nervige Geliebte, böse Schwiegermutter oder pubertierender Teenager. Finanziell ist die Agentur ein Riesenerfolg, aber die Frauen sind nach einer Weile nicht mehr ganz so überzeugt von ihrer Geschäftsidee… Meine Meinung: Trotz des flotten, angenehmen Schreibstils und einiger amüsanten Szenen, konnte mich diese Geschichte leider nicht hundertprozentig überzeugen. Die Erwartungen, die ich an die Agentur und an die drei Frauen hatte, waren hoch. Leider wurden diese Erwartungen aber nur zum Teil erfüllt. Meiner Meinung nach hätte die Idee der Geschichte weitaus mehr hergeben können. Dennoch hat es Spaß gemacht dieses Buch zu lesen, denn trotz einiger Klischees, mangelt es der Geschichte nicht an Humor und Unterhaltungswert. Deswegen gibt es von mir gute 3 Sterne!

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  • Brauchen sie eine böse Frau an ihrer Seite?

    Agentur der bösen Mädchen.
    claude20

    claude20

    18. November 2013 um 19:37

    Die drei Freundinnen Annette, Ricarda und Eva haben eine brillante Idee. Zusammen gründen sie die Agentur der bösen Mädchen. Eine Agentur der etwas anderen Art. Hier können sich Männer eine Frau mieten, um den richtigen Umgang mit ihrer quengeligen Ehefrau, ihrer pubertieren Tochter, ihrer anstrengenden Schwiegermama, ihrer vereinnahmenden Mutter oder ihrer emanzipierten Geliebten zu lernen. Schnell räumen die drei Annettes Wohnzimmer um und gestalten hier ihr Büro. Schnell finden die drei sich in einigen schrägen Situationen wieder und auch die Tochter von Eva kann sich in der Agentur ihr Taschengeld aufbessern. Aber das Business ist nicht wirklich ungefährlich, denn wo Männer mit von der Partie sind, können auch Gefühle entstehen... Diese Geschichte und der Klappentext hörten sich sehr verlockend an und mit viel Elan machte ich mich an die Lektüre dieses Buches. Der Anfang war sehr schnell gelesen, denn er war größtenteils sehr unterhaltsam und amüsant. Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig zu lesen. Leider hat aber die Geschichte im Laufe ihres Fortgangs ein bisschen an Fahrt verloren und auch haben die Figuren meiner Ansicht nach nicht ihr ganzes Potential nutzen können. Das ist wirklich sehr schade. Alles in Allem war es eine nette Geschichte, von der ich mir nach dem Lesen des Klappentextes aber mehr versprochen hatte. Somit kann ich hier leider nur 6 von 10 Punkte vergeben. © claude

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