Planetenpolka

von Lotte Minck 
4,6 Sterne bei49 Bewertungen
Planetenpolka
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tigerbeas avatar

Stella - der neue Stern!

markus1708s avatar

Der erste Fall einer neuen Krimödien-Reihe: Oma und Enkelin auf den Spuren eines mysteriösen Todesfalls

Alle 49 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Planetenpolka"

Mord infolge einer Mars-Pluto-Konjunktion? "So ein Mumpitz!", denkt Kommissar Arno Tillikowski. Irgenwie kann die hübsche Astrologin Stelle Albrecht ihn aber doch davon überzeugen, das plötzliche Ableben der schwerreichen Matriarchin Cäcilie von Breidenbach zu untersuchen. Ihre Ermittlungsmethoden sind mitunter unorthodox, aber äußerst effektiv: Schnell kommen sie dahinter, dass Cäcilies Erben mehr als einen guten Grund hatten, ihre Tante aus dem Weg zu schaffen ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783770020171
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:304 Seiten
Verlag:Droste Verlag
Erscheinungsdatum:22.02.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    AnnieHalls avatar
    AnnieHallvor 4 Monaten
    Tödliche Mars-Pluto-Konjunktion

    Planetenpolka ist eine Krimödie von Lotte Minck und der erste Fall für Astrologin Stella Albrecht, 2018 erschienen im Droste Verlag.

    Mord aufgrund einer Mars-Pluto-Konjunktion? Kommissar Arno Tillikowski hat da seine Zweifel, aber die hübsche Astrologin Stelle Albrecht kann ihn überreden, das plötzliche Ableben der schwerreichen Matriarchin Cäcilie von Breidenbach zu untersuchen. Offenbar hatten Cäcilies Erben mehr als einen guten Grund, ihre Tante aus dem Weg zu schaffen ...

    Wer die Reihe um Loretta Luchs kennt und mag, wird automatisch den Vergleich ziehen und da gerät Planetenpolka leider ins Hintertreffen, es fehlt der Witz und Ruhrgebiet-Charme. Zudem ein Thema, das entweder Begeisterung oder Desinteresse auslöst und ein Kriminalfall, der nicht sonderlich spannend und teilweise vorhersehbar ist. Die Figuren hingegen sind sehr gut gezeichnet, authentisch und erfrischend.

    Alles in allem ist Planetenpolka ein kurzweiliger Regionalkrimi,  der unterhaltsame Lesestunden und Bochumer Lokalkolorit bietet, wenn man sich auf das Thema Astrologie einlässt.

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    dorlis avatar
    dorlivor 6 Monaten
    Rezension zu "Planetenpolka" von Lotte Minck

    In ihrer Ruhrpott-Krimödie „Planetenpolka“ schickt Lotte Minck eine neue Hobby-Ermittlerin ins Rennen: die Astrologin Stella Albrecht.

    Stellas Großmutter Maria, die sich ebenfalls der Astrologie verschrieben hat und als Madame Pythia wahrsagt, kann es nicht fassen - ihre gute Freundin Cäcilie von Breidenbach ist tot! Dabei strotze die schwerreiche alte Dame geradezu vor Gesundheit und hatte eine Weltreise geplant. Ob womöglich einer der ungeduldigen Erben bei Cäcilies plötzlichen Ableben seine Finger im Spiel hatte? Stella ist fest davon überzeugt und wendet sich an die Polizei - doch für Kommissar Arno Tillikowski zählen keine verhängnisvollen Planetenkonstellationen, sondern nur handfeste Indizien und Beweise. Mit dem Mumpitz dieser durchgeknallten Astrotante kann er nichts anfangen…

    Lotte Minck wartet in dem ersten Band ihrer neuen Krimireihe mit einer großen Portion Wortwitz und reichlich Situationskomik auf. Der Humor ist frisch und natürlich und wirkt zu keiner Zeit aufgesetzt. Besonders begeistert haben mich die außergewöhnlichen Figuren. Jeder Einzelne bekommt schnell ein Gesicht und bringt mit seinen Eigenarten, Besonderheiten und Macken eine Menge Schwung in die Handlung, so dass durchweg für eine lebhafte Szenerie gesorgt ist.

    Stella geht gemeinsam mit dem Journalisten Ben Glaeser auf Spurensuche und auch Oma Maria mischt bei den Ermittlungen kräftig mit. Sie haben ihre besonderen Methoden und nutzen ihre ganz eigenen Quellen für Informationen, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Es macht großen Spaß, die Truppe zu begleiten und ihnen bei ihren Nachforschungen über die Schultern zu schauen.

    Das Lesen und Mitermitteln hat großen Spaß gemacht - „Planetenpolka“ ist ein humorvoller Krimi, der von der ersten bis zur letzten Seite kurzweilige Unterhaltung bietet.

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    markus1708s avatar
    markus1708vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Der erste Fall einer neuen Krimödien-Reihe: Oma und Enkelin auf den Spuren eines mysteriösen Todesfalls
    Oma und Enkelin auf den Spuren eines mysteriösen Todesfalls

    Stella Schmidt ist Astrologin, ihre Oma war mal auf den Jahrmärkten und hat Tarot-Karten gelegt. Zusammen versuchen Sie, einen vermeintlichen Mordfall aufzuklären: Cäcilie von Breitenbach ist im hohen Alter plötzlich und unvermittelt gestorben. Als Täter in Frage kommen ihre Erben: der verschwendungssüchtige Fridolin, die spielkranke Serena und die verschrobene Undine. Denn alle haben ein Motiv, sind scharf auf das Erbe der reichen Unternehmerin. Und dann gibt es da noch Ben, Stellas besten Freund und Arno, einen Polizisten der nach langer Krankheit endliche wieder im Dienst ist, aber etwas ungehalten reagiert als Stella bei ihm auftaucht und etwas von einer merkwürdigen Planetenkonstellation erzählt und behauptet, Cäcilie von Breidenbach wäre ermordet worden. Die drei raufen sich zusammen und ermitteln: War er überhaupt Mord? Und wenn ja - wer hat`s getan?
    Ein flotte Krimi-Komödie die sich schnell liest und amüsant geschrieben ist. Keine hohe Literatur, aber solide Unterhaltung für den Strand oder die letzten Zeilen vor dem einschlafen. Für mich drei von fünf Sternen.

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    danzlmoidls avatar
    danzlmoidlvor 6 Monaten
    Kurzweilig wie immer

    Inhalt:
    Mord infolge einer Mars-Pluto-Konjunktion? "So ein Mumpitz!", denkt Kommissar Arno Tillikowski. Irgenwie kann die hübsche Astrologin Stelle Albrecht ihn aber doch davon überzeugen, das plötzliche Ableben der schwerreichen Matriarchin Cäcilie von Breidenbach zu untersuchen. Ihre Ermittlungsmethoden sind mitunter unorthodox, aber äußerst effektiv: Schnell kommen sie dahinter, dass Cäcilies Erben mehr als einen guten Grund hatten, ihre Tante aus dem Weg zu schaffen ...

    Meine Meinung:
    Auf dieses Buch hab ich mich schon ziemlich lange gefreut, da ich Stella schon in den anderen Büchern von Lotte Minck kennen lernen durfte. Sie ist eine total liebenswerte Person, auch wenn man erst einmal ein Auge hinsichtlich ihrer Berufswahl zudrücken muss. Aber gut... Es gibt Schlimmeres.

    Das Buch ist wie alle anderen dieser Autorin auch, total kurzweilig, man fliegt nur so über die Seiten und wird immer gut unterhalten. Die Personen sind total toll gezeichnet, jede ist auf ihre eigene Art und Weise liebenswert und komplett verschieden. Schon alleine wenn man die Familie von Stella genauer unter die Lupe nimmt, sind so viele verschiedene Quaraktere vorhanden, dass es gar nicht langweilig werden kann. Genau das gefällt mir auch total gut.

    Auch Arno ist nicht der typsiche Polizit. Das wird ebenfalls ziemlich schnell klar.

    Der einzige kleine Kritikpunkt ist, dass das Ende ziemlich früh erahnt werden kann. Ein bisschen mehr Versteckspiel und locken in die falsche Richtung hätte ich mir gewünscht, unterhalten wurde ich trotzdem gut, da man immer wieder die Hoffnung hatte, dass es in eine andere Richtung geht. Ging es auch, aber nicht soweit weg, wie man erwarten würde. Eigentlich ja dann doch nicht ganz so negativ.

    Ich freue mich schon jetzt auf die neuen Krimödien mit Stella und Arno.

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    animsle1510s avatar
    animsle1510vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Lustige Kriminalkomödie, die Charaktere gehen einem ans Hezr!
    Eine sehr schöne Kriminalkomödie, da möchet man gerne weitere Fortsetzungen lesen!

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es sind tolle Darsteller! Stella geht ihren eigenen tollen Weg, bekommt Unterstützung von ihrer großartigen Großmutter Maria und ihrem besten Freund Ben! Zusammen mit Arno, dem Kriminalkommissar versuchen Sie den Mord an der reichen älteren Dame von Breitenbach aufzuklären. Die Handlung ist sehr schön geschrieben, Spannung bleibt bis zum Schluss, man hätte nie mit diesem Ende gerechnet. Mir wurde auch die Astrologie in vielen Bereichen anschaulich erkärt, was ich wirklich sehr hilfreich fand. Ich würde sehr gerne weitere Kriminalkomödien von Stella und ihrer tollen Truppe lesen.

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    Booky-72s avatar
    Booky-72vor 6 Monaten
    Planetenpolka

    Was war ich hier gespannt, wie die neue Reihe von der Autorin Lotte Minck sein wird, mir war sie schon bekannt durch die Krimödienreihe um Loretta Luchs. Und ich wurde nicht enttäuscht.

    Ein witziger und sehr spannender Fall. Eine Klientin der Astrologin Stella Albrecht ist tot. Kommissar Arno Tillikowski ist frisch wieder im Dienst und nach anfänglicher Ablehnung tut ihm der Fall richtig gut. Das merkt er nur nicht gleich. Stella´s Freund Ben ist Journalist und wird auch mit eingespannt. Für ihn natürlich eine spannende Story.

    Einfach gesagt: Mars und Pluto stehen so ungünstig, dass ein Mord geschieht. Das zu beweisen ist sehr schwierig und wird hier mit viel Humor und witzigen Details gelöst. Sehr guter Auftakt für hoffentlich viele neue Fälle.

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    PMelittaMs avatar
    PMelittaMvor 6 Monaten
    Der Auftakt der neuen Reihe von Lotte Minck macht Lust auf mehr

    Astrologin Stella Albrecht hatte vor kurzem den Auftrag bekommen, ein Horoskop für Cäcilie von Breidenbach zu erstellen, jetzt ist die Patriarchin tot, und Stella ist auf Grund der Umstände sicher, dass es sich um Mord handelt. Kommissar Tillikowski hat nichts für Horoskope und Astrologie übrig und schickt Stella wieder nach Hause. Doch dann kommt er ins Grübeln und auch Stellas Gedanken schweifen immer wieder zu der Toten.

    Fans der Autorin konnten Stella bereits im letzten Loretta-Luchs-Roman kennen lernen, jetzt ist endlich ihr erster eigener Roman erschienen, und bereits das tolle, umlaufende Cover, das wieder Ommo Wille beigesteuert hat, erhöht bei Lotte Minck Fans die Vorfreude.

    Schon das Figurenensemble der neuen Reihe ist gelungen, Stella lebt mit ihrer Oma, „Madame Phytia“ und ihrer „aus der Art geschlagenen“ Mutter in einer Villa, und schon mit diesen Dreien ergeben sich einige komische Szenen, denn auch diese Reihe besteht wieder aus Krimödien, also einer Mischung aus Krimi und Komödie. Arno Tillikowski, der so gar nichts mit Horoskopen am Hut hat, gefällt mir ebenfalls sehr gut, er ist clever und handfest, und Stellas Jugendfreund Ben, der Reporter, ergänzt die Riege perfekt. Dass Astrologie eine Rolle spielt, hat mir, als in dem Bereich Ungläubiger, gut gefallen und ich bin gespannt, welche Fälle uns zukünftig erwarten.

    Die Mitglieder der Familie Breidenbach sind dagegen alle etwas eigenartig, alle geben bestes Verdächtigenmaterial ab. Versierten Krimilesern könnte bereits vor der, nachvollziehbaren, Auflösung klar sein, wer hinter allem steckt, aber es ist ja auch schön, wenn der eigene Verdacht sich bestätigt. Am Ende gibt es dann noch den typischen Ein-Protagonist-in-Verdacht-Handlungsstrang, der hier aber durchaus passt und bei mir kein Genervtsein auslöste.

    Mir hat der Auftakt der neuen Reihe gut gefallen und ich freue mich schon auf weitere Bände. Wer Krimödien mag, gerne Krimireihen liest, bei denen auch die Entwicklung der Protagonisten und ihr Privatleben eine Rolle spielen, und in eine neue Reihe hineinschnuppern möchte, ist hier richtig. 4 Sterne und eine Leseempfehlung!

    Kommentare: 1
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    S
    Sabine_Hartmannvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Krimödie mit Herz
    Krimödie mit Herz

    Der Kommissar Arno Tillikowski ist nach einer Verletzung heute den ersten Tag wieder im Dienst, um ihn nicht gleich zu überfordern, soll er erst einmal Innendienst machen. Er langweilt sich zu Tode und ist zuerst hocherfreut, als Stella Albrecht bei ihm auftaucht. Doch dann kippt alles. Stella erzählt ihm, dass sie wegen eines Horoskops fest davon überzeugt ist, dass die schwerreiche Cäcilie von Breidenbach ermordet wurde und keineswegs, wie vom Arzt bestätigt, eines natürlichen Todes gestorben ist.

    Er schickt sie weg und ist fest davon überzeugt, es mit einer Irren zu tun zu haben.

    Doch Stella ist nicht verrückt. Sie versteht sich als Lebensberaterin und zieht die Aussagen der Sterne als Grundlage für ihre Empfehlungen zurate. Gleichzeitig begegnen einem im Roman aber auch andere Sterndeuter, die es mehr auf Macht und Geld abgesehen haben und nicht darauf, den Menschen zu helfen.

    Stella lässt sich nicht beirren und beginnt, gemeinsam mit ihrem Freund, dem Journalisten Ben, der ebenfalls eine saftige Story wittert, zu ermitteln. Etwas schwierig für die Situation, als sich herausstellt, dass Ben und Arno befreundet sind.

    Wir erleben Stella als gestandene Frau, die zwischen Mutter und Großmutter steht, sich aber in ihrem Leben eingerichtet hat und eigentlich zufrieden ist.

    Genau wie Arno fehlt ihr allerdings ein Lebenspartner.

    Der Kriminalfall entwickelt sich mit einigen Überraschungen und Verwirrungen, doch das steht gar nicht so sehr im Vordergrund. Das Lesevergnügen entwickelt sich in erster Linie aus dem schnoddrigen Erzählstil, der Situationskomik, dem (angemessenen und auch von Lesern aus anderen Bundesländern zu verstehenden) Dialekt und der Tatsache, dass sich weder Autorin noch Ermittlerin zu ernst nehmen.

    Lotte Minck hat mit Loretta Luchs bereits eine Ermittlerin geschaffen, mit der die Leserinnen und Leser humorvoll durch einen Kriminalfall wandern können, doch mit Stella erschafft sie nun eine Ermittlerin, die einerseits überlegter vorgeht, andererseits durch ihren Beruf, eben die Astrologie, für interessante Einsichten steht.

    Der Kriminalroman kündigt sich selbst als Krimödie an, was den Nagel auf den Kopf trifft. Viel Atmosphäre, ein akzeptabel spannender Kriminalfall und fantastische Figuren.

     

     

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    M
    milchkaffeevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Tolle Krimikomödie
    Ein etwas andere Krimireihe

    Dies ist der erste Band einer neue Reihe um die Astrologin Stella Albrecht. kann man mit Astologie Morde verhindern oder aufklären? Ja, das geht, zumindestens wenn ein guter Freund und ein Polizist mit von der Partie sind. Eine gellungene Krimikomödie, die ohne viel Blutvergießen auskommt.
    Lesenswert!

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Einfach nur lesenswert
    Einfach nur lesenswert

    Klapptext:


    Mord infolge einer Mars-Pluto-Konjunktion? "So ein Mumpitz!", denkt Kommissar Arno Tillikowski. Irgenwie kann die hübsche Astrologin Stelle Albrecht ihn aber doch davon überzeugen, das plötzliche Ableben der schwerreichen Matriarchin Cäcilie von Breidenbach zu untersuchen. Ihre Ermittlungsmethoden sind mitunter unorthodox, aber äußerst effektiv: Schnell kommen sie dahinter, dass Cäcilies Erben mehr als einen guten Grund hatten, ihre Tante aus dem Weg zu schaffen ...

    Dies ist der Auftakt einer neuen Krimireihe von Lotte Minck.Und ich finde dieser 1.Teil ist ihr hervorragend gelungen.

    Der Schreibstil ist leicht und locker.Ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.

    Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche hervorragend ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Stella Albrecht und ihre Großmutter Marie.Aber auch den Kommissar Arno fand ich nett.
    Ich habe die Astrologin Stelle Albrecht und den Kommissar Arno kennen gelernt.Mit Ihnen habe ich spannende und gefährliche Momente erlebt.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mitgelitten,mitgefiebert und mitgebangt.Durch die fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Die Autorin hat es auch verstanden Humor in die Geschichte einzubauen.Bei einigen Situationen habe ich mich köstlich amüsiert und geschmunzelt.
    Durch die guten Recherchen habe ich auch einige neue Informationen und Wissenswertes über die Astrologie erfahren.Das hat mir sehr gut gefallen.Dabei bleibt aber die eigentliche Krimihandlung immer im Vordergrund.Auch den zeitweise eingebauten Ruhrpott-Dialekt fand ich sehr angenehm.
    Die Handlung blieb von Anfang bis zum Ende sehr spannend und so wurde es zu keiner Zeit langweilig.Auch wurde ich immer auf eine falsche Spur geführt was den Täter anbelangt.Und so habe ich bis zum Schluß gerätselt wer es denn nun sein könnte.
    Den Abschluß fand ich einfach genial und gelungen.

    Das Cover finde ich sehr gut gewählt und es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es dieses hervorragende Meisterwerk ab.

    Mir hat dieser Krimi ausgezeichnet gefallen und ich vergebe glatte 5 Sterne.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    LotteMincks avatar
    Loretta macht eine kurze Pause - dafür kommt Astrologin Stella! Der Droste Verlag stellt 50 Exemplare (40 x Print / 10 x eBook) für diese Leserunde zur Verfügung. Und darum geht es im 1. Band der neuen Krimödien-Reihe: Mord infolge einer Mars-Pluto-Konjunktion?
    "Warum landen die Bekloppten eigentlich immer bei mir?", fragt sich Kommissar Arno Tillikowski, als ihm diese merkwürdige Astrologin ins Büro schneit und ihn vom Zusammenhang einer Planetenkonstellationund dem plötzlichen Ableben der schwerreichen Cäcilie von Breidenbach zu überzeugen versucht.
    Irgendwie kann Stella Albrecht ihn aber doch davon überzeugen, dass es beim Tod der alten Lady nicht mit rechten Dingen zugegangen ist.
    Ihre Ermittlungsmethoden sind mitunter unorthodox, dafür aber äußerst effektiv: Schnell kommen sie dahinter, dass Cäcilies Erben mehr als einen guten Grund hatten, ihre Tante aus dem Weg zu schaffen ...
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    Letzter Beitrag von  danzlmoidlvor 6 Monaten
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