Lotte Minck , Edda Minck totgepflegt

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Inhaltsangabe zu „totgepflegt“ von Lotte Minck

Kann es beim Bestatter zu viele Leichen geben? Wie bringt man einen Finnen dazu, mehr als drei Worte zu sagen? Ist man in einem Pyjama im Supermarkt underdressed oder kommt es auf die Accessoires an? Alles Fragen, die Maggie Abendroth nicht beantworten will. Sie hat definitiv andere Sorgen. Maggie ist 37, pleite und wohnt wieder in ihrer alten Heimat Bochum auf 22 qm - ohne Aussicht. Ihr neuer Job als Aushilfssekretärin bei einem Beerdigungsinstitut stellt ihre Nerven zusätzlich auf eine harte Probe. Bei "Pietät Sommer" ist alles unheimlich: der schweigsame Kollege Herr Matti, ihr blasierter Chef Herr Sommer - und die tote Kundschaft im Keller sowieso. Als dann auch noch ihre Lieblingsorganistin für Trauerfeiern plötzlich verstirbt, steckt Maggie ihre Nase in Dinge, die sie eigentlich nichts angehen. Gemeinsam mit Freundin Wilma, Herrn Matti und Ex-Kommissar Kostnitz begibt sie sich auf Spurensuche.

Lustiger Krimi über eine Drehbuchautorin die bei einem Bestatter arbeitet der Leichen im Keller hat. Sehr vergnüglich zu lesen!

— markus1708

Zu Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber im späteren Verlauf lernt man die Charaktere lieben.

— AnnieLovesTheSky

Herrlich skurrile Charaktere, die Lust auf mehr machen

— Kelo24

Tolle humorvolle Krimiunterhaltung ! Leseempfehlung !

— elisabethjulianefriederica

Selbst das Cover ist gelungen.

— lord-byron

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  • Maggie Abendroth bei einem Bestatter mit Leichen im Keller

    totgepflegt

    markus1708

    24. March 2017 um 23:09

    Maggie Abendroth ist eine gescheiterte Existenz: die Drehbuchautorin hat eine Schreibblockade und verliert alles: Job, Wohnung, Geld.  Also kehrt sie Köln den Rücken und zieht nach Bochum zurück.  Ein Job bei einem Bestatter soll nicht nur die Miete finanzieren. Doch der hat Leichen im Keller. Und scheinbar sind nicht alle eines natürlichen Todes gestorben.  Matti,  der finnische Gehilfe des Bestatters,  findet Indizien die auf Mord hindeuten. Und dann gibt es da noch Sterbeversicherungen,  einen hungrigen Kater, gelbe Fuseln, einen wunderschönen Kommissar und jede Menge andere schräge Charaktere. Wer wissen möchte wie das alles zusammenhängt sollte selbst lesen. Ich kann das Buch jedenfalls empfehlen. Der Schreibstil ist flüssig und humorvoll,  dem Revierbürger wurde mal wieder kenntnisreich aufs Maul geschaut.

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  • Ein humorvoller und spannender Krimi, genau nach meinem Geschmack!

    totgepflegt

    numinala

    10. February 2015 um 12:59

    Maggie Abendroth - Autorin mit Schreibblockade -, deren Geliebter doch lieber bei seiner Frau bleibt, hat einen finanziellen Engpass. Es bleibt ihr nichts anderes übrig, als ihre 150qm-Wohnung über den Dächern von Köln gegen eine hübsche kleine Souterrainwohnung in ihrer alten Heimatstadt Bochum einzutauschen. Man könnte es auch so ausdrücken: Maggie ist pleite und mehr als eine 22qm kleine Kellerwohnung mit Ausblick auf den Bürgersteig und die Beine der vorbei gehenden Menschen ist einfach nicht mehr drin. Nach unendlich vielen Spaghettipackungen von Aldi steht eines fest: Ein Job muss her und das ganze subito. Das Angebot von Arbeitsamtmän als Bürokraft zu arbeiten und das bei einem Bestatter wäre eigentlich nicht Maggies Traumvorstellung von einem Job, aber es bleibt einfach nichts anderes über. Mit dem festen Vorsatz einen riiiiiesigen Bogen um alles Tote zu machen, fängt Maggie bei 'Pietät Sommer' an. Aber wie es mit Vorsätzen so oft ist... diesen kann Maggie nicht einhalten. Als sie ihrem Kollegen Matti das erste Mal zur Hand geht, hat sie noch das Gefühl, das sich ihr Mageninhalt verabschieden will - und das schwungvoll, aber nach und nach gewöhnt man sich ja an alles, auch an den Umgang mit den Toten. Aber dann spricht Matti sie auf etwas Merkwürdiges an, das ihm aufgefallen ist und auch Maggie findet es sehr sonderbar und schon steckt sie - zusammen mit ihrer Freundin Wilma und dem Witwer einer ihrer Leichen - nicht nur ihre Nase in fremde Angelegenheiten, sondern auch mitten in den Ermittlungen zu einer ganz bösen Geschichte... Fazit Ein humorvoller und spannender Krimi, genau nach meinem Geschmack. Die intelligenten witzigen Dialoge, die Maggie auch mit sich selber führt, haben mich während des Lesens zu einem Dauergrinsen verleitet. (Gut das mich im Wartezimmer niemand gefragt hat, worum es in dem Buch geht. Was hätte ich sagen sollen? Es geht um die Arbeit bei einem Bestatter? ;0) Sowohl Maggie als auch ihr finnischer Kollege Matti wachsen einem recht schnell ans Herz - Matti ist übrigens Thanatopraktiker. Von diesem Beruf wusste ich nicht einmal, dass es ihn gibt, geschweige denn, welches Aufgabengebiet er umfasst. Also: lebendige Charaktere, ein flüssiger Schreibstil, eine gute Recherche zusammengefasst in einem humorvollen, spannendem Krimi !!! Meine beiden Daumen sind definitiv oben und ich freu mich, das noch mehrere Teile um Maggie Abendroth erschienen sind! Viele Grüße von der Numi

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  • Leserunde zu "An der Mordseeküste" von Lotte Minck

    An der Mordseeküste

    LotteMinck

    Loretta Luchs ermittelt wieder ... diesmal im Urlaub an der Nordsee: Nordseestrand, Wattwandern und Möwengeschrei - Loretta macht zusammen mit ihren Freunden Urlaub am Meer. Als Ehrengäste nehmen sie an einer Foto-Vernissage teil - und lassen natürlich auch die anschließende Party nicht aus, bei der kräftig gefeiert wird. Am übernächsten Morgen findet Loretta einen toten Mann, ausgerechnet in ihrer Strandburg. Noch schlimmer: Es ist der unsympathische Typ, mit dem sich ihr Kumpel Frank angelegt hat. Und leider kann sich Frank an nichts erinnern. Klar, dass er jetzt der Hauptverdächtige ist. Loretta setzt alle Hebel in Bewegung, um seine Unschuld zu beweisen. Doch der friesische Kommissar lässt sich so leicht nicht von seiner Meinung abbringen. 

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  • Rezension zu "totgepflegt" von Edda Minck

    totgepflegt

    Ellynyn

    02. March 2013 um 10:36

    Es könnte besser laufen für Maggie Abendroth. Die einst erfolgreiche Drehbuchautorin hat einen geistigen Hänger und kommt in ihrer Arbeit nicht mehr weiter. Leider muss sie aus ihrem schicken Penthouse in Köln ausziehen und endet schliesslich hochverschuldet, vom Lover getrennt und auch noch mit einer Schreibblockade in einer 22 m2 Kellerwohnung in Bochum. Schlimmer kann es da nicht werden, oder doch? Doch es kann. Und zwar wenn man sich vor Leichen ekelt und als Sekretärin in einem Bestattungsunternehmen landet. Ihr Chef – Herr Sommer – wälzt gern so viel wie möglich auf Maggie ab und Matti, der finnische Einbalsamierer, spricht wenig und lässt sich nur mit Kaffee aus seinem Refugium hervor locken. Ihr soziales Leben ist völlig zum Erliegen gekommen und Maggies Konfektionsgrösse in ungeahnte Höhen geschossen. Der Serienauftakt um Maggie ist ziemlich chaotisch und witzig geschrieben. Leider brauchte ich gut 100 Seiten um mit der Protagonistin warm zu werden. Maggie ist ziemlich leidend und winselnd. Ihr egoistisches und egozentrisches Wesen machen es nicht gerade einfach sie zu mögen. Aber mit der Zeit legt sich das und Maggie lernt mit den Gegebenheiten umzugehen. Leichen sind ihr noch immer zuwider, aber langsam entwickelt sich so etwas wie ein sozialer Kontakt mit Herrn Matti. Der ist es auch, der Maggie auf eine unheimliche Spur von gelben Flusen bringt, die er immer wieder auf Leichen älterer Menschen findet. Maggie und Matti wittern einen Skandal und glauben einem Serienkiller auf der Spur zu sein. Natürlich wird Maggie auch ein Polizist zur Seite gestellt. Winnie! Alberner Name, aber so ist es halt. Überhaupt sind die Protagonisten von Frau Minck mit albernen Namen und seltsamen Ticks geschlagen. Doch das macht sie amüsant und die Geschichte gut lesbar. Wer allerdings hofft, dass es für Maggie in liebestechnischen Dingen ein gutes Ende nimmt, der wird herb enttäuscht. Aber dafür bekommen Maggie und der Leser jede Menge neuer Freunde, an die man sich gewöhnen kann.

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  • Rezension zu "totgepflegt" von Edda Minck

    totgepflegt

    lord-byron

    20. January 2012 um 12:12

    Maggie Abendroth schreibt Drehbücher fürs Fernsehen. Gerade als sie einen Auftrag für den nächsten Tatort bekommen, beschließt ihr Freund zu Frau und Kind zurück zukehren. Maggie ist am Boden zerstört. Sie versucht die teure Wohnung so lange zu halten wie sie kann, aber durch den Schock der Trennung bekommt sie eine Schreibblockade und als sie das Drehbuch nicht Termingerecht abliefern kann, sorgt der Produzent dafür, dass ihr nie wieder jemand Aufträge zuschanzt. Zutiefst betrübt zieht Maggie zurück von Köln nach Bochum in eine 22qm kleine Kellerwohnung. Mehr kann sie sich einfach nicht leisten. Ihr Arbeitsamtmän besorgt ihr dann einen Job in einem Bestattungsinstitut und das wo sie doch solche Angst vor Leichen hat. Ihr einziger Freund ist der stark behaarte Dr. Thoma, der aber nur zum Essen und kuscheln vorbei kommt. Ja, so sind Kater eben. Und dann deckt Maggie auch noch mehrere Mordfälle auf. Ich habe mich köstlich amüsiert. In diesem Buch gibt es keine normalen Charaktere. Der "Kugelfisch" Herr Sommer, Bestattungsunternehmer, hält ewig Vorträge über Bestattungen, Sargqualität und Ausstattung, Herr Matti, Thanatopraktiker, redet so gut wie nie und sieht aus wie sein bester Kunde. Der alte Kostnitz säuft wie ein Loch, der blinde Augenarzt Dr. Weizmann stellt den Totenschein nach Gefühl aus und so weiter. Man fühlt sich mitten drin in dem urkomischen Geschehen rund um Maggie Abendroth und ihren neuen Job. Das Buch liest sich sehr einfach und flüssig. Man muss nur aufpassen, dass man vom Lachen keine Bauchschmerzen bekommt. Zum Glück liegen noch 3 weitere Bände um Maggie auf meinem SuB. Meine Empfehlung: Lesen und lachen

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  • Rezension zu "totgepflegt" von Edda Minck

    totgepflegt

    atimaus

    26. October 2010 um 09:07

    Anfangs kam ich aus dem Lachen gar nicht heraus, diese Maggie Abendroth ist echt schon ne Type. Ehemalige Drehbuchautorin, jetzt arbeitslos und vom Freund verlassen,zieht sie zurück in ihre alte Heimat Bochum. In einer winzigen möblierten Kellerwohnung lebend, bleibt ihr nichts anderes übrig als Sekretärin bei einem Beerdigungsunternehmen zu werden. Allein schon die ganzen Typen die sie dort kennenlernt sind das Buch wert. Die Krimistory beginnt spät, wird aber doch recht interessant und das zu erwartende Happy End ist auch etwas anders als erwartet. Nach diesem Buch weiß ich mehr über Beerdigungsinstitute als ich jemals im Leben wissen wollen würde, trotzdem war das Buch ein toller Zeitvertreib und die nachfolgenden Bücher werde ich bestimmt auch lesen.

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  • Rezension zu "totgepflegt" von Edda Minck

    totgepflegt

    jujumaus

    27. May 2010 um 09:13

    Ein Krimi auf die amüsante Art.
    Gut geschrieben, mit viel Wortwitz und Situationskomik.
    Die Charaktere sind sehr liebenswert, vor allem die Protagonistin, Maggie Abendroth.
    Lesenswert...

  • Rezension zu "totgepflegt" von Edda Minck

    totgepflegt

    hazli

    10. January 2008 um 22:28

    ein doch sehr flacher ruhrpottkrimi, zwar leicht wegzulesen aber wenig gehaltvoll... obwohl auch manchmal zum schmunzeln... aber nix für mich, erinnerte mich zu sehr an bridget jones und co.

  • Rezension zu "totgepflegt" von Edda Minck

    totgepflegt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. December 2007 um 11:43

    Witzig makaber! Sollte man unbedingt mal lesen.

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