Louis Jensen

 3.4 Sterne bei 25 Bewertungen

Alle Bücher von Louis Jensen

Louis Jensen33 Cent - um ein Leben zu retten
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
33 Cent - um ein Leben zu retten
33 Cent - um ein Leben zu retten
 (24)
Erschienen am 28.01.2013
Louis Jensen33 Cent - um ein Leben zu retten
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
33 Cent - um ein Leben zu retten
33 Cent - um ein Leben zu retten
 (1)
Erschienen am 01.02.2013

Neue Rezensionen zu Louis Jensen

Neu
RahelHunars avatar

Rezension zu "33 Cent - um ein Leben zu retten" von Louis Jensen

Inhalt/Meinung
RahelHunarvor 4 Jahren

Kann ein einziger Mensch gegen die Armut in der Welt kämpfen ? Man benötigt nur 33 Cent täglich um ein Menschenleben in Afrika zu retten. In dem Buch geht es genau darum.Ein 14-Jähriger Junge geht nur noch jeden 2 Tag zur Schule jobbt dafür aber im Supermarkt,geht Spenden sammeln und verkauft die hälfte seiner Sachen. Er will etwas ändern. Dafür nimmt er sich Robbin Hood als vorbild.Er nimmt von den Reichen und gibt es den Armen - auch von denen, die zu viel haben. Er hält sich nicht zurück sogar bei seinem Vater nimmt er sich etwas und plündert sein Konto. Am Ende will er sogar selber nach Afrika und bricht mit einer Freundin auf.Ob er es nach Sfrika schaffen wird oder hält ihn etwas auf ?

Meine Meinung:

Ich hatte echt hohe Erwartungen an das Buch weil es einen sehr...interesanten Namen hatte.Das Buch macht auf die die armen Verhältnisse in Afrika aufmerksam und was man dagegen tun könnte.Ich fand das Buch sehr gut weil ich zum ersten mal ein Buch lese um den wirklich so etwas wichtiges geht.Das Buch wirft viele Fragen auf zum Beispiel: Warum hefen wir eigenrlich nicht ?
Jedenfalls hatte das Buch viele Informationen was ich sehr gut fand das Buch selber war auch Insgesamt sehr gut.
Insgesamt sehr gutes Buch das wirklich Lesenswert ist und man wirklich mal gelesen haben sollte !

Kommentieren0
0
Teilen
Gospelsingers avatar

Rezension zu "33 Cent - um ein Leben zu retten" von Louis Jensen

Unbefriedigendes Ende
Gospelsingervor 5 Jahren

„Für 33 Cent kann man einem Kind Essen für einen ganzen Tag kaufen, für morgens, mittags und abends“.

Als ein (im Buch namenlos bleibender) Junge das erfährt, beschließt er, sein Leben zu ändern, um möglichst viele Kinder zu retten.
Er geht nur noch an zwei Tagen in der Woche zur Schule, damit er an den anderen Tagen arbeiten kann und sucht Einsparmöglichkeiten im Leben seiner Familie.

Aber das reicht ihm noch nicht, er beginnt zu stehlen und zapft die Konten seines Vaters an. Rechtfertigt der gute Zweck die Mittel?

Mit seiner Freundin Anne entführt er einen Laster, mit dem er die gesammelten Dinge auf den afrikanischen Kontinent bringen will. Aber in Marokko passiert eine Katastrophe.

Das Buch wirft eine spannende Frage auf und ist auch spannend geschrieben, trotzdem lässt es mich mit zwiespältigen Gefühlen zurück.

Erst einmal wegen des Umfelds des Jungen, das ihn offensichtlich nicht aufgefangen hat, ihm keine Alternative zu seinem extremen Verhalten aufgezeigt hat.

Vor allem aber fand ich das Ende völlig unbefriedigend und daneben. Ohne es verraten zu wollen – es macht die gute Geschichte völlig kaputt.

Schade.

Kommentieren0
7
Teilen
fireezs avatar

Rezension zu "33 Cent - um ein Leben zu retten" von Louis Jensen

Gute Botschaft, aber merkwürdig erzählt
fireezvor 5 Jahren

Inhalt:
Nur 33 Cent werden benötigt, um ein afrikanisches Kind einen Tag zu sättigen. Warum ist es dann so schwer, zu helfen? Warum schaut niemand hin und warum hilft kaum jemand? Sind wir alle so abgestumpft, dass uns das Leben der anderen nicht interessiert, oder ist es doch nicht so einfach, ein Leben zu retten? Der namenlose Erzähler beschließt, diese Fragen zu beantworten und die Rettung der afrikanischen Kinder selbst in die Hand zu nehmen. Er geht nun nur noch jeden zweiten Tag zu Schule, jobbt dafür im Supermarkt und stiehlt von den Reichen, um den Armen zu geben. Bis irgendwann alles aus dem Ruder läuft ...

Meine Meinung:
"33 Cent um ein Leben zu retten" ist ein schmales Buch mit großer Schrift und kurzen Kapiteln. Würde man den Wert an der Anzahl der gedruckten Worte messen, müsste man wohl sagen, dass es kaum Inhalt hat. Mit den wenigen Worten trägt der Autor aber viel mehr Gedankengut und Gründe zum Nachdenken an den Leser weiter, als es so manch anderes Buch auf 1000 Seiten schafft. Der Stil ist gewöhnungsbedürftig und für meinen Geschmack auch nicht gerade schön. Man holpert durch eine wilde Geschichte, weiß nicht so recht ob man ein Kinderbuch, eine Gesellschaftskritik oder doch etwas ganz anderes liest und merkt nach dem Weglegen, dass der Inhalt einen doch noch Tage später beschäftigt.

Die einzelnen Kapitel sind sehr, sehr kurz und der Inhalt ist oft recht wirr, da immer wieder scheinbar zusammenhanglose Dinge in einen Topf geworfen werden. Der Erzähler wiederholt sich oft und scheint manchmal nicht fähig, auch nur einen vollständigen Satz zu sagen. Der Protagonist, aus dessen Sicht dich Geschichte geschrieben ist, hat das Alter arbeiten zu gehen und ist teilweise recht selbstständig und doch habe ich sprachlich das Gefühl der Geschichte eines neunjährigen zu folgen. Stilistisch muss ich also für mich das Fazit "Totale Katastrophe" ziehen.

Inhaltlich habe ich mir ehrlich gesagt auch etwas mehr erhofft. Der Protagonist verrennt sich gnadenlos, hört auf niemanden, was wohl auch daran liegt, dass er mit niemandem spricht. Die Story wirkt ziemlich an den Haaren herbei gezogen, aber ich mag noch immer den Grundgedanken und den Sinn, der dahinter steckt. Wir verschließen die Augen vor dem Elend, statt einfach zu helfen. Aber ist es denn so einfach? Reicht es wirklich, 33 Cent nach Afrika zu schicken, um ein Leben zu retten, oder bedarf es da noch vieler anderer Dinge? Der Roman regt auf jeden Fall dazu an, über das Ganze nachzudenken und gerade da er so dünn ist, empfehle ich es jedem, ihn als kurze Lektüre dazwischen zu schieben. Trotz der stilistischen und erzählerischen Schwächen hat er es geschafft, mich am Ball zu halten und am Ende vielleicht gerade dadurch genau das getan, was der Autor wohl erreichen wollte: Die Geschichte bleibt im Gedächtnis und die Botschaft damit auch. Da mich der Stil aber einfach zu sehr verwirrt und auch von der eigentlichen Geschichte abgelenkt hat, reicht es leider nicht für die volle Punktzahl.

Kommentieren0
7
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 45 Bibliotheken

auf 12 Wunschlisten

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks