Louis Sachar Bradley - letzte Reihe, letzter Platz

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Inhaltsangabe zu „Bradley - letzte Reihe, letzter Platz“ von Louis Sachar

»Die Geschichte um den Außenseiter Bradley kommt ebenso knallhart wie herzerwärmend menschlich daher.« Tages-AnzeigerWas ist los mit Bradley? Ist er wirklich das Ekel, das er so überzeugend gibt? Warum sind Bradley Feinde lieber als Freunde? Oder ist alles nur gespielt? Oder ist er einfach so, basta! Das möchte Jeff, der Neue in der Klasse, gern herausfinden. Jeff versteht erst nicht, was so schlimm daran ist, neben Bradley zu sitzen. Aber schon in der ersten Pause findet er es heraus. »Gib mir einen Dollar oder ich spuck dich an!«, ist Bradleys Antwort auf Jeffs vorsichtigen Annäherungsversuch. So ist Bradley, wenn er schlecht gelaunt ist. Wenn er gut gelaunt ist, erzählt er Witze, die keiner hören mag, oder schubst die Kleinen in den Dreck. »Das Monster« nennen sie ihn, und er tut alles, um diesen Namen Ehre zu machen. Oder ist alles nur Bradleys Art, sich vor zu viel Nähe zu schützen? Hat er mit Freunden schlechte Erfahrung gemacht? Das wüsste Jeff gern. Er ahnt, dass kein Mensch auf der Welt nur eklig sein kann. Jeff schafft es sogar, Bradley zu beeindrucken: als er sich aus Versehen auf der Mädchentoilette verirrt. Das findet Bradley gut. Es mag ein komischer Beginn einer Freundschaft sein, aber besser als keiner. Und noch jemand schafft es, Bradleys Vertrauen zu erringen: die neue Schulpsychologin Carla Davis. Am Ende entpuppt sich Bradley als ein einsamer, sensibler und fantasievoller Junge, der aus Verunsicherung und Angst vor Zurückweisung das Monster spielt.

Ist nicht sehr spannend. Es ist eher etwas für Kleinkinder. Ich würde es nicht unbedingt empfehlen.

— Lovely-Book

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    Bradley - letzte Reihe, letzter Platz

    cupcakeprincess

    28. August 2016 um 12:55

    Bradley Chalkers saß ganz hinten im Klassenzimmer - letzte Reihe. Keiner saß am Pult neben ihm und keiner vor ihm. Er war eine Insel. In seiner Fantasiewelt ist Bradley Chalkers das klügste Kind der ganzen Welt, das von jedem gemocht wird. Doch die Realität sieht anders auch: Keines der anderen Kinder möchte mit ihm befreundet sein. Bradley ist arrogant, hält sich für was Besseres und fällt eigentlich nur durch seine Unmotiviertheit und verletzenden Sprüche auf. Eines Tages kommt Jeff, ein neues Kind, in die Klasse und der einzige freie Platz ist der neben Bradley. Schnell freunden sich die beiden Jungs miteinander an und Bradley ist überglücklich, dass erste Mal einen Freund zu haben. Bradley denkt auch, dass die anderen Kinder bestimmt von dieser Freundschaft abgeschreckt sind, und nichts mehr mit Jeff zu tun haben wollen. Doch weit gefehlt: Jeff findet in Kürze auch in den anderen Kindern Freunde und spielt außerdem auch noch fanstastisch Basketball. Bradley fühlt sich verletzt und redet sich ein, dass er Jeff hasst. Parallel wird eine Schulpsychologin eingestellt, die vom ersten Tag an nur Beschwerden über Bradley erhalten hat. Während sich Bradley anfangs noch sträubt, findet er in Carla bald jemanden, dem er sein Herz ausschüttten will. Mehr noch: Er traut sich das erste Mal einzugestehen, dass er gar nicht so perfekt ist, wie er immer gedacht hat. Carla baut ihn auf und Bradley tut etwas, was er noch nie zuvor getan hat: Er bittet jemanden um Hilfe und verwendet zum ersten Mal die Wörter "bitte" und "danke". Zum ersten Mal fühlt sich Bradley wohl in seiner Haut. Als Carla an eine Schule versetzt wird, fällt Bradley in ein tiefes Loch: Er redet sich ein, dass ihn keiner mögen würde. Doch stimmt dies wirklich? Mir hat die Geschichte rund um Bradley und Jeff wirklich sehr gut gefallen. Bradley tat mir etwas leid, da er anfangs nur in seiner eigenen Welt gelebt hat. Klar ist es einfacher, wenn man sich die Wahrheit schönredet, doch irgendwann bricht jedes Lügengerüst zusammen. Auch hat man gemerkt, dass Jeff anfangs versucht hat, sich Bradleys Meinung anzupassen. Doch nach dem Besuch bei Carla wird schnell klar, dass man auch miteinander befreudet sein kann, wenn man unterschiedliche Meinungen hat. Carla war ich anfangs etwas skeptisch, sie hat mich aber im Laufe der Geschichte überzeugt. Sie ist wie die gute Fee, denen sich die Kinder anvertrauen und die langsam aber sicher jedem zeigt, dass er etwas Besonderes ist. :) Das Buch zeigt vor allem, dass man mit harmlosen Floskeln wie "alles Liebe" oft viele Sachverhalte falsch interpretiert. Kurzum: Ein wirklich wundervolles Buch mit tollen Charakteren, das einen zum Nachdenken anregt :)

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  • Bradley-Letzte Reihe, letzter Platz

    Bradley - letzte Reihe, letzter Platz

    Lovely-Book

    20. April 2014 um 16:23

    Bradley ist ein sehr einsames Kind. In der Klasse sitzt er (wie schon der Titel sagt) in der letzten Reihe, am letzten Platz. Niemand mag ihn, jeder schließt ihn aus. Aber sein Verhalten kann man erklären und das wird im Buch auch gut dargestellt.  Das Buch ist nicht wirklich spannend. Es ist eher etwas für Kleinkinder. Ich würde es zwar nicht unbedingt empfehlen, aber hinter so manchen Büchern verbirgt sich auch eine Lehre .

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