Holes

von Louis Sachar 
3,4 Sterne bei169 Bewertungen
Holes
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Positiv (82):
Snordbruchs avatar

Ganz klare 5 Sterne! Obwohl Jugendbücher nicht so mein Genre sind, hat mich dieses total begeistert. Tolle Geschichte, großartig!

Kritisch (32):
Shellysbookshelfs avatar

Das schlechteste Buch, das ich je gelesen habe. Langeweile pur und einfach komisch

Alle 169 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Holes"

Stanley kommt durch einen Justizirrtum in eine Jugendstrafanstalt. Harte Arbeit soll aus den Jungen gute Staatsbürger machen. Für Stanley wird es eine Zeit des Erwachsenwerdens.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:0440414806
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:236 Seiten
Verlag:Random House Childrens Books
Erscheinungsdatum:30.09.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 23.05.2006 bei Listening Library erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    sweetpiglets avatar
    sweetpigletvor 2 Monaten
    Holes

    Stanley Yelnats scheint ein ganz unscheinbarer und normaler Junge zusein. Dennoch landet er im Camp von Green Lake, und das nur wegen eines Fluchs der auf seiner Familie lastet, also einem theoretischen Fluch. Denn seit sein Ururgroßvater einen Fehler begangen hat läuft alles schief für die Yelnats. Und nun auch noch Camp Green Lake …

    Während Stanleys Eltern denken, dass er in eine Art Feriencamp ist erlebt er dort eine Art Hölle auf Erden. Einen See gibt es nämlich schon lange nicht mehr, dieser ist wegen der anhaltenden Dürre ausgetrocknet. Bei dem ständigen Sonnenschein fällt es auch schwer nicht auszutrocknen, auch Stanley lernt das schnell. Teil seiner „Therapie“ am Camp Green Lake ist es nämlich, dass er in eben dieser Hitze Löcher in den Boden des ehemaligen Sees gräbt. Das soll die Jugendlichen abhärten und stark machen, Stanley jedoch macht es nur müde, hungrig und wahnsinnig.

    Natürlich verbirgt sich auch ein Geheimnis hinter Green Lake und dieses wird durch kleine Rückblenden sehr schön in die Geschichte eingeflochten. Beim Lesen kommt somit keine Langeweile auf, denn auch Stanley merkt, dass es irgendwas zu entdecken gibt. Louis Sacher schafft es hier wirklich gut einen Spannungsbogen aufzubauen und den jungen Leser wunderbar an die Geschichte zu binden. Dadurch entsteht ein kleiner Page-Turner, der einen für die Lesestunden mitnimmt an einen wahnsinnig heißen Ort, bei dem viel zu viel Erde geschaufelt wird.

    Neben Stanley sind auch die anderen Charakter sehr gut gezeichnet, man bekommt eine tolle Vorstellung davon wie alles zusammenspielt im Camp Green Lake. Auch wenn hier die ein oder andere Person etwas überspitzt dargestellt ist, und vielleicht auch Klischees erfüllt, so passt dies dennoch zu dem gesamten Werk und zu der angestrebten Leserschaft ab neun Jahre. Unterhaltsam von Anfang bis Ende.

    Fazit:

    „Holes“ von Louis Sacher ist zu recht ein ausgezeichnetes Jugendbuch. Mit einer gekonnten Mischung aus Spannung, Geheimnis, Lebensweisheiten und Humor unterhält sowohl jung als auch alt. Ich mochte Stanley wegen seiner Bodenständigkeit und seinem feinen Gefühl dafür, immer das Richtige tun zu wollen. Lesenswert!

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    Victoria_Townsends avatar
    Victoria_Townsendvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein schönes Buch, obwohl ich einige Stellen in der zweiten Hälfte etwas langatmig fand.
    Holes

    Wir mussten dieses Buch im Unterricht lesen und trotz dieser Umstände muss ich zugeben, dass mir das Buch eigentlich gar nicht so schlecht gefallen hat, obwohl ich nie von mir aus zu dem Buch gegriffen hätte.
    Das Cover dieser Ausgabe finde ich sehr passend, obwohl es wirklich sehr schlicht gehalten ist. Aber gerade das passt, meiner Meinung nach, sehr gut zum Buch. Der Junge, der mit einer Schaufel in einem Loch steht, fällt nicht direkt ins Auge. Das Cover ist demzufolge eher zurückhaltend, was nicht unbedingt schlecht ist.

    Stanley wurde nach Camp Green Lake geschickt, nachdem er beschuldigt wurde die Schuhe eines berühmten Sportlers gestohlen zu haben. Green Lake ist jedoch kein normales Camp und obwohl der Name es vermuten lässt, gibt es dort keinen See. Dieser ist schon vor Jahren ausgetrocknet, warum das so ist, erfährt der Leser im Verlauf der Geschichte. Im Camp müssen die Jugendlichen (nur Jungs) Löcher graben um "ihren Charakter zu verbessern". Es wir jedoch bald klar, dass es einen ganz anderen Grund gibt. Zuerst habe ich gedacht, dass die Geschichte sicher ziemlich langweilig wird, doch besonders der erste Teil konnte mich überzeugen. Das lag vor allem auch an den interessanten Rückblenden. Man hat neben Stanleys Geschichte nämlich auch die von Stanleys Ur-Urgroßvater und die einer gewissen Kate Barlow kennengelernt. Später merkte man dann, dass diese drei Zeitetappen untrennbar miteinander verknüpft sind. Der erste Teil und auch der Schluss haben mir sehr gut gefallen, doch leider gab es im zweiten Teil einige Stellen, die sich ziemlich in die Länge gezogen haben. Hier war ich manchmal der Meinung, dass man die Handlung von sechs Kapiteln auch in drei unterbringen könnte. Dadurch hat man dann ein bisschen die Lust am Lesen verloren.

    Auch mit Stanley als Protagonist bin ich nicht ganz so gut klar gekommen. Er war mir einfach irgendwie zu langweilig. Man hatte gar nicht wirklich das Gefühl, dass es eine Geschichte über ihn ist. Dafür konnte mich Zero gleich von der ersten Sekunde an für sich gewinnen. Zu Beginn wirkte er sehr mysteriös, da er nie etwas gesagt hat. Alle anderen Charaktere haben sich über ihn lustig gemacht und gedacht er sei dumm und könnte nichts anderes als Löcher graben (deshalb auch der Spitzname "Zero"). Als sich Stanley und Zero dann etwas nähergekommen sind, hat man aber einen ganz anderen Zero kennengelernt, den er die ganze Zeit versteckt hatte.


    Fazit

    Insgesamt kann ich das Buch denen, die die Geschichte interessiert, nur empfehlen. Der erste Teil war, gegen meinen Erwartungen, richtig gut, nur im zweiten Teil hat sich die Handlung etwas zu sehr in die Länge gezogen. Der Protagonist reißt einen zwar nicht wirklich vom Hocker, doch dafür gibt es einen sehr interessanten Nebencharakter.

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    Aria_Buechers avatar
    Aria_Buechervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Es war in Ordung für eine Schullektüre!
    Gutes Buch - Ich hätte es freiwillig trotzdem nicht gelesen

    Stanley wird in das Green Lake Camp in Texas geschickt, weil er angeblich die Schuhe von einem Baseballstar gestohlen haben soll. In diesem Camp müssen "bad boys" Löcher im vertrocknetem Flussbett des Green Lakes graben, um sich zu eine positive Persönlichkeit zu entwickeln.
    Eines Tages gräbt Stanley eine "golden tube" aus, die eigentlich nicht dahin gehört.
    Nebenbei werden Geschichten von Stanleys "no-good-dirty-rotten-pig-stealing-great-great-grandfather" und einer Katherine Barlow erzählt, die vor 110 Jahren schreckliches erlebt haben. Auf Stanleys Verwandten Elay "no-good-dirty-rotten-pig-stealing-great-great-grandfather" lag ein Fluch, der immer noch die ganze Familie Unglück bringt.


    Meine Meinung:
    Dieses Buch musste ich über die Weihnachtsferien lesen und ich muss sagen: Ich habe schon schlimmeres gehabt.
    Die Sprache war kein Problem für mich - alles sehr verständlich gewesen und man hatte auch am Ende immer ein paar Übersetzungen von "schweren" Wörtern stehen- , aber es war sehr langatmig.
    Die Mischung von Vergangenheit und Gegenwart war überhaupt nicht gut gemacht. In der einen Zeile geht es um KB und in der anderen gleich wieder um Stanley wie er ein neues Loch gräbt. Also das hat mich ziemlich gestört.
    Sonst war eigentlich alles okay.
    Die Handlung hatte eine gute Entwicklung und einen relativ guten Spannungsbogen. Die Charaktäre waren alle super! Also X-Ray war meiner Meinung nach der stärkste Charakter nach Zero! Zero war für mich ein wahrer Held! Sonst fand ich keinen besonders hervorstechend.

    Insgesamt war es für ein Schulbuch ein sehr sehr gutes, aber ich hätte es niemals, wenn ich es im Laden gesehen hätte, gekauft bzw. mich hingesetzt und es gelesen.  Alles in allem war es okay, aber noch einmal würde ich es nicht lesen.
     Für mich war es kein herausragendes Buch, sondern nur ein Durchschnittsbuch, was mir auch nicht im Gedächtnis bleiben wird.

    Fazit:
    Es war nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut.

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    Alienors avatar
    Alienorvor 6 Jahren
    Rezension zu "Holes" von Louis Sachar

    Stanley Yelnats (dem sein Name übrigens vor allem deshalb gut gefällt, weil man ihn vor- oder rückwärts lesen kann) hat doch eigentlich nur die Schuhe aufgehoben, die ihm auf den Kopf gefallen sind, und sie für seinen Vater mitnehmen wollen, der als Erfinder stets auf der Suche nach einer Methode zur Wiederverwendung alter Sneakers ist. Doch schon bald wird er verhaftet-die Schuhe gehören dem berühmten Baseballstar Clyde Livingston, der sie für eine Versteigerung gespendet hatte. Da das Geld an ein Obdachlosenheim gehen sollte, wird der arme Stanley vom Richter streng verurteilt und entscheidet sich für Camp Greenlake statt Gefängnis.

    In Camp Greenlake gibt es jedoch keinen See mehr, nur Wüste, soweit das Auge reicht, tödliche Echsen und Löcher…Jeden Tag müssen die Jungs ein Loch ausheben („to build character“) und dürfen nicht eher ruhen, bis es genau 5 Fuß tief und breit ist. Stanley hat es natürlich zuerst nicht ganz leicht und verwünscht seinen Urururgroßvater, dessen Verfluchung einst dazu beigetragen hat, dass die Yelnats stets zur falschen Zeit am falschen Ort sind. Doch dann wird ihm klar, dass die strenge Wärterin ganz andere Ziele hat, als auffällig gewordene Jungs zurück in den Schoß der Gesellschaft zu führen…

    Ich habe mich sehr gefreut, endlich einmal wieder etwas richtig Originelles zu lesen. Man kann das Leseerlebnis auch mit den Worten skurril, zauberhaft und herzerwärmend beschreiben. Zuerst dachte ich bei den Beschreibungen ja an ein knallhartes Sozialdrama, doch die realistisch anmutende Grundhandlung wird immer wieder durch legendenhafte Erzählungen aus der Vergangenheit aufgebrochen, wenn sie zu deprimierend zu werden droht, und die Geschichte verliert nie ihren humoristischen Unterton. Am Ende fügen sich dann alle Seltsamkeiten zu einem erstaunlichen Puzzle zusammen.

    Natürlich enthält das Buch auch ganz klare Botschaften, weswegen es gerne im Schulunterricht verwendet wird. So ist es eine Hommage an Freundschaft, Toleranz und die Kraft des Einzelnen, seinem Schicksal eine Wendung zu geben. Kritisiert werden die aus den Staaten bekannten „boot camps“ und unsinnige Drillmethoden, die lediglich auf Disziplin und Gehorsam fußen.

    Letzten Endes ist "Löcher" aber ganz einfach eine wunderschöne Geschichte. Unbedingt lesenswert!

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    hexhexs avatar
    hexhexvor 7 Jahren
    Rezension zu "Holes" von Louis Sachar

    Stanley, ein sympatischer Pechvogel, wird unschuldig ins Camp Green Lake geschickt, wo alle Jungen jeden Tag ein Loch graben müssen. Als erzieherische Maßnahme.

    Ein schönes Jugendbuch über eine tolle Freunschaft.

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    Gruenentes avatar
    Gruenentevor 7 Jahren
    Rezension zu "Holes" von Louis Sachar

    Ich hatte eine ebook-Ausgabe.
    Ein Jugendbuch. Ein Junge wird (fälschlicherweise) des Diebstahls eines paars alter Schuhe verurteilt. Weil er Ersttäter ist, bekommt er die Wahl zwischen Jugendknast und einem Erziehungscamp. Da sich seine Eltern nie ein Urlaubscamp für ihn leisten konnten wählt er das Camp.
    Dieses ist in der Wüste, an einem ausgetrockneten See. Die Umerziehung besteht darin, das jeder Junge jeden Tag ein Loch in bestimmter Größe graben muss.
    Parallel wird die geschichte seiner Vorfahren erzählt. Sein Ur-Ur-Ur-Großvater (vielleicht auch ein Ur mehr oder weniger...) hat einen bösen Fluch auf sich gezogen unter dem die Famlie wohl bis heute leidet. Sie haben deswegen immer nur Pech. Immer wieder wird die geschichte des Uhrahnen und der Generationen danach erzählt. Auch die geschichte des ausgetrockneten Sees wird beschrieben.
    Und diese ganzen Einzelheiten fühgen sich in der gegenwart alle zusammen, so dass alles gut wird. Wie in einem Märchen.
    Es fängt an wie ein erzieherischer Jugendroman und wird zu einer wunderbaren Parabel über Freundschaft und Familie. Ich fand es toll, auf englische sehr einfach zu lesen, aber ob das Buch bei der eigentlichen Zielgruppe auch gut ankommt, weiss ich nicht.

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    Lolachen18s avatar
    Lolachen18vor 7 Jahren
    Rezension zu "Holes" von Louis Sachar

    Topic
    Since a gypsy put a curse on Stanley`s great-great-grandfather, his family have been suffering from bad luck. Stanley IV. himself is sent to a boot camp for boys for eighteen months without having done anything incorrect. It is said that he stole a pair of trainers which belonged to Clyde Livingston - a famous baseball star. In the camp, which is called "Camp Green Lake", the boys have to dig holes "to build their character". They have to dog one hole every day and each hole has to be five feet deep and five feet wide. If someone has finished his hole he is give the rest of the day off. Digging holes is extremely exhausting because it is very hot and the "camp" is a dried-up lake bed.
    Stanley makes friends with the other boys, above all with Hector Zeroni. All the boys have nicknames. Stanley realizes thet the Warden makes them dig holes because she is looking for a treasure. Hector cannot read and write. Stanley teaches him and therefore Hector digs part of his holes. After Zero, that`s the nickname of Hector, has hurt one of the guards, he flees from the camp. Some time later Stanley runs away to find his friend because nobody can survive in the desert for a long time without water.
    The treasure the Warden is searching for is the hidden treasure of Kissing Kate Barlow.
    _______________________________
    Opinion
    I`d definitely recommend reading this novel, because it´s interesting how Sachar manages to combine two different plots - the story of Kate Barlow and the story of the Yelnats´ family who also have a connection to the Zeronis. From my point of view "Holes" is special and therefore interesting because it is a complex novel. In the beginning you do not know how the different stories are connected. But step by step the reader understands the realationships.

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    sk_bookworms avatar
    sk_bookwormvor 8 Jahren
    Rezension zu "Holes" von Louis Sachar

    Stanley wird zu einem Aufenthalt im Boot Camp Green Lake verdonnert. Dort sollen angeblich schwer erziehbare und kriminelle Jugendliche zu "anständigen" Menschen erzogen, oder besser, gedrillt werden. Die Jugendlichen graben in der Wüste bei grösster Hitze und unter fast unmenschlichen Umständen Löcher. Wer etwas "Interessantes" findet, kann auf einen freien Tag hoffen. Die Wahrscheinlichkeit etwas "Interessantes" zu finden, sind allerdings sehr gering. Stanley und Zero freunden sich an. Als Zero aus dem Camp ausbricht, macht sich Stanley auf die Suche seines einzigen Freundes. Tatsächlich gelingt es Stanley Zero in der Einöde zu finden. Gemeinsam schmieden sie einen "Überlebensplan", doch kann dieser Plan im "Nichts" gelingen?
    Das Buch hat mich sehr beeindruckt, auch wegen der Tatsache, dass es solche Erziehungscamps tatsächlich gibt. Ob es Green Lake gibt oder gegeben hat, wird allerdings nicht klar, Camps in der Art und Weise sind in den Staaten aber durchaus üblich. Das Buch zeigt auf, dass es auch unter schwierigsten Bedingungen möglich ist, Hoffnung aufrechtzuerhalten. Stanley und Zero halten die Hoffnung durch die Freundschaft aufrecht, andere Campbewohner machen es auf eine andere Art.
    Eine sehr lesenswerte Lektüre, die beim Leser auf jeden Fall etwas auslöst.

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    Cosmopolitans avatar
    Cosmopolitanvor 9 Jahren
    Rezension zu "Holes" von Louis Sachar

    Ich hab dieses Buch bereits im Englischunterricht gelesen und dachte mir komm lieste es nochmal...im Großen und Ganzen ist das echt ein gutes Buch (der Film "Das Geheimnis vom Green Lake", der auch im Kino lief ist zwar besser, aber naja)
    Es geht im Prnzip um die Familiengeschichte der Yelnats...Hauptperson ist Stanley Yelnats, wie man sehen kann sehr klug gemacht, gleicht der Nachname (rückwärts gelesen) dem Vornamen. Stanley "klaut" ein paar Turnschuhe, was eigentlich ein Versehen ist, da er sie auf der Straße findet und mit nach Hause nimmt...er wird angeklagt und muss in ein "Erziehungscamp" wie seine Eltern sagen...dort muss er, wie der Titel schon sagt die ganze Zeit Löcher buddeln,.Jeder fragt sich zwar warum, aber der Camüpleiter gibt darauf keine Antwort. Irgendwann freundet sich Stanley mit dem Außenseiter Zero an, der aber nach einiger Zeit aus dem Camp wegläuft, da er vom Campleiter und anderen ausgelacht wurde nicht lesen und schreiben zu können. Stanley macht sich auf die Suche nach ihm und die Geschichte nimmt ihren Lauf...
    Zwischendurch werden immer mal wieder die Familiengeschichten der Yelnats aufgegriffen, damit man das Buch auch wrklich versteht. Aber wie gesagt, den Film fand ich um einiges besser.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Holes" von Louis Sachar

    Mir fällt es schwer, eine Rezension zu verfassen, weil es bereits ein paar Jahre her ist, dass ich das Buch gelesen hab. Jedoch war ich definitiv sehr begeistert davon, obwohl es eigentlich überhaupt nicht mein Stil ist.
    Ich finde es schön, wie im Buch so langsam die gesamte Vergangenheit und somit der Grund für das Löcher graben aufgedeckt wird. Außerdem spielt Freundschaft in diesem Buch eine sehr große Rolle, die aber nicht zu kitschig dargestellt wird.
    Und natürlich nicht zu vergessen, auch eine Liebesgeschichte, die wahrscheinlich jedem Romantik-Fan das Herz erwärmt.

    "I can fix that." ♥

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