Louis Sachar Holes

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Inhaltsangabe zu „Holes“ von Louis Sachar

When Stanley Yelnats is sent to Camp Green Lake Juvenile Correctional Facility for a crime he did not commit, life becomes much more of a challenge. Will Stanley survive in this hostile environment? (Quelle:'Flexibler Einband/10.06.2010')

Das schlechteste Buch, das ich je gelesen habe. Langeweile pur und einfach komisch

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Ganz klare 5 Sterne! Obwohl Jugendbücher nicht so mein Genre sind, hat mich dieses total begeistert. Tolle Geschichte, großartig!

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  • Rezension zu "Holes" von Louis Sachar

    Holes
    Alienor

    Alienor

    15. July 2012 um 01:27

    Stanley Yelnats (dem sein Name übrigens vor allem deshalb gut gefällt, weil man ihn vor- oder rückwärts lesen kann) hat doch eigentlich nur die Schuhe aufgehoben, die ihm auf den Kopf gefallen sind, und sie für seinen Vater mitnehmen wollen, der als Erfinder stets auf der Suche nach einer Methode zur Wiederverwendung alter Sneakers ist. Doch schon bald wird er verhaftet-die Schuhe gehören dem berühmten Baseballstar Clyde Livingston, der sie für eine Versteigerung gespendet hatte. Da das Geld an ein Obdachlosenheim gehen sollte, wird der arme Stanley vom Richter streng verurteilt und entscheidet sich für Camp Greenlake statt Gefängnis. In Camp Greenlake gibt es jedoch keinen See mehr, nur Wüste, soweit das Auge reicht, tödliche Echsen und Löcher…Jeden Tag müssen die Jungs ein Loch ausheben („to build character“) und dürfen nicht eher ruhen, bis es genau 5 Fuß tief und breit ist. Stanley hat es natürlich zuerst nicht ganz leicht und verwünscht seinen Urururgroßvater, dessen Verfluchung einst dazu beigetragen hat, dass die Yelnats stets zur falschen Zeit am falschen Ort sind. Doch dann wird ihm klar, dass die strenge Wärterin ganz andere Ziele hat, als auffällig gewordene Jungs zurück in den Schoß der Gesellschaft zu führen… Ich habe mich sehr gefreut, endlich einmal wieder etwas richtig Originelles zu lesen. Man kann das Leseerlebnis auch mit den Worten skurril, zauberhaft und herzerwärmend beschreiben. Zuerst dachte ich bei den Beschreibungen ja an ein knallhartes Sozialdrama, doch die realistisch anmutende Grundhandlung wird immer wieder durch legendenhafte Erzählungen aus der Vergangenheit aufgebrochen, wenn sie zu deprimierend zu werden droht, und die Geschichte verliert nie ihren humoristischen Unterton. Am Ende fügen sich dann alle Seltsamkeiten zu einem erstaunlichen Puzzle zusammen. Natürlich enthält das Buch auch ganz klare Botschaften, weswegen es gerne im Schulunterricht verwendet wird. So ist es eine Hommage an Freundschaft, Toleranz und die Kraft des Einzelnen, seinem Schicksal eine Wendung zu geben. Kritisiert werden die aus den Staaten bekannten „boot camps“ und unsinnige Drillmethoden, die lediglich auf Disziplin und Gehorsam fußen. Letzten Endes ist "Löcher" aber ganz einfach eine wunderschöne Geschichte. Unbedingt lesenswert!

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  • Rezension zu "Holes" von Louis Sachar

    Holes
    hexhex

    hexhex

    11. March 2012 um 15:52

    Stanley, ein sympatischer Pechvogel, wird unschuldig ins Camp Green Lake geschickt, wo alle Jungen jeden Tag ein Loch graben müssen. Als erzieherische Maßnahme.

    Ein schönes Jugendbuch über eine tolle Freunschaft.

  • Rezension zu "Holes" von Louis Sachar

    Holes
    Gruenente

    Gruenente

    04. February 2012 um 11:00

    Ich hatte eine ebook-Ausgabe. Ein Jugendbuch. Ein Junge wird (fälschlicherweise) des Diebstahls eines paars alter Schuhe verurteilt. Weil er Ersttäter ist, bekommt er die Wahl zwischen Jugendknast und einem Erziehungscamp. Da sich seine Eltern nie ein Urlaubscamp für ihn leisten konnten wählt er das Camp. Dieses ist in der Wüste, an einem ausgetrockneten See. Die Umerziehung besteht darin, das jeder Junge jeden Tag ein Loch in bestimmter Größe graben muss. Parallel wird die geschichte seiner Vorfahren erzählt. Sein Ur-Ur-Ur-Großvater (vielleicht auch ein Ur mehr oder weniger...) hat einen bösen Fluch auf sich gezogen unter dem die Famlie wohl bis heute leidet. Sie haben deswegen immer nur Pech. Immer wieder wird die geschichte des Uhrahnen und der Generationen danach erzählt. Auch die geschichte des ausgetrockneten Sees wird beschrieben. Und diese ganzen Einzelheiten fühgen sich in der gegenwart alle zusammen, so dass alles gut wird. Wie in einem Märchen. Es fängt an wie ein erzieherischer Jugendroman und wird zu einer wunderbaren Parabel über Freundschaft und Familie. Ich fand es toll, auf englische sehr einfach zu lesen, aber ob das Buch bei der eigentlichen Zielgruppe auch gut ankommt, weiss ich nicht.

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  • Rezension zu "Holes" von Louis Sachar

    Holes
    sk_bookworm

    sk_bookworm

    13. February 2011 um 19:32

    Stanley wird zu einem Aufenthalt im Boot Camp Green Lake verdonnert. Dort sollen angeblich schwer erziehbare und kriminelle Jugendliche zu "anständigen" Menschen erzogen, oder besser, gedrillt werden. Die Jugendlichen graben in der Wüste bei grösster Hitze und unter fast unmenschlichen Umständen Löcher. Wer etwas "Interessantes" findet, kann auf einen freien Tag hoffen. Die Wahrscheinlichkeit etwas "Interessantes" zu finden, sind allerdings sehr gering. Stanley und Zero freunden sich an. Als Zero aus dem Camp ausbricht, macht sich Stanley auf die Suche seines einzigen Freundes. Tatsächlich gelingt es Stanley Zero in der Einöde zu finden. Gemeinsam schmieden sie einen "Überlebensplan", doch kann dieser Plan im "Nichts" gelingen? Das Buch hat mich sehr beeindruckt, auch wegen der Tatsache, dass es solche Erziehungscamps tatsächlich gibt. Ob es Green Lake gibt oder gegeben hat, wird allerdings nicht klar, Camps in der Art und Weise sind in den Staaten aber durchaus üblich. Das Buch zeigt auf, dass es auch unter schwierigsten Bedingungen möglich ist, Hoffnung aufrechtzuerhalten. Stanley und Zero halten die Hoffnung durch die Freundschaft aufrecht, andere Campbewohner machen es auf eine andere Art. Eine sehr lesenswerte Lektüre, die beim Leser auf jeden Fall etwas auslöst.

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  • Rezension zu "Holes" von Louis Sachar

    Holes
    Cosmopolitan

    Cosmopolitan

    05. March 2010 um 19:53

    Ich hab dieses Buch bereits im Englischunterricht gelesen und dachte mir komm lieste es nochmal...im Großen und Ganzen ist das echt ein gutes Buch (der Film "Das Geheimnis vom Green Lake", der auch im Kino lief ist zwar besser, aber naja) Es geht im Prnzip um die Familiengeschichte der Yelnats...Hauptperson ist Stanley Yelnats, wie man sehen kann sehr klug gemacht, gleicht der Nachname (rückwärts gelesen) dem Vornamen. Stanley "klaut" ein paar Turnschuhe, was eigentlich ein Versehen ist, da er sie auf der Straße findet und mit nach Hause nimmt...er wird angeklagt und muss in ein "Erziehungscamp" wie seine Eltern sagen...dort muss er, wie der Titel schon sagt die ganze Zeit Löcher buddeln,.Jeder fragt sich zwar warum, aber der Camüpleiter gibt darauf keine Antwort. Irgendwann freundet sich Stanley mit dem Außenseiter Zero an, der aber nach einiger Zeit aus dem Camp wegläuft, da er vom Campleiter und anderen ausgelacht wurde nicht lesen und schreiben zu können. Stanley macht sich auf die Suche nach ihm und die Geschichte nimmt ihren Lauf... Zwischendurch werden immer mal wieder die Familiengeschichten der Yelnats aufgegriffen, damit man das Buch auch wrklich versteht. Aber wie gesagt, den Film fand ich um einiges besser.

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  • Rezension zu "Holes" von Louis Sachar

    Holes
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. December 2008 um 12:59

    Mir fällt es schwer, eine Rezension zu verfassen, weil es bereits ein paar Jahre her ist, dass ich das Buch gelesen hab. Jedoch war ich definitiv sehr begeistert davon, obwohl es eigentlich überhaupt nicht mein Stil ist. Ich finde es schön, wie im Buch so langsam die gesamte Vergangenheit und somit der Grund für das Löcher graben aufgedeckt wird. Außerdem spielt Freundschaft in diesem Buch eine sehr große Rolle, die aber nicht zu kitschig dargestellt wird. Und natürlich nicht zu vergessen, auch eine Liebesgeschichte, die wahrscheinlich jedem Romantik-Fan das Herz erwärmt. "I can fix that." ♥

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  • Rezension zu "Holes" von Louis Sachar

    Holes
    HoneyBunny

    HoneyBunny

    19. December 2008 um 21:25

    holes war mein erstes englisches buch...die story war zwar nicht weltbewegend, aber im großen und ganzen ist der roman ganz gut gelungen und er ist bestimmt nicht nur wegen seinem sehr einfachem und gut verständlichem englisch teil vieler lehrpläne...

  • Rezension zu "Holes" von Louis Sachar

    Holes
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. July 2008 um 20:20

    Das Buch war unsere Englsichlektüre was sie mir von Anfang an etwas unsympatisch machte. Bis jetzt hab ich noch keine Lektüre in der Shcule gelesen die mir super gut gefallen hat. Dann war das Buch, wie bereits gedacht, sehr langweilig. Jedoch nur am Anfang. Als die Sache dann so langsam aber sicher anfing ins rollen zu kommen gefiel es mir immer besser und als ich dann fertig war hätt ich mir fast noch ein paar Seiten mehr gewünscht. Gutes Buch mit einem leider etwas kaugummiartigen Anfang...

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  • Rezension zu "Holes" von Louis Sachar

    Holes
    Sarii

    Sarii

    10. July 2008 um 22:45

    Eine witzige und abgedrehte Story, macht Spaß das Buch zu lesen

  • Rezension zu "Holes" von Louis Sachar

    Holes
    Pantheon

    Pantheon

    26. February 2008 um 22:27

    Nice written story, maybe only for people at the age of 16 and younger...

  • Rezension zu "Holes" von Louis Sachar

    Holes
    Necrophagia

    Necrophagia

    14. December 2007 um 10:39

    Da ich dieses Buch einst im Englischunterricht lesen musste, ich also quasi gezwungen wurde, ging ich doch mit einigen Vorurteilen an dieses Werk heran. Allein dieser simple, nichtssagende Titel, das komische Cover des Buches sowie der Klapptext ließen doch einiges zu Wünschen übrig. Doch dann kam es doch ganz anders: Hier handelt es sich um einen netten und spannenden Jugendroman, der immer für eine Überraschung gut ist. Dieses Buch zu lesen macht einfach Spaß!

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  • Rezension zu "Holes" von Louis Sachar

    Holes
    Caro88

    Caro88

    30. May 2007 um 01:06

    ein gutes buch um langsam anzufangen englische bücher zu lesen, da der text leicht verständlich ist.