Louis Sachar Holes

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Inhaltsangabe zu „Holes“ von Louis Sachar

Lesen macht Spaß - und das umso mehr mit Lektüren, die Ihre Schüler/innen auch allein zu Hause bewältigen können. Mit den Literaturpaketen ist das problemlos möglich. Diese spannenden und kontroversen Lesehefte können das Fundament einer Klassenbibliothek bilden.</P><P>Die ungekürzten Originaltexte sind für Jugendliche geschrieben und eignen sich für die Jahrgangsstufen 10 bis 13.

Wir haben es im Englischunterricht gelesen und es war besser als andere Schulbücher aber trotzdem nichts was ich in der Freizeit lesen würde

— BOBOBOBO
BOBOBOBO

Super Geschichte, die allerdings am Anfang ein bisschen lahmt

— Sireadh
Sireadh

Langweilige Schullektüre...

— Sternschnuppi15
Sternschnuppi15

Ein schönes Buch, obwohl ich einige Stellen in der zweiten Hälfte etwas langatmig fand.

— Victoria_Townsend
Victoria_Townsend

Schöne und einfache Schullektüre. :)

— CurlyHairedBookworm
CurlyHairedBookworm

Es war in Ordung für eine Schullektüre!

— Aria_Buecher
Aria_Buecher

Gefällt mir nicht so gut; trotz Spannung teilweise sehr langatmig. Ich quälte mich durch diese Schullektüre.

— dabby-Vv
dabby-Vv

Eine wirklich nette Geschichte mit guten Charakteren! Gehört zu den gern gelesenen Schullektüren :)

— PaperPrincess
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— MissEmergency
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    Holes
    Victoria_Townsend

    Victoria_Townsend

    27. May 2016 um 13:46

    Wir mussten dieses Buch im Unterricht lesen und trotz dieser Umstände muss ich zugeben, dass mir das Buch eigentlich gar nicht so schlecht gefallen hat, obwohl ich nie von mir aus zu dem Buch gegriffen hätte.Das Cover dieser Ausgabe finde ich sehr passend, obwohl es wirklich sehr schlicht gehalten ist. Aber gerade das passt, meiner Meinung nach, sehr gut zum Buch. Der Junge, der mit einer Schaufel in einem Loch steht, fällt nicht direkt ins Auge. Das Cover ist demzufolge eher zurückhaltend, was nicht unbedingt schlecht ist.Stanley wurde nach Camp Green Lake geschickt, nachdem er beschuldigt wurde die Schuhe eines berühmten Sportlers gestohlen zu haben. Green Lake ist jedoch kein normales Camp und obwohl der Name es vermuten lässt, gibt es dort keinen See. Dieser ist schon vor Jahren ausgetrocknet, warum das so ist, erfährt der Leser im Verlauf der Geschichte. Im Camp müssen die Jugendlichen (nur Jungs) Löcher graben um "ihren Charakter zu verbessern". Es wir jedoch bald klar, dass es einen ganz anderen Grund gibt. Zuerst habe ich gedacht, dass die Geschichte sicher ziemlich langweilig wird, doch besonders der erste Teil konnte mich überzeugen. Das lag vor allem auch an den interessanten Rückblenden. Man hat neben Stanleys Geschichte nämlich auch die von Stanleys Ur-Urgroßvater und die einer gewissen Kate Barlow kennengelernt. Später merkte man dann, dass diese drei Zeitetappen untrennbar miteinander verknüpft sind. Der erste Teil und auch der Schluss haben mir sehr gut gefallen, doch leider gab es im zweiten Teil einige Stellen, die sich ziemlich in die Länge gezogen haben. Hier war ich manchmal der Meinung, dass man die Handlung von sechs Kapiteln auch in drei unterbringen könnte. Dadurch hat man dann ein bisschen die Lust am Lesen verloren.Auch mit Stanley als Protagonist bin ich nicht ganz so gut klar gekommen. Er war mir einfach irgendwie zu langweilig. Man hatte gar nicht wirklich das Gefühl, dass es eine Geschichte über ihn ist. Dafür konnte mich Zero gleich von der ersten Sekunde an für sich gewinnen. Zu Beginn wirkte er sehr mysteriös, da er nie etwas gesagt hat. Alle anderen Charaktere haben sich über ihn lustig gemacht und gedacht er sei dumm und könnte nichts anderes als Löcher graben (deshalb auch der Spitzname "Zero"). Als sich Stanley und Zero dann etwas nähergekommen sind, hat man aber einen ganz anderen Zero kennengelernt, den er die ganze Zeit versteckt hatte.FazitInsgesamt kann ich das Buch denen, die die Geschichte interessiert, nur empfehlen. Der erste Teil war, gegen meinen Erwartungen, richtig gut, nur im zweiten Teil hat sich die Handlung etwas zu sehr in die Länge gezogen. Der Protagonist reißt einen zwar nicht wirklich vom Hocker, doch dafür gibt es einen sehr interessanten Nebencharakter.

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  • Gutes Buch - Ich hätte es freiwillig trotzdem nicht gelesen

    Holes
    Aria_Buecher

    Aria_Buecher

    04. January 2015 um 12:27

    Stanley wird in das Green Lake Camp in Texas geschickt, weil er angeblich die Schuhe von einem Baseballstar gestohlen haben soll. In diesem Camp müssen "bad boys" Löcher im vertrocknetem Flussbett des Green Lakes graben, um sich zu eine positive Persönlichkeit zu entwickeln. Eines Tages gräbt Stanley eine "golden tube" aus, die eigentlich nicht dahin gehört. Nebenbei werden Geschichten von Stanleys "no-good-dirty-rotten-pig-stealing-great-great-grandfather" und einer Katherine Barlow erzählt, die vor 110 Jahren schreckliches erlebt haben. Auf Stanleys Verwandten Elay "no-good-dirty-rotten-pig-stealing-great-great-grandfather" lag ein Fluch, der immer noch die ganze Familie Unglück bringt. Meine Meinung: Dieses Buch musste ich über die Weihnachtsferien lesen und ich muss sagen: Ich habe schon schlimmeres gehabt. Die Sprache war kein Problem für mich - alles sehr verständlich gewesen und man hatte auch am Ende immer ein paar Übersetzungen von "schweren" Wörtern stehen- , aber es war sehr langatmig. Die Mischung von Vergangenheit und Gegenwart war überhaupt nicht gut gemacht. In der einen Zeile geht es um KB und in der anderen gleich wieder um Stanley wie er ein neues Loch gräbt. Also das hat mich ziemlich gestört. Sonst war eigentlich alles okay. Die Handlung hatte eine gute Entwicklung und einen relativ guten Spannungsbogen. Die Charaktäre waren alle super! Also X-Ray war meiner Meinung nach der stärkste Charakter nach Zero! Zero war für mich ein wahrer Held! Sonst fand ich keinen besonders hervorstechend. Insgesamt war es für ein Schulbuch ein sehr sehr gutes, aber ich hätte es niemals, wenn ich es im Laden gesehen hätte, gekauft bzw. mich hingesetzt und es gelesen.  Alles in allem war es okay, aber noch einmal würde ich es nicht lesen.  Für mich war es kein herausragendes Buch, sondern nur ein Durchschnittsbuch, was mir auch nicht im Gedächtnis bleiben wird. Fazit: Es war nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut.

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  • Rezension zu "Holes" von Louis Sachar

    Holes
    Lolachen18

    Lolachen18

    29. April 2011 um 20:55

    Topic Since a gypsy put a curse on Stanley`s great-great-grandfather, his family have been suffering from bad luck. Stanley IV. himself is sent to a boot camp for boys for eighteen months without having done anything incorrect. It is said that he stole a pair of trainers which belonged to Clyde Livingston - a famous baseball star. In the camp, which is called "Camp Green Lake", the boys have to dig holes "to build their character". They have to dog one hole every day and each hole has to be five feet deep and five feet wide. If someone has finished his hole he is give the rest of the day off. Digging holes is extremely exhausting because it is very hot and the "camp" is a dried-up lake bed. Stanley makes friends with the other boys, above all with Hector Zeroni. All the boys have nicknames. Stanley realizes thet the Warden makes them dig holes because she is looking for a treasure. Hector cannot read and write. Stanley teaches him and therefore Hector digs part of his holes. After Zero, that`s the nickname of Hector, has hurt one of the guards, he flees from the camp. Some time later Stanley runs away to find his friend because nobody can survive in the desert for a long time without water. The treasure the Warden is searching for is the hidden treasure of Kissing Kate Barlow. _______________________________ Opinion I`d definitely recommend reading this novel, because it´s interesting how Sachar manages to combine two different plots - the story of Kate Barlow and the story of the Yelnats´ family who also have a connection to the Zeronis. From my point of view "Holes" is special and therefore interesting because it is a complex novel. In the beginning you do not know how the different stories are connected. But step by step the reader understands the realationships.

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  • Rezension zu "Holes" von Louis Sachar

    Holes
    Zuckerwattenbaum

    Zuckerwattenbaum

    24. April 2011 um 19:50

    war im großen und ganzen in Ordnung. Aber es hat sich zu lang gezogen und wurde dadurch langweilig an einigen Stellen.

  • Rezension zu "Holes" von Louis Sachar

    Holes
    DriftinHeart

    DriftinHeart

    24. January 2008 um 23:29

    naja, von der story her sicherlich nicht schlecht, aber etwas einschläfernd für eine 10. klasse. man sollte es doch lieber auf deutsch in der fünften oder sechsten klasse lesen, dann wäre es spannender.