Louisa May Alcott Little Women

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Inhaltsangabe zu „Little Women“ von Louisa May Alcott

Einer der beliebtesten amerikanischen Jugendromane. Die wunderschöne Geschichte von vier Schwestern, die während des amerikanischen Bürgerkriegs in Massachusetts aufwachsen.

Die Dialoge und Metaphern sind klasse. Aber oh, das Rollenbild tut mir eben einfach nur weh -.-

— claudi_katzenaugen
claudi_katzenaugen

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  • Rezension zu "Little Women" von Louisa May Alcott

    Little Women
    verena83

    verena83

    22. June 2010 um 11:28

    "little women" erzählt die geschichte von vier schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten... es handelt sich dabei um die liebenswürdige, hübsche meg, die talentierte, burschikose jo, die zerbrechliche, schüchterne beth und die verwöhnte, temperamentvolle amy... eine wundervolle, wenn auch traurige geschichte, die total zu herzen geht. es war eine wirklich schöne erfahrung dieses buch zu lesen - auch auf englisch... obwohl ich normalerweise kein großer fan englischsprachiger bücher bin...

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  • Rezension zu "Little Women" von Louisa M. Alcott

    Little Women
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. June 2009 um 12:43

    Eine wunderbare Erzählung über vier unterschiedliche Schwestern mit unterschiedlichen Vorstellungen und Wünschen für ihr Leben. Ich freu mich schon darauf, die restlichen Teile der Reihe zu lesen. :)

  • Rezension zu "Little Women, w. Audio-CD" von Louisa May Alcott

    Little Women
    firlefanz

    firlefanz

    11. June 2009 um 10:46

    Vier Mädchen. Meg, Jo, Beth und Amy. Aus ärmlichen Verhältnissen. Unterschiedliche Charaktere, unterschiedliche Ambitionen. Der Leser begleitet die vier ("the jolly set") durch ihre Jugend und im zweiten Buch (LW und GW sind zwei Bücher, aber ich bin zu faul zwei Rezensionen zu schreiben...) durch das junge Erwachsenenalter. Das Buch hat mich zum Lachen und Weinen gebracht, teilweise sogar beides gleichzeitig. Und das sind sowieso die besten Bücher. Meg nervt ziemlich. Amy ist am Anfang recht lächerlich, entwickelt sich aber erstaunlich gut. Beth ist leider der Loser in der Geschichte. Jo ist wunderbar. Mit der kann ich mich identifizieren. Gut, dass L.M. Alcott den dritten Band über Jo geschrieben hat (er ist auch schon bestellt). Jo ist keine kleine Heilige. Sie ist ambitioniert und zielstrebig und ein bisschen unausstehlich, wenn nichts klappt. Wie ich. Klar ist es nicht mehr zeitgemäß. Immerhin wurde es 1868 veröffentlicht. Aber (laut Wikipedia) gehört es bis heute zu den erfolgreichsten englischsprachigen Kinder- und Jugendbüchern. Es kommt also nicht darauf an, ob altmodische Familienbilder und Lebensentwürfe dargestellt werden. Vor allem geht es doch um Liebe, Freundschaft, Kummer und Leid und diese Themen sind einfach immer aktuell.

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  • Rezension zu "Little Women, w. Audio-CD" von Louisa May Alcott

    Little Women
    Aki

    Aki

    14. February 2009 um 17:01

    auch im Original gut zu lesen.

  • Rezension zu "Little Women, w. Audio-CD" von Louisa May Alcott

    Little Women
    Manuela

    Manuela

    11. January 2008 um 17:18

    Leuten meiner Generation wird der Inhalt des Buchs vermutlich durch den vor einigen Jahre auf RTL2 laufenden Anime "Eine fröhliche Familie" bekannt sein, der sich stark an das Buch anlehnt. Die Geschichte erzählt das Leben der Familie March. Das Familienoberhaupt wurde in den amerikanischen Bürgerkrieg einberufen, so dass die Mutter mit ihren vier Töchtern Meg, Jo, Betty und Amy das Leben zuhause alleine bestreiten muss. Von der Art her reiht sich Little Women so stark in die vom Privat- und Liebeleben handelnden viktorianischen Romane ein, wie z.B. Pride and Prejudice. Es zielt jedoch auf ein jüngeres Lesepublikum ab und wird daher meistens als Kinderbuch gehandhabt. Auch die Sprache ist eher für jüngere Leser angemessen. Sofern man beim Lesen die Zeit bedenkt, in der das Buch geschrieben wurde (Mitte 19. Jahrhundert) kann man die Geschichte als leichte Lektüre mit starken moralischen Untertönen genießen. Religion und Gott kommen keinesfalls zu kurz, eher das Gegenteil - so wie Jo wünscht man sich oft als Leser, dass die Moralvorträge nicht derart häufig vorkommen würden. Ich persönlich fand die Reden über Gott und die Bibel meist eher ermüdend; jedoch bieten sie einen interessanten Einblick in das Leben und die Denkweise des Amerikas während des Bürgerkriegs. Unter diesem Aspekt ist auch die starke Fixierung auf interpersonelle Beziehung und sozialen Status erträglich. Das klingt jetzt zwar sehr negativ, doch wie gesagt - liest man das Buch unter dem Aspekt, dass es einen Einblick ins Amerika des 19. Jahrhunderts gibt und nimmt man das dargestellte Bild von Gesellschaft, der Rolle der Frauen und Religion als geschichtliche Darlegung, so kann man dem Buch - auch, wenn es ein Kinderbuch ist - viel abgewinnen.

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