Louisa Reid Jeden Tag ein bisschen mehr

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Inhaltsangabe zu „Jeden Tag ein bisschen mehr“ von Louisa Reid

Die fünfzehnjährige Audrey will einfach nur ein normales Leben, als sie mit ihrer Mutter und dem jüngeren Bruder in ein abgelegenes Haus zieht. Der Nachbarsjunge Leo nimmt sich der Neuankömmlinge an, doch mit Audreys Körper scheint irgendwas nicht zu stimmen. Audrey ist krank, ohne dass ihre Krankheit einen Namen hat. Ihre Mutter und ihr Bruder wollen ihr Bestes, doch was ist das Beste? Für sie? Für die Familie?

Habe leider sehr schnell erahnt worum es geht. Dennoch konnte ich es kaum aus der Hand legen. Spannendes Thema und berührende Geschichte!

— Cruelhearted

Ein sehr spannendes Thema und einfach ein tolles und berührendes Buch!

— sommersonnne

Ein wirklich mitreißendes Buch, das mich am Ende sogar Tränen gekostet hat und ich nicht so schnell vergessen werde.

— chemmil

Eine wirklich gute...aber auch unfassbar schmerzhafte Geschichte

— MosquitoDiao

Die Geschichte ist einfach nur erschreckend und macht einen wütend. Wahrscheinlich noch ein bißchen mehr, wenn man selber Mutter ist.

— lesemaus1981

Fängt gut an und wird immer merkwürdiger, bis es einfach nur noch gruselig ist - Der Wahnsinn!

— Lilianliest

Knapp 4 Stern. Ein sehr bewegendes Thema

— Leseeule96

Anfangs sehr verwirrend, dann zwischenzeitlich sehr schleppend und das Ende ist leider schon zu früh zu erahnen..

— Julie209

Bewegend, ergreifend, erschütternd und berührend

— raven1711

Verstörend und mitreißend. Unbedingte Leseempfehlung für alle, die gern außergewöhnliche und realistische Geschichten lesen

— Tya

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Naja ich fand es war ganz nett aber die Charaktere sind nicht authentisch genug und die Geschichte eher oberflächlich gehalten.

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  • Jeden Tag ein bisschen mehr | Rezension

    Jeden Tag ein bisschen mehr

    vivreavecdeslivres

    16. April 2017 um 14:37

    "Ich bin dreimal gestorben, bevor ich fünf Jahre alt war."Ich verbinde vier Adjektive ganz stark mit dem Buch, werde wohl immer an diese Worte denken, wenn ich den Buchrücken von 'Jeden Tag ein bisschen mehr' irgendwo entdecke. Deswegen möchte ich sie jetzt zu Anfang ganz einfach mal in den Raum werfen.gescheit; mitfühlend; aussergewöhnlich; berührendDie Geschichte wird aus zwei Sichten erzählt. Einmal haben wir da Audreys Stimme, zerbrechlich und fantasievoll, und einmal haben wir Leos Stimme, sanft und stark.Beide sind unterschiedlich, aber wunderschön zu lesen und eindringlich, wie das ganze Buch. Audrey und Leo haben solch eine reiche, unermüdliche Gedankenwelt und dadurch bringen auch ihre Abschnitte unendliche Gedanken und Meinungen hervor. Was beide noch gemeinsam haben, aber bestimmt aufs Konto der Autorin geht, sind die lebendig erzählten Details und die Kulisse, hauptsächlich die Landschaft, die sich so prächtig vor meinen Augen aufgebaut hat.Weiden streckten ihre langen, anmutigen Arme aus, wiegten vergessene Kinder und flüsterten Geschichten von der Vergangenheit. Am meisten fasziniert haben mich aber Audreys Kapitel, die in der Überzahl sind. Ihre innere Stimme und ihre äusseren Beobachtungen verschmelzen, ihre Sprache ist aufrichtig, horchend, vergleichend.  "Donner und Blitz, der Tag ist geritzt", flüsterte ich. So leise, dass niemand es hörte, vor allem nicht meine Haut. Sie schreibt kurze Sätze, die einzeln sitzen, aber zusammen ein genaues, einfühlsames Stimmungsbild abgeben. Was und wie sie oder Louisa Reid schreibt wirkte nie bemüht. Und machmal, ganz manchmal, kam es mir vor, als würde ein kleines Kind die Worte zusammensuchen. Dass eine Erwachsene die Stimme so ehrlich, so aufgeregt, so erstaunt, so verrückt und neugierig klingen lassen kann, ohne gewollt zu wirken, ist ein solches Talent, dass ich zwanghaft alles von Louisa Reid lesen muss, was mir in die Finger fällt. Vielleicht, vielleicht nur, ist die Sprache auch so naïv und poetisch wie von einem Kind, und das war der Grund, weshalb ich diesen Vergleich ziehe."Iss", flüsterte er. "Schnell - es schmeckt nach Sonne." Audreys völlig eigene Wahrnehmung von allem und wie genau sie die wiedergibt macht das Buch ganz besonders.Das Buch (die Geschichte? die Sprache? die Charaktere?) steckt voller Gegensätze. Manche Personen handelten kalt wie Stein, andere waren bei der blossen Nennung des Namen herzerwärmend. Oft war die Stimme leise, aber stellenweise brach es laut, gewaltig, voller Kraft aus den Protagonisten raus. Die eigentliche Schwere und Bitterkeit des Buches war nicht immer präsent, rückte immer wieder in den Hintergrund und geriet manchmal ganz in Vergessen. Und wie in jedem Buch es sollte, sind in 'Jeden Tag ein bisschen mehr' Stellen aller Extreme vorhanden. Grausame, herzzerreissende, manche bittertraurig und dann zum Glück auch die, die pure Glücksgefühle ausstrahlen. Und dennoch darf man nicht glauben, man lässt sich auf ein Buch einer Schwarz-Weiss-Denkenden Autorin ein. Nein, Louisa Reid beherrscht alle Nuancen wie keine andere.Begriff sie denn nicht dass mein Leben eine spiegelglatte Eisfläche war, über die ich unkontrolliert glitt und schlitterte? Es erinnert mich an das Debüt 'In deinem Licht und Schatten' der Autorin, aber dieses Buch hier empfand ich weit besser. Gebrochene oder zerbrechende Familien scheinen Louisa Reids Gedanken zu besetzen. Und seltsame Krankheiten. Die Recherchearbeit ist gut und sorgfältig gemacht worden, man erkennt sie im Buch aber beim Lesen nicht, wie das halt so sein sollte. Zwei Bücher aus der Feder einer Autorin, beide wahnsinnig packend auf eine andere Weise, was sie von der Masse abhebt.Das Buch kommt mit wenig Personen aus, aber all die vorhandenen Charaktere und so wunderbar bis ins kleinste Details ausgearbeitet. Und doch wird nicht zu viel von ihnen verraten.Die Figuren lösten in mir das Gefühl aus, als ob Louisa Reid zu Audrey, Peter, Leo und allen anderen noch eine ganze Menge zu erzählen hätte. Zu Anfang waren die Charaktere für mich Fragezeichen, als ich das Buch zuklappte, war es, als verliesse ich meine Freunde.Ich war an jede Seite gefesselt, bin völlig abgetaucht. Ich wollte die Geschichte, die Geschichten, die selbst in den Mauern der beschriebenen Gebäuden steckten, um keinen Preis loslassen, dass ich nicht begriff, dass ich das gar nicht tun würde. Während dem Lesen war nicht richtig zu greifen. Jetzt ist es zwar vorüber, aber ein Teil von mir. Wie ein Blinzeln. Ich habe alles miterlebt und werde mich noch lange daran erinnern.Das Buch ist ein ungeschliffener Diamant mit Kanten, wo man sie nicht erwartet. Genau deswegen ist es so ergreifend, und genau deswegen kann ich es so sehr ans Herz legen.   http://wonderful-ne-books.blogspot.ch/2015/10/jeden-tag-ein-bisschen-mehr-rezension.html

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  • Jeden Tag ein bisschen mehr / Louisa Reid

    Jeden Tag ein bisschen mehr

    MosquitoDiao

    12. June 2016 um 17:50

    Ich machte den Mund zu und legte mich hin und lauschte dem Wasser. Es rauschte und schäumte; und alles, was ich beinahe gehabt hätte, sank tiefer und tiefer. Inhalt Ich bin schon als Kleinkind dreimal fast gestorben. Vielleicht ist „krank“ mein Gesund? Audrey wäre wirklich gern ein normales Mädchen, mit einem normalen Leben…wieso sieht das nur keiner? Alle schauen sie an, als wenn sie so sein wollte, wie es ist. Doch das stimmt nicht, denn das entscheidet nicht so, sondern das Ding. Audrey möchte so gern, dass sich etwas ändert, dass sie und ihr Bruder einfach glücklich sind. Vielleicht sogar mit dem neuen Nachbarsjungen Leo. Aber irgendwas stimmt mit ihrem Körper nicht, und ihr Leben scheint ihr mehr und mehr zu entgleiten… Meinung Puh. Ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Das Buch hat mich einfach ein wenig zerstört…ich kann mich nicht daran erinnern, jemals etwas gelesen zu haben, dass ich so furchtbar fand. Ich hatte es mir inhaltlich ein bisschen anders vorgestellt, vielleicht auch ein bisschen…naja, einfach anders halt. Ich hatte es nicht so interpretiert, dass ich wieder auf ein Buch stoße, wo es um Verhaltensstörungen geht. Den auch wenn ich das Thema wahnsinnig interessant finde, ist es doch auch ein, das einen ziemlich mitnimmt. Und diese Geschichte ist wohl das genaue Gegenteil zu Mit anderen Worten: ich. Sie ist einfach grausam, und zwischenzeitlich habe ich selbst schon daran gezweifelt, dass ich das 560 Seiten lang aushalte. Versteht mich nicht falsch, Louisa Reid hat eine unfassbare Geschichte geschrieben, und ihr Talent ist ungemein groß. Es ist einfach der Inhalt, der so herzzerreißend ist. Über das Buch heißt es: „Der Insidertipp für alle, die mitreißende, außergewöhnliche Bücher lesen wollen.“ Ja, das stimmt schon. Doch brauch man für diese Geschichte wirklich starke Nerven.

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  • Louisa Reid - Jeden Tag ein bisschen mehr

    Jeden Tag ein bisschen mehr

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. April 2016 um 16:32

    Kurzbeschreibung: "Ich bin dreimal gestorben, bevor ich das Alter von fünf Jahren erreicht habe. Vielleicht ist 'krank' mein gesund."Audrey ist nicht wie andere Mädchen. Sie hat keine großen Träume, sondern wünscht sich einfach nur ein normales Leben. Als sie mit ihrer Mutter und dem jüngeren Bruder in ein abgelegenes Haus zieht, nimmt sich der Nachbarsjunge Leo der Neuankömmlinge an. Doch mit Audreys Körper scheint irgendwas nicht zu stimmen. Audrey ist krank, ohne dass ihre Krankheit einen Namen hat. Ihre Mutter und ihr Bruder wollen ihr Bestes, doch was ist das Beste? Für sie? Für die Familie? *Quelle*Zur Autorin: Louisa Reid ist glückliche Mutter von zwei Töchtern, die sie jeden Tag zum Lachen bringen. Ihre Texte hingegen waren schon immer ungewöhnlich – so ungewöhnlich, dass ihre kleine Schwester manchmal bei der bloßen Beschreibung der Textideen zu schluchzen anfing. Für ihr Debüt In deinem Licht und Schatten wurde die Autorin mit Lob überschüttet, und der Text rührte – wie könnte es anders sein – viele Leser zu Tränen. Louisa Reid lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Cambridge.Meinung: Die 16-jährige Audrey zieht mit ihrer alleinerziehenden Mutter Lorraine, die als Krankenschwester arbeitet, und ihrem 5-jährigen Bruder Peter in das abgelegene Herrenhaus Grange House. Dort freundet sie sich bald mit dem Nachbarsjungen Leo an, der bei seiner Tante Sue lebt. Doch Audrey ist nicht wie andere ihres Alters. Lange schon ist sie krank, hat mit Depressionen zu kämpfen, die sie immer wieder überkommen und die sie "das Ding" nennt.Aber auch Leo kann von dieser Krankheit ein Liedchen singen, denn ihn quälten in der Vergangenheit ebensolche Schübe, die er immer noch mit einem Therapeuten aufarbeitet, da er vor allem von seiner Mutter schulisch und leistungstechnisch massiv unter Druck gesetzt wurde. Audrey und Leo verlieben sich ineinander, doch Audreys Krankheit und vor allem Lorraine legen den beiden Steine in den Weg, doch Audrey versucht immer wieder, gegen die Krankheit und auch zunehmend gegen die Mutter aufzubegehren.Mit Jeden Tag ein bisschen mehr hat Louisa Reid nach ihrem Debüt In deinem Licht und Schatten wiederum ein außergewöhnliches Jugendbuch geschrieben, das betroffen macht und sich nicht so schnell vergessen lässt.Audrey ist eine sympathische Protagonistin, die sich trotz ihrer Krankheit sehr liebevoll um ihren kleinen Bruder Peter kümmert, fast schon als Mutterersatz für ihn wirkt. Ihre aufkeimende Liebe zu dem fast 18-jährigen Leo, der sie als einziger versteht, gibt ihr Halt und eine Neuorientierung in ihrem bisher sehr leidvollen Leben, das von Depressionen geprägt ist und war. Ihre Liebe zu ihrem 5-jährigen Bruder Peter ist bedingungslos, das Verhältnis zur Mutter Lorraine gespalten. Man fühlt als Leser sehr mit Audrey mit, auch wenn anfangs nicht so recht klar ist, wie sich ihre Krankheit begründet.Als Nebencharakter ist die Mutter Lorraine wohl der interessanteste. Sie kümmert sich aufopferungsvoll um ihre Tochter, rennt von Arzt zu Arzt, um ihr die besten Heilungschancen zu gewähren. Erst nach und nach kristallisiert sich heraus, dass Lorraine allerdings selbst Probleme hat, auf die ich nicht näher eingehen möchte, da dies Spoiler zur Folge hätte.Louisa Reid hat sich einem Grundthema angenommen, von dem ich bisher noch nicht in anderen Jugendbüchern gelesen habe und das beim Leser Betroffenheit auslöst und mit Audrey mitfühlen lässt. Abwechselnd erzählt sie die Geschichte aus Audreys und Leos Sichtweise. Bereits in ihrem Debüt hat mir ihr Schreibstil sehr zugesagt und auch in vorliegendem Roman kann dieser wiederum beeindrucken, denn er löst beim Leser sehr viele verschiedene Emotionen wie Freude, neu entdeckte Lebenslust, aber auch Wut und Unverständnis aus, was einer Achterbahnfahrt gleicht.Fazit: Jeden Tag ein bisschen mehr ist ein hochemotionaler Jugendroman, der sich mit einem schwierigen Thema beschäftigt und von Louisa Reid verständlich und durchaus nachvollziehend umgesetzt wurde. Ein gefühlvolles Buch, das eine Krankheit zum Thema hat, die erschreckend ist, gleichzeitig betroffen macht und dessen Geschichte man nicht so schnell vergisst. Unbedingte Leseempfehlung!

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  • "Ich bin schon als Kleinkind dreimal fast gestorben. Vielleicht ist >krank< mein gesund?"

    Jeden Tag ein bisschen mehr

    Strigoia

    25. March 2016 um 19:33

    Inhalt:Audrey wünscht sich nichts mehr als ein normales Leben... Ein Leben mit Freunden, Liebe und Spaß... Doch Audrey ist krank... Niemand weiß, was sie genau hat... Als Leo, der wirklich süße Nachbarsjunge in ihr Leben tritt scheint sich das Blatt jedoch zu wenden... Allerdings ist nicht klar, ob zum Guten oder Schlechten...Meine Meinung:Louisa Reid lässt einen nur so durch die Seiten fliegen!Ihr lockerer Schreibstil und Audreys außergewöhnliche Art lassen uns sofort tief in die Geschichte eintauchen.Abwechselnd erzählen Audrey und Leo von ihrem Leben, ihren Problemen und ihren Gefühlen. So bekommen wir in beide Welten einen tiefen Einblick, der uns immer mehr in die komplexe Geschichte blicken lässt.Zu Beginn haben beide Jugendliche keine Lust sich mit dem anderen abzugeben, doch schon bald finden sie heraus, das Freundschaft etwas tolles ist und daraus auch schnell mehr werden kann. Die beiden sind wirklich zwei außergewöhnliche Protagonisten.In Audreys Leben spielen sonst nur noch zwei Menschen eine große Rolle: ihre Mutter Lorraine und ihr kleiner 5-jähriger Bruder Peter.Peter ist für Audrey sowas wie der einzige Freund, den sie je hatte, bedingt durch ihre Krankheit. Lorraine kümmert sich aufopferungsvoll um ihre Tochter und ist für alle ausstehenden wohl die perfekte Mutter. Doch Audrey stören die ganzen Verbote bald... Da sie für alles zu krank zu sein scheint.Als Leser tauchen wir hier wirklich in eine komplexe Gedankenwelt ein und verbringen viel Zeit im Krankenhaus bzw. beim Psychiater.So lernen wir viel über Audreys Depressionen und über andere Krankheiten, besonders über eine bei vielen nicht bekannte und auch totgeschwiegene... Aber das würde zu viel vom Buch verraten.Ich bin wirklich begeistert von der Geschichte. Ich hatte zwar schnell eine Idee, was hinter dem ganzen Buch stecken könnte, doch Gewissheit bekam ich erst auf den letzten Seiten, wo die ganze Situation um Audrey zu eskalieren drohte. Besonders ans Herz gewachsen ist mir ihr kleiner Bruder Peter. Er versteht viel und doch noch nicht alles, macht sich Sorgen um seine Schwester und fühlt sich einsam ohne sie. Einfach zuckersüß der Kleine!Ich lege euch "Jeden Tag ein bisschen mehr" sehr ans Herz. Dieses Buch ist anders als die sonstigen Jugendbücher zu psychischen Problemen und von denen gibt es inzwischen ja so einige. Über 500 Seiten und dennoch kommt das gelesene einem zu kurz vor... Für mich hätten es ruhig noch mehr Seiten sein können.Einzig das Cover des Buches gefiel mir nicht so sehr... Irgendwas mit Vögeln... Oder Papierfiguren... Das wäre schöner gewesen... Warum? Tja, da hilft euch wohl nur lesen! ;)

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  • Regenbogen-Bücher-Challenge 2016

    Regenbogentänzer

    BlueSunset

    Regenbogen-Bücher-Challenge 2016 Hallo liebe Lesebegeisterte! Euch ist die Buchwelt zu trist? Kein Problem, wir helfen euch! Lest zusammen mit uns einen Regenbogen, damit das Jahr 2016 bunt und fröhlich wird! Ihr wollt dem Regenbogen noch einen Topf voll Gold verpassen? Das ist eine Herausforderung, aber auch die kann gemeistert werden!Wie auch in den vergangenen Jahren findet die Regenbogen-Challenge hier auf Lovelybooks statt. Das Besondere an dieser Challenge ist, dass wir hier nicht nur Bücher mit bestimmten Farben lesen, sondern auch die Herausforderung suchen und zusätzliche Aufgaben bearbeiten. Neugierig? Es gibt keine Anmeldefrist und ihr könnt jederzeit einsteigen! Allerdings wird nur die aktuelle Monatsaufgabe bearbeitet. Ihr braucht euch nicht über das Bewerbungsformular hier anzumelden. Erstellt einfach einen Sammelbeitrag in dem zugehörigen Unterthema.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere Farbe im Zentrum. Lest ein Buch dessen Cover zu mehr als 2/3 aus dieser Farbe besteht. Es gibt zudem noch Jahresaufgaben: Für diese Aufgaben habt ihr das ganze Jahr Zeit. Diese Aufgaben können nur mit Büchern der Monatsfarbe gelöst werden. Pro Buch kann eine Jahresaufgabe bearbeitet werden. Jeder der 6 Aufgaben sollte EINMAL gelöst werden (mehrfach gibt keine Punkte).Dann gibt es auch noch die Herausforderung!Jeden Monat gibt es eine Herausforderung, die gelöst werden sollte. Die Aufgabe wird einen Monat vorher angekündigt, sodass ihr Zeit habt ein passendes Buch zu finden. Die Herausforderung kann nur im jeweiligen Monat erfüllt werden! Eine Besonderheit ist, dass ihr diese Aufgabe auch mit einem zusätzlichen Buch, das nicht der Monatsfarbe entspricht, lösen könnt. Bitte verlinkt in eurem Sammelbeitrag auch eure Rezension oder den Lesestatus (mit Kurzmeinung). Es besteht keine Rezensionspflicht, aber ich möchte gerne einen "Nachweis" sehen, dass ihr das Buch gelesen habt. Eine Kurzmeinung reicht da. Es dürfen alle Bücher gelesen werden: vom SuB, neu gekauft, ausgeliehen, eBook und auch Hörbücher. Allerdings sollten die Bücher eine Mindestlänge von 80 Seiten haben! Manga, Comic und Graphic Novels zählen nicht! Die Aufgaben Monatsfarben:Januar: SchwarzFebruar: BraunMärz: Gelb April: OrangeMai: RotJuni: Lila / Rosa / PinkJuli: BlauAugust: Metallic / Gold / Silbern / GlitzerSeptember: WeißOktober: TürkisNovember: GrünDezember: BuntJahresaufgaben (nur mit dem Buch der richtigen Farbe zu erfüllen! Und jeweils nur 1x)Lese ein Buch, ……des Genres Fantasy oder Historisch oder Krimi....des Genres Liebesroman oder Thriller oder Dystopie…von einem Debütautor…das verfilmt wurde…das weniger als 300 Seiten hat…das mehr als 500 Seiten hat.► Hinweis zu "Debütautor": Hierbei beziehen wir uns auf den Autor und nicht auf das Buch. Das heißt der Autor hat zu dem Zeitpunkt, wenn ihr das Buch lest, nur dieses eine Buch veröffentlicht. Es darf sich auch nicht um ein Pseudonym eines Autors handeln, der bereits Bücher veröffentlicht hat. Sollte ein weiteres Buch des Autor bereits angekündigt sein, so kann dieser trotzdem gezählt werden, solange ihr das Buch tatsächlich vor dem Erscheinungstermin seines zweiten Buches erscheint. ► Hinweis zu Verfilmungen: Es zählen alle Bücher, die bereits als Serie oder Film verfilmt wurden oder 2016 ausgestrahlt werden (also so wie z.B. "ein ganzes halbes Jahr", "Girl on the Train", "Die Bestimmung 3", ...) . Bitte das Erscheinungsdatum angeben!Hier werden nach und nach die Monatsaufgaben/Herausforderungen gepostet:Januar: Lese ein Buch mit einer Stadt oder einem Haus auf dem CoverFebruar: Lese ein Buch mit 4 oder mehr Wörtern im Titel. Untertitel zählen auch. März: Lese ein Buch mit Blumen oder Blüten auf dem Cover.April: Lese ein Buch, dessen Titel kursiv oder in GROßSCHRIFT ist. Mai: Lese ein Buch, dessen Handlung außerhalb Deutschlands, den USA und Großbritannien stattfindet.  Punkte Hast du ein Buch mit der Monatsfarbe gelesen? Ja =1 PunktHast du die Herausforderung erfüllt? Ja, mit dem gleichen Buch, wie die Farbe = 2 Punkte. Ja, aber ich habe ein anderes Buch dafür genommen = 1 PunktHast du eine Jahresaufgabe erfüllt? Ja = 1 Punkt(In manchen Monaten wird es möglich sein zusätzliche Punkte zu sammeln)Am Ende des Jahres wird ein/e Gewinner/in ermittelt.  Teilnehmer:  Neue Regel: Falls ihr in einem Monat die Aufgaben nicht geschafft habt, schreibt das bitte dazu. Sollte ich 2 Monate in Folge keine Änderung eures Beitrages sehen wird in dieser Liste >inaktiv< neben eurem Namen stehen und ich gucke nicht mehr in eure Listen. Solltet ihr trotzdem noch dabei sein, dann schreibt mir bitte eine PN und aktualisiert euren Beitrag. WICHTIG Ihr habt jeweils bis zum 3. des Folgemonats Zeit eure Bücher und Links einzutragen. Anschließend mache ich die Monatsauswertung und trage die Punkte in meine Tabelle ein. Alles was noch später eingetragen wird kann erst bei der nächsten Wertung berücksichtigt werden.  Wichtig bei der Rezension/Lesestatus (inkl. Kurzmeinung) ist mir, dass ich sehe, dass ihr das Buch wirklich gelesen habt, zusätzlich kann ich da sehen, wann das Buch gelesen wurde. Solltet ihr also einen Monat versäumt haben, eure Links einzutragen ist das nicht so wild, solange ich sehen kann, dass das Buch trotzdem im richtigen Monat gelesen wurde.  STAND: JuniAnendien ........................ 14 Annlu  .............................. 24 ban-aislingeach  ............. 18BlueSunset ....................  11BookW0nderland .......... 23Buchgespenst  ............... 21 _Buchliebhaberin_ ......... 12 {INAKTIV} christarira ......12 ChubbChubb  ................. 16Code-between-lines ...... 21 ConnyKathsBooks ......... 19 czytelniczka73 ................ 23 {INAKTIV}DasBuchmonster .....1dia78 ............................... 11 fairybooks ...................... 11 Igela ................................ 16 {INAKTIV}janaka ..............7jenvo82 ........................... 17JuliB ................................. 21LadySamira091062 ....... 16Lesebiene27 ................... 15 Lisa11 .............................. 21{INAKTIV} littlebanshee ... 4Luzi92 .............................. 22louella2209 ..................... 21mabuerele ...................... 15{INAKTIV} MalinaIda ........8mareike91 ....................... 18marpije ............................ 23MissSnorkfraeulein ....... 17Mrs_Nanny_Ogg ............. 17PMelittaM ........................ 20QueenSize ........................ 21rainbowly ......................... 16Sansol ............................... 22schafswolke ..................... 17{INAKTIV} sternblut ..........11SomeBody ....................... 17suggar .............................. 16sursulapitschi ................. 18Tatsu ................................ 11Thalathiel ......................... 13Vucha ................................ 22Wolly ................................. 12

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    • 1392
  • Ein düsteres Krankheitsbild

    Jeden Tag ein bisschen mehr

    Starbucks

    29. January 2016 um 16:35

    Ich habe lange gebraucht, herauszufinden, was mit der Protagonistin Audrey im Jugendroman „Jeden Tag ein bisschen mehr“ von Louisa Reid wirklich los ist. Dabei finde ich den deutschen Titel und auch das sehr hübsche Cover wenig aussagekräftig, der Originaltitel „Lies like Love“ gefällt mir sehr viel besser. Zum Inhalt: Die 16jährige Audrey zieht mit ihrer Mutter und dem kleinen Bruder Peter in Grange House auf dem Land. Was vorher war, wird nur angedeutet, Genaueres erfährt der Leser erst später. Das etwas geheimnisumwobene Mädchen mit der sorgenvollen, überprotektiven Mutter, das eine düstere Krankheit hat, freundet sich mit dem Nachbarsjungen Leo an. Doch immer wieder scheint die Krankheit sie einzuholen, immer wieder sucht die Mutter medizinische und psychologische Hilfe, doch Audrey trifft ihre eigenen Entscheidungen. Meine Meinung: Ich habe lange gebraucht, um zu verstehen, was wirklich hinter Audreys Krankheitsbild steckt. Daher zogen sich die ersten ca. 280 Seiten für mich sehr, die Handlung wollte nicht so recht in Fahrt kommen. Als ich aber dann verstanden hatte, was wirklich mit dem Mädchen und ihrer Familie los ist, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Handlung im zweiten Teil des Buches habe ich als sehr intensiv und dicht empfunden. Die letzten knapp 300 Seiten muss ich wohl in einer Nacht beendet haben. Die Autorin beschäftigt sich hier mit einem düsteren und eher seltenen Krankheitsbild, das ich hier nicht nennen möchte, um den Lesespaß nicht zu verderben. Die Situation, in der sich Audrey hier befindet, ist schockierend. Auch ich habe von dieser Krankheit schon gehört, habe aber erst nur eine Ahnung gehabt, dass es sich hier um diese Krankheit handeln könnte. Ein Familienleben findet hier – wie der englische Titel schon sagt – nur zwischen Liebe und Lügen statt. Audrey ist stets hin- und hergerissen zwischen ihrer Freiheit und Unabhängigkeit und der Verantwortung, die sie für den kleinen Bruder übernimmt. Die Protagonistin und ihr Dilemma sind hier so gut ausgearbeitet, das der Leser gut mitleiden kann. Was mich allerdings etwas stört: Ich habe später in Wikipedia die Fakten der Krankheit gelesen. Alles, was dort steht, ist im Buch haargenau so umgesetzt worden. Es kam mir am Ende vor, als hätte die Autorin auch Wikipedia konsultiert und genau aus den Fakten dort ein Buch geschrieben. Das wiederum ist ihr aber gut gelungen. Gern wüsste ich, ob sie einen persönlichen Zugang zu der Krankheit hat, denn ich vermute, dass sie das nicht hat. Fazit: Ich habe mich – wie gesagt – am Anfang mit „Jeden Tag ein bisschen mehr“ von Louisa Reid eher schwer getan. Aber am Ende hat mich das Buch sehr gefesselt und überzeugt. Ich kann daher gute 4,5 Sterne vergeben und gebe dem Buch damit die volle Sternzahl.

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  • [Rezension] Jeden Tag ein bisschen mehr

    Jeden Tag ein bisschen mehr

    Mone80

    04. January 2016 um 11:33

    "Ich bin schon als Kleinkind dreimal fast gestorben. Vielleicht ist >Krank< mein Gesund?" (Klappentext) Louisa Reid hat mich mit ihrem Debüt "In deinem Licht und Schatten" damals sehr begeistert und während des Lesens Emotionen hervorgerufen, die sich schier überschlagen haben. So war ich auch gespannt auf das neue Buch dieser, für mich, grandiosen Schriftstellerin. Der Klappentext verrät dabei nicht viel und erst mit dem Lesen kommt man Stück für Stück dem Geheimnis näher. Das Cover und der Titel sind perfekt gewählt und auch wenn man erst einmal Zweifel hat, so wird es einem am Ende auf jeden Fall klar. "Für alles gab es eine Tablette. Bloß für die Freiheit nicht.!" (Seite 187) Audrey ist ein 16 jähriges Mädchen, welches nur einen Wunsch hat, "normal" zu sein und in in ihrem neuen zu Hause endlich anzukommen. Sie möchte einen Neubeginn und Freunde. Doch eine Krankheit macht ihr das Leben schwer. Eine Krankheit, die keinen Namen hat, wo keiner weiß, was es ist. Grange House, eine ehemalige Anstalt, ist das besagte neue zu Hause. Ein unheimlicher Ort, verlassen und abgelegen. Dieser Ort macht ihr Angst. In der neuen Schule ist sie auch schnell das Opfer und hat nur ein Mädel, in deren Schatten sie sich stellt und von ihr beschützt wird. Ihr Bruder Pete ist ihr Halt zu Hause. Für den 5 jährigen würde sie alles machen und sie sorgt sich um ihn. Es ist eine große Liebe zwischen den Geschwistern, die sehr außergewöhnlich ist. Zu ihrer Mutter hat sie ein gespaltenes Verhältnis. Diese Frau kümmert sich rührend um Audrey, wenn diese erkrankt ist und sonst gibt es oft nur gemeine und fiese Worte. Sie hält Audrey an der kurzen Leine, immer im Vordergrund steht die Krankheit. Dabei rückt sich die Mutter zunehmend in die Rolle des Opfers und leidgeprüften Frau. "...Als wäre ich etwas Besonderes." (Seite 253) Dann gibt es noch Leo, er wird Audreys Freund und kann sich ein wenig in sie hinein fühlen. Er wohnt bei seiner Tante und bringt seine eigene Geschichte mit. Und obwohl er es nicht immer selber leicht hatte, kümmert er sich um Audrey und Pete. Er gibt Audrey so viel und bei ihm fühlt sie sich wohl. Als Leser merkt man eigentlich recht schnell, was in Audreys Familie passiert. Dabei wird die Benennung des Problems erst am Ende präsentiert, doch durch kleinere Hinweise, bekommt man ein gutes Gefühl. Dabei möchte ich nicht zu viel verraten, denn ich würde nur spoilern. Man wechselt immer in den Sichtweisen. Audrey spricht dabei für sich selbst und erzählt ihre Geschichte, während Leos Sicht von einem Erzähler übernommen wird. Im Buch sind die beiden Sichtweisen mit Namen kenntlich gemacht. Man weiß also, wo man sich gerade befindet. "Jeden Tag ein bisschen mehr" ist ein Buch, welches mich wieder an die Grenzen gebracht hat. Es reißt einen emotional mit und während ich es gelesen habe, ist mir mehrfach die Hutschnur gerissen, ich habe geweint, aber ich habe mich auch von Audreys Freude anstecken lassen. Ich war irgendwie ganz bei Audrey und habe oft mit ihr gelitten, mit ihr gefiebert. Es ist ein Jugendbuch, welches sich durch seine Art von vielen anderen Jugendbüchern abhebt. Hier wird ein Thema behandelt, welches es real gibt. Man muss sich auf das Buch einlassen und wenn man das geschafft hat, dann ist es ein grandioses Buch über ein schwieriges Thema, welches, wie ich finde, auch sehr gut umgesetzt wurde. Louisa Reid hat mich ein zweites Mal überzeugt und ich bin schon sehr gespannt darauf, was ich von dieser Autorin noch zu lesen bekomme. Sie schafft es gefühlvolle und emotionsgeladene Romane zu schreiben, die sich aufbauen und den Leser am Ende nachdenklich zurücklassen. Und in bei diesem Roman wünscht man Audrey einfach nur: "Sei fröhlich." (Seite 546)

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2015: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Ein ganz neues Leben

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2015? Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2015 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 26. November feststehen wird, gar nicht erwarten! PS: Die Gewinner stehen mittlerweile fest! Hier könnt ihr alle Preisträger und Platzierungen sehen! Unsere große Verlosung für euch! Jedes Jahr, wenn der Leserpreis näher rückt, dann kommt bei uns eine ganz besondere Stimmung auf. Es ist ein bisschen, als würde Weihnachten einfach mal 2 Monate nach vorn gezogen und würde ganz lange dauern :-) Deshalb möchten wir euch neben den tollen Buchempfehlungen und der Möglichkeit selbst mitzuentscheiden, auch eine ganz besondere Verlosung bieten. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und mal ehrlich - davon kann man doch nie genug haben, oder? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier mit, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt! http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafikmaterial findet ihr hier! 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + und ähnlichen auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit jeweils 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der Link zum Leserpreis und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 29. November möglich! Wir wünschen euch ganz viel Spaß & schaut doch mal rein, welche Bücher in diesem Jahr das Rennen gemacht haben! PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!

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    • 1599
  • Ein außergewöhnliches Buch

    Jeden Tag ein bisschen mehr

    Buchfee81

    29. November 2015 um 08:19

    Audrey wünscht sich nur eins : Ein normales gesundes Leben führen. Doch Audrey ist krank, eigentlich schon immer, und die Ärzte tappen im Dunkeln um welche Krankheit es sich handelt. Der Umzug in ein neues Haus scheint für Audrey ein Neubeginn zu werden. Der Nachbarsjunge Leo kümmert sich um Audrey und ihren Bruder Peter und es entwickelt sich eine enge Freundschaft. Schon das Cover von "Jeden Tag ein bisschen mehr" hat mich angesprochen, auch wenn es rückblickend nicht zum Inhalt des Buches passt. Louisa Reids Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen und wirkt stellenweise fast poetisch. Die kurzen Kapitel und die zwei unterschiedlichen Erzählperspektiven ermöglichen einen schnellen Lesefluss. Ich kann und will gar nicht zuviel vom Geschehen verraten, denn die Gefahr zu Spoilern ist einfach zu groß. Nur soviel dazu, das Ende kam für mich unerwartet und hat mich total schockiert. Diese Geschichte ist voll mit Emotionen und mitreißenden Gefühlen und der Leser wird in diesen Sog gezogen und leidet und fiebert mit. Von Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit über tiefe Liebe , nicht nur zu Leo, sondern vor allem zu ihrem Bruder, und natürlich auch Zuversicht ist alles mit dabei. Eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle , die mich zwischendurch zum innehalten und durchatmen zwang. Besonders die Beziehung zwischen Audrey und Peter hat mich tief beeindruckt. Solch eine innige Geschwisterliebe sieht man selten und man konnte herauslesen, dass Audrey viel Kraft daraus gezogen hat. Diese außergewöhnliche Geschichte wird nicht jeden Leser überzeugen können, manche werden vielleicht von der Thematik abgeschreckt sein, aber wenn man sich auf das Buch einlässt, ist es ein wirkliches Lesehighlight. Fazit "Jeden Tag ein bisschen mehr" ist ein außergewöhnliches Buch, das mitreißt und auch schockiert. Ein wahrer Schatz in der Welt der Bücher.

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  • Jeden Tag ein bisschen mehr

    Jeden Tag ein bisschen mehr

    Kleine8310

    24. November 2015 um 01:39

    "Jeden Tag ein bisschen mehr" ist ein Roman der Autorin Louisa Reid. In diesem Buch geht es um die Protagonistin Audrey. Audrey ist sechzehn Jahre alt und sie ist nicht wie andere Mädchen, denn Audrey ist krank, obwohl ihre Krankheit noch nicht einmal einen Namen hat. Ein normales Leben ist alles was Audrey sich wünscht. Als ihre Mutter eines Tages mit ihr und ihrem Bruder, in eine neue Gegend zieht lernt sie den Nachbarsjungen Leo kennen. Er nimmt sich der Neuankömmlinge freundlich an und weckt in Audrey das Gefühl, dass sie zum ersten Mal wie ein ganz normales Mädchen gesehen wird ...   Der Schreibstil von Louisa Reid hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin schreibt bildhaft, flüssig und voller Emotionen. Ich fand es wirklich schön mit wieviel Gefühl und mit Liebe zum Detail sie Audrey's Geschichte hier erzählt. Das Buch ist definitiv nicht leicht zu lesen, es beinhaltet schwere Themen, aber diese werden authentisch rübergebracht.    Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen. Besonders Audrey und Leo mag ich sehr. Audrey ist ein starkes Mädchen, was trotz ihrer Belastungen immer versucht auch irgendetwas positives zu finden und Leo unterstützt sie dabei. Auch die Nebencharaktere fand ich gut ausgearbeitet, sie fügen sich toll in die Geschichte ein.    Was ich manchmal ein bisschen schwer zu ertragen fand, war die fast durchgängige in Richtung des depressiven ausschlagende Thematik. Ich war davon doch sehr mitgenommen und es gab nur sehr, sehr wenige Atempausen davon. Das ist aber auch der einzige kleine Minuspunkt, den ich persönlich, hatte!   "Jeden Tag ein bisschen mehr" ist ein bewegendes Buch zu einem sehr schweren und etwas bedrückenden Thema, welches mir in fast allen Teilen sehr gut gefallen hat!   

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  • 3,5 von 5

    Jeden Tag ein bisschen mehr

    Leseeule96

    17. November 2015 um 17:29

    Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Nochmals vielen Dank dafür! Ich weiß gar nicht, wo ich jetzt anfangen soll. Dieses Buch hat mich dermaßen aufgewühlt und mitgenommen. Wir haben gerade halb 3 in der Nacht, während ich das hier schreibe. Ich habe das Buch einfach nicht weglegen können und ich muss jetzt einfach sofort meine Gefühle und Gedanken hierzu niederschreiben.  Ich habe das wunderhübsche Cover gesehen, welches absolut nicht wiederspiegelt, was alles dahintersteckt. Audrey ist nicht gesund. Schon lange nicht mehr, sie kann sich gar nicht erinnern, ob es jemals anders war. Seit Jahren wird versucht herauszufinden, was ihr fehlt und was sie hat. Immer wieder tauchen neue mysteriöse Symptome und "Spuren" auf.Gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrem fünfjährigen Bruder zieht Audrey an einen neuen Ort, in ein neues Haus. Sie hofft, endlich glücklich und gesund zu werden. Dann lernt sie den Nachbarsjungen Leo kennen und verliebt sich. Sie verbringt wunderschöne Tage mit ihm und endlich scheint es ihr besser zu gehen. Doch dann kommt alles wieder ganz anders. Es ist echt schwer, ein bisschen mehr zu erzählen, ohne zu Spoilern, daher belasse ich es hierbei. Schon relativ früh, um genau zu sein, als es ihr das erste Mal besser ging - an Leos Seite - habe ich vermutet, was wirklich hinter Audreys Krankheit steckt und ich sollte recht behalten. Trotzdem habe ich niemals damit gerechnet, was dann kam!!! Der Schreibstil ist sehr flüssig und einfach, der Einstieg ins Buch lief ebenfalls gut und ich war schnell in der Geschichte drin. Leider wurde es mit der Zeit etwas schwächer. Es gab einige Passagen, die sich wirklich hingezogen haben, ohne dass wirklich etwas wichtiges passiert ist. Die Liebesgeschichte zwischen Audrey und Leo fand ich leider auch ein bisschen farblos. Erst hat es ein bisschen zwischen ihnen gehackt, dann ging es auf einmal viel zu schnell und dann war es auch schon wieder viel zu schnell vorbei. Da hatte ich mir mehr gewünscht. Leider muss ich dafür ein paar Punkte abziehen. Die eigentliche Thematik - Audrey und ihre Krankheit - hat mir dafür richtig gut gefallen. Ich muss zugeben, dass ich es ab und zu wirklich krass fand und das Buch auch mal zur Seite legen musste. Da bin ich leider sehr zartbesaitet. Ich fand das Thema wirklich schrecklich, aber auch ein wenig faszinierend und spannend. Nachdem es in der Mitte ein paar Stellen gab, die sich wie Kaugummi gezogen haben, konnte ich das Buch dann auf den letzten 180 Seiten gar nicht mehr aus der Hand legen. Zum Ende wurde es nochmal richtig spannend und schockierend. Audrey hat mir so leid getan. Zwischendurch habe ich sogar mal ein paar richtige Aggressionen gegen Audreys Mutter bekommen. Ich habe lange nicht mehr so viel Hass und Abneigung gegen einen Buchcharakter verspürt. :DIhr kleiner Bruder Peter hingegen, ist mir dermaßen ans Herz gewachsen. Es war einfach rührend, wie die beiden Geschwister miteinander umgegangen sind. Fazit: Eine wirklich harte, aber auch interessante Geschichte. Dieses Buch hat mich wirklich sehr zum Nachdenken angeregt und ich habe extrem mitgefiebert. Ich habe gelacht, geweint, gelitten, gezittert und gebetet, gekämpft und gehasst. Das Ende war zwar passend, aber ich fand es leider unbefriedigend und hätte mir eine andere Lösung gewünscht.

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  • Jeden Tag ein bisschen mehr

    Jeden Tag ein bisschen mehr

    TessasZeilenzauber

    31. October 2015 um 19:00

    Heute habe ich für euch das Buch ''Jeden Tag ein bisschen mehr'' von Louisa Reid im Gepäck. Audrey ist nicht wie andere Mädchen. Sie hat keine großen Träume, sondern wünscht sich einfach nur ein normales Leben. Als mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder in ein abgelegenes Haus zieht, nimmt sich der Nachbarsjunge Leo den Neuankömmlingen an. Doch mit Audrey Körper scheint irgendwas nicht zu stimmen. Audrey ist krank, ohne das ihre Krankheit einen Namen hat. Ihre Mutter und ihr Bruder wollen ihr Bestes, doch was ist das Beste? Für sie? Für ihre Familie? ''Jeden Tag ein bisschen mehr'' ist das neuste Werk der Autorin Louisa Reid und für mich das erste Buch, das ich von ihr gelesen habe. Auf den Klappentext möchte ich diesmal gar nicht weiter eingehen, weil ich ansonsten wahrscheinlich zu viel verraten würde. Unter dem Klappentext konnte ich mir selber noch nicht allzu viel vorstellen und war daher sehr neugierig auf das Buch. Letztendlich hat mich das Buch positiv überrascht und auch die ''Auflösung'' der Geschichte hat mich etwas geschockt. Audrey war mir eine sehr sympathische Protagonistin, die sich an den einfachen Dingen im Leben erfreuen konnte. Ihre Gedanken und Gefühle waren für mich sehr gut nachvollziehbar. Leo mochte ich ebenfalls sehr gerne, genauso wie der kleine Bruder von Audrey. Der Schreibstil der Autorin war im Kontrast zu dem ernsten Thema sehr einfach und flüssig gewesen, aber auch poetisch. Die Geschichte strotzt nur so von Emotionen und jedes einzelne Gefühl wurde von der Autorin greifbar und facettenreich beschrieben. Das Ende hat alle meine Vermutungen über Bord geworfen und mich geschockt und auch ein bisschen traurig zurückgelassen. Übrigens finde ich, dass der Originaltitel ''Lies Like Love'' sehr gut zu dem Inhalt des Buches passt. ''Jeden Tag ein bisschen mehr'' ist keine leichte Kost und regt zum Nachdenken an. Trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen und auch die Handlung konnte mich überzeugen. 5 Sterne. Viel Spaß beim Lesen!

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  • Überraschend, gefühlvoll und hoch dramatisch! Klare Leseempfehlung!

    Jeden Tag ein bisschen mehr

    Samy86

    23. October 2015 um 11:23

    Inhalt: <<… war der Mond. Zunehmend. Abnehmend. Manchmal kurz vorm Bersten, leuchtend und voll. Dann wieder dünn und gemein. Spitz wie eine Nadel. Ich konnte mich nur so bewegen, wie sie es erlaubte. Mein Körper war wie die Gezeiten, fest mit ihr verknüpft. Jetzt entzog ich mich ihr, würde aber schon bald wieder zu ihr zurückkehren. Sie würde mich so an sich zerren, wie nur sie es konnte…>> Zitat Seite 161 Ein ganz normales Leben führen ohne Ängste genau dies ist der Herzenswunsch der 15 Jährigen Audrey und sie hofft, dass ihr Umzug gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder in ein abgelegenes Haus fernab jeglicher Zivilisation, diesen endlich in Erfüllung gehen lässt. Hoffnung dafür schenkt ihr Leo der Nachbarsjunge, dessen Freundschaft zu ihr einiges an alten Erinnerungen verblassen lässt. Doch umso näher sie sich kommen, umso mehr eskaliert die Situation, denn die Krankheit bahnt sich ihren Weg zurück und es scheint kein Entkommen mehr zugeben, bis jemand den wahren Grund hinter dem Ganzen erkennt und Audreys Erkrankung einen Namen geben kann…! Meine Meinung: Auf diesen Roman war ich wirklich sehr gespannt und meine Erwartungen waren riesig. Oft liest man Bücher in denen solch eine Thematik aufgegriffen wird. Viele Menschen und vor allem junge Leute leiten heut zu Tage an Ängsten, Depressionen und verspüren eine Form der Befreiung darin in dem sie sich selbst Schmerz zufügen. So scheint es auch bei der jungen Hauptprotagonistin Audrey der Fall zu sein. Doch was der wirkliche Grund dafür ist, war erschreckend und überraschend zugleich! Die Handlung wird aus zwei Sichtweisen erzählt. Einmal aus der Sicht von Audrey. Sehr detailliert erfasst die Autorin den Leidensweg, die Hoffnungen und ihre Glück in gleichen Maßen und bringt dieses dem Leser hautnah und greifbar in den Passagen herüber, die aus ihrer Sicht erzählt werden. Oft kam in mir das Gefühl der Traurigkeit, der Wut und auch Verzweiflung auf, die auch Audreys Leben beherrschen. Ihre Ängste haben mich erschüttert und bewegt an der Seite von ihr eine Lösung zu finden. Aber auch ihre Glücksmomente erfüllten mich mit Hoffnung und Sehnsucht, auch bewirkten sie in mir das Gefühl, dass alles gut werden wird. Doch nach jedem Hoch folgt ein Tief in Audreys Fall mit Pauken und Trompeten! Dann erzählt die Handlung die Sichtweise von Leo. Leo ist sehr distanziert, möchte eigentlich seine Ruhe vor allem von seiner Mutter. Freunde sind für ihn ein Fremdwort, doch dies ändert sich schlagartig als Audrey mit ihrer Familie in das alte Haus in der Nähe ziehen. Audrey bewirkt in ihm eine Art Sinneswandel. Er selbst bemerkt die Veränderung an sich und ist sehr glücklich darüber, aber auch merkt er, dass ein Schatten über seinem Glück schlummert. Die Ängste seiner Freundin bleiben ihm nicht verborgen, sie bereiten ihm Sorgen und mit allen Kräften macht er sich bereit dagegen anzukämpfen. Nur wie ? Lousia Reid´s Schreibstil ist wirklich traumhaft. Nicht nur das er sehr flüssig und leicht zu lesen ist, sondern er vermittelt bei jedem Wort das Gefühl der Realität, die sich hinter diesem dramatisch schönen Roman verbirgt. Das Cover gibt nicht sehr viel Preis von dem was sich hinter ihm verbirgt. Umso tiefer man in die Geschichte eindringt wird deutlich erkennbar, was es mit der Blume auf sich hat. Zwar taucht sie in einer etwas anderen Form auf, jedoch spricht mich nach dem ich die Bedeutung kenne dieses Cover umso mehr an! Fazit: Die Autorin hat ausgesprochen tollen Schreibstil, der sich durch die tolle Handlung schleicht und einem ein wundervolles und dramatisches Leseerlebnis beschert. Die Protagonisten und ihre Geschichte muss man einfach kennen lernen. Dieses Buch ist absolut empfehlenswert und entpuppte sich zu meinem ersten Lesehighlight im Oktober!

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  • Bewegend, ergreifend, erschütternd und berührend

    Jeden Tag ein bisschen mehr

    raven1711

    20. October 2015 um 10:19

    Inhalt aus dem Klappentext: „Ich bin dreimal gestorben, bevor ich das Alter von fünf Jahren erreicht habe. Vielleicht ist ‚krank‘ mein gesund.“ Audrey ist nicht wie andere Mädchen. Sie hat keine großen Träume, sondern wünscht sich einfach nur ein normales Leben. Als sie mit ihrer Mutter und dem jüngeren Bruder in ein abgelegenes Haus zieht, nimmt sich der Nachbarsjunge Leo der Neuankömmlinge an. Doch mit Audreys Körper scheint irgendwas nicht zu stimmen. Audrey ist krank, ohne dass ihre Krankheit einen Namen hat. Ihre Mutter und ihr Bruder wollen ihr Bestes, doch was ist das Beste? Für sie? Für die Familie? Meinung: Der Klappentext klingt mysteriös und spannend, man weiß nicht so richtig, worum es genau geht und umso neugieriger wurde ich auf das Buch. Schnell ist man auch im Geschehen des Buches und begleitet Audrey, die mit ihrer Mutter und ihrem Bruder umzieht. Das neue Haus ist dabei nicht wirklich einladen, liegt einsam und scheint eine bedrückende Vergangenheit zu haben. Audrey hofft, dass der Umzug ihr hilft, endlich auch in ihrem Leben einen Neuanfang zu finden, denn ihr Körper scheint nicht so zu funktionieren, wie es bei anderen Menschen ist. Audrey wird begleitet von "dem Ding", wie sie es selber nennt, welches sie immer wieder runter zieht und eine Genesung unmöglich zu machen scheint. Auch der Nachbarsjunge Leo, der bei seiner Tante wohnt, hat eine schwere Zeit durchgemacht und er spürt direkt eine Verbindung zu Audrey. Zwischen den beiden entwickeln sich eine Freundschaft und tiefere Gefühle füreinander. Doch Audreys Gesundheit stellt sich immer wieder zwischen die Beiden. Ich mochte Audrey und Leo direkt auf Anhieb. Audrey hat so viel durchgestanden und muss noch so viel erleben in diesem Buch. Sie ist aufgrund der Erfahrungen, die sie bereits gemacht hat, sehr zurückhalten und introvertiert. Aber sie liebt ihren kleinen Bruder über alles und versucht, immer für ihn da zu sein. Leo dagegen lebt bei seiner Tante, da er dem elterlichen Leistungsdruck nicht mehr standhalten konnte und eine Auszeit von ihnen braucht. Er ist zwar sehr beliebt an seiner Schule, auf tiefere Gefühle möchte er sich aber eigentlich nicht einlassen. Schon früh hatte ich beim Lesen einen furchtbaren Verdacht, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt. Immer mehr zeichnete es sich ab, dass ich mit meinem Befürchtungen Recht behalten sollte und ich war entsetzt darüber, wie eine gewisse Person, die ich an dieser Stelle nicht benennen möchte, mit Audrey umgeht. Meine Vermutung hat sich dann auch noch tatsächlich bestätigt und mich tief berührt und bestürzt. Die Autorin hat das Thema wirklich sehr sensibel und einfühlsam umgesetzt. Aber auch wenn mein Entsetzen groß war, hat die Geschichte mich doch eingefangen und der wirklich wunderbare Schreibstil von Louisa Reid hat dieses Buch zu einem Pageturner gemacht. Die Geschichte wirkt lange nach, auch wenn ich mir das Ende vielleicht etwas ausführlicher gewünscht hätte. Erzählt wird die Geschichte aus zwei Perspektiven. Audreys Sicht wir aus der Ich-Perspektive geschildert, Leo's Geschichte wird in der dritten Person erzählt. Optisch unterscheiden sich die Erzählweisen auch durch unterschiedliche Schriftarten. Die Kapitel sind alle recht kurz gehalten und Audrey und Leo wechseln sich damit ab dem Leser zu erzählen, was passiert. Fazit: Louisa Reid kann wunderschön und einfühlsam schreiben. Die Geschichte fängt einen ein und lässt nicht mehr los, bis man zur letzten Seite gelangt. Das Buch hat mich berührt und entsetzt, aber sie wirkt auch noch lange nach und bleibt in Erinnerung. Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkten.

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  • Ein Buch für alle die Dramatik und ein überraschendes Ende mögen.

    Jeden Tag ein bisschen mehr

    Buechersalat_de

    Ich finde das Cover ist mit wahnsinnig viel Liebe erstellt. Ob es zur Geschichte passt? Es ist ein Cover, dass die Stimmung der Geschichte gut überträgt finde ich. Aber ansonsten hat das Cover keine Verbindung zum Inhalt des Buches und verrät auch entsprechend nichts.  Audrey zieht mit ihrem Bruder und ihrer Mutter ins Grange House. Ein altes Haus für Audrey "am Ende der Welt". Schnell schließt sie Freundschaft mit Leo, dem Jungen der in dem benachbarten Haus mit seiner Mutter lebt. Doch das Leben der beiden ist kompliziert und vor allem Audrey sticht immer wieder stark hervor. Können Sie gemeinsam die Widrigkeiten überstehen? Der Klappentext hat so wenig verraten über den Inhalt, da musste ich unbedingt in dieses Buch schnuppern. Und ich muss sagen, dass ich es nicht bereut habe.  In diesem Buch geht es vor allem um Krankheiten. Sichtbare und vor allem die Unsichtbaren, die die Menschen mit sich auf ihrer Seele umhertragen.  Als ich das Buch begonnen habe ist mir gleich der schöne Schreibstil aufgefallen. Die Autorin findet schöne Worte für die Umgebung und Gefühle, sie umschreibt sehr schön und überträgt sehr gut Stimmungen.  Ich habe mich oft gefragt, wer denn eigentlich krank ist. Diese Frage besteht auch bis zum Schluss für mich. Man ahnt hin und wieder etwas, aber ich habe mich nicht abhalten lassen das Buch bis zum erschütternden Ende zu lesen. Die Autorin erzählt im Wechsel zwischen Leo und Audrey, dadurch kommen die Gefühle beider Seiten sehr gut herüber.  Audrey ist mit ihren 16 Jahren eine Träumerin und wenn sie kann flüchtet sie oft vor der Realität in ihren Kopf. Sie liebt ihre Familie und kümmert sich rührend um ihren Bruder. Trotz ihrer negativen Gedanken versucht sie oft gegen diese zu kämpfen. Als sie Leo begegnet scheinen sich zwei Menschen gefunden zu haben. Ob sie sich stützen oder retten, das muss der Leser schon selbst herausfinden.  Auf jeden Fall ein Buch für die regnerischen Tage, aber wer dramatische Bücher nicht mag, dem würde ich davon abraten. Alle anderen ZUGREIFEN!                                                    Fazit  Ein Buch für alle die Dramatik und ein überraschendes Ende mögen. 

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