Die neuen Nachbarn sind den Geschwistern Penny (Penelope) und Pablo Sommer sofort verdächtig. Fünf Kinder ziehen mit ihrem Vater in eine seit Jahren leerstehende Villa, deren frühere Bewohner schon geheimnisumwoben wirkten und plötzlich "verschwanden". Die Kinder der Familie scheinen geheimnisvolle Kräfte zu besitzen. Gerüchten zufolge gab es vor vielen Jahren schon einmal so etwas in dem kleinen Örtchen...
Ich fand die Idee der Geschichte total spannend und auch die Umsetzung hat mir richtig gut gefallen: Eine Art Detektivgeschichte gespickt mit einer Form von Magie in Kombination mit typischen (Pre-)Teenagerdramen wie Freundschaft, Geschwisterrivalität und erste Liebe.
Die Protagonistinnen und Protagonisten sind sehr unterschiedlich und zwischenzeitlich hatte ich kleinere Schwierigkeiten die Personen auseinanderzuhalten. Sie wirken jede/r auf seine/ihre Art besonders und ich mochte sie wirklich gern.
Sehr gut gefällt mir die Umsetzung des Themas Demenz/Gedächtnisstörungen (wenn auch die Erklärung eine andere ist) und auch wie selbstverständlich Diversität eingebaut wird. So haben Penny und Pablo zwei Mütter. Auf die Verwandtschaftsverhältnisse wäre ich neugierig gewesen, aber das sind nur Details.
Erneut muss ich rätseln, wie alt die jungen Hauptpersonen sind, schätzungsweise um die 12 Jahre (plusminus)





