Louisa Young Eins wollt ich dir noch sagen

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Inhaltsangabe zu „Eins wollt ich dir noch sagen“ von Louisa Young

London, 1914. Nadine und Riley lieben sich, die Beziehung ist jedoch nicht standesgemäß. Aus Verzweiflung meldet sich Riley freiwillig an die Front. Und findet sich wieder im Wahnsinn des Krieges. Einziger Trost: die Briefe von Nadine, die an ihrer gemeinsamen Liebe festhält. Als Riley schwer verwundet wird, löst er ihre heimliche Verlobung. Um zu vergessen, lässt sich Nadine als Lazarettschwester nach Frankreich versetzen. Dort kommt es zu einem dramatischen Wiedersehen. (Quelle:'Flexibler Einband/14.12.2012')
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  • außergewöhnliche Liebesgeschichte

    Eins wollt ich dir noch sagen
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    10. November 2013 um 15:05

    Nadine Waveney und Riley Purefoy lernen sich als Kinder kennen. Sie ist eine Tochter aus begütertem Haus, er kommt aus der Arbeiterschicht. Nadines Vater Robert vermittelt Riley an Sir Alfred, einen Maler. Riley soll dort Modell sitzen. Sir Alfred ist von Riley angetan und nimmt ihn in seine Obhut. So arbeitet Riley in der Woche bei ihm, erhält eine schulische Ausbildung und ist am Wochenende bei seiner Familie. Nadine nimmt bei Sir Alfred Malunterricht. So wachsen die beiden miteinander auf und es entwickelt sich eine ganz besondere Beziehung. Als die Kinder etwas älter werden, hintertreibt die Mutter von Nadine diese Beziehung, die wahre Liebe ist, da sie ihr nicht standesgemäß erscheint. Nadine darf keinen Malunterricht mehr bei Sir Alfred nehmen. Riley ist enttäuscht und verletzt und meldet sich als Freiwilliger zum Kriegsdienst im 1. Weltkrieg. Als Verbindung zwischen den Liebenden bleibt nur ein Briefwechsel. Die Briefe von Nadine halten Riley am Leben. Es ist eine furchtbare Zeit: Verwundung, Tod und Hoffnungslosigkeit. Aber diese Hoffnungslosigkeit gibt es nicht nur in den Schützengräben. Auch die Zurückgebliebenen haben ihre Probleme mit der Situation fertig zu werden. Als Riley verwundet wird, trennt er sich unter einem Vorwand von Nadine. Sie lässt sich aus Enttäuschung als Hilfsschwester nach Frankreich versetzen und arbeitet dort bis zum Umfallen. Aber es hilft nicht, sie kann Riley nicht vergessen. Aber auch er kann sie nicht vergessen, sieht aber mit seiner Verletzung keine Zukunft. Da die Schicksale aller beteiligten Personen miteinander verwoben sind, treffen nach Ende des Krieges die Personen aufeinander. Ein außergewöhnlicher Roman, der einen sehr anrührt. Keine Geschichte, die man mal eben zwischendurch liest.

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