Louise Arnold Arthur Unsichtbar und der Schrecken von Thorblefort Castle

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Inhaltsangabe zu „Arthur Unsichtbar und der Schrecken von Thorblefort Castle“ von Louise Arnold

Welche Art von Geist soll er bloß werden? Arthur Unsichtbar hat schon alles ausprobiert: Socken klauender Poltergeist. aber dafür ist er einfach nicht fies genug. Oder Trübsalverkünder. leider wollen ihm keine traurigen Gedichte einfallen. Dann hört er von einem Jungen namens Tom, der ziemlich geknickt von der neuen Schule nach Hause kommt, weil er keine Freunde hat. Und da weiß Arthur, was er werden will: Toms unsichtbarer Freund! Den kann Tom wirklich gut gebrauchen.

'Eine Geisterkomödie mit hinreißenden Ideen und einer Kriminalgeschichte als Finale.' ESELSOHR

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    Arthur Unsichtbar und der Schrecken von Thorblefort Castle

    simonfun

    26. August 2015 um 23:13

    Bisher eine Geschichte in drei Bänden. Was ich Anfangs für eine niedliche Vorlese- oder Gute-Nacht-Geschichte hielt, entpuppte sich als detailreiche, gut durchdachte, liebevoll gestaltete und zuweilen sogar recht unheimliche Geschichte über die Welt der Geister aus Sicht der Geister. Tom Golden, der Held der keiner sein will, erhält gegen seinen Willen einen Unsichtbaren Freund, der sich der Geistfindung überdrüssig ist und sich einfach als Anhängsel verdingt. Nach einem Unfall kann Tom seinen Unsichtbaren Freund (Arthur) tatsächlich sehen. Nun folgen einige Wirrungen und Verwirrungen, seltsame Ereignissen und groteske Situationen, mit denen Tom fertig werden muss. Auch wenn Tom sich als Antiheld oder Depp sieht, löst er die Alltagsprobleme sowohl der Sichtbaren als auch der Unsichtbaren mit viel Cleverness und Humor. Man muss ihn einfach lieben. Die Autorin hat die Welt der Geister hervorragend rüber gebracht und sogar die unlogische Logig der Geisterwelt mit Witz und Charme erklärt. Oft musste ich beim Lesen schmunzeln und ein paar Szenen erforderten sogar ein Kichern aus tiefem Herzen. Die drei Bücher waren im nu durch und ich habe mit Bedauern festgestellt, dass der vierte Band bisher nicht erschienen ist. Sehr schade! Auch zu würdigen ist der Übersetzer (Uwe-Michael Gutzschhahn), der hier seine Arbeit sehr gut gemacht hat, die ich aber nicht ausschweifend erklären möchte. Lies die Bücher und du wirst verstehen. Wie auch immer - die drei Bücher sollten in einem Schatzkästlein aufbewahrt werden!

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  • Arthur Unsichtbar - Ein Glücksfund

    Arthur Unsichtbar und der Schrecken von Thorblefort Castle

    tristessa83

    30. September 2013 um 11:37

    Arthur, der sympathische Geist, weiß nicht, was aus ihm werden soll. Ein Poltergeist? Nein, dazu ist er nicht gemein genug. Ein Trübsalverkünder? Nein, ihm will partout kein trauriges Gedicht einfallen. Es ist hoffnungslos. - Doch dann trifft Arthur eines Tages auf den Jungen Tom Golden. Tom ist neu in der Stadt und seine neuen Mitschüler machen sich schon am ersten Tag über ihn lustig. Da hat Arthur eine Idee: Er wird Toms unsichtbarer Freund. Und gemeinsam stürzen sie in das größte Abenteuer ihres Lebens... oder in Arthurs Fall: Nicht-Lebens. Louise Arnold schafft es, die Freundschaft zwischen einem (relativ) normalen Jungen und einem Geist mit viel Witz, aber auch Einfühlungsvermögen zu erzählen. Und mit jeder Seite entdeckt man als Leser (oder Zuhörer) neue Kuriositäten. Die Geschichte wird dichter und dichter, bis es zum Finale hin wirklich spannend und gefährlich wird. Ich habe "Arthur Unsichtbar und der Schrecken von Thorblefort Castle" eher zufällig in einem dieser "Bücher für'n Appel und 'n Ei"-Läden entdeckt und es mitgenommen, weil der Klappentext eine unterhaltsame Geschichte versprach. Ich hatte nicht viel erwartet, aber ich muss sagen, dass mir "Arthur Unsichtbar..." sehr gut gefallen hat. Meinem kleinen Zuhörer hat es so gut gefallen, dass er sich noch heute, also ca. zwei Jahre nachdem ich ihm das Buch vorgelesen habe, manchmal an den Ohren zieht, um so auszusehen wie Arthur (der hat nämlich zwei schief am Kopf sitzende Ohren). Ich würde das Buch für Selbstleser ab ca. 10 Jahren empfehlen, weil es zum Ende hin doch recht gefährlich und auch gruselig wird. Vorgelesen habe ich es damals einem Sechsjährigen und das war ok, weil ich ihm Fragen sofort beantworten konnte und er auch nicht an Geister unter dem Bett glaubt. ;-)

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  • Rezension zu "Arthur Unsichtbar und der Schrecken von Thorblefort Castle" von Louise Arnold

    Arthur Unsichtbar und der Schrecken von Thorblefort Castle

    Fletcher

    31. August 2008 um 20:08

    Zunächst hatte ich keine große Hoffnung, was dieses Buch betraf - und sollte eines bessseren belehrt werden. Tom Golden ist grade in eine andere Stadt gezogen und an eine neue Schule gekommen. Ohne Freunde und von den Mitschülern gemobbt findet ihn der Graue Arthur, ein Geist ohne Bestimmung, der gut nachvollziehen kann, wie Tom sich fühlt. Als Arthur beschließt Toms "Unsichtbarer Freund" zu werden, beginnt für die beiden ein spannendes Abenteuer. Kindgerecht geschrieben, spannend und kurzweilig. Ein Kinderbuch mit Suchtfaktor.

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  • Rezension zu "Arthur Unsichtbar und der Schrecken von Thorblefort Castle" von Louise Arnold

    Arthur Unsichtbar und der Schrecken von Thorblefort Castle

    Elisabeth011185

    29. May 2007 um 23:39

    Der kleine graue Geist Arthur hat keine Ahnung welche Art von Geist er überhaupt ist. Er hat keine Besonderen Talente und ist eher fröhlich gestimmt. So wandelt er Jahr um Jahr durch durch die Welt und langweilt sich. Als er eines Tages den Schüler Tom kennenlernt, beschließt er einfach ein unsichtbarer Freund zu werden und nimmt seine Rolle als solcher auch ziehmlich ernst. Neben dem aufsammeln von verlorenen Stiften sorgt er auch dafür, dass Tom nicht ständig verprügelt wird oder Zettelt auf den Rücken geklebt bekommt. Auf der Flucht vor einem Mitschüler gerät Tom vorein Auto und sieht seit dem neben ihm einen kleinen grau-durchscheinenden Jungen neben sich, welcher unbedingt sein Freund sein will. Und dieser Geist scheint nicht der Einzige zu sein. Über Nacht berühmt geworden, bekommt er jede Menge Besuch von allen möglichen Geistern und die Begegnungen sind nicht immer angenehm. Aber nicht nur die Geister haben ein großes Interesse an ihm und es dauert nicht lange, bis Tom in richtiger Gefahr schwebt.

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