Louise Bourbon Die Sonnenkönigin - Louises Lächeln

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Inhaltsangabe zu „Die Sonnenkönigin - Louises Lächeln“ von Louise Bourbon

1659 ist der junge König Louis XIV auf dem Weg nach Blois. Am Ufer der Loire kommt es zu einer schicksalhaften Begegnung mit Louise de La Vallière - der Beginn eines steinigen Weges im Namen der Liebe, der das Leben der beiden für immer verändern wird. Begleiten Sie die Autorin zurück zu den Anfängen - den jungen Jahren des Sonnenkönigs und Louises. Erfahren Sie die ganze Wahrheit über einen der größten Männer der französischen Geschichte und seine zweite Frau Louise de La Vallière. Denn nach dem Tod des Königs beginnt der bis heute schamloseste Betrug in der französischen Geschichte: Louise verschwindet in den Wirren der Geschichtsschreibung. Den Mord, der zu ihren Lebzeiten nicht gelingt, vollzieht die Geschichte an ihr - sie erliegt dem Fluch des Hauses Bourbon. Geheime Papiere, verfasst durch den Sonnenkönig selbst, liegen versteckt in einer Kassette und erzählen die wahre Geschichte. Und Gemälde zeigen bis heute noch das, was den König vom ersten Augenblick an verzaubert hat. Louises Lächeln.

Eine tragische Liebesgeschichte, wundervoll umgesetzt

— Janinezachariae
Janinezachariae

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  • Um eine Geschichte zu kennen, muss man von vorne beginnen

    Die Sonnenkönigin - Louises Lächeln
    Janinezachariae

    Janinezachariae

    08. July 2017 um 20:18

    Zwischen dem Lesen vom ersten Teil im April und dem zweiten liegen nicht nur drei Monate, sondern auch etliche Bücher, die ich gelesen habe und doch kam die Erinnerung an das, was ich beim ersten Band empfunden habe nur allzu deutlich zum Vorschein. Es ist eigentlich keine Fortsetzung, denn das würde bedeuten, wir würden erfahren, was nach dem Ende von Teil 1 passiert ist, nein, es ist eine Vorgeschichte. In dieser erfahren wir mehr über die Beweggründe und den Grund dessen, was alles in “Frankreichs vergessene Königin” geschehen ist. Es ist nur richtig gewesen, genau diese Reihenfolge zu machen, denn in “Louise Lächeln” lernen wir Louise de La Vallière näher kennen, nicht nur, was verschleiert worden ist, sondern über ihr eigenes Leben und wie es überhaupt zu dieser Begegnung mit dem König Louis XIV gekommen ist. Wir spüren die Strenge, mit der das Kind, was später König wurde, aufgewachsen ist und stellen fest, dass sogar Louises Mutter nicht die Schönheit ihrer Tochter gesehen hatte. Es geht um eine sehr tragische Liebesgeschichte, weshalb mich dieses Buch auch so mitnimmt. Sie ist nicht das, was man glaubt. Aber wie der Name es bereits verrät, geht es um “Frankreichs vergessene Königin” und demnach ist es interessant, wie all das überhaupt passieren konnte. Um eine Geschichte zu kennen, muss man von vorne beginnen. Und das geht nur, wenn man gräbt und buddelt. Bis die Finger wund sind, die Gedanken sich überschlagen und die Emotionen mit einen durchgehen. Wenn der Autor mit sich ringen muss und kämpft, auch gegen alle Widrigkeiten und Steine, dann kann daraus etwas entstehen, was man nicht für möglich gehalten hat. Ich weiß, wie lange Louise an all das schon gedacht hat und auch, was in ihr vorgegangen ist. Es ist ein dünnes Eis, denn es gibt immer wieder diese Personen, die meinen, dass alles nur Humbug ist und die Geschichte niemals verschleiert worden ist. Ein Narr, der annimmt, in einem Königshaus gebe es keine Intrigen und Geheimnisse. Aber ich bin nicht in der Position zu entscheiden, was der Wirklichkeit entspricht, denn dazu kenne ich mich zu wenig mit der Geschichte Frankreichs aus. Doch eins weiß ich mit Sicherheit: Ich glaube das, was ich gelesen habe. Weil ich mich so intensiv mit Louise unterhalten habe und sie nie davon abweicht. Weil sie mit ihrem Herzen dabei ist und alles riskiert, nur um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Sie ist eine mutige Autorin, die auf ihr Inneres gehört hat und diesen einen Gedanken nicht loswerden konnte. Dieser Funken, der in einem tobt und den man niemals löschen kann, egal wie sehr man sich auch anstrengen mag. Dieses Buch wird aufgelockert durch diverse Briefe und natürlich hat auch Marie Antoinette eine Rolle in dieser Geschichte, was ich wirklich sehr gut finde – denn ich kann mir gut vorstellen, dass die Wahrheit, um diese Frau, ebenfalls ans Licht gebracht werden sollte.

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