Louise Candlish The Homebreaker

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Inhaltsangabe zu „The Homebreaker“ von Louise Candlish

On a perfect summer's day in Paris, tourists on a boat trip on the Seine watch in horror as drama unfolds. A small boy has fallen overboard and disappeared below the surface of the water, while on deck his mother stands frozen to the spot, unable to act. As the 'Man Overboard' cry goes up another passenger leaps into the river and risks his own life to make an extraordinary rescue.§§The child is returned unharmed to his mother and the hero reunited with his wife ? his wife of only a few days, for the couple are in Paris on their honeymoon. It should be a happy ending for all concerned - except no one is able to let go of the episode. Soon, both families have been turned upside down by an unbreakable new bond, a bond that transforms one woman's life beyond her dreams just as it devastates another's.§§Then, as things finally look like settling, a third woman enters the frame. She was also on the boat that day in June, and she remembers events quite differently...

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  • Rezension zu "The Homebreaker" von Louise Candlish

    The Homebreaker

    WildRose

    18. July 2012 um 13:45

    Ich habe mir das Buch auf Englisch gekauft, jedoch wurde der Titel geändert und meine Ausgabbe heißt daher "The Day you saved my Life". Ich habe eigentlich eher aus Neugier zu dem Buch gegriffen, da ich die Autorin Louise Candlish davor auch gar nicht kannte. Ich wollte das Buch einfach mal lesen und schauen, wie es mir gefällt. "The Day you saved my Life" ist auf jeden Fall ein Liebesroman - allerdings bestimmt nicht der beste. Meiner Meinung nach geht einerseits alles zu schnell, die wirklich wichtigen Dinge werden kaum angesprochen, dafür gibt es eine Menge unnötiges Drumherum. Das Buch scheint künstlich in die Länge gezogen zu werden, nichts geht wirklich voran. Weder mit Holly noch mit James kann man sich als Leser wirklich gut identifizieren. Holly wirkt einfach schrecklich naiv, was die Autorin später mit mäßigem Erfolg zu ändern versucht. James wirkt auch wenig sympathisch, zwar soll er bescheiden rüberkommen, doch die meiste Zeit über fragt man sich doch, was der Typ eigentlich vorhat. Seine Entscheidungen sind für mich als Leser oft nich nachvollziehbar. Ähnlich verhält es sich auch mit Alexa. In dem Buch kommt sie wirklich wie eine Psychopathin rüber, auch wenn man schließlich doch noch auf die Tatsache gestoßen wird, dass sie tief in ihrem Inneren ein großes, weiches Herz hat. Allerdings hatte ich mir da schon etwas mehr von ihrem Charakter erwartet. Joanna ist ganz nett und sympathisch, doch das schwierige Verhältnis zu ihrer Familie hat mich beim Lesen irgendwie genervt. In dem Buch wurde meiner Meinung nach viel zu viel um den heißen Brei herumgeredet. Es wirkte einfach nicht "echt". Und vom Ende hätte ich mir auch mehr erwartet - zwar gibt es eine Wendung, die allerdings auch nicht ganz so unverhersehbar ist und etwas gekünstelt wirkt. Am Anfang ist die Geschichte ja ganz okay, aber dann driftet sie ab und wirkt einfach nur ziemlich banal. Was man aus dem Buch lernen soll, weiß ich nicht. Auf der Vorderseite steht ja: "Read the first page and you wont stop. Read til the end and you will never forget". Allerdings werde ich persönlich dieses Buch wohl nicht lange in Erinnerung behalten. Die drei Sterne vergebe ich nur aus dem Grund, dass es für mich als "Nicht-native-Speaker" interessant war, den englischen Roman zu lesen und dafür, dass die Idee an sich nicht so schlecht war - nur hätte man sie um einiges besser umsetzen können.

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