Louise Deacon Biss zum ersten Kuss

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Inhaltsangabe zu „Biss zum ersten Kuss“ von Louise Deacon

Dieses Buch ist ein Muss für alle, die von der großen Liebe träumen. Weltweit erleben Millionen Teenager das Glück und Unglück der jungen Bella Swan. Doch was ist mit dem wirklichen Leben, dem eigenen Edward oder Jacob? Werwölfe und Vampire trifft man in der Realität nur selten, und Beziehungen mit Menschen können reichlich kompliziert sein. Die Psychologin Louise Deacon lüftet mit umfassendem Fachwissen und Beispielen aus der Praxis die Geheimnisse einer Beziehung. Bist du auf der Suche? Dann erfährst du hier, wie auch du mit deinem Traummann glücklich wirst!

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  • Leserunde zu "Biss zum ersten Kuss" von Louise Deacon

    Biss zum ersten Kuss

    LouiseDeacon

    Hi, I am Louise Deacon, an English psychologist and I wrote this book: "Biss zum ersten Kuss: Wie du deinen Jacob oder Edward fürs Leben findest". I wrote this book because I wanted to explain why so many people are fascinated by the Twilight saga story and I also wanted to help people have a better chance of finding a partner who can make them happy. The Twilight story is the ultimate romantic fantasy -  I analyse the love story between Edward, Bella and Jacob and what it tells us about our own needs and romantic longings. Of course love in real life is nothing like the fantasy world of Twilight.  I use Bella's story to illustrate the differences between our romantic dreams and how love works in reality. I hope the book will give people a deeper understanding of the Twilight phenomena and a better chance of find a fulfilling relationship. I am looking forward to our reading group! Übersetzung Hallo, ich bin Louise Deacon, eine englische Psychologin, die Autorin von "Biss zum ersten Kuss: Wie du deinen Jacob oder Edward fürs Leben findest". Ich habe dieses Buch geschrieben, weil ich erklären möchte, warum so viele Leute von der "Twilight Saga" fasziniert sind und weil ich ihnen helfen möchte, leichter einen Partner zu finden, der sie glücklich macht. Die Twilight Saga ist die ultimative romantische Fantasy - ich analysiere die Geschichte zwischen Edward, Bella und Jacob und was sie über unsere eigenen Bedürfnisse und romantische Sehnsüchte aussagt. Natürlich hat das wahre Leben nichts mit der Welt in Twilight zu tun. Ich nutze Bellas Geschichte, um die Unterschiede zwischen unseren romantischen Träumen und der Liebe in der "wahren" Welt aufzuzeigen. Ich hoffe, mein Buch schafft ein größeres Verständnis des "Twilight Phänomens" und eine größere Chance für erfüllte Beziehungen. Ich freue mich schon sehr auf unsere Leserunde!

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  • Rezension zu "Biss zum ersten Kuss" von Louise Deacon

    Biss zum ersten Kuss

    Rezistern

    23. January 2013 um 13:35

    INHALT In ihrem Buch „Biss zum ersten Kuss - Wie du deinen Jacob oder Edward fürs Leben findest“ versucht die Psychologin Louise Deacon uns die vielfältigen Mechanismen und Fallstricke bei der Partnerwahl und die Geheimnisse einer funktionierenden Partnerschaft zu veranschaulichen, um den richtigen Traummann fürs Leben zu finden und nicht in den Armen eines falschen Partners zu landen. Hierzu bedient sie sich exemplarisch der Figuren Bella, Edward und Jacob aus der momentan sehr angesagten Twilight-Saga und untermauert ihre Thesen mit vielen Fallbeispielen aus ihrem langjährigen Erfahrungsschatz als klinische Psychologin. MEINE MEINUNG ZUM BUCH Auf den ersten Blick ist das Buch ein sehr interessanter und vielversprechender Ansatz! Ich war neugierig darauf, mehr über die weibliche Psyche und das eigene Männerbild zu erfahren und zugleich etwas die psychologischen Hintergründe zu erfahren. Wie der Titel schon andeutet, verspricht es zugleich eine spannende Analyse des derzeitigen Twilight-Hypes und seiner weiblichen Fangemeinde zu liefern. Dabei soll das Buch ja kein Fachbuch sondern ein psychologischer Ratgeber sein und speziell die Zielgruppe der jungen Twilight-Fans ansprechen. Das Buch ist wohltuend flüssig, klar und schnörkellos geschrieben. Es ist daher auch für jüngere Leser gut lesbar und leicht verständlich. Unterteilt hat die Autorin ihr Buch in insgesamt 7 Kapitel, die sie als Twilight-Geheimnisse Nummer 1-7 unterschieden hat. Hierin widmet sie sich unter anderem der ungeheuren Wirkung von Twilight auf die Fans und geht der Frage nach wie hiervon sogar unser Männerbild beeinflusst werden kann. Analysen zur eigenen Persönlichkeit und der des Partners schließen sich an mit Selbsttests und anschließender Schnellauflösung. Die Art und Weise, wie die Autorin ihre Thesen aufbaut und in welchem Sprachstil sie diese erläutert, ist für Teenager zwischen 12 und 16 Jahren vielleicht noch angemessen, um sie nicht zu sehr zu überfordern. Das Problem ist nur, dass diese sich noch nicht damit beschäftigen, wie sie ihren Traumpartner fürs Leben und die wahre Liebe finden. Für die Leserschaft, die sie eigentlich ansprechen möchte (i.e. über 20jährige, junge Frauen, wie in ihren Fallbeispielen), sind ihre eher oberflächlichen Abhandlungen zu schlicht geschrieben, viel zu unstrukturiert und enthalten in der Regel nur hinlänglich Bekanntes. Richtiggehend ermüdend ist leider im späteren Verlauf des Buches die Redundanz der Themen! Mir haben vor allem auch wirklich neue psychologische Erkenntnisse und Zusammenhänge gefehlt, um mit Interesse weiterzulesen. Für echte Twilight-Fans sind inhaltliche Fehler darüber hinaus ärgerlich, die sich bei einigen Deutungen der Twilight-Charaktere eingeschlichen haben. FAZIT Ein leicht verständlich geschriebenes Buch für junge Frauen über die vielfältigen psychologischen Aspekte der Partnerwahl und wie ihre Vorstellungen von Liebe und Partnerschaft durch Twilight geprägt werden können. Ein eigentlich interessantes vielschichtiges Thema, das allerdings eher auf dem Ratgeberniveau von Frauenzeitschriften behandelt wird. Mich hat die sprachliche und inhaltliche Umsetzung leider nicht richtig überzeugen können.

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  • Rezension zu "Biss zum ersten Kuss" von Louise Deacon

    Biss zum ersten Kuss

    Solifera

    11. January 2013 um 22:09

    In sieben Schritten auf zum Traumpartner! (... oder so ähnlich^^) Im vorliegenden Buch, das wohl vor allem Twilight-süchtige Teenie-Mädels ansprechen soll möchte uns die Autorin vor Augen führen, wie wir - wenn wir uns aus unserem Edward (bzw.Jacob, soll ja keiner benachteiligt werden^^)-Rausch befreit haben, im "echten" Leben auch den Jungen/Mann fürs Lebens (oder zumindest für die nächste Beziehung finden. Klar werden hier viele Klischees bedient, und klar wird auch viel von Edward (/Jacob) gesprochen/geschwärmt und auch Bella, aber nicht alles an diesem Buch ist so. Es gibt viele Aspekte, die ich durchaus nachvollziehen kann und logisch erklärt, nachvollziehbar und glaubwürdig finde. Eine Sache beispielsweise, die es, wie ich finde auch "real" geben kann, ist die Prägung. Denn wenn wir (besonders der weibliche Teil der Bevölkerung) und verlieben, dann werden wir komplett verrückt nach, ganz besessen von der Person, um die es geht. Und erst lange nachdem der/die Geliebte fort, aus den Augen, aus dem Sinn ist, können wir und wieder in jemand neues verlieben. Andere Facts, dass Romantische Literatur uns ein falsches Bild von der einzig wahren perfekten Liebe gibt, sind schon lang bekannt, und schuld daran, dass wir quasi nach "Göttern" suchen, aber nur "Sterbliche" finden. Aber wir lernen auch viel über uns selbst, über unser Wesen, unsere Charakterzüge. Da merkt man wieder einmal, dass die Autorin Psychologin ist (mit Leib und Seele wie mir scheint^^) Wie bereits erwähnt, fasse ich kurz zusammen: Mir hat das Buch gar nicht mal so schlecht gefallen, wenn man bedenkt dass ich eigentlich gar nicht zur Zielgruppe gehöre. Viele neue Informationen habe ich nicht gewonnen, dennoch einige interessante Erkenntnisse. Obwohl ich teils das Gefühl hat, dass vieles sich wiederholt, war es nett und flüssig zu lesen! ... ich vergebe daher 3,5 Sterne!

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  • Rezension zu "Biss zum ersten Kuss" von Louise Deacon

    Biss zum ersten Kuss

    Manja82

    10. January 2013 um 16:36

    Kurzbeschreibung: MIT BELLA UND EDWARD DIE GROSSE LIEBE FINDEN! Dieses Buch ist ein Muss für alle, die von der großen Liebe träumen. Weltweit erleben Millionen Teenager das Glück und Unglück der jungen Bella Swan. Doch was ist mit dem wirklichen Leben, dem eigenen Edward oder Jacob? Werwölfe und Vampire trifft man in der Realität nur selten, und Beziehungen mit Menschen können reichlich kompliziert sein. Die Psychologin Louise Deacon lüftet mit umfassendem Fachwissen und Beispielen aus der Praxis die Geheimnisse einer Beziehung. Bist du auf der Suche? Dann erfährst du hier, wie auch du mit deinem Traummann glücklich wirst! (Quelle: Piper Verlag) Meine Meinung: Das Buch „Biss zum ersten Kuss“ kann man am ehesten als Ratgeber bezeichnen. Die Autorin Louise Deacon, die selber als Psychologin tätig ist, beschreibt anhand von Beispielen der Twilight-Saga was in Beziehungen so alles schief gehen kann und wie man für sich selbst am besten herausfindet was man eigentlich genau sucht. Ich als bekennender Twilight-Fan bin auf dieses Buch aufgrund des Titels aufmerksam geworden und natürlich war ich neugierig. Doch es kam recht schnelle die Ernüchterung, denn es schwimmt nur auf der Erfolgswelle der Saga, hat aber im Grunde nichts mit ihr zu tun. Inhaltlich ist es angelehnt an Szenen, mehr leider nicht. Teilweise ist es sogar so, dass die Charaktere der Saga, hier besonders Edward, Jacob und auch Bella, falsch dargestellt werden, ja sogar schlecht gemacht werden und auch inhaltliche Fehler sind vorhanden. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut lesbar. Allerdings wiederholt sie sich in den „Geheimnissen“, wie die Kapitel hier bezeichnet sind, immer wieder. Angesprochen werden mit diesem Buch besonders die jungen weiblichen Teenager bzw. junge erwachsene Frauen. Verheiratete Frauen, die bereits ein wenig Erfahrung in Sachen Beziehungen haben, werden wohl kaum neue Erkenntnisse bekommen. Fazit: „Biss zum ersten Kuss“ von Louise Deacon könnte an sich ein richtig gutes Buch sein. Inhaltlich hat es aber nicht wirklich etwas mit Twilight zu tun. Junge unerfahrene weibliche Teenager können vielleicht eher eine Erkenntnis aus diesem Buch gewinnen. Eigentlich schade!

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  • Rezension zu "Biss zum ersten Kuss" von Louise Deacon

    Biss zum ersten Kuss

    Lissy

    10. January 2013 um 14:36

    Bei "Biss zum ersten Kuss" handelt es sich um einen Ratgeber für junge Mädchen, wie sie "den Jacob oder Edward fürs Leben" finden. Das Buch ist an die Twilight-Saga angelehnt, hat aber inhaltlich nicht viel damit zu tun. Es werden lediglich einige Situationen aus den Büchern und Filmen herangezogen, um jungen Mädchen zu zeigen, wie eine Beziehung im echten Leben sein soll und was die Realität von Buch- und Filmbeziehungen unterscheidet. Ich gehöre sicherlich nicht zur Zielgruppe dieses Buches, die in meinen Augen bei Teenagern liegt, die sehr unerfahren sind. Allerdings fiel es mir anfangs schwer, das Buch zu lesen. In den ersten zwei Kapiteln geht es darum, die Wirkung von Twilight zu verstehen. Der zweite Teil des Buches hat mir mehr zugesagt, es geht dort darum, zu erkennen, wie man selber tickt und wie Jungs so denken und wie eine Beziehung aussehen kann. Das war schon recht aufschlussreich, es hat mir gefallen, dass die Autorin die zugrunde liegenden psychologischen Zusammenhänge sehr eingängig beschreibt. Grundsätzlich ein nettes Buch, aus dem man sicher die eine oder andere Erkenntnis gewinnen kann.

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  • Rezension zu "Biss zum ersten Kuss" von Louise Deacon

    Biss zum ersten Kuss

    micluvsds

    07. January 2013 um 11:32

    Das Buch "Biss zum ersten Kuss" von Louise Deacon soll laut Zusatz zum Sachtitel helfen, den Jacob oder Edward fürs Leben zu finden. Auf den ersten Blick ist es also ein Buch, dass im Bezug zu den "Biss"-Büchern von Stephenie Meyer steht. Worum geht es also? In dem Buch beschreibt die Autorin an Hand diverser Beispiele - nur gelegentlich in Bezug auf die "Biss"-Bücher bezogen- einige Beispielbeziehungen, mit denen sie erklärt, was an den Beziehungen alles schief laufen kann und wie man herausfindet, was man wirklich in einer Beziehung sucht. Das Buch ist ein reiner Beziehungsratgeber. Mit den "Biss"-Büchern hat es allerdings außer dem Titel nicht viel zu tun. Die Autorin nutzt offenbar den Hype um diese Bücher dazu, ihr eigenes Werk interessant zu machen. Es werden zwar gelegentlich Beispiele aus den "Biss"-Büchern aufgeführt, den größten Teil des Beispiele nehmen aber andere Personen ein. Dabei wird eindringlich erklärt, wie schädlich Leute wie Edward und Jacob eigentlich für ein Mädchen sind, und warum man besser nicht nach ihnen sucht - der Leserin zu helfen, den Jacon oder Edward zu finden, ist also gar nicht die Intention der Autorin. Ansonsten gibt sie viele Ratschläge, die vermutlich jedem in Form der allgemeinen Küchenpsychologie bekannt sind. Allerdings muss man sagen, dass der Schreibstil gut ist, und dass das Buch sehr angenehm zu lesen ist. Wenn ein Teenager einen Beziehungsratgeber sucht, dann ist dasBuch sehr nett zu lesen, Das große Aber: das Buch nutzt den Hype um die "Biss"-Bücher, um INteresse zu wecken. Es hat aber nichts mit den BIss-Büchern zu tun, und ist daher in meinem Augen eine Irreführung des Lesers. Als Ratgeber nag es für Teenager ganz nett sein, auch wenn ich kaum glaube, dass die Bravo-Zielgruppe die enthaltenen Ratschläge nicht bereits allesamt kennt.

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  • Rezension zu "Biss zum ersten Kuss" von Louise Deacon

    Biss zum ersten Kuss

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein psychologischer Ratgeber, der höchstens für Teens geeignet ist * In dieser Rezension starte ich direkt mal mit meiner Meinung, da ich bei einem Sachbuch nicht unbedingt allzuviel zu seinem Inhalt schreiben kann bzw. es in diesem Fall auch direkt mit meiner Meinung zusammenhängt. * Ein psychologischer Ratgeber, der sich mit dem Twillight-Hype und der Sehnsucht nach Vampiren bzw. Werwölfen beschäftigt, klang für mich sehr interessant und somit durfte dann mit ein wenig Glück dieses Buch bei mir einziehen. * Als erstes komme ich jetzt zum positiven. Louise Deacons Schreibstil ist sehr flüssig und einfach zu lesen, so dass man sich zumindest nicht durch das Buch quälen muss - auch ihre Gedankengänge sind in Teilen nachvollziehbar. * Und jetzt kommt direkt mal, was mich ein wenig stört, zum einen erscheint es einem als Leser so, dass sie ihre Thesen, in diesem Fall ihre Twillight-Geheimnisse, immer sehr ähnlich und kaum abweichend sind. Ganz oft habe ich mir beim gelesen gedacht: "Habe ich das nicht eben erst gelesen?" Und das sollte nicht sein. Ebenfalls störend empfinde ich ihre Beispiele, die wohl der Realität entsprechen, und von Mädchen und jungen Frauen handeln, die ihre Beziehungen mit guten Männern beenden, weil sie die Gefahr suchen, im übertragenen Sinne also lieber den Vampir oder Werwolf als Partner möchten. Oder aber, ihren Partner nicht mehr wollen, weil er sie nicht so selbstlos liebt wie Edward seine Bella. * Von daher denke ich, dass die Zielgruppe für dieses Buch wirklich schon eher Teenie-Mädels sind, deren Twillight Fanatismus schon krankhaft ist, denn eine normale Frau mittleren Alters wird doch nicht eine Beziehung aufgeben, weil er nicht ist wie Edward oder so schön gebaut wie Jacob. Auch sind viele Ratschläge der Autorin einfach Dinge, die man im Laufe seines Lebens lernt und lernen muss und das passiert meistens in dem man Fehler macht und auch das gehört nun mal zum Leben dazu. * Also liebe junge Mädels (ich hoffe es gibt nicht allzu viele von euch) Edward und Jacob sind Fantasiegstalten, die es so im richtigen Leben niemals geben wird - natürlich ist es schön sich ihre Makellosigkeit anzuschauen oder auch Stephanie Meyers wundervolle Bücher zu lesen, aber ihr werdet bestimmt auch glücklich mit einem "normalen" Mann an eurer Seite - die anderen schaut ihr euch dann einfach ab und an mal im Fernseher an!

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. January 2013 um 20:57
  • Rezension zu "Biss zum ersten Kuss" von Louise Deacon

    Biss zum ersten Kuss

    Volturi

    01. January 2013 um 20:38

    "Biss zum ersten Kuss - Wie du deinen Jacob oder Edward fürs Leben findest" ist ein Buch, das am Twilight-Hype anknüpft und anhand der Figuren der beliebten Saga zeigen will, wie man seinen Traumpartner findet. Ganz genau, ich war so neugierig und zugleich skeptisch wie ihr, als ich davon gehört habe. Und genau aus diesem Grund wollte ich das Buch unbedingt lesen. Fazit: Das Buch klingt wirklich vielversprechend. Die Autorin arbeitet seit 21 Jahren als klinische Psychologin und will uns anhand des Traumpaares Edward und Bella zeigen, wie eine glückliche Beziehung funktioniert und warum Twilight gerade in der Frauenwelt solch einen Erfolg feiert. Bereits auf den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, dass sich das Buch vor allem an die jungen Fans im Bravo-Alter richtet. Meine Erwartung, wirklich etwas Neues zu lesen und den ein oder anderen "Aha-Effekt" zu erleben, blieb aus. Beispielsweise wird beschrieben, dass Twilight-Fans (vor allem die, die Team Edward angehören) schnell dazu verleitet werden, sich auf "gefährliche" Partner einzulassen, in der Hoffnung, sie würden sich ändern - wie Edward sich durch die Liebe zu Bella ändert. Außerdem sehen wir in Edward und Jacob einen Ersatz für unseren (fehlenden) Glauben und Gott, weil wir uns nach Schutz und Geborgenheit sehnen. Vor allem das Gefühl, dass hier Twilight-Fans als Mädchen mit schwachem oder nicht vorhandenem Glauben pauschalisiert werden, hat mich schon stutzen lassen. Wie ich es befürchtet hatte, hat sich schnell die Vermutung eingeschlichen, dass auch dieses Buch einfach nur auf der Twilight-Welle mitschwimmen wollte. Es beinhaltet auch ein paar "Fehlerchen" bezüglich Twilight (wie der, dass Bella sich nach Edwards Verschwinden in "New Moon" nur mit Jacob getröstet hat, weil er genauso gefährlich war, wie Edward - dabei wurde er erst später zum Werwolf... Darauf, dass er einfach ihr bester Freund ist, wird überhaupt nicht eingegangen und Bella somit als "Wiederholungstäter" abgestempelt). Hier wurde meiner Meinung nach also, leider mal wieder, sehr viel in Twilight hineininterpretiert, das Fansein verallgemeinert und für mich teilweise nicht nachvollziehbare Behauptungen in den Raum gestellt. Mit ernstzunehmender Psychologie hat das Buch für mich leider sehr wenig zu tun. Die Figuren der Twilight Saga werden außeinandergenommen oder "mögliche Antworten auf Fragen" in den Mund gelegt, was einfach keinen Sinn macht, wenn man anhand der Twilight Saga (und nicht anhand einer selbstgeschriebenen Fanfiktion, um es auf den Punkt zu bringen) Verhaltensweisen & Co analysieren möchte. Das Buch ist flüssig geschrieben und das Cover passend zur Saga gestaltet. Es ist schwer zu sagen, wem ich das Buch empfehlen kann, da es mich leider überhaupt nicht überzeugen konnte. Vielleicht ist es ein nettes Sammerlstück für Twilight-Fans, da das Cover sehr schön ist.

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  • Rezension zu "Biss zum ersten Kuss" von Louise Deacon

    Biss zum ersten Kuss

    Lesefreundin93

    30. December 2012 um 22:23

    Biss zum ersten Kuss - Wie du deinen Jacob oder Edward für Leben findest von Louise Deacon war einfach und flüssig zu lesen. Der Inhalt wie ist ein Junge (unzuverlässig, freundlich, ehrlich, gewalttätig,...), passt ihr zusammen aber auch die Erkenntnis das man erst selbst herausfinden muss was man von einem Partner erwartet oder braucht, waren eher an die jüngeren Leserinnen gerichtet. Ich denke dieses Buch ist interessant für Jugendliche oder junge Frauen die Twilight mögen oder sogar lieben, jedoch wird es für Erwachsene die vielleicht schon verheiratet sind nicht viel Neues aufzeigen können. Sehr interessant fand ich Twilight und die Charaktere mal von einer anderen psychologischen Seite zu sehen. Jedoch fand ich das Edward und Jacob teilweise schon als sehr schlecht dargestelt wurden "um Bella herumzuscharwenzeln, rumzulungern und auf dem Klavier zu klimpern (Edward) oder mit Lagerfeuern herumzuzündeln (Jacob) ... Es würde ihn keine Mühe kosten, es für Hungernde zu spenden, aber nein, er verpulvert es lieber für Designerklamotten und schicke Autos ... als Augenzeuge mit ansieht, wie die Volturi Leute abschlachtn, steht er tatenlos daneben und wendet sich dann wieder seiner zwanghaften Beschäftigung mit Bella zu.", nach dem Buch waren sie egoistisch, herzlos, verschwenderisch, gewalttätig, gefährlich, ein Kontrollfreak oder "seine Liebe hat mehr Ähnlichkeit mit der Fürsorge einer Mutter für ihr Neugeborenes" (hallo beim schlafen beobachten und ein Lied komponieren heißt doch nicht das Edward Bella wie eine Mutter liebt)?!. Dem stimme ich nicht zu ich meine woher will man den wissen ob die Cullens nicht Geld für wohltätige Zwecke spenden und wieso sollten sie sich nicht gute Autos oder schicke Klamotten leisten und zu dem anderen sollte Edward etwa alleine gegen geschätzte fünfzehn hungrige Vampire kämpfen,wahrscheinlich noch viel mehr im Haus. Auch wenn er nur etwas dagegen sagen würde, dann würden die Volturi eben erst ihn erledigen und dann die Menschen trinken. Mit dem Bild von Edward und Jacob bin ich also nicht immer einverstanden. Ja Edward ist schon etwas kontrollierend und er kann für Bella gefährlich werden, aber sie sind nicht so schlecht wie in diesem Buch dargestellt. Naja vielleicht war das ja die Absicht der Autorin das sie Edward und Jacob etwas schlecht darstellt damit die jungen Mädchen echte Jungs attraktiver finden. Auch die Übungen zum ausfühlen (bin ich einfühlsam, mache ich mir oft Sorgen, in welchen dingen ähnelst du deinen Geschwistern, wie geliebt hast du dich von deinen Eltern gefühlt). Mein Fazit ich empfehle das Buch für junge Mädchen und Frauen die an Twilight interessiert sind und vielleicht noch nicht ganz soviel Erfahrung mit Beziehungen haben und auch selbst noch nicht wissen was genau sie wollen und brauchen.

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  • Rezension zu "Biss zum ersten Kuss" von Louise Deacon

    Biss zum ersten Kuss

    Balance_013

    27. December 2012 um 15:02

    Tolles Buch. Endlich ein Buch das einem Mädchen aus der Seele spricht. Ich bin gerade mitten im lesen und anfangs dachte ich als ich das Buch bekam das es wieder ein möchtegern Ratgeber wäre doch dem war nicht so. Auf jedenfall würde ich es den Teenager empfehlen :))

  • Rezension zu "Biss zum ersten Kuss" von Louise Deacon

    Biss zum ersten Kuss

    Raka

    27. December 2012 um 12:39

    Ein Buch das jungen Mädchen hilft über ihre grenzenlose Liebe zu Edward und Jacob zu überwinden und sie dafür sensibilisiert, dass der Traumprinz eben nicht hinter jeder Ecke wartet und die Realität oft anders aussieht, als es uns die Liebesromane vorgaukeln. Louise Deacon ist selbst Psychologin und erklärt in ihrem Buch, wie man am besten seinen eigenen Traummann findet und nicht hinter irgendwelchen Traumtypen her rennt, die uns die moderne Filmindustrie und die Liebesromane vorwerfen. Dabei verwendet sie Beispiele und räumt mit Vorurteilen auf, die eigentlich jedes Mädchen kennen sollte. Die kurzen Kapitel lassen das Buch leicht lesen und das ist besonders gut, weil die Zielgruppe eher nicht besonders lesefreudig ist. Leider muss ich sagen, dass ich nicht zur Zielgruppe gehöre und das Buch besonders deshalb nicht gut beurteilen kann, entfällt hier eine Bewertung nach Sternen.

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  • Rezension zu "Biss zum ersten Kuss" von Louise Deacon

    Biss zum ersten Kuss

    Bella5

    27. December 2012 um 12:20

    "Biss zum ersten Kuss" möchte einerseits den Twilighthype dekonstruieren und ein kritischer Kommentar zu den Geschlechter- und Rollenbildern, die in den Romanen von Steph Meyer vermittelt werden, sein. Andererseits springt es aber auch auf den Twilightzug auf und surft so - vllt ungewollt - auf der Erfolgswelle der Saga mit. Hardcorefans werden nämlich alles, was an Twilight erinnert, kaufen. Darin sehe ich ein gewisses Dilemma. Deacons Buch möchte eine Art Ratgeber sein. Dies funktioniert m. E. aber primär bei jungen Mädchen. Ein All-Age- Ratgeber ist es in meinen Augen nicht. Dabei ist das Werk auch für jeden Laien lesbar, da es nicht im Stil eines Abstracts oder einer wissenschaftl. Publikation verfasst ist, sondern im Stil der doch recht populären Ratgeberliteratur ( simplify your life, Sorge dich nicht, lebe, etc). Es gibt Fallbeispiele und Selbsttests zum Ankreuzen. Meiner Meinung nach ist es sehr löblich und richtig, dass die Autorin z.B. die Bella-Edwardbeziehung als Abhängigkeitsbeziehung identifiziert. Damit leistet sie einen wertvollen Beitrag zur Rezeption. Ich denke aber, dass gerade erwachsene Leserinnen die Twilightreihe als eine Art Märchen wahrnehmen und spätestens bei "Breaking Dawn" den Kopf schütteln. Daher sei " Biss zum ersten Kuss" vor allem jungen Mädchen anempfohlen, da die Autorin als ausgebildete Psychologin ihr Fachwissen "kindgerecht" anhand von Beispielen verpackt. Ich vergebe 3 Sterne mit Tendenz nach oben!

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