Louise Erdrich

 4.2 Sterne bei 217 Bewertungen
Autorin von Das Haus des Windes, Der Club der singenden Metzger und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Louise Erdrich

Louise Erdrich, 1954 in Little Falls, Minnesota als Tochter einer Indianerin und eines Deutschamerikaners geboren, wuchs inNorth Dakota auf. Von 1976 bis 1979 studierte sie Anthropologie an der Johns-Hopkins-Universität. Danach nahm sie Jobs als Kellnerin und als Literaturlehrerin in einem Gefängnis und als Sekretärin einer Baufirma an, bevor sie Redakteurin der Zeitschrift Circle wurde. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit führt sie eine unabhängige Buchhandlung. Erdrich wurde für ihre Romane und Gedichtbände mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sie lebt mit ihren fünf Kindern in Minnesota.

Neue Bücher

Ein Lied für die Geister
 (17)
Neu erschienen am 17.08.2018 als Taschenbuch bei Aufbau TB.

Alle Bücher von Louise Erdrich

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Louise ErdrichDas Haus des Windes
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Das Haus des Windes
Das Haus des Windes
 (92)
Erschienen am 14.01.2016
Louise ErdrichDer Club der singenden Metzger
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Der Club der singenden Metzger
Der Club der singenden Metzger
 (26)
Erschienen am 17.04.2011
Louise ErdrichDie Rübenkönigin
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Die Rübenkönigin
Die Rübenkönigin
 (20)
Erschienen am 07.04.2014
Louise ErdrichEin Lied für die Geister
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Ein Lied für die Geister
Ein Lied für die Geister
 (17)
Erschienen am 17.08.2018
Louise ErdrichVon Büchern und Inseln
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Von Büchern und Inseln
Von Büchern und Inseln
 (15)
Erschienen am 01.06.2006
Louise ErdrichDer Klang der Trommel
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Der Klang der Trommel
Der Klang der Trommel
 (8)
Erschienen am 19.06.2015
Louise ErdrichSchattenfangen
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Schattenfangen
Schattenfangen
 (6)
Erschienen am 20.05.2012
Louise ErdrichLiebeszauber
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Liebeszauber
Liebeszauber
 (5)
Erschienen am 18.06.2008

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Neue Rezensionen zu Louise Erdrich

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Gwhynwhyfars avatar

Rezension zu "Ein Lied für die Geister" von Louise Erdrich

Schuld und Sühne
Gwhynwhyfarvor 5 Monaten

Der erste Satz: »Wo die Reservatsgrenze unmerklich ein Dickicht zerteilte – aus Traubenkirschen, Pappeln, Krüppeleichen -, stand Landreaux und wartete.«

Landreaux Iron, auf der Jagd nach einem Hirsch, mit dem Gewehr das Tier im Visier, ein Schuss. Wie konnte das passieren? Wo kam der Nachbarsjunge her? Er hat ihn nicht gesehen! Ein Versehen, ein Jagdunfall, Landreaux steht in der Schuld, er hat Dusty getötet. Seine Familie und die des Kindes sind befreundet, zumindest die Männer, die Kinder. Die Frauen sind Schwestern, mögen sich nicht so sehr. Die eine Familie steht in der Schuld der anderen, Schuld muss gesühnt werden. Sie bringen ihr Opfer nach alter indianischer Tradition: Landreaux gibt seinen Sohn LaRose, gleichalt mit den verstorbenen Dusty, in die andere Familie, will deren Sohn ersetzen.

»Nola schrie Landreaux an, schreckliche Worte, an die sie sich später nicht erinnern konnte. Sie kannte die Leute von der Stammespolizei. Erschießt ihn!, schrie Nola. Bringt ihn um, den Scheißkerl!«

Der fünfjährige LaRose begreift schnell, welche Rolle ihm zusteht. Er ist das eigentliche Opfer. Nola, die Mutter von Dusty, ist ein schwieriger Mensch, psychisch instabil, sie fällt mit dem Tod des Sohnes in Depressionen. LaRose schafft es, einen Zugang zu ihr zu gewinnen, auch zu Pete, dem neuen Vater, zu seiner neuen Schwester, die von den Eltern als fünftes Rad am Wagen behandelt wird. Doch der Verlust von Dusty füllt weiterhin den Raum, LaRose kann ihn niemals ersetzen. Gleichzeitig leidet der Junge, vermisst seine eigene Familie, in der wiederum eine Lücke entstanden ist. Wunden, die sich nie verschließen, Familien, die sich als Nachbarn immer wieder über den Weg laufen. War das Ganze wirklich ein Unfall? Pete und Nola sind sich niemals sicher, zu viele versteckte Vorwürfe stehen im Raum, alte Geschichten … Landreaux wird täglich mit seiner Schuld konfrontiert.

»Ich bin dran gewöhnt, sagte LaRose, ich bin jetzt an alles gewöhnt.«

LaRose findet sich hinein in sein Leben als Wundpflaster. Er verliert auch nicht den Kontakt zu seiner Ursprungsfamilie und später gibt es ein aufeinander Zugehen, etwas, was Scheidungskindern präsentiert wird, man teilt das Kind. Liebe, Vergebung und Erlösung, das Thema in diesem Buch.

»Wenn das Chaos, das Unheil in die Welt kommt, pflanzt es sich immer weiter und weiter fort. Selten bleibt es bei nur einem Unglücksfall. Das wissen die Indianer«

In einem zweiten Stang gehen wir zurück in die Vergangenheit, zu der Geschichte von LaRose, dem Indianermädchen, der Mutter von Nola und Emmaline, der Großmutter von LaRose, deren Namen er trägt. Sie verbindet die Moderne mit der Tradition der Alten, die viel mehr über die Natur wussten. Dieser Stang geht stark unter die Haut, denn hier wird über das harte Leben der Ureinwohner berichtet, ausgestoßen aus dem eignen Land, durch arrogante Verächtlichkeit der weißen Eroberer. Louise Erdrichs Ton ist distanziert, beobachtend. Das tut der Geschichte gut, denn sie ist an manchen Stellen schwer zu ertragen. Fein gewobene Sprache, wundervolle Naturbeschreibungen und ein Hauch von Magie der alten Mythen geben uns Eintritt in der Welt der Reservate.

Louise Erdrich ist Tochter einer Indianerin und eines Deutsch-Amerikaners, lebt in Minnesota, betreibt eine eigene Buchhandlung. Ihre oft ausgezeichneten Kinderbücher und Romane, Lyrikbände, haben sie in den USA zu einer bekannten Autorin gemacht. Zuetzt erhielt sie den »National Book Award« für »Das Haus des Windes«, den »PEN/Saul Bellow Award« und den »Library of Congress Prize«

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Wuestentraums avatar

Rezension zu "Ein Lied für die Geister" von Louise Erdrich

Ein Lied für die Geister
Wuestentraumvor 6 Monaten

Landreaux und Emmaline Iron sind Nachbarn und Freunde von Peter Ravich und seiner Frau Nora. Nora ist die Halbschwester von Emmaline, doch die beiden stehen sich nicht sehr nahe. Landreaux und Emmaline haben 3 eigene Kinder, Snow, Josette, Chooky  und La Rose. Bei ihnen lebt auch Hollis, der Sohn von Romeo, der ihn selbst nicht erziehen kann, da er nur Gelegenheitsjobs und Probleme mit Drogen hat. Nora und Peter haben zwei Kinder, Maggie und Dusty.

Eines Tages erschießt Landreaux unbeabsichtigt Dusty bei der Jagd auf einen Hirsch. Unvorstellbar ist die Trauer, die Peter und Nora ertragen müssen. Auch Maggie leidet sehr unter dem Tod ihres Bruders, sie wird rebellisch und kommt mit ihrer Mutter nicht mehr zurecht, die sich in ihrer Trauer nicht mehr um sie kümmern kann.

Emmaline und Landreaux beschließen, ihren eigenen kleinsten Sohn, La Rose, zu opfern und ihn den Raviches als Ersatz für ihren toten Sohn zu übergeben. Dies ist eine uralte indianische Tradition.  La Rose  hilft Nora sehr bei ihrer Trauer, doch sie kämpft jeden Tag damit, sich nicht in der Scheune zu erhängen. Emmaline und Landreaux leiden wiederum sehr über den Verlust ihres eigenen Sohnes. Doch nach 3 Jahren beschließen sie, sich La Rose zu teilen und so lebt er eine Zeit bei den Raviches und eine Zeit bei seiner eigenen Familie. Eines Tages beschließt Emmaline, La Rose soll nicht mehr zu den Raviches, doch La Rose bringt das durcheinander, ist er es doch gewohnt, die letzten Jahre von einem zum anderen zu wandern. Er möchte weiterhin zu Nora und Peter und so geht die Vereinbarung weiter.

Emmaline und Landreaux sind aus dem Stamm der Ojibwe und sie leben sehr nach der indianischen Tradition. La Rose hießen bereits die Vorahnen von Emmaline, denen eine außergewöhnliche Gabe zugesprochen wird, nämlich dass sie die Geister ihrer Urahnen sehen können. La Rose soll alle wieder zusammenführen und er schafft dies auch, weil alle ihn einfach lieben und er etwas ganz Besonderes ist.

Louise Erdrich beschreibt das Drama des Todes von Dusty, die Trauer der Familie, die Schuldgefühle von Landreaux sowie Emmalines eigene Trauer über die Weggabe ihres geliebten Sohnes La Rose sehr einfühlsam und bewegend. Die Traditionen der Indianer sowie deren Alltag, die Erlebnisse der Kinder sind überaus interessant und liebevoll dargestellt. Der Schreibstil ist außergewöhnlich, mal mitreißend und berührend, dann wieder distanziert, je nach Situation und Gefühlszustand. Perfekt umgesetzt und bewegend erzählt, hat mich dieser Roman sehr eingenommen und zutiefst berührt.

Ein Roman über Verlust, Hass, Trauer und Liebe, darüber wie man wieder zueinander finden kann durch die Liebe, egal was vorher passiert ist.

Fazit:

Ein vom Schreib- und Erzählstil großartiger Roman, bewegend und einfühlsam, der mich tief berührt hat.

Kommentare: 4
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Gelindes avatar

Rezension zu "Das Haus des Windes" von Louise Erdrich

Das Haus des Windes
Gelindevor einem Jahr

Das Haus des Windes, von Louise Erdrich

Cover:
Macht mich nachdenklich.

Inhalt:
Im Zentrum, steht der 13-jährige Joe.
Seine Familie wird erschüttert durch ein brutales Verbrechen das an seiner Mutter begangen wird.
Von einem Tag zum andern ist nichts mehr wie es war.
Das Verbrechen aufzuklären und zu sühnen erweist sich als schwierig, da anscheinend niemand dafür zuständig ist.
Joe fasst den Entschluss dies in seine eigenen Hände zu nehmen.
Eine schwere Bürde, und ohne seinen Freund Cappy kaum zu bewältigen.

Meine Meinung:
Eine unglaubliche Geschichte, die vorsichtig, umfangreich und zart geschildert wird.
Wir leben und erleben die Zeit aus der Sicht von Joe.
Wir machen alle seine Gefühle mit durch. Wir leben sein Leben, dadurch wird auch sein ganzer Alltag geschildert und dabei erleben wir auch Dinge die sich vom Verbrechen (und dessen Aufklärung) entfernen, was zwar einen guten Einblick in das Leben eines 13-jährigen im Reservat gibt, was aber (zumindest mir beim Lesen) teilweise sehr langatmig und zäh vorkommt.

Freundschaft und Zusammenhalt wird sehr gut dargestellt.
Weisheiten und Überlieferungen der Indianer werden sehr geschickt eingeflochten.

Ganz wichtig bei diesem Buch finde ich, ist das Nachwort.

Autorin:
Louise Erdrich, geb. 1954 in Little Falls Minnesota, ist die Tochter einer Indianerin und eines Deutsch-Amerikaners.

Mein Fazit:
Eine sehr erschreckende und unter die Haut gehende Geschichte.
Wenn man dann das Nachwort liest und realisiert wie aktuell das Ganze ist, kommt man noch zusätzlich ins Nachdenken.

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Gespräche aus der Community

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Gruenentes avatar
Sorry, hier kann kein Buch gewonnen werden.
Dies ist eine "freiwillige" Leserunde, entstanden aus dem Thread "SuB Aufbau mit Niveau" .
Jeder weitere Teilnehmer ist herzlich willkommen.
Die Leserunde soll ab April 2017 stattfinden.
Ich freue mich auf einen schönen Austausch mit allen MitleserInnen.

Die Seitenangaben be den Leseabschnitten beziehen sich auf meine eBook-Ausgabe. Doch die Kapitelangaben sollten eindeutig sein.
Hier die Seitenzahlen vom Hardcover Abschnitt 1 bis S 78 Abschnitt 2 ab S 78 beginnt "der Durchgang". Abschnitt 2 bis S 184 beginnt "Nehmt alles..." Abschnitt 3 bis S. 263 da beginnt " Der Küchenstuhl" Abschnitt 4 ab S. 415 beginnt "Die Versammlung
Gruenentes avatar
Letzter Beitrag von  Gruenentevor einem Jahr
ich schaffe es im Moment einfach nicht. Tut mir leid.
Zur Leserunde
abas avatar


LovelyBooks lädt im neuen Jahr wieder zu spannenden Challenges ein.
Und auf euch warten tolle Gewinne.

Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist 2016 wieder dabei!

Liest du gerne Bücher mit Niveau?
Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.

15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 lesen.

Es gelten Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.
Auch Neuauflagen – 2016 erschienen - von Klassikern.

Die Regeln:
  1. Melde dich mit einem kurzen Beitrag hier im Thread an.
  2. Einstig ist jederzeit möglich. Und du kannst dich jederzeit wieder abmelden. Du verpflichtest dich zu nichts.
  3. Schreibe bitte zu jedem Buch, das du für die Challenge gelesen hast, eine Rezension bei LovelyBooks, und verlinke diese in einem einzigen Beitrag in diesem Thread. Dieser Beitrag, wird von mir unter dem entsprechenden User-Namen in der Teilnehmerliste verlinkt. Das wird dein Sammelbeitrag für deine Rezensionen sein.
  4. Es gelten nur Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind!
Bitte beachten: Die Liste der Bücher erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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Ich freue mich auf viele Anmeldungen!

Teilnehmer:

19angelika63
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Ein altes Haus, eine ungesühnte Schuld und die Brüste von Tante Sonja

Im Zentrum des Romans "Das Haus des Windes" steht der 14jährige Joe, der ein brutales Verbrechen an seiner Mutter rächt und dabei zum Mann wird.

Im Sommer 1988 wird die Mutter des 14-jährigen Joe Coutts Opfer eines brutalen Verbrechens. Sie schließt sich in ihrem Zimmer ein und verweigert die Aussage. Vater und Sohn wissen nicht, wie sie sie zurück ins Leben holen können. Da sich der Überfall auf der Nahtstelle dreier Territorien ereignet hat, sind drei Behörden mit den Ermittlungen befasst. Selbst Joes Vater sind als Stammesrichter die Hände gebunden. So beschließt Joe, den Gewalttäter selbst zu finden. Mit seinen Freunden Cappy, Angus und Zack unternimmt er teils halsbrecherische, teils urkomische Ermittlungsversuche. Bei seiner aufreizenden Tante und im Kreis katholischer Pfadfinderinnen begegnet er der Liebe – und in alten Akten dem Schlüssel des Verbrechens.

Monatelang auf der New-York-Times-Bestsellerliste überhäuft mit Kritiker- und Leserlob: Eine der großen Autorinnen unserer Tage hat ihr brillantestes Buch geschrieben – zart, sehr traurig und sehr lustig.

„Erdrich erzählt mal deftig, mal zum Weinen traurig, mal unglaublich komisch, aber immer so packend, dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag.“ SWR3

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Mehr Informationen zum Buch unter http://www.aufbau-verlag.de/das-haus-des-windes-3566.html

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Letzter Beitrag von  KerstinnIvor 3 Jahren
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Zusätzliche Informationen

Louise Erdrich wurde am 07. Juni 1954 in Little Falls, Minnesota (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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