Louise Galveston

 4.4 Sterne bei 13 Bewertungen
Louise Galveston

Lebenslauf von Louise Galveston

Louise Galveston ist eine Kinderbuchautorin, kommt aus dem Mittleren Westen der USA und leitet neben dem Schreiben auch Theater für Kinder. Mit ihrem witzigen Schreibstil spricht sie jeden Teenager an, der es mal versäumt, hat sein Zimmer aufzuräumen. Sie lebt auf einer Farm mit ihrem Mann, ihren 11 Kindern und zahlreichen (Haus-) Tieren.

Alle Bücher von Louise Galveston

Louise GalvestonDer (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd
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Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd
Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd
 (13)
Erschienen am 09.03.2017
Louise GalvestonIn Todd We Trust
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In Todd We Trust
In Todd We Trust
 (0)
Erschienen am 17.03.2015
Louise GalvestonBy the Grace of Todd
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By the Grace of Todd
By the Grace of Todd
 (0)
Erschienen am 08.01.2015

Neue Rezensionen zu Louise Galveston

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Kateys avatar

Rezension zu "Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd" von Louise Galveston

Toddlianisch interessant
Kateyvor einem Jahr

Zum Inhalt:
Todd gehört nicht wirklich zu den Kindern, die ihr Zimmer aufgeräumt halten - wenn es überhaupt Kinder gibt, die dies tun. Als seine Mutter ihn zum aufräumen zwingt, findet er unter seinem Bett eine Socke - auf der kleine menschenähnliche Wesen leben - die Toddlianer.

Gestaltung des Covers:
Das Cover  fällt einem sofort ins Auge, der helle und bunte Titel bietet einen tollen Kontrast zum grauen Bild. Hierbei wird die Story sehr gut vermittelt und der Betrachter bekommt eine erste Idee von der Geschichte. Zudem finde ich die kleinen Wesen unter dem Bett sehr niedlich im Verhältnis zu Todd -  hierbei nehme ich an, dass es sich bei dem Jungen um Todd handelt.

Meine Meinung:
Der Roman ist für eine jüngere Zielgruppe bestimmt, lässt sich aber für Erwachsene auch gut lesen. Es ist sehr flüssig und humorvoll geschrieben. Besonders Todds kleine Fußnoten sind lustig, indem er ständig vom eigentlichen Geschehen abgelenkt wird und an andere Dinge denkt. Die Idee hat mir schon beim Buch Bartimäus von Jonathan Stroud sehr gut gefallen.
Die Idee vom Buch ist schon etwas eklig, besonders wenn man liest, wovon sich diese kleinen Wesen ernähren "Zehennagelbrötchen mit Hautschuppenaufstrich". :D Bei Kindern könnte ich mir dennoch vorstellen, dass diese es sehr amüsant finden.
Kritikpunkt ist, dass ich mehr Thematik zum Mobbing erhofft hatte, hier wird mit Klischees gespielt und weniger Möglichkeiten aufgezeigt, wie man dagegen vorgeht. Natürlich liegt der Fokus auf dem Spaß, aber persönlich hätte ich das gut gefunden.
Ob das Buch wiederum pädagogisch wertvoll ist, um Kinder zum aufräumen zu animieren - weiß ich nicht. Entweder sie versuchen selbst Wesen zu kreeieren oder ekeln sich so sehr, dass sie freiwillig aufräumen ^^

Persönliches Fazit:
Für Kinder und Jugendliche ein toller Roman mit einer doch sehr einzigartigen und etwas ekliger Idee.

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CindyABs avatar

Rezension zu "Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd" von Louise Galveston

Der überhaupt nicht allmächtige Todd
CindyABvor einem Jahr

Todd ist ein ganz normaler Teeanager, der sehr ungern sein Zimmer aufräumt. Als seine Mutter ihn schließlich zwingen muss endlich wieder für Ordnung zu sorgen, kommt es zu einer großen Überraschung.
Sie entdecken das auf seiner Socke kleine Lebewesen leben, kleine Mini-Menschen, die Todd als Gott verehren.
Das klingt verrückt ist es auch & eine unglaublich witzige Geschichte nimmt ihren Lauf ...

 Der Schreibstil ist sehr unterhaltsam, vor allem die Handlung macht einen natürlich sehr neugierig was hat es mit den kleinen Toddlianern auf sich und die Sorgen natürlich für ganz viel Spaß :-)

Besonders gut gefallen hat uns auch das wichtige Themen wie Freundschaft, Mut und das man sich auch mal unbequemeren Entscheidungen stellen muss, in diesem Buch ihren Raum bekommen. Die Verhaltensweise von Todd fanden wir nicht immer so gut und für uns nachvollziehbar, gerade als es um dem Zusammenhalt ging, daher hat es nicht zu vollen Punktzahl gereicht.

Die ganze Idee die in dem Buch steckt sorgt für große Unterhaltung und viele Lacher :-)

Auf dem Cover entdecken wir Todd der unter sein nicht ganz so ordentliche Bett schaut und die kleinen Mini-Menschen entdeckt.


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Rosaalies avatar

Rezension zu "Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd" von Louise Galveston

Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd
Rosaalievor einem Jahr

Titel: „Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd“
Autor: Louise Galveston
Seitenzahl: 272
Verlag: Kosmos; Auflage: 1 (9. März 2017)

Klappentext:


„Todd, 12 Jahre alt, eher Comic-Nerd als cooler Typ, ist leidenschaftlich schlampig. Als seine Mutter ihn eines Tages doch zwingt, sein Zimmer aufzuräumen, macht er eine unglaubliche Entdeckung: Ein Volk von ameisengroßen Mini-Menschen, die Toddlianer, lebt auf seiner dreckigen Sportsocke unterm Bett. Sie ernähren sich von Hautschuppen und ähnlich ekligen Dingen und verehren ihn als Gott! Todd ist allerdings alles andere als ein Heiliger. Als er vor der Entscheidung steht, entweder die Toddlianer zu schützen oder seine eigene Haut zu retten, ist das wirklich nicht ganz einfach. Wird Todd das Richtige tun?“

Inhalt und meine Meinung:


In „Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd“ geht es um den Protagonisten Todd, der eines Tages beobachtet, wie Funken aus seiner alten Socke entstehen, als er sich mal dazu entscheidet sein Zimmer aufzuräumen. Nachdem die Klavierschülerin Lucy von Todd’s Mutter die Socke unter einem Mikroskop näher betrachtet sind sich beide sicher, dass auf der Socke winzige Menschen Leben. Und zwar die Toddlianer. Max, ein Mitschüler von Todd, entscheidet sich ein Wissenschaftsprojekt mit Todd zu machen. Dabei nimmt er Todd’s Socke mit den Toddlianern zu sich und stellt unschöne Dinge mit ihnen an. Todd versucht nun sein Volk wieder in seine Hände zu kriegen. 


Das Cover ist sehr passend zu der Geschichte und gefällt mir daher sehr gut. Vor allem der Buchrücken ähnelt einem Steckbrief der Socke, was ich richtig witzig find. Ich finde übrigens auch die Kapitel schön gestaltet mit den Minimenschen.

Die Geschichte wurde aus der Ich-Perspektive, also von Todd erzählt. Jedoch sind auch einige Kapitel aus der Sicht der Toddlianer, was ich richtig gut finde. So konnte man mehr über sie erfahren. Vor allem fand ich den Einstieg, da er eben aus Der Sicht der Toddlianer ist, sehr gelungen. Ich hätte mich aber über mehrere Kapitel der Toddlianer gewünscht.  

 

Mir hat diese Geschichte eigentlich echt gut gefallen. Ich musste oft schmunzeln und hatte richtig Spaß mit dem Buch. Ich mochte die Kapitel der Toddlianer wirklich sehr und fand das Volk einfach sau witzig. Dass es in dem Buch teilweise um Mobbing ging hätte ich nicht erwartet und mich hat Todd leider oft genervt. Ich hätte mir mehr Selbstbewusstsein von ihm gewünscht. Er als Gott der Toddlianer hätte sich nicht seine Socke wegnehmen dürfen und mehr zu seinem Volk stehen sollen. Ihm ging es viel mehr die ganze Zeit darum, dass er nicht mehr gemobbt wird und zu den Coolen gehört, die ihn dann beschützen. Ich hätte mehr Abenteuer mit ihm und seinen Toddlianern gewünscht, ansonsten hat es mir gut gefallen.


Bewertung: Dem Buch gebe ich 3,5 von 5 Sternen.

 

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Gespräche aus der Community

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hallolisas avatar

Betretet die unordentliche Welt von Todd!

Ihr hasst es, euer Zimmer aufzuräumen? Da habt ihr etwas mit Todd gemeinsam! Doch als der Junge dann tatsächlich einmal einen Blick unter sein Bett wirft, traut er seinen Augen kaum: Dort haben sich inzwischen einzigartige Bewohner angesiedelt...

Neugierig, was Todd unter seinem Bett entdeckt? Dann macht gleich mit bei unserer Buchverlosung zu "Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd" von Louise Galveston!

Über das Buch:

Todd, 12 Jahre alt, eher Comic-Nerd als cooler Typ, ist leidenschaftlich schlampig. Als seine Mutter ihn eines Tages doch zwingt, sein Zimmer aufzuräumen, macht er eine unglaubliche Entdeckung: Ein Volk von ameisengroßen Mini-Menschen, die Toddlianer, lebt auf seiner dreckigen Sportsocke unterm Bett. Sie ernähren sich von Hautschuppen und ähnlich ekligen Dingen und verehren ihn als Gott! Todd ist allerdings alles andere als ein Heiliger. Als er vor der Entscheidung steht, entweder die Toddlianer zu schützen oder seine eigene Haut zu retten, ist das wirklich nicht ganz einfach. Wird Todd das Richtige tun?

>> Hier geht's zur Leseprobe!

Über die Autorin:

Louise Galveston ist eine Kinderbuchautorin, kommt aus dem Mittleren Westen der USA und leitet neben dem Schreiben auch Theater für Kinder. Mit ihrem witzigen Schreibstil spricht sie jeden Teenager an, der es mal versäumt, hat sein Zimmer aufzuräumen. Sie lebt auf einer Farm mit ihrem Mann, ihren 11 Kindern und zahlreichen (Haus-) Tieren.
 
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Was habt ihr schon einmal unter eurem Bett gefunden? Oder was würdet ihr da gerne finden?


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