Louise Galveston Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd

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Inhaltsangabe zu „Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd“ von Louise Galveston

Todd, 12 Jahre alt, eher Comic-Nerd als cooler Typ, ist leidenschaftlich schlampig. Als seine Mutter ihn eines Tages doch zwingt, sein Zimmer aufzuräumen, macht er eine unglaubliche Entdeckung: Ein Volk von ameisengroßen Mini-Menschen, die Toddlianer, lebt auf seiner dreckigen Sportsocke unterm Bett. Sie ernähren sich von Hautschuppen und ähnlich ekligen Dingen und verehren ihn als Gott! Todd ist allerdings alles andere als ein Heiliger. Als er vor der Entscheidung steht, entweder die Toddlianer zu schützen oder seine eigene Haut zu retten, ist das wirklich nicht ganz einfach. Wird Todd das Richtige tun?

Übersetzt von Manuela Knetsch und Ina Lutterbüse.

Lustiger, flüssig lesender Kinderoman über ein doch recht ekliges Thema :D

— Katey

Witziges Abenteuer voller Überraschungen

— CindyAB

*3,5 Sterne

— Rosaalie

Was so auf einer Socke alles passiert ...

— Wichmann

ein absolut abgefahrenes Jugendbuch

— Susimueller

Irre witzig und doch mit einer ordentlichen Portion Tiefgang: Ein Lesespaß für Klein und Groß!

— BookHook

Eine witzige Geschichte mit kleinen Schwächen

— Rees

Ein Zimmerchaos mit ungeahnten Folgen mitreißend erzählt. Die Geschichte wirkt sehr real und ist unterhaltsam.

— Lunamonique

Ein unterhaltsames und gleichzeitig lehrreiches Buch für junge Leser.

— Sigrid1

Ein 12 jähriger Nerd, stinkende alte Sportsocke, eine neue Zivilisation und fertig ist das coolste Buch mit einer fantastischen Geschichte..

— aga2010

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    Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd

    Katey

    27. June 2017 um 22:05

    Zum Inhalt: Todd gehört nicht wirklich zu den Kindern, die ihr Zimmer aufgeräumt halten - wenn es überhaupt Kinder gibt, die dies tun. Als seine Mutter ihn zum aufräumen zwingt, findet er unter seinem Bett eine Socke - auf der kleine menschenähnliche Wesen leben - die Toddlianer.Gestaltung des Covers:Das Cover  fällt einem sofort ins Auge, der helle und bunte Titel bietet einen tollen Kontrast zum grauen Bild. Hierbei wird die Story sehr gut vermittelt und der Betrachter bekommt eine erste Idee von der Geschichte. Zudem finde ich die kleinen Wesen unter dem Bett sehr niedlich im Verhältnis zu Todd -  hierbei nehme ich an, dass es sich bei dem Jungen um Todd handelt.Meine Meinung:Der Roman ist für eine jüngere Zielgruppe bestimmt, lässt sich aber für Erwachsene auch gut lesen. Es ist sehr flüssig und humorvoll geschrieben. Besonders Todds kleine Fußnoten sind lustig, indem er ständig vom eigentlichen Geschehen abgelenkt wird und an andere Dinge denkt. Die Idee hat mir schon beim Buch Bartimäus von Jonathan Stroud sehr gut gefallen. Die Idee vom Buch ist schon etwas eklig, besonders wenn man liest, wovon sich diese kleinen Wesen ernähren "Zehennagelbrötchen mit Hautschuppenaufstrich". :D Bei Kindern könnte ich mir dennoch vorstellen, dass diese es sehr amüsant finden.Kritikpunkt ist, dass ich mehr Thematik zum Mobbing erhofft hatte, hier wird mit Klischees gespielt und weniger Möglichkeiten aufgezeigt, wie man dagegen vorgeht. Natürlich liegt der Fokus auf dem Spaß, aber persönlich hätte ich das gut gefunden.Ob das Buch wiederum pädagogisch wertvoll ist, um Kinder zum aufräumen zu animieren - weiß ich nicht. Entweder sie versuchen selbst Wesen zu kreeieren oder ekeln sich so sehr, dass sie freiwillig aufräumen ^^Persönliches Fazit:Für Kinder und Jugendliche ein toller Roman mit einer doch sehr einzigartigen und etwas ekliger Idee.

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  • Der überhaupt nicht allmächtige Todd

    Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd

    CindyAB

    16. June 2017 um 19:42

    Todd ist ein ganz normaler Teeanager, der sehr ungern sein Zimmer aufräumt. Als seine Mutter ihn schließlich zwingen muss endlich wieder für Ordnung zu sorgen, kommt es zu einer großen Überraschung. Sie entdecken das auf seiner Socke kleine Lebewesen leben, kleine Mini-Menschen, die Todd als Gott verehren. Das klingt verrückt ist es auch & eine unglaublich witzige Geschichte nimmt ihren Lauf ... Der Schreibstil ist sehr unterhaltsam, vor allem die Handlung macht einen natürlich sehr neugierig was hat es mit den kleinen Toddlianern auf sich und die Sorgen natürlich für ganz viel Spaß :-) Besonders gut gefallen hat uns auch das wichtige Themen wie Freundschaft, Mut und das man sich auch mal unbequemeren Entscheidungen stellen muss, in diesem Buch ihren Raum bekommen. Die Verhaltensweise von Todd fanden wir nicht immer so gut und für uns nachvollziehbar, gerade als es um dem Zusammenhalt ging, daher hat es nicht zu vollen Punktzahl gereicht. Die ganze Idee die in dem Buch steckt sorgt für große Unterhaltung und viele Lacher :-)Auf dem Cover entdecken wir Todd der unter sein nicht ganz so ordentliche Bett schaut und die kleinen Mini-Menschen entdeckt.

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  • Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd

    Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd

    Rosaalie

    19. May 2017 um 09:50

    Titel: „Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd“ Autor: Louise Galveston Seitenzahl: 272 Verlag: Kosmos; Auflage: 1 (9. März 2017) Klappentext: „Todd, 12 Jahre alt, eher Comic-Nerd als cooler Typ, ist leidenschaftlich schlampig. Als seine Mutter ihn eines Tages doch zwingt, sein Zimmer aufzuräumen, macht er eine unglaubliche Entdeckung: Ein Volk von ameisengroßen Mini-Menschen, die Toddlianer, lebt auf seiner dreckigen Sportsocke unterm Bett. Sie ernähren sich von Hautschuppen und ähnlich ekligen Dingen und verehren ihn als Gott! Todd ist allerdings alles andere als ein Heiliger. Als er vor der Entscheidung steht, entweder die Toddlianer zu schützen oder seine eigene Haut zu retten, ist das wirklich nicht ganz einfach. Wird Todd das Richtige tun?“ Inhalt und meine Meinung: In „Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd“ geht es um den Protagonisten Todd, der eines Tages beobachtet, wie Funken aus seiner alten Socke entstehen, als er sich mal dazu entscheidet sein Zimmer aufzuräumen. Nachdem die Klavierschülerin Lucy von Todd’s Mutter die Socke unter einem Mikroskop näher betrachtet sind sich beide sicher, dass auf der Socke winzige Menschen Leben. Und zwar die Toddlianer. Max, ein Mitschüler von Todd, entscheidet sich ein Wissenschaftsprojekt mit Todd zu machen. Dabei nimmt er Todd’s Socke mit den Toddlianern zu sich und stellt unschöne Dinge mit ihnen an. Todd versucht nun sein Volk wieder in seine Hände zu kriegen.  Das Cover ist sehr passend zu der Geschichte und gefällt mir daher sehr gut. Vor allem der Buchrücken ähnelt einem Steckbrief der Socke, was ich richtig witzig find. Ich finde übrigens auch die Kapitel schön gestaltet mit den Minimenschen. Die Geschichte wurde aus der Ich-Perspektive, also von Todd erzählt. Jedoch sind auch einige Kapitel aus der Sicht der Toddlianer, was ich richtig gut finde. So konnte man mehr über sie erfahren. Vor allem fand ich den Einstieg, da er eben aus Der Sicht der Toddlianer ist, sehr gelungen. Ich hätte mich aber über mehrere Kapitel der Toddlianer gewünscht.     Mir hat diese Geschichte eigentlich echt gut gefallen. Ich musste oft schmunzeln und hatte richtig Spaß mit dem Buch. Ich mochte die Kapitel der Toddlianer wirklich sehr und fand das Volk einfach sau witzig. Dass es in dem Buch teilweise um Mobbing ging hätte ich nicht erwartet und mich hat Todd leider oft genervt. Ich hätte mir mehr Selbstbewusstsein von ihm gewünscht. Er als Gott der Toddlianer hätte sich nicht seine Socke wegnehmen dürfen und mehr zu seinem Volk stehen sollen. Ihm ging es viel mehr die ganze Zeit darum, dass er nicht mehr gemobbt wird und zu den Coolen gehört, die ihn dann beschützen. Ich hätte mehr Abenteuer mit ihm und seinen Toddlianern gewünscht, ansonsten hat es mir gut gefallen. Bewertung: Dem Buch gebe ich 3,5 von 5 Sternen.  

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  • Excelente gran Todd

    Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd

    Wichmann

    12. May 2017 um 18:00

    Redaktioneller Hinweis: Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.TeaserEine herzerfrischende Geschichte mit Moral und Spannung bis zum letzten Sockenfaden.CoverDer Blick des Coverhelden lenkt den des Lesers gezielt auf die erschaffene, staubige Welt, in der das Volk zum Protagonisten betet. Dazu unterstützt der erhabene Schriftzug und lässt auch die Finger mitfühlen, spätestens wenn der Buchrücken betrachtet wird. Auf diesem ist die kurzgefasste Anleitung zum Erzeugen von Toddlianern abgedruckt. Insgesamt stimmt das Cover wirkungsvoll durch die besonderen Schriftzüge ein.InhaltTodd ist ein normaler Junge, der mit seiner Unordnung erst seine Mutter und schließlich sich selbst in den Wahnsinn treibt. Sein Problem: Auf einer längst vergessenen alten Müffelsocke entstanden Toddlianer. Ein Volk in Ameisengröße und den Menschen gleich. Schon aus der Erfahrung heraus weiß er, dass ein Haustier bei ihm nicht lange überlebt. So fürchtet er die neue Verantwortung, erhält jedoch Unterstützung von Freunden aber auch die Bekanntschaft mit Rowdys, die ihrem oberflächlichen Ansinnen folgend, ihren Spaß mit seinem Volk zu haben.BewertungSchnell taucht der Leser in die Welt ein, versinkt und taucht erst wieder auf, wenn das letzte Wort gelesen ist. Allein die Umschreibungen, wie nah die Nachbarin dem Gesicht des Protagonisten kommt und wie der unmenschliche Rowdy die Socke schleudert, lassen jeden mitfühlen, hoffen und bangen, dass alles ein gutes Ende nimmt.Schon während der Geschichte wird klar, dass Todd eine Lektion fürs Leben lernt. Herrlich!BarrierefreiheitEinige kursivgestellte Texte und klein gedruckte Fußzeilen fallen auf. Diese Bereiche erschwerten etwas das Lesen.ZielgruppeEin eindeutiges Jugendbuch.AutorLouise Galveston schreibt im Genre Jugendbuch eher humorvoll geprägte Geschichten und führt Regie in Kindertheaterstücken.ÜbersetzerManuela Knetsch arbeitet als Lektorin, Übersetzerin und Texterin. Ina Lutterbüse bereist gerne fremde Länder und ist als Übersetzerin und im Marketing tätig.InnenillustrationPatrick Faricy erhielt mehrere Auszeichnungen für seine Illustrationen. Er entwarf bereits für bekannte Firmen Cover und wirkte beispielsweise am Harry Potter Kartenspiel mit.FazitBereits das Cover lässt es vermuten: Es ist ein besonderes Buch. Witzig und unterhaltsam. In den Worten einen Toddlianders hieße es wohl: „Excelente gran Todd“

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  • Was für eine Idee für ein Buch

    Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd

    Susimueller

    09. May 2017 um 09:58

    😂😂😂😂 wer kommt denn auf so eine Buchidee.... Hier hat der 12 jährige Todd aus Versehen auf einer vergessenen stinkenden Socke eine neue Lebensform erschaffen, die ihn als allmächtigen Todd verehrt. Ein Buch, das genau unsere Halbwüchsigen anspricht die in den ersten Pupertätszügen zwischen abgammeln und den Werten der Clique entsprechen, entscheiden müssen. Ein Buch nicht nur für Jungs sondern auch für abenteuerlustige Mädels, mit einem wertvollen pädagogischen Hintergrund, denn in der Geschichte geht es sowohl um Mobbing in der Schule, Nerds und der Entscheidung wer seine wahren Freunde sind. Und das spannend ohne das Gefühl des erhobenen Erwachsenenzeigefingers.

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  • Humorvoll und lehrreich – Gottgleich sein für Anfänger

    Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd

    BookHook

    08. May 2017 um 11:50

    Meine Meinung:„Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd“ (OT: „By the grace of Todd“) ist der Debutroman der US-amerikanischen Autorin Louise Galveston, für den sie sich gleich eine richtig humorvolle Grundidee ausgedacht hat: Im schmuddeligen Chaos unter dem Bett des eher schlampig veranlagten, 12jährigen Todd Jameson Podecker hat sich auf einer alten, dreckigen Sportsocke ein Wunder der Evolution ereignet: Dort lebt das Volk der winzig kleinen, menschlichen Toddlianer! Und dieses kleine Volk verehrt den „großen Todd“ als ihren Erschaffer und Gott…Doch das ist nicht mal die einzige unvorhergesehene und dramatische Veränderung in Todds Leben: Bei einem Schulprojekt hat sich ausgerechnet der gefürchtete Schul-Rüpel Max Todd als neuen Arbeitspartner ausgesucht, wodurch Todd quasi über Nacht vom belächelten „Dragon Sensei“-Fan und Nerd zu den respektierten coolen Kids aufsteigt. Kein Wunder, dass Todd mit der neuen Situation vollkommen überfordert ist. Auf einmal soll er sich um eine ganze (zugegebener Maßen kleine) Zivilisation kümmern und den Freundschafts-Spagat zwischen seiner alten Clique und den vermeintlich „coolen“ Kids hinbekommen. Dabei hat er sich doch noch nicht mal um seinen Einsiedlerkrebs „Leonardo da Zwicki“ verantwortungsbewusst kümmern können, der darauf hin leider ins Einsiedlerkrebs-Nirvana eingegangen ist. Bei dieser Geschichte ist jede Menge Spaß und Humor vorprogrammiert, sowohl durch die witzige Grundidee (so futtern die Toddlianer z.B. „Zehennagelbrötchen mit Hautschuppenaufstrich“ –mjamm!), die sich ergebenden, teilweise abstrusen Situationen (z.B. wenn die Toddlianer im DailySoap-Fieber sind oder vor dem Angriff des Riesen-Chamäleons flüchten müssen) als auch durch die locker-flockigen Sprüche („für diese Unordnung habe ich Jahre gebraucht. Glaubst Du, die kann ich an einem einzigen Nachmittag so einfach beseitigen?“ - S. 20). Das kleine Volk der Toddlianer muss man einfach mögen, deren Weltanschauung mehr als einmal auf die Probe gestellt wird und die sich in einigen gefährlichen Situationen behaupten müssen. Manchmal sind diese kleinen Gesellen richtig große Helden!Aber diese Geschichte ist nicht „nur“ ein humorvoller und kurzweiliger Zeitvertreib, denn sie beschäftigt sich ganz nebenbei auch mit wichtigen und ernsten Themen wie Freundschaft (was ist wahre Freundschaft?), Mut und vor allem auch Verantwortung. So muss sich Todd nicht nur einmal der Entscheidung stellen, was ihm wichtiger ist: das Wohlergehen der kleinen Toddlianer oder sein eigenes Ansehen bei seinen neuen „Freunden“. Mein einziger, kleiner Kritikpunkt ist, dass die Toddlianer in der ca. ersten Hälfte des Buches für meinen Geschmack etwas mehr Raum hätten einnehmen können. Dennoch bin ich schon jetzt auf die Fortsetzung (OT: „In Todd We Trust“) gespannt. FAZIT:Irre witzig und doch mit einer ordentlichen Portion Tiefgang: Ein Lesespaß für Klein und Groß!

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  • Der überhaupt gar nicht allmächtige Todd

    Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd

    Rees

    05. May 2017 um 13:47

    Aus reiner Widerlichkeit erschuf Todd ein Volk von Mini-Menschen und zwar auf seiner alten Sportsocke die schon monatelang unter seinem Bett vor sich her modert. Als er sie entdeckt ist er erst mal ziemlich überfordert und weiss gar nicht was er damit anfangen soll, er , der nicht mal einen Einsiedlerkrebs am Leben erhalten kann. Todd hat genug andere Sorgen, zum Beispiel seine Mutter, die ihn ständig damit in den Ohren liegt, dass er endlich sein Zimmer aufräumen soll. Oder seine kleine Schwester Daisy, die überall Chaos anrichtet,...oder Lucy, die ihn mit ihrer Besserwisserei ständig nervt, oder die Halbstarken aus seiner Klasse, die es auf die Uncoolen abgesehen haben und dazu gehört eben auch Todd. Also was soll er mit diesen Doddlianern, wie Lucy die kleinen Menschen liebevoll nennt, denn Lucy war zufällig anwesend, als er sie entdeckte .   Als in der Schule ein Wissenschaftsprojekt ansteht und er nicht mit seinem besten Freund Duddy zusammen in der Gruppe ist, sondern mit dem schlimmen Max, da nimmt das Unglück seinen Lauf. Der halbstarke Max und seinen Kumpels machen Todd das Leben schwer und als diese dann auch noch die Toddlianer entdecken und für ihre Zwecke missbrauchen , lässt Todd es zu , nur um auch mal bei den Coolen zu sein. Todd lässt nicht nur sein Volk im Stich, nein er wendet sich von seinem besten Freund Duddy ab und schlägt auch Lucy's Warnungen in den Wind. Was dann alles so geschieht lässt einem die Haare zu Berg stehen und nur dank dem mutigen Eingreifen von Persephone , der coolsten Toddlianerin der Welt und dem Nachbarsmädchen Lucy , kann eine Katastrophe verhindert werden. Das Buch ist ganz witzig und die Idee eigentlich cool, dennoch hat mich die Geschichte nicht ganz überzeugt. Todd war mir zu lasch und anfangs auch sehr unsympathisch und die kleinen Toddlianer konnte ich mir auch nie so recht vorstellen,...ihre Grösse schwankte irgendwie zwischen winzig und kaum sichtbar und dann doch gar nicht mal so klein.,....auf jeden Fall kamen sie schnell voran und haben so einiges unbeschadet überlebt.

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  • Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd

    Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd

    Lunamonique

    01. May 2017 um 09:01

    „Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd“ ist das Werk von Kinderbuchautorin Louise Galveston. Das Chaos in seinem Zimmer hat für Todd ungeahnte Folgen. Todds Mutter ist entsetzt, als sie die Unordnung im Zimmer ihres Sohnes bemerkt. Todd wird zum Aufräumen verdonnert. Gar nicht so einfach, den Anfang zu finden. Todd entschließt sich, erst einmal Dinge unterm Bett wegzuräumen. Dann kann er andere Sachen dort verschwinden lassen. Todd entdeckt eine alte, stinkende Baseballsocke, von der seltsame Blitze ausgehen. Entzündet sich die Socke gerade selbst? Im Prolog wird der Humor der Geschichte deutlich. Großvater Lewis und seine Zuhörer entpuppen sich als Miniaturmenschen mit einer besonderen Vorliebe für Zehennagelbrötchen. Lewis ist es auch, der seinen Erschaffer Todd für allmächtig hält. Er und seine Frau Persephone erzählen die Geschichte. Die Idee, eine Zivilisation auf einer alten, ungewaschenen Socke entstehen zu lassen, ist sehr originell. Nur die besonderen Vorlieben der Miniaturmenschen, besonders ihre Essgewohnheiten, sind abschreckend. Autorin Louise Galveston baut auf einem alltäglichen Szenario, dem Kinderzimmerchaos, eine abenteuerliche Geschichte auf. Dank des mitreißenden Erzählstils wirken die Ereignisse sehr real. Das Kinderbuch nimmt sich auch eines aktuellen Themas an. Todd und sein bester Freund Duddy werden gemobbt. Es scheint keinen Ausweg vor den Fieslingen Max und Co zu geben. Beide versuchen nicht aufzufallen, um keinen Ärger auf sich zu ziehen. Die Taktik geht leider nicht auf. Mit einem Schulprojekt verbessern sich plötzlich Todds Chancen. Wird endlich sein größter Wunsch in Erfüllung gehen und er zu den coolen Schülern gehören? Es geht um Freundschaft, Zusammenhalt, Verantwortungsbewusstsein. Todd gerät in eine Zwickmühle und muss die richtigen Entscheidungen treffen. Die Charaktere sind wie aus dem Leben gegriffen. Nachbarstochter Lucy fungiert als Todds Gewissen. Sie ist klug und einfallsreich und wird leicht von den anderen falsch eingeschätzt. Duddy wächst mit seiner verständnisvollen Art und seinem Lieblingshobby ans Herz. Todd fühlt sich von den Ereignissen überfordert und muss erst noch lernen, worauf es wirklich ankommt. Persephone mit ihrer direkten Art und ihrem unbändigen Willen zählt bald mit dem hoffnungsvollen, unerschüttlichen Lewis zu den Lieblingsfiguren. Auch Nebenakteure wie Todds Schwester Daisy und eine Pudeldame tragen auf ihre ganze eigene Weise zum Unterhaltungswert der Geschichte bei. Todd steht etwas zu lange auf der Leitung. Spannend ist, wie am Ende die Lösung des Problems aussieht. Der Showdown hat Witz und ist gelungen. Die Coverszene wirkt gruselig. Das liegt auch ajn den düsteren Grauvariationen. Sehr kreativ und humorvoll ist der Titel. „Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd“ ist für Kinder ab 10 Jahren gedacht. Es besteht die Gefahr, dass die Jungen und Mädchen nach dem Lesen der Geschichte nicht mehr aufräumen wollen. Vielleicht kann man sie auf Band 2 der Kinderbuchreihe vertrösten.  

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  • Größe ist relativ

    Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd

    Sigrid1

    28. April 2017 um 21:07

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es beginnt schonmal sehr realitätsnah mit der Aufforderung von Todds Mutter, sein Zimmer aufzuräumen. Der geschilderte Zustand ist nun wirklich bei einem 12jährigen Jungen zu erwarten. Es sah aus wie bei Hempels unterm Sofa. Also wo anfangen. Die Socke brachte es dann an den Tag. Wir sind nicht allein. Es gibt die Menschen auch in klein. Ich fand die Idee mit diesem kleinen Volk gut. Allerdings muss ich sagen, das in meiner Altersgruppe (die weit von der Zielgruppe des Buches abweicht) die Beschreibung der Nahrung der kleinen Figuren erhebliche Abwehr hervorbrachte. Aber ich weiß auch jetzt schon genau, das die Kids in dem Alter sich kringeln werden vor Lachen. Und auch einige andere Stellen im Buch werden diese Reaktion hervorrufen. Es ist ein interessantes und auch lehrreiches Buch. Todd gehört ja zu den Nerds und Außenseitern. Aber er ist mit seinen Freunden glücklich. Nur das Mobbing in der Schule und die Angst vor den "Rabauken" in der Klasse bereiten ihm Sorgen. Leider geraten die "Toddlianer" an seinen Erzfeind. Er reagiert erstmal typisch auf die Möglichkeit "dazu zu gehören" und verletzt dadurch auch seine Freunde. Er merkt es selber, schafft aber den Absprung erstmal nicht. Erst als es wirklich Ernst wird und seine kleinen Toddlianer bedroht sind, wird er sich der Situation bewußt. Er erlebt keine schöne Zeit, aber dann findet er doch wieder auf den richtigen Weg. Es geht um Freundschaft, um Macht und um Ehrlichkeit. Treue zu den Freunden, Zusammenhalt und Stärke für das Richtige zeigen. Es ist ein tolles Buch. Lustig und lehrreich zugleich.

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  • Buchverlosung zu "Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd" von Louise Galveston

    Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd

    hallolisa

    Betretet die unordentliche Welt von Todd! Ihr hasst es, euer Zimmer aufzuräumen? Da habt ihr etwas mit Todd gemeinsam! Doch als der Junge dann tatsächlich einmal einen Blick unter sein Bett wirft, traut er seinen Augen kaum: Dort haben sich inzwischen einzigartige Bewohner angesiedelt... Neugierig, was Todd unter seinem Bett entdeckt? Dann macht gleich mit bei unserer Buchverlosung zu "Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd" von Louise Galveston! Über das Buch: Todd, 12 Jahre alt, eher Comic-Nerd als cooler Typ, ist leidenschaftlich schlampig. Als seine Mutter ihn eines Tages doch zwingt, sein Zimmer aufzuräumen, macht er eine unglaubliche Entdeckung: Ein Volk von ameisengroßen Mini-Menschen, die Toddlianer, lebt auf seiner dreckigen Sportsocke unterm Bett. Sie ernähren sich von Hautschuppen und ähnlich ekligen Dingen und verehren ihn als Gott! Todd ist allerdings alles andere als ein Heiliger. Als er vor der Entscheidung steht, entweder die Toddlianer zu schützen oder seine eigene Haut zu retten, ist das wirklich nicht ganz einfach. Wird Todd das Richtige tun? >> Hier geht's zur Leseprobe! Über die Autorin: Louise Galveston ist eine Kinderbuchautorin, kommt aus dem Mittleren Westen der USA und leitet neben dem Schreiben auch Theater für Kinder. Mit ihrem witzigen Schreibstil spricht sie jeden Teenager an, der es mal versäumt, hat sein Zimmer aufzuräumen. Sie lebt auf einer Farm mit ihrem Mann, ihren 11 Kindern und zahlreichen (Haus-) Tieren.   Gemeinsam mit KOSMOS verlosen wir 20 Exemplare von "Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd", dem neuen Kinderbuch-Highlight von Louise Galveston. Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 17.04. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: Was habt ihr schon einmal unter eurem Bett gefunden? Oder was würdet ihr da gerne finden? Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen.

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    • 126
  • Eine "Schweiß-Wein-Schorle" gefällig? Herrliche Idee, tolle Umsetzung!

    Der (überhaupt gar nicht) allmächtige Todd

    Normal-ist-langweilig

    01. April 2017 um 10:23

    Unsere Meinung: Was ist das denn für ein Buch? Kleine Menschen in einer Stinkesocke? Die aus reiner Widerlichkeit geschaffen wurden? Hm, die Geschichte mussten wir kennenlernen! Todd ist ein kleiner Schmutzfink, meine Tochter betitelte ihn anfangs auch als ein kleines Schweinchen. Denn Todds Zimmer sieht aus wie eine Müllhalde und es riecht wohl auch so. Aus diesem Grund kann sich in einer stinkigen, schweißigen, mit Fußkäse gefüllten Socken ein ganzes Volk bilden. Die Widerlichkeit besteht darin, dass die Toddlianer, wie die kleinen Menschen genannt werden, sich von den Hautschuppen, den Zehennägeln und anderem aus der Socke ernähren. Besonders gerne genießen Sie auch eine kleine Schweiß-Schorle zum Runterspülen!!!! (Was haben wir über dieses Getränk gelacht!!!) Todds Geschichte hat aber zu der witzigen Geschichte, die im Vordergrund steht auch noch eine ernste Hintergrundgeschichte rund um Freundschaft, Ehrlichkeit, Vertrauen, Mobbing und Durchhaltevermögen. Und ganz wichtig: Wer bestimmt eigentlich, was normal oder cool ist? Jeder selbst! Genau! Todd selbst war uns von Beginn an sehr sympathisch, konnte jedoch zwischenzeitlich bei uns nicht mehr punkten aufgrund seines Verhaltens seinen Freunden gegenüber. Hier war er einfach egoistisch und wollte mit dem Kopf durch die Wand. Aber die kleinen Toddlianer haben zwar keinen Geschmack was Essen und Trinken angeht, aber sie haben Grips! Und so gibt es am Ende doch so etwas wie ein Happy End! Schön, für ein Kinderbuch! Die Geschichte liest sich aufgrund der recht großen Schrift, den leserfreundlichen Kapiteln und der kindgerechten Sprache sehr einfach und flüssig und wir waren flugs durch, da wir das Buch auch nur schlecht aus der Hand legen konnten! Wir finden: eine grandiose, wenn auch leicht widerliche Idee mit einem ernsten und sehr wichtigen Hintergrund. Wir haben diese Geschichte sehr gerne gelesen und denken, dass sie noch viele begeisterte Leser (auch für Jungs geeignet!) finden wird! Die Aufmachung ist sehr gelungen. Immer wieder zieren kleine Mini-Menschen die Seitenzahlen oder den Kapitelanfang. Das Cover ist genial geworden. Aus diesem Grund habe ich es auch so groß gelassen! Wir werden die Autorin auf jeden Fall im Auge behalten!  (4,5 / 5)  

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