Louise Jacobs Café Heimat

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Inhaltsangabe zu „Café Heimat“ von Louise Jacobs

Café Heimat – das ist die Erforschung der eigenen Familie, vom Rampenlicht der legendären Kaffeerösterei Jacobs bis ins Schattenreich von Verfolgung und Emigration. Auf der Suche nach ihren eigenen Wurzeln unternimmt Louise Jacobs eine bewegende Zeitreise durch das 20. Jahrhundert.

In "Café Heimat" erzählt Louise Jacobs ihre Familiengeschichte. Teils aus überlieferten Briefen, teils aus Erzählungen von ...

— Splashbooks
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Das war wohl nichts. Dieses Buch ist in meinen Augen unlesbar

— Tulpentopf
Tulpentopf

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  • Café Heimat - Die Geschichte meiner Familie

    Café Heimat
    Splashbooks

    Splashbooks

    26. September 2014 um 22:00

    Teils mit einfachen Worten die Fakten darlegend, teils mit erzählenden Teilen, wie sie hätten sein können, schildert Louise Jacobs die Geschichte ihrer Familie. Einen besonderen Schwerpunkt legt sie dabei auf die Generation ihrer Großeltern. Väterlicherseits erfährt man von Walther Jacobs, der das Geschäft seines Onkels zu der berühmten Kaffeemarke führte, die heute jeder kennt, und mütterlicherseits von der sephardisch-jüdischen Familie Jessurun, welche während des zweiten Weltkriegs aus Deutschland emigrierte. Wer eine Biografie erwartet hat, in der er detailliert die Wege der legendären Kaffeerösterei beschrieben bekommt, wird enttäuscht. Nur wenige Details gelten der Firma. So erfährt man nur in zwei Sätzen, dass der Großvater aus Amerika wiederkam und innerhalb von zwei Jahren der Umsatz gewaltig stieg. Marketing und ein durchdachtes Konzept waren anscheinend das Erfolgsgeheimnis, doch die großen Sprünge, in denen dieser Teil erzählt wird, überlassen viel der Fantasie des Lesers. Erst ab dem Ende des zweiten Weltkriegs wird die Beschreibung etwas persönlicher und so langsam kann man sich den Unternehmer Walther Jacobs als fürsorglichen und erfolgreichen Mann vorstellen, der aber seiner eigenen Familie etwas hilflos gegenüberstand und dessen Kinder ihm zwar viel Respekt entgegenbrachten, aber mit Liebe und Vertrauen ihm gegenüber Probleme hatten. Dafür bekommt der Leser eine Menge über die Kindheit der Großmutter von Louise Jacobs erzählt. Da wird seitenlang beschrieben, dass das kleine Mädchen keinen Spargel mochte, dass die Urgroßmutter nicht mit ihrer Schwiegermutter auskam und viele andere Kleinigkeiten. Dinge, die Louise Jacobs von ihrer Großtante Eva erfuhr, die sich wohl als eine der ergiebigsten Quellen für die Recherche der jungen Autorin zur Verfügung stellte. Erst langsam entwickelt sich die Erzählung von der glücklichen Kindheit der beiden Mädchen weg zur Emigration nach Portugal, wo sich die jüdische Familie ein neues Leben aufbaut. Eigentlich geht es den Jessuruns dort gut. Der Vater hat ein neues Unternehmen mit einem Geschäftsfreund, Mutter und Kinder haben viel Kontakt zu Verwandten, nur die Schwiegermutter harrt weiterhin in Deutschland aus. Sie weigert sich, ihre Heimat zu verlassen, bis es fast zu spät ist. Und auch, wenn die Familie versorgt ist, fühlt sich die Mutter, Else Jessurun, in Portugal nicht wohl. Sie lernt die Sprache nicht, Hitler und seine Bedrohung sind ihr zu nah und unter ihren Stimmungsschwankungen hat die ganze Familie zu leiden. Letztendlich wandert die Familie weiter nach New York, wo Elses Bruder ihnen eine goldene Zukunft verspricht. Doch auch hier ist es nicht so einfach, wie man es sich vorgestellt hatte. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/6897/caf_heimat___die_geschichte_meiner_familie

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  • Café Heimat, Die Geschichte meiner Familie, Louise Jacobs

    Café Heimat
    wandablue

    wandablue

    14. August 2013 um 01:23

    Brilliant erzählte Familiengeschichte. Ein Highlight in vielerlei Hinsicht, sprachlich, historisch, menschlich, strategisch. Louise Jacobs vom Hause „Kaffee Jacobs“ ist auf die Suche nach ihren Wurzeln gegangen, hat recherchiert, reflektiert und gezeichnet. Ja, sie zeichnet die Menschen, die mir wie ihr begegnen in vollendeter Handhabung lyrischer Sprache, jedem komme ich dabei nahe. Dabei verfolgt sie die väterliche und die mütterliche Seite von „Jakobs Kaffee“, angefangen bei ihren Urgrosseltern quer durch Zeiten, Geschichte, Kontinente. Der Anfang ist das Land, 1907, auch Louise Jacobs liebt das Land der Vorfahren bei Bremen, sie begibt sich mit ihrer (Ursprungs-)Recherche dahin, wo, wie sie schreibt „bis heute meine Seele wohnt“. Viele Schicksale, viele Leben, alles ist geschickt ineinander verwoben, wechselt sich ab, ich ziehe mit um von einem Ort zum anderen, löse meinen Hausstand auf, gründe Neues, verliere und gewinne, wechsle von der mütterlichen zur väterlichen Seite und zurück, doch ohne dass ich je den roten Faden verliere. Fazit: Wer seine Heimat liebt und Interesse für seine Geschichte(n) hat, die sich auch in der Biografie deutscher Unternehmer, die jeder kennt, widerspiegelt, für den ist dieses Buch ein Hochgenuß. Das einzige, was fehlt ist ein Stammbaum. Da ich aber auch sechs Sterne gegeben hätte, bleiben noch wundervolle runde fünf!

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  • Rezension zu "Café Heimat" von Louise Jacobs

    Café Heimat
    Phina

    Phina

    05. June 2011 um 12:17

    Was ich anfangs für sicherlich eine nette Erzählung hielt, weil ich die Autorin vor Jahren in einer Talkshow gesehen und für sehr sympathisch gehalten hatte, hat sich als wirklich sehr lesenswertes Buch entpuppt. Sehr berührend geschrieben, teilweise auch mit einem Mini-Bezug zum eigenen Leben, weil man Jacobs-Kaffee ja auch kennt und die Werbung dazu. So bekommt man so kleinere Erinnerungen an die Kindheit. Aber auch durch die hauptsächliche Familiengeschichte über mehrere Generationen wird man zum Nachdenken angeregt - über die eigene Geschichte und Herkunft und darüber, wie sich Dinge/Leben einzelner Menschen wohl entwickeln. Zumal die Familiengeschichten mütterlicher- und väterlicherseits sehr unterschiedlich sind. Einzig entsprechende Stammbäume hätte man eindrucken können.

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  • Rezension zu "Café Heimat" von Louise Jacobs

    Café Heimat
    chiara

    chiara

    01. March 2011 um 20:17

    Louise Jacobs trägt einen berühmten Namen, aber über die Vergangenheit ihrer Familie weiß sie wenig. Die komplette Verwandtschaft hüllt sich bei diesem Thema in Schweigen und weicht aus. So weiß Louise mit Anfang 20 immer noch nicht woher sie kommt und wer sie ist. Um dies zu ändern, fängt die junge Frau an zu recherchieren. Louise führt Interviews mit Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten ihrer Urgroßeltern um endlich mehr über ihre Herkunft zu erfahren ... Ich habe mir das Buch gekauft, weil mich der Klappentext fasziniert hat und ich gerne etwas mehr über die Vergangenheit von Deutschlands größter Kaffeerösterei erfahren wollte. Jetzt wo ich es gelesen habe, muss ich gestehen, dass das Buch einen zwiespältigen Eindruck bei mir hinterlassen hat. Es war interessant zu erfahren, wie die Firma von der Familie Jacobs aufgebaut wurde und sich weiter entwickelte. Aber auch die Geschichte von Familienzweig der Mutter, die unter der Judenverfolgung zu leiden hatte, war sehr spannend. Da die beiden Familien so unterschiedlich sind, fand ich es eine gute Idee die Geschichten getrennt zu behandeln. So behält man einen besseren Überblick über die einzelnen Familienmitglieder und ihre Entwicklung. Es war beeindruckend zu lesen wie nachhaltig die beiden Familienzweige von den Urgroßeltern geprägt wurden. Leider führt dies auch dazu, dass Louise Jacobs den Schwerpunkt des Buches auf diese Personen legt. Über ihre Großeltern und Eltern erfährt der Leser kaum etwas oder nur am Rande. Das finde ich sehr schade. Aber es war nicht der Schwerpunkt auf den Urgroßeltern, der mich gestörte. Es war eher die Tatsache, dass man beim Lesen schon merkte, dass Louise Jacobs jegliche schriftstellerische Erfahrung fehlt. Die einfache Sprache war beim Lesen sehr hilfreich, da man sich nicht groß einlesen musste. Aber besonders bei den Dialogen hatte die Autorin Schwierigkeiten eine natürliche Unterhaltung zu imitieren. So wirkten die Gespräche ziemlich holprig. Außerdem fragte ich mich bei manchen Begebenheiten, woher Louise Jacobs so detailliert weiß, was sich damals zugetragen hat. War es nicht eher schriftstellerische Freiheit um den Erzählfluss in Gang zu halten? Leider gibt es kein Nachwort, wo diese Frage vielleicht geklärt würde. Alles in allem kann ich „Café Heimat“ nur drei Sterne geben. Obwohl die Thematik interessant und spannend ist, trüben besonders die sprachlichen Mängel den Gesamteindruck.

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  • Rezension zu "Café Heimat" von Louise Jacobs

    Café Heimat
    Daphne1962

    Daphne1962

    22. November 2010 um 20:51

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Zum einen, da ich einen persönlichen Bezug zu einigen Menschen in diesem Buch hatte, zum Anderen auch um zu erfahren, wie Walter Jacobs zu seinem Kaffeeimperium gekommen ist und aufgewachsen war in seiner Zeit. Einige Familienmitglieder kannte ich nur vom Erzählen, Louise J. hat sie uns doch recht gut nahegebracht. Wenn auch mit einiger vorsichtiger Zurückhaltung. Sicherlich keine spannende Generationsgeschichte, aber eine lehrreiche. Auch fand ich die mütterliche Linie lesenswert.

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  • Rezension zu "Café Heimat" von Louise Jacobs

    Café Heimat
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. May 2010 um 19:15

    Ich habe viel erwartet, da es sich um eine interessante Familiengeschichte handelt. Bei der Umsetzung hapert es allerdings, oder zumindest meinen Geschmack hat Louise Jacobs überhaupt nicht getroffen. Die Biographie einer Familie mit romanhaften Zügen - das ist nix für mich, ich bevorzuge Fakten, nicht Einblicke in Gefühls- und Gedankenwelt von Personen in Situationen, in denen man (in dem Fall die Verfasserin) nicht dabei war. Über viele dieser Szenen bin ich gestolpert und wurde aus dem Lesefluss gebracht. Ganz abgesehen davon, dass Louise Jacobs meiner Meinung nach nicht unbedingt besonders gut schreiben kann, ihr Stil wirkte auf mich des öfteren ungelenk und plump, ebenso wie die Sprache. Alles in allem mit Sicherheit eine faszinierende Familiengeschichte, die unübersichtlich (da teils nicht chronologisch bzw. mit sprunghaften Wechseln dargestellt) und etwas schlicht erzählt wird.

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  • Rezension zu "Café Heimat" von Louise Jacobs

    Café Heimat
    walli

    walli

    21. March 2010 um 16:41

    2 Familiengeschichten,die erst bei den Enkelklindern zusammenfinden.Beide-der Urgroßvater mütterlicherseits und der Großvater seitens des Vaters -leben recht wohlhabend in Norddeutschland.Der eine flieht aus Hamburg zuerst nach Lissabon dann nach Amerika und verliert seine Heimat-der andere baut das Kaffeeimperium,das sein Onkel begründete aus.Was mir gefiehl?Auf der einen Seite die kleinen Kindheitserinnerungen an die Jakobskaffeewerbung im Fernsehen (Frau Sommer) zum anderen der Wissensdurst etwas über die Àhnen´zu erfahren,den ich gut nachempfinden kann.

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  • Rezension zu "Café Heimat" von Louise Jacobs

    Café Heimat
    Ritja

    Ritja

    06. January 2010 um 13:58

    Die Lebens- und Leidensgeschichte der Familie Jacobs beginnend bei den Ururgroßeltern. Die Autorin beschreibt die verschiedenen Lebensläufe der zwei Familien bis sie sich gefunden haben. Leider ist die gesamte Geschichte nicht so ganz gelungen. Phasenweise ziehen sich die Beschreibungen über mehrere Seiten und zum Teil wiederholt sich die Autorin. Es war zwar ganz interessant zu erfahren, wie die Marke Jacobs entstand, hätte aber auch kürzer geschehen können.

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  • Rezension zu "Café Heimat" von Louise Jacobs

    Café Heimat
    Tweetywoman76

    Tweetywoman76

    27. September 2009 um 12:24

    Louise Jacobs begibt sich auf die Spuren ihrer Familiengeschichte. Sicherlich diente dies in erster Linie der Suche ihrer eigenen Identität. Wer war ihr Großvater, Walther Jacobs, wirklich? Welche Biografien haben ihre Eltern und Großeltern? Was geschah in den 30er und 40er Jahren? Der Schreibstil ist einfach und das Buch läßt sich leicht lesen. Es fiel mir nicht schwer, in die Geschichte um die Familie von Louise Jacobs einzutauchen. Allerdings waren die Sprünge zwischen den Familienzweigen (den Jessuruns - mütterlicherseits / den Jacobs - väterlicherseits) manchmal schon etwas verwirrend. Meiner Ansicht nach wurde dem Zweig der Jessuruns mehr Aufmerksamkeit zuteil. Vielleicht lag es auch daran, dass es für die Autorin schwer war, die Familientradition der Jacobs aufzuarbeiten. Trotz allem fand ich das Buch durchaus gelungen, da es mir u.a. einen kleinen Einblick in die Geschichte von "Jacobs Kaffee" gewährt hat.

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  • Rezension zu "Café Heimat" von Louise Jacobs

    Café Heimat
    Melli2505

    Melli2505

    20. March 2009 um 08:38

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es hat totalen Spaß gemacht, in der Stadt nach den Plätzen zu stöbern, wo Teile des Buches spielen - und der Zufall hat mir auch so manchen lustigen Streich gespielt ---------------------------------------------------------------------------------------- Ich fand schon, dass die Geschichte System hatte. Die Geschichten der beiden Familien werden chronologisch und parallel erzählt. Innerhalb der Kapitel griff die Autorin schon mal vorweg - das hat mich aber nicht ins Schleudern gebracht. Anstrengend fand ich zu Anfang, dass es keinen Familienstammbaum im Buch gibt. Aber mit Stift und Zettel konnte ich mir gut selber helfen ----------------------------------------------------------------------------------------- Außerdem gefiel mir gut, dass Louise Jacobs den Erzählstil gewechselt hat: Teilweise war er die Beschreibung ihrer Recherche dann trat sie wieder als "Allwissende Erzählerin" auf und brachte mit ihrer Phantasie Leben in die Gesichte. Für mich war es ein Buch, dass ich bestimmt mal wieder lesen werde und es schon ganz vielen Freunden weiter empfohlen habe!

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  • Rezension zu "Café Heimat" von Louise Jacobs

    Café Heimat
    Jens65

    Jens65

    26. July 2008 um 23:25

    Louise Jacobs greift verschiedene Stationen im Leben verschiedener ihrer Vorfahren heraus. Diese weiß sie jedoch brillant aufs Papier zu bringen. Man hat das Gefühl mit ihr in Rio, mit Fritz und Else in New York, mit Walther auf der Pferderennbahn zu sein. Das Gefühl, da wäre noch ein Geheimnis zu lüften gewesen, bleibt bis zur letzten Seite und darüber hinaus. Ein bewegender Einblick in bewegende Leben beeindruckender Menschen. Am Ende wünscht man Louise Jacobs, dass sie ihre Heimat finde möge. Wer sich für deutsche Zeitgeschichte in Form biographischer Zeugnisse interessiert, ist dieses Buch eine wahre Fundgrube.

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  • Rezension zu "Café Heimat" von Louise Jacobs

    Café Heimat
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. June 2008 um 20:51

    Ich habe das Buch nach einem Drittel abgebrochen. Obwohl mich die Geschichte der Jacobs wirklich interessiert, gelingt es der Autorin nicht, mich zu fesseln.

  • Rezension zu "Café Heimat" von Louise Jacobs

    Café Heimat
    MonaMayfair

    MonaMayfair

    27. May 2008 um 21:35

    das ganze ist etwas einseitig geraten, schade.. denn leider hat louise jacobs vor allem die geschichte der schwestern ann und eva erzählt, ihren urahnen.. über ihre eltern bzw. grosseltern und auch über sie selber hätte ich sehr gerne auch noch mehr erfahren.. das ist ein kleines minus.. ansonsten schildert sie die familiengeschichte sehr liebevoll.. ab und an spickt sie die sätze mit ein bisschen zu vielen adjektiven - aber das fällt nicht sonderlich negativ auf..

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  • Rezension zu "Café Heimat" von Louise Jacobs

    Café Heimat
    Sonnenblume

    Sonnenblume

    27. November 2006 um 18:32

    Interessante Biographie über die Kaffee-Familie. Liest sich gut und ist spannend.