Louise Jensen The Sister: A psychological thriller with a brilliant twist you won't see coming

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Inhaltsangabe zu „The Sister: A psychological thriller with a brilliant twist you won't see coming“ von Louise Jensen

"I did something terrible Grace. I hope you can forgive me ..." Grace hasn't been the same since the death of her best friend Charlie. She is haunted by Charlie's last words, and in a bid for answers, opens an old memory box of Charlie's. It soon becomes clear there was a lot she didn't know about her best friend. When Grace starts a campaign to find Charlie's father, Anna, a girl claiming to be Charlie's sister steps forward. For Grace, finding Anna is like finding a new family, and soon Anna has made herself very comfortable in Grace and boyfriend Dan's home. But something isn't right. Things disappear, Dan's acting strangely and Grace is sure that someone is following her. Is it all in Grace's mind? Or as she gets closer to discovering the truth about both Charlie and Anna, is Grace in terrible danger? There was nothing she could have done to save Charlie ...or was there? A compelling, gripping psychological thriller perfect for fans of The Girl on the Train, I Let You Go, and The Girl With No Past.

Absolut unglaubwürdige Story mit einer weinerlichen und dummen Hauptakteurin

— Cambridge
Cambridge
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    The Sister: A psychological thriller with a brilliant twist you won't see coming
    Cambridge

    Cambridge

    24. August 2016 um 01:38

    Der Klappentext klang sehr interessant, die meisten Rezensionen waren euphorisch. Aber für mich  hat dieses Buch überhaupt nicht funktioniert. Es beginnt mit der weinerlichen und dummen Hauptfigur Grace und endet mit der hanebüchenen Story, in die einfach zu viel hinein gepackt wurde. Grace ist ein einziger Problemfall. Seid ihrer Freundin aus Kindertagen starb, ist sie völlig von der Rolle. Charlie war ihre beste Freundin. Dann verschwand sie plötzlich ohne ein Wort als sie 18 waren. Dann ist sie plötzlich tot und Grace bricht zusammen. Darunter leidet natürlich ihre Beziehung zu ihrem Freund Dan. Dann taucht unerwartet eine Frau auf, die behauptet, Grace Halbschwester zu sein. Grace erkennt in ihr ein Teil von Charlie wieder. Sie nimmt sie bei sich auf. Aber schon bald geschehen merkwürdige Dinge und Grace’s Leben gerät aus dem Ruder. Ich weiß gar nicht, wo ich mit dem kritisieren anfangen soll. Zuerst beginnt alles ganz vielversprechend. Aber schon bald nervt Grace extrem. Zum einen ist es völlig unnachvollziehbar, warum sie wegen Charlies Tod derart über lange Zeit den Halt verliert. Sie hat Charlie 7 Jahre nicht gesehen. Ich habe ebenfalls enge Freundinnen verloren, aber derart zusammen zu  brechen ist dann doch sehr eigen. Überhaupt ist Grace sehr weinerlich, alle Dinge, die geschehen, sind irgendwie ihre Schuld. Sie ist extrem Ich-bezogen, denn alles was ihr geschieht, münzt sie gleich auf sich. Sie ist so furchtbar das es ein Rätsel ist, warum alle im Buch sie lieben. Zudem verhält sie sich extrem dumm. Sie wähnt sich in Gefahr, traut sich tagelang nicht aus dem Haus, nur um dann mitten in der Nacht in ihr Haus, in dem sie zuvor ein traumatisches Erlebnis hatte und befürchten muss, das ihr Bedroher dort auf sie wartet, zurück zu kehren (natürlich weiß niemand, das sie dort ist). Grace ist zudem auch noch recht ungeschickt. Ständig fällt sie oder tut sich weh. Die Frau ist eine einzige Katastrophe und furchtbar anstrengend. Sie ist eine der dümmsten Charaktere, denen ich in letzter Zeit in einem Buch begegnet bin. Die Story, die zuerst noch vielversprechend und voller Geheimnisse scheint, wird zusehends abstruser und unwahrscheinlicher. Letztendlich verhalten sich alle Charaktere extrem blöd. Das ganze Buch ist einfach nur unglaubwürdig.  Zum Ende hin schwand meine Lust, überhaupt zu Ende zu lesen. Ich habe es beendet,  und ich bin froh, dass es vorbei ist. Der Schreibstil ist soweit OK, da kann ich nicht viel dran mäkeln, aber die Charaktere sind sehr anstrengend und dumm und die Story ist einfach nur hanebüchen.

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