Du wolltest es doch

von Louise O'Neill 
4,1 Sterne bei94 Bewertungen
Du wolltest es doch
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Positiv (72):
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Unbedingt lesen!!!

Kritisch (6):
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Ein so wichtiges Thema so schlecht umzusetzen , da blutet einem echt das Herz

Alle 94 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Du wolltest es doch"

Emma ist hübsch und beliebt, die Jungs reißen sich um sie. Und sie genießt es, versucht, immer im Mittelpunkt zu stehen: Das Mädchen, das jeden herumkriegt. Bis sie nach einer Party zerschlagen und mit zerrissenem Kleid vor ihrem Haus aufwacht. Klar, sie ist mit Paul ins Schlafzimmer gegangen. Hat Pillen eingeworfen. Die anderen Jungs kamen hinterher. Aber dann? Sie erinnert sich nicht, aber die gesamte Schule weiß es. Sie haben die Fotos gesehen. Ist Emma wirklich selber schuld? Was hat sie erwartet – Emma, die Schlampe in dem ultrakurzen Kleid?
Ein aufwühlendes, vielfach preisgekröntes Buch.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551583864
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:368 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:25.07.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Elite1304s avatar
    Elite1304vor 7 Stunden
    Kurzmeinung: Unbedingt lesen!!!
    Über Missbrauch & Demütigung

    Ich habe dieses Buch binnen zwei Tagen gelesen, ich konnte es nicht aus der Hand legen. Es ist die ganze Zeit über spannend.
    Der Leser ist zwischen seinen eigenen Emotionen hin- und hergerissen.
    Emma, die Hauptprotagonistin, hat einen sehr anstrengenden Charakter. Sie tut immer Dinge, die sie symphatisch erscheinen lassen, ist aber in Wirklichkeit arrogant und gleichgültig. Sie hat im Gegensatz zu ihrem Bruder ein sehr anstrengendes Verhältnis zu ihrer Mutter, während sie Daddys kleine Prinzessin ist. Sie ist hübscher als jedes andere Mädchen der Schule und interessiert sich nur für Männer, hinter denen jedes Mädchen her ist. Sobald sie sie einmal hatte, sind sie anschließend uninteressant.
    Es ist echt erschreckend gewesen, wie das Blatt sich anschließend wendet und auch wenn Emma sich aber der Hälfte der Story sehr verändert, bleibt etwas von ihrer Oberflächlichkeit doch immer erhalten. Man hat sie beim Lesen gehasst und trotzdem war ihr Charakter interessant. Die Liebe zu ihrem Bruder war wahrscheinlich das Aufrichtigste was sie je empfand. Ihre Mutter ist sehr anstrengend, Tatsachen werden in dieser Familie nicht ausgesprochen, alle sollen anständig und freundlich sein. Es geht immer darum den Schein zu wahren. Ich denke, dass ihre Mutter mir am unsymphatischsten war.
    Es ist eine interessante Story, mit sehr starken Charakteren, aber es gibt einen Stern abzug aufgrund des anstrengenden Schreibstils. Anfangs werden auch so viele Personen benannt, die für die Geschichte nicht weiter relevant sind. Die konnte man sich überhaupt nicht merken. Auch sind zwischenzeitlich vergangene Gespräche eingebaut und ein Satz später befindet man sich wieder in der Gegenwart. Das war auch nicht immer ganz schlüssig. Das Ende kam völlig unverhofft und eigentlich denkt man, dass die Geschichte noch gar nicht beendet ist. Im Nachwort steht, warum das so ist, trotzdem fand ich es nicht gut gewählt.

    Dennoch ist die Story fesselnd, ich rate es jeder Frau an zu lesen.

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    Kendas avatar
    Kendavor 2 Tagen
    Bewegend und realistisch

    Ich bin eine Weile um „Du wolltest es doch“ herum geschlichen und hatte auch ein wenig Respekt vor dem Thema. Es ist bedrückend, offen, ein wenig verwirrend aber real. Der Schreibstil ist mitreißend und bewegend lässt mich auch Tage später noch berührt zurück.

    Die Protagonisten, besonders Emma, sind interessant und ansprechend außerdem so herrlich realistisch. Auch wenn ich Emma nicht auf Anhieb sympathisch finde so hat mich ihre Geschichte dennoch sehr berührt. Was sie erleiden musste ist leider kein Einzelfall und niemand sollte das durchmachen müssen.
    Die Familie hinter Emma, nun ob die wirklich hinter ihr stehen? Ich finde nicht, das äußere ist wichtig in dem Moment als alles noch normal erscheint aber auch danach können sie es nicht gänzlich abschalten. Was sehr gelungen dargestellt wurde, die Familie leidet wirklich mit. Es ist ein Eiertanz aber auch den finde ich sehr realistisch ausgearbeitet.

    Die Idee und die Umsetzung finde ich sehr gelungen und vor allem realistisch. Das Thema ist schwierig aber es wurde gut verpackt. Die brutale Wahrheit und die Zerissenheit und Verwirrtheit kommen gut zur Geltung. Ich bin ein wenig geschockt über das Ende aber auch das ist leider realistisch. Allerdings hätte ich mir hier ein anderes erhofft.
    Die Geschichte konnte mich gut abholen und hat mich sehr gut getragen. Ich fand die Fragen die Emma sich stellt, die Gedanken die sie hat, sehr gut verdeutlicht. Auch wenn es etwas verwirrend ist aber ich kann mir vorstellen das es in ihrer Situation alles Verwirrend ist. Von daher halte ich es für sehr realistisch und gelungen.
    Insgesamt war ich sehr bewegt und ich fühle mich am Ende mitgenommen und doch auch schokiert aber auch sehr gut unterhalten. Das Buch habe ich verschlungen weil es einfach spannend war. Das Tempo ist toll und auch die Szenen sind sehr gut beschrieben. Für mich ist es eine runde Sache Aber auch keine leichte Kost.

    Das Cover und den Klappentext fand ich sehr ansprechend. Wer das Buch gelesen hat weiß auch wie passend das Cover ist, mit dem Hintergrund. Ich mag es sehr finde es aber auch etwas beklemmend.



    Fazit:
    Insgesamt konnte mich „Du wolltest es doch“ sehr gut unterhalten. Natürlich hatte ich vor dem Thema etwas Respekt und ich muss sagen es hat mich mitgenommen und berührt aber es ist auch eine tolle Unterhaltung . Auch wenn ich es verschlungen habe so ist es keine leichte Kost und es hat mich mit gemischten Gefühlen zurück gelassen. Ich kann „Du wolltest es doch“ absolut empfehlen.

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    EmmyLs avatar
    EmmyLvor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Ganz ohne ein befriedigendes Ende hat mich das Buch zutiefst betroffen zurück gelassen.
    Erschreckend realistisches Werk - regt kontroverse Diskussionen an

    Emma weiß wie gut sie aussieht und spielt diese Karte immer wieder gekonnt aus. Sie genießt es im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Kein Junge kann ihrem Charme wiederstehen, denn schließlich kriegt sie jeden herum. Obwohl sie auf Partys häufig zu viel Alkohol trinkt, versucht Emma nicht den Überblick zu verlieren und ihre Handlungen noch bewusst zu steuern. Um nicht als langweilige Spaßbremse zu gelten, wirft Emma auf ihrer letzten Party eine angebotene Tablette ein. Als sie wieder zu sich kommt steht die Nachmittagssonne hoch am Himmel. Sie liegt mit schmutzigem Kleid, schmerzenden Gliedern, blauen Flecken und ohne jegliche Erinnerungen wie Müll vor dem Haus ihrer Eltern. Am nächsten Schultag wird sie von ihren Mitschülern gemieden. Niemand erzählt was los ist, jeder verurteilt sie und hinter ihrem Rücken verstummt das Flüstern einfach nie: „…Hure. Schlampe. Nutte. Lügnerin. Flittchen. Sie hat es so gewollt…“ Als sie Bilder von dem Abend auf Facebook entdeckt, zerbricht Emma. Obwohl sie sich nicht erinnern kann, muss sie sich einer Realität stellen, die sie lieber einfach nur vergessen möchte. Leider lässt ihr niemand die Möglichkeit zu vergessen. Sie wird verurteilt, beschimpft, verachtet, manchmal bedauert. Die Identität wird ihr entrissen und sie betrachtet sich nur noch aus weiter Ferne wie ein Gast eigenen Leben.

    Das Buch besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil des Buches schildert Emma ihr Leben bis unmittelbar nach der grausamen Tat. Der zweite Teil spielt genau ein Jahr später und zeigt die psychischen Auswirkungen auf Emma, ihre Familie und die Wahrnehmung in der Kleinstadt. Emma erzählt ihre Erlebnisse in der Ich-Form im Präsens. Der chronologische Erzählstrang wird immer wieder durch eingefügte Erinnerungen aufgebrochen. So erhält der Leser ein umfassenderes Bild von der Protagonistin, bestimmte Verhaltensmuster werden verdeutlicht und scheinbar zufällige Gedankensprünge lassen die Erzählung noch viel realistischer wirken.

    Am Anfang genießt Emma die neidischen Blicke der Frauen und die Bewunderung der männlichen Bevölkerung. Sie schöpft daraus Kraft und braucht diese Resonanz als Selbstbestätigung. Aussehen und die Meinung anderer sind ihr unheimlich wichtig. Als ihr dies alles entrissen wird, bleibt nichts mehr übrig, woran sie sich festhalten kann. Jedes Schimpfwort, jede abfällige Bemerkung, jede negative Schlagzeile saugt sie auf und gibt ihr innerlich recht. Besonders schockierend fand ich die beschriebene Form von public blaming. Während der bewusstlosen Emma auf die verschiedensten Arten gedemütigt, vergewaltigt und beschmutzt wurde, fotografierten die Täter alles und stellten es in die sozialen Medien. Dort konnte jeder anonym seine bösartigen Kommentare darunter schreiben. Die weitere Folge war victim blaming. Während dem Opfer alle Schuld zugewiesen wird, werden die Täter bedauert.

    Wir haben dieses Buch mit einer 10. Klasse Gymnasium gelesen und in diesem Zusammenhang über Alkohol- und Drogenmissbrauch, soziale Medien, Mobbing, public und victim blaming gesprochen. Die Diskussionen, Beiträge und Analysen waren sehr hitzig, sehr interessant und sehr verschieden. Das Buch hat es sogar in die Pausendebatte geschafft. Die hitzigen Diskussionen haben unter anderem auch damit zu tun, dass Louise O’Neill mit ihrer Emma eine Protagonistin schuf, die beim Lesen nicht spontan zum Sympathieträger wird. Genau dies macht die Geschichte so unglaublich authentisch. Der Leser wird gezwungen, sich mit einer Situation auseinanderzusetzen, die nur schwer in Worte zu fassen ist. Wenn man nicht mehr „Nein“ sagen kann, hat man doch zugestimmt. Eine Sichtweise, durch welche viele Opfer die Schuld bei sich selbst suchen und keine Anzeige erstatten. Das Buch endet mit einem umfangreichen Nachwort der Autorin in welchem sie dem Leser ihre Eigenen Bewegründe und Gedanken mit auf den Weg gibt. Ein weiteres Nachwort in der deutschen Ausgabe ist von Daniela Chmelik. Sie erstellt ein kurzes psychologisches Profil von Emma, verweist auf Ansprechpartner und ruft die Opfer dazu auf sich zu Solidarisieren. Ihr Aufruf sollte gelesen werden, denn er ist leidenschaftlich und gibt Kraft.

    Mit diesem Roman ist der Autorin ein erschreckend realistisches Szenario gelungen. Ganz ohne ein befriedigendes Ende hat mich das Buch zutiefst betroffen zurück gelassen. Der offene Ausgang ist für ein Werk mit dieser Thematik perfekt gewählt. In so einer Situation gibt es keine Gewinner sondern nur Verlierer. Der psychologische Schaden hält ein Leben lang.

    Kommentare: 4
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    Siouxs avatar
    Siouxvor 5 Tagen
    Kurzmeinung: Ergreifend und traurig. Die Problematik wird hier definitiv höher gestellt, als die eigentliche Geschichte.
    Ergreifend und traurig

    Dieses Buch habe ich auf Instagram entdeckt. Eine richtige Meinung konnte ich mir dort aber irgendwie nicht einholen. Es hieß immer nur: Das Buch ist ohne Worte, oder Es hat mich tief berührt. Nach dem Lesen jetzt kann ich diese Aussagen verstehen und es fällt mir schwer es so zu bewerten, wie die anderen Bücher, die ich lese. Also werde ich es jetzt ein bisschen anders machen:

    Klappentext:

    Emma ist hübsch und beliebt, die Jungs reißen sich um sie. Und sie genießt es, versucht, immer im Mittelpunkt zu stehen: Das Mädchen, das jeden herumkriegt. Bis sie nach einer Party zerschlagen und mit zerrissenem Kleid vor ihrem Haus aufwacht. Klar, sie ist mit Paul ins Schlafzimmer gegangen. Hat Pillen eingeworfen. Die anderen Jungs kamen hinterher. Aber dann? Sie erinnert sich nicht, aber die gesamte Schule weiß es. Sie haben die Fotos gesehen. Ist Emma wirklich selber schuld? Was hat sie erwartet – Emma, die Schlampe in dem ultrakurzen Kleid?  

    Schreibstil:

    An den Schreibstil musste ich mich wirklich erst gewöhnen. Es wird nicht einfach chronologisch erzählt. Stattdessen benutzt die Autoren viele Rückblenden, Erinnerungen der Protagonisten und misst deren Gedanken eine große Rolle bei. So spielt sich die Geschichte hauptsächlich in Emmas Kopf ab. Die wenige Handlung wird von ihr kommentiert. Durch Gedanken oder Erinnerungen. Da musste ich mich erst ein wenig hineinfinden und es fiel mir bis zuletzt oft schwer nicht irgendwann genervt zu seufzen, weil man so tief in dieser Figur steckt, die schreckliches erlebt hat. Ihre Erlebnisse habe ich zum Glück nicht durchlebt und so konnte ich ihre Gedankengänge oft nicht nachempfinden. Im Nachhinein betrachtet hatte ich beim Lesen durchgängig ein schlechtes Gefühl und fühlte mich auf Distanz gehalten. Wenn man das in Bezug auf die Thematik sieht, ist es vielleicht die richtige Art so etwas zu erzählen. Allerdings ist es wirklich gewöhnungsbedürftig. 

    Zur Geschichte selbst:

    Emma war mir von Anfang an unsympathisch. Wahrscheinlich, weil ich nie ein Mädchen war, dass einer der Zickentruppen angehörte. Dazu kommt, dass Emma von Anfang an unheimlich viel lügt und man als Leser nicht das Gefühl hat, eine Chance zu bekommen sich in sie hineinzufühlen.

    Der eigentliche Vorfall, um den es geht, spielt sich dann nicht auf den Seiten ab. Genau wie Emma wissen wir eigentlich nicht, was passiert ist. Man ahnt es jedoch sehr bald und dann wird es auf einmal schwierig Emma zu verstehen. Vorher konnte ich ihr Verhalten mit meinen Erfahrungen mit ähnlichen Mädchen abgleichen. Danach jedoch wird man als Leser nur noch mitgezogen. Bangt um Emma, würde ihr manchmal gerne den Kopf zurechtrücken, ihre Eltern anschreien, die sie alle verlassen zu haben scheinen. 

    Die Thematik versteht man jedoch sehr früh und schnell: Emma gibt sich selbst die Schuld und keiner scheint daran etwas ändern zu wollen. Viel zu wenige setzen sich für sie ein und die Täter kommen ungestraft davon. Diese Probleme sorgten bei mir nach dem Lesen auf jeden Fall für viel Stoff zum Nachdenken. Die ganze Geschichte ist einfach nur richtig, richtig traurig. Ich denke gerade an alle, die dies durchmachen mussten oder müssen. Davon wird es leider bestimmt genug geben. Ich denke damit hat das Buch sein Ziel bei mir erreicht.

    Das Ende lässt einen ratlos und unbefriedigt zurück. Ich kann mir bald nicht vorstellen, dass Emma so weiter leben kann. Es ist aber gleichzeitig so auch unheimlich realistisch und nimmt der Geschichte somit nicht die Authentizität. So beschreibt die Autorin im Nachwort auch ihre Entscheidung. Wäre auf einmal alles ganz schnell gegangen, wäre es nur wieder eine Geschichte in einem Buch gewesen. So aber, ist es eine offene Erzählung, die meiner Meinung nach noch für viele andere Frauen auf Erden stehen kann.

    Fazit:

    Dieses Buch erzählt eine ergreifende und sehr traurige Geschichte, die zum Nachdenken anregen soll und muss. Die Problematik wird gut aufgegriffen. Für mich stimmte der Handlungsverlauf nur manchmal nicht. Dadurch, dass ich mich nicht in Emma einfühlen konnte, hatte das Buch öfters Längen.

    Liebe Grüße

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    NinaGreys avatar
    NinaGreyvor 7 Tagen
    Kurzmeinung: Ein so wichtiges Thema so schlecht umzusetzen , da blutet einem echt das Herz
    Ein so wichtiges Thema so schlecht umzusetzen , da blutet einem echt das Herz

    Du wolltest es doch ist ein Buch mit einem Thema , über das die meiste geschwiegen wird , weil sich die Frauen schämen , denken seien selbst Schuld gewesen und deshalb nicht darüber sprechen möchten , weil es ihnen sehr schwer fällt .

    Ich selbst bin zum Glück nicht betroffen und kann villeicht nicht alles genau so nachvollziehen wie jemand , dem das gleiche oder etwas ähnliches widerfahren ist , an dieser Stelle möchte ich meinen Respekt aussprechen für all die Frauen , die einen Weg gefunden haben damit zu Leben , die sich geöffnet haben , die Anzeige erstattet und unerbittlich für Gerechtigkeit gesorgt haben ,dies geschieht leider nur selten !

    "Du wolltest es doch" zeigt ein Cover , wie es wohl besser nicht zum Klappentext , der viel verspricht, passen könnte , süß , romantisch-verspielt und  doch etwas , was nicht ins Bild passt , etwas gefährlich-dramatisches!

    Ich traue mich eigentlich gar nicht etwas über dieses Buch zu sagen , aber ich muss

    Himmelherrgott nochmal , was ist das bitte für ein Schreibstil ?! Man kann doch ein solches Buch nicht SO schreiben *schockiert*
    Es ist einfach ultra anstrengend , weil ständig die Gedanken von Hauptprotagonistin Emma in Klammern eingeschoben wurden und nun ja für mich wurde einfach alles ohne tiefgründigkeit , ohne irgendwelche wichtigen Gefühle ganz oberflächlich erzählt .

    Die Dialoge waren teilweise sehr unverständlich , weil durch die Freundinnen von Emma und dem Umfeld mit dem sie sonst kommuniziert hat , nie klar war wer spricht .

    Emma ist so von sich selbst überzeugt , arrogant bis zum geht nicht mehr und einfach nur so fies, das es mich gewundert hat , das sie überhaupt Freunde haT : Einfach nur unsympathisch , was sich auch bis zum Schluss leider nicht geändert hat

    Ihre Eltern eine einzige Katastrophe , die sich nur für sich selbst interessieren und ihr Kind , dem etwas fürchterliches passiert überhaupt NULL für voll nehmen , sich nur um sich selbst kümmern , ich hätte sie erschlagen können !

    ACHTUNG! SPOILER!!!

    Im großen und ganzen ist Missbrauch egal ob körperlich oder geistig eine Straftat, Nein heißt Nein ! Schade nur, dass Emma´s Erinnerungen nicht wiederkommen , denn so erfährt man überhaupt nicht , was wirklich auf dieser Party geschehen ist ... das wäre für mich aber eine wichtige Handlung gewesen um diese Geschichte besser verstehen zu können , so muss man sich auf Emma und ihre Meinung die  ja manchmal doch sehr fragwürdig war sowie ihren beschriebenen Zustand und diese Fotos  verlassen und zack , die Jungs sind schuld und das wars .

    Die Nummer mit der öffentlich angelegten Facebookseite finde ich sowas von unrealistisch , denn Facebook würde so etwas überhaupt nicht dulden meiner Meinung nach .

    Also , meine Worte klingen , vielleicht grade für betroffene schrecklich, vielleicht liegt es an dem Schreibstil oder an der unsympathischen Emmma , aber mein Mitgefühl hielt sich wirklich in Grenzen .
    Das Ende konnte ich nicht gutheißen ..,

    Ein so wichtiges Thema so schlecht umzusetzen , da blutet einem echt das Herz , das Buch hätte wirklich wirklich verdammt gut werden können

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    BlueSirens avatar
    BlueSirenvor 10 Tagen
    Kurzmeinung: Bedrückend, real und ungeschönt. Ein wichtiges Buch, das wachrüttelt. Das uns den Spiegel vorhält. Tragisch.
    Bedrückend wichtig

    Ein bedrückendes Buch, das zwischen den Zeilen noch mehr erzählt als nur die wichtige und so real wirkende Geschichte von Emma. Der Anfang war etwas zäh und manche Stilmittel wurden inflationär genutzt, aber dennoch konnte das Buch fesseln und berühren.
    Ausführliche Rezension auf meinem Blog!

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    Drakonia007s avatar
    Drakonia007vor 11 Tagen
    Kurzmeinung: Ein Buch mit einem schweren Thema das für viele Diskussionen sorgen wird.
    Schockierend

    Die Protagonistin Emma wacht nach einer Party vor ihrem Elternhaus auf und kann sich nicht wirklich an viel von der vorigen Nacht erinnern. Doch alle anderen wissen es. Im Internet sind Fotos von Emma, wie sie anscheinend bereitwillig mit verschiedenen Jungs auf der Party Sex hat. Doch Emma weiß es nicht mehr...


    Das Buch behandelt ein Thema, was leider immer noch totgeschwiegen wird bzw. Einfach zu wenig behandelt wird. Natürlich hat jeder schon von solchen Übergriffen gehört, egal ob es der Nachbarort oder auch ein anderes Land war. In manchen Ländern sind Vergewaltigungen leider an der Tagesordnung.


    Mit Emma wurde ich nicht warm. Ich fand sie als Protagonistin einfach nur unsympathisch. Vielleicht sollte dies so vermittelt werden,  da sie von ihren Eltern so erzogen wird das Schönheit einfach das Kapital ist. Leider tickt auch die Gesellschaft so.

    Der Schreibstil ist unverblümt. Direkt ohne Umschweif. Genau das fand ich an diesem Buch gut gewählt. Es bringt nicht, die Tat schön zu umschreiben, dass macht es nicht besser.


    Emma geht danach durch die Hölle. Viele sagen das sie selber Schuld an ihrer Vergewaltigung ist, da sie nicht abgeneigt war, kurze Kleidung zu tragen, Alkohol zu trinken und mit Jungs ins Bett zu gehen. Einige sehen sie als Täterin, die durch ihre Anzeige den eigentlichen Tätern, die Zukunft verbaut hätte. Zudem sucht sie, wie die meisten Opfer, die Schuld bei sich, eben weil es ihr auch so eingeredet wird. Man weiß nicht ob man wütend, enttäuscht oder einfach nur fassungslos seien soll. Es ist eine Achterbahn der Gefühle und Emotionen.


    Obwohl ich sie nicht mochte, tat sie mir leid. Von den meisten ihrer Freunde wird sie ignoriert, im Internet bloßgestellt und auch andere geben ihr eine Mitschuld. Auch die Justiz ist da keine große Hilfe in dem Fall. Anstatt als Opfer einer Vergewaltigung wird sie als Täterin und Schuldige angesehen.



    Fazit

    Ein Buch mit einem schweren Thema das für viele Diskussionen sorgen wird.

    4 von 5 Büchern

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    Athenes avatar
    Athenevor 11 Tagen
    Das Buch klärt auf. Es bewegt und es veranlasst zum Nachdenken.

    Emma ist hübsch; sie ist beliebt und begehrt. Auf einer Party schaut sie zu tief ins Glas und ein paar Pillen später, nimmt das Unglück seinen Lauf. Sie geht mit Paul in ein Schlafzimmer und die anderen Jungs kommen hinterher.

    Am nächsten Morgen liegt sie mit zerrissener Kleidung vor dem Haus ihrer Eltern und kann sich an nichts erinnern. Für ihre Mitschüler und auch bald die ganze Kleinstadt ist sie nur noch die Schlampe, Hure und das Mädchen, denn das Internet ist voll mit Fotos von der vergessenen Nacht.

    Das Buch wurde vom Verlag mit der Altersangabe ab 16 Jahren versehen. Früher würde ich das Buch auf keinen Fall zu lesen geben. Denn es ist aufwühlend, verstörend und emotional. Daher wurde ich ggfs. auch meinem Kind anbieten, darüber zu reden, wenn es zu diesem Buch greift.

    Die Autorin hat anschaulich Emmas Zwickmühle dargestellt: Einerseits ist sie beliebt, anderseits hat sie viele Neider. Bei ihr "zu landen", ist für die Jungs wie die Jagd nach einer Trophäe.

    Daher ist das sogenannte Victim Blaming (Opferbeschuldigung, auch „Täter-Opfer-Umkehr“) und Slut Shaming (Frauen werden verurteilt für ihre Sexualität) für Emma nach ihrer vergessenen Nacht auch um so schlimmer. Selbst ihre Freundinnen glauben ihr nicht und wenden sich von ihr ab.

    Der Spießrutenlauf und die seelischen und körperlichen Folgen werden eindrucksvoll und bewegend beschrieben. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich mit Emma mitgefühlt und gehofft habe.

    Das Buch klärt auf. Es bewegt und es veranlasst zum Nachdenken (und vielleicht für die betroffene Generation auch zum Umdenken). Denn Alkohol, Drogen und Egoismus scheinen immer mehr zum Verwischen von Grenzen zu führen. Ein "Nein" zählt kaum noch. Ein logischer Gedanke "Kann das noch gewollt sein" kommt kaum noch auf. Und was noch viel schlimmer ist: es wird nicht mehr geholfen!

    Ein sehr realistisches Buch mit einem leider realistischen Ende. Volle Punktzahl. 

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    KleineNeNis avatar
    KleineNeNivor 12 Tagen
    Kurzmeinung: Regt sehr zum Nachdenken an, allerdings wurde ich mit dem Schreibstil der Autorin nicht warm.
    Ich bin immer noch sprachlos

    !Triggerwarnung!

    Ein unglaublich hartes Thema beinhaltet diese Geschichte. Es geht hier um Victim Blaming (Opferbeschuldigung, auch „Täter-Opfer-Umkehr“) und Slut Shaming (Frauen werden verurteilt für ihren Sexismus, weil sie  offen mit Ihrer Sexualität umgehen oder freizügig sind), um Vergewaltigung, Selbstmordgedanken, Mobbing, Depressionen und Drogen. Sollte dich diese Themen triggern/ dir Auslösereize bieten, ist das Buch nichts für dich. Bitte informiere dich erst darüber, falls du dir nicht sicher bist. Leider fehlt eine solche Warnung im Buch.

    In Emmas leben dreht sich alles um das Gemocht werden. Alles soll perfekt sein und besonders sie. Die perfekte Emma. Sie hat ein paar Freundinnen und wird von den Jungs begehrt, weil sie einfach schön ist. Ihre Mutter liebt sie, weil sie so ein schönes Mädchen ist. Alles dreht sich um ihre Schönheit und Emma genießt es sehr und liebt es dazu noch im Mittelpunkt zu stehen, kann es kaum ertragen, wenn es nicht so ist. Auf einer Party ist auch der gutaussehende und ca. 10 Jahre ältere Paul, welcher super cool und dazu noch vergeben ist. Natürlich ist er Emmas Beute, denn vergebene Jungs erzählen immerhin nicht allzu viel rum, wenn sie fremdgehen. Daher geht sie während der Party mit Paul ins Elternschlafzimmer und schäft mit ihm, schließt vorher extra noch die Tür ab. Leider ist sie bereits so betrunken, dass sie gar nicht merkt, dass Paul vor dem Sex bereits die Tür geöffnet hat, damit "nicht nur er davon was hat". Als die beiden dann fertig sind, kommen noch andere Jungs herein und Emma einfach so tut, als ob es ihr nichts ausgemacht hätte (damit sie nicht die doofe Zicke ist). Sie wird gefragt, ob sie auch eine Pille einwerfen möchte und dies macht sie freiwillig. Am nächsten Morgen finden ihre Eltern sie vor der Wohnungstür. Das Kleid falsch herum, stinkend, voller Brandblasen, weil sie stundenlang in der Sonne lag. Als Emma aufwacht kann sie sich an nichts erinnern, was sie allerdings dann auch Social Media entdeckt stellt ihr gesamtes Leben auf dem Kopf. Nacktbilder und vieles andere von ihr ist zu sehen in sehr krasser Form. Es wurden Dinge mit ihr gemacht, die echt sehr heftig sind. Und Emma ist auf den Bildern eindeutig bewusstlos. Sie weiß nichts mehr.
    Ist Emma selber schuld, weil sie die Pille freiwillig eingeworfen hat? Sie hat doch freiwillig mit Paul geschlafen oder nicht? Hat sie es nicht darauf angelegt, dass alle sie wollen? Sie wollte es doch, oder?

    Paul beißt mich so fest in die Schulter, dass es wehtut, total wehtut, und ich will ihm sagen, dass er damit aufhören soll, aber ich merke ihm an, dass er denkt, ich würde es gut finden (finden andere Mädchen das gut?), deswegen stöhne ich stattdessen, das mögen sie, dann werden sie schneller fertig.

    Die Autorin hat hier ein unglaublich umstrittenes Thema angesprochen. Ist Emma wirklich selber Schuld oder nicht? Das Buch ist in zwei Teile gespalten, "Letztes Jahr" und "Dieses Jahr". In beiden Teilen erleben wir die Geschichte aus Emmas Sicht in der Ich-Perspektive, einmal vor/ bis zu dem Ereignis und einmal ein Jahr später. Dennoch werden uns immer wieder Rückblicke mitten im Text aufgezeigt, sodass ich immer oft verwirrt war, weil man nicht sofort merkte, wann Emma wieder in der Gegenwart "gedacht"/ erzählt hat. Das hat mich sehr gestört. Ansonsten war der Schreibstil aber in Ordnung und lies sich schnell und leicht lesen.

    Emma, unsere Protagonistin,  ist einfach unausstehlich vor dem Vorfall. Sie will immer im Mittelpunkt stehen, gutes Aussehen ist ihr immer wichtig und auch sonst ist sie sehr egoistisch, gespielt lässig, zickig und sich selbst die Nächste. Sie möchte man wirklich nicht als Freundin haben. Ich denke, dass ist so gewollt, damit man eine Entwicklung zu der "danach"- Emma erkennt. Allerdings ist mir die "danach"- Emma auch nicht wirklich sympatischer und ich konnte ihre Gedanken auch nicht immer wirklich nachvollziehen. Immer wieder wurden Emmas Gedanken in Klammern dargestellt und immer wieder hieß es (meine Schuld). Ich hätte sie gern geschüttelt und geschrien: "Nein, verdammt! Das ist mit Sicherheit nicht deine Schuld!" Sie hat auch danach immer noch alles auf sich selbst bezogen und das hat mich unglaublich genervt. Ich weiß nicht wie es ist sowas durchzustehen, gar keine Frage. Aber ich mag es auch nicht, wenn man sich hängen lässt und nicht weiß was man will. Ich bin eher der Typ: Es gibt ein Problem? Ich finde eine Lösung. Emma hat sich da eher etwas hängen lassen und das war echt schade.

    "Seht sie euch an." Das ist der Preis meiner Schönheit, und ich bin bereit. Bereit und willig.

    Zu den Nebencharakteren möchte ich nicht allzu viel sagen, da ihr euch über diese selbst eine Meinung bilden solltet und ich auch nicht spoilern möchte. Die Geschichte spielt übrigens in einem kleinen Dorf namens Balinatoom in Irland.

    Die Handlung hat mich etwas mitgenommen, sodass man an manchen Stellen einfach nur übel wurde und auch die unerwartete Wendung gab es, wenn auch ziemlich zum Schluss. Ich finde das dies kein mutmachendes Buch ist und es ist unbedingt nötig, dass ihr beide Nachwörter lest, denn ansonsten bleibt ihr einfach wütend und unbefriedigt zurück. Die Nachworte bringen einen von der Wut ein wenig runter und es geht einem besser. Zudem solltet ihr das Buch vielleicht gemeinsam mit jemandem lesen, da es keine leichte Kost ist.

    Ich bin immer noch sprachlos...

    Fazit

    Eine unglaublich krasse Geschichte mit einem unerwartetem Ende. Ich kann auch wirklich nur ans Herz legen die Nachwörter zu lesen. Lest die Geschichte am besten mit einer Freundin um das Gelesene direkt zu verarbeiten! Leider hat mir der Schreibstil mit den Rückblicken nicht ganz so zugesagt, im Großen und Ganzen würde ich das Buch aber weiterempfehlen. 

    Vielen lieben Dank an den Carlsen Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar!

    Erhältlich im Buchhandel eures Vertrauens oder direkt beim Verlag.

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    JaninesLeselounges avatar
    JaninesLeseloungevor 13 Tagen
    Stimmt nachdenklich

    Bei dieser Geschichte handelt es sich keineswegs um leicht verdauliche Kost und ich wurde doch eher unbefriedigt zurückgelassen.


    Aber der Reihenfolge nach.

    Man lernt Emma kennen, einmal vor und einmal nach der Tat. Emma ist wahrlich kein liebenswerter Charakter. Sie ist neidisch und missgünstig, sie bestiehlt ihre Freundin, nur weil sie das Geld hat sich jederzeit alles neu kaufen zu können. Sie macht Komplimente, die sie nicht ernst meint, nur damit alle von ihr das Bild eines tollen Mädchens vor sich haben. Emma sieht sich selbst als begehrenswerteste von allen und setzt dies auch gezielt ein. Sie genießt die Blicke der anderen und spielt damit.
    Sympathisch kann man Emma also wirklich nicht nennen, aber das war von der Autorin auch gar nicht gewollt, denn so war die Fallhöhe umso tiefer.

    Dann kam besagter Abend und Emmas komplettes Leben wird auf den Kopf gestellt.
    Und ab da fing es an mich zu schocken. Emma war sich selbst gar nicht im Klaren darüber, was eigentlich mit ihr geschehen ist und so kam sie in eine Schule, in der alle mit dem Finger auf sie zeigten. Freunde wendeten sich ab und überall war sie nur als Schlampe oder Nutte verschrien.

    Ich kann mir nur ansatzweise vorstellen, wie es für Betroffene sein muss,sowas zu durchleben. Leider ist es auch heute noch so, dass viele Taten dieser Art ungesühnt bleiben oder die Opfer als selbst schuldig abgestempelt werden. Sei es der zu kurze Rock oder der zu tiefe Ausschnitt, wer sowas anzieht, hat es doch darauf angelegt und verdient es nicht besser. Und Gott bewahre, wenn man auch noch Alkohol getrunken hat, dann hat man das Schicksal ja nur herausgefordert.
    Ich finde es traurig, dass sowas immer noch passiert und auch Frauen über andere Frauen so urteilen. Wann hören wir endlich auf und fangen an eine Gemeinschaft zu werden?
    Das kann man jetzt feministisch nennen, aber so lange, wie eine Frau nicht rausgehen und machen darf, was sie möchte oder auch nein sagen darf, wenn sie es will, solange brauchen wir Feminismus!

    Mich hat enttäuscht, dass niemand Emma beigestanden hat, nicht Mal ihre eigenen Eltern, die sich mehr um ihren Ruf gesorgt haben, als um Emma.
    Ich finde es sehr traurig und noch trauriger, dass das in unserer Realität genauso passiert.

    Die Geschichte beschönigt nichts und sie hinterlässt auch kein Happy End, aber sie regt zum Nachdenken an und ich hoffe, dass die Sensibilität für dieses Thema endlich wächst und ein Umdenken stattfinden kann, besonders im Sinne für die Opfer und die Unterstützung, die sie brauchen.

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    Siraelias avatar
    Siraeliavor 2 Monaten
    scheint sehr provokativ zu sein... so in etwa wie "tote Mädchen lügen nicht?"
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    DianaEs avatar
    DianaEvor 2 Monaten
    Hört sich interessant an, da bin ich mal gespannt drauf.
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    Booksareheroesss avatar
    Booksareheroessvor 2 Monaten
    sehr tiefgründig & ernste Thematik, eine aufwühlende Geschichte
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    xuscha01s avatar
    xuscha01vor 2 Monaten
    Ein Buch, das einem mit Sicherheit wieder Tatsachen ins Gedächtnis ruft, die um uns passieren, ohne dass wir es wahrnehmen.
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    Ravens avatar
    Ravenvor 2 Monaten
    Das scheint eine sehr aufwühlende, dramatische und emotional bewegende Geschichte zu sein. Muss ich unbedingt lesen!
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    Ro_Kes avatar
    Ro_Kevor 2 Monaten
    Bin gespannt, wie das sehr ernste Thema in diesem Jugendbuch umgesetzt wurde und welche Gedanken es in Gang setzten wird.
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    YaBiaLinavor 3 Monaten
    Dieses Buch sowie die Thematik interessiert mich sehr.Diese Geschichte muss ich unbedingt lesen.
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    Chianti Classicos avatar
    Chianti Classicovor 3 Monaten
    Klingt richtig spannend und ich bin gespannt, wie dieses ernste Thema umgesetzt wird!
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    Robsivor 3 Monaten
    Ich freue mich auf das Buch, da das Thema sehr spannend klingt und gerade in der heutigen Zeit wichtig erscheint.
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    Alina1604s avatar
    Alina1604vor 3 Monaten
    Dieses Buch beschäftigt sich mit einer kritischen Thematik und manchmal brauch man eben solche Geschichten
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