Louise Penny Denn alle tragen Schuld

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Inhaltsangabe zu „Denn alle tragen Schuld“ von Louise Penny

Schon Agatha Christie wusste: In jedem Paradies gibt es Schlangen Seit Agatha Christie hat niemand mehr so scharf hinter die idyllischen Spitzengardinen und in die menschlichen Abgründe geschaut! Ein atmosphärisch dichtes, abgründiges Krimidebüt aus Kanada. »Und des Menschen Feinde werden seine Hausgenossen sein …« Die pensionierte Lehrerin Jane Neal stirbt durch den Pfeil einer Armbrust. Der gewaltsame Tod der liebenswerten Malerin in den Wäldern Kanadas schockiert das ganze Dorf. Nach und nach entdeckt Inspector Gamache von der Sûreté du Québec, dass hinter den idyllischen Spitzengardinen von Three Pines ein mörderischer Kosmos aus Neid und Habgier liegt. Und Jane? Was hat die alte Dame bei ihrer gnadenlosen Betrachtung der menschlichen Schwächen entdeckt, das jemand zu einem heimtückischen Mord trieb … Ausgezeichnet mit dem renommierten Dagger-Award!

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  • Rezension zu "Denn alle tragen Schuld" von Louise Penny

    Denn alle tragen Schuld

    HelgaR

    18. October 2010 um 13:35

    1.Fall Armand Gamache Das kleine kanadische Dorf Three Pines hat mir sofort gefallen, die Lage der Häuser rund um den Dorfanger und auch die Bewohner vermitteln sofort eine gemütliche Atmosphäre. Wenn da nicht der plötzliche Tod der pensionierten Lehrerin Jane Neal gewesen wäre, den sich keiner erklären kann, da sie sehr beliebt war. Der Dorfbewohner Ben Hadley findet Jane bei seinem Morgenspaziergang mitten auf dem Waldweg. Zuerst dachte er, sie hätte einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall, aber es stellt sich heraus, dass sie von einem Pfeil einer Armbrust getroffen wurde. War es ein Unfall, da sehr viele Bogenschützen um diese Zeit in der Gegend jagen, oder war es Mord? Das muss nun Inspektor Gamache, Leiter der Mordkommission der Sûreté du Quebec, mit seinem Team herausfinden, und das ist nicht einfach. Three Pines ist ein Künstlerdorf, in dem es einige Maler gibt und daher auch eine Kunstausstellung. Auch Jane malt, aber sie will nicht, dass ihre Bilder von jemanden gesehen werden, genauso, wie sie niemanden in ihr Wohnzimmer lässt, alles findet bei ihr nur in der Küche statt. Nun hat sie zum erste Mal ein Bild zur Ausstellung eingereicht, es heißt „Fair Day“ und zeigt den Umzug vom letzten Jahrmarkt. Obwohl es sich bei den Figuren nur um Strichmännchen handelt, können sie aber den einzelnen Dorfbewohnern zugeordnet werden und das Bild wird von der Jury angenommen. Außerdem lädt Jane alle nach der Vernissage zu sich nach Hause ein, und zwar ins Wohnzimmer, mit der Ankündigung einer Überraschung. Treffpunkt der Dorfbewohner ist das Bistro des schwulen Pärchens Olivier und Gabri, die auch die einzige Pension im Ort besitzen, in die sich Gamache dann auch einmietet. Hier trifft man Janes engste Freunde, wie z.B. Clare und ihren Mann Peter, sowie Ben, dessen Mutter Timmer vier Wochen vor Jane gestorben ist und gleich alt wie sie, also 76 Jahre, war, außerdem noch Ruth Zardo, die Gedichte schreibt und Myrna der der Buchladen gehört und natürlich auch den Rest der Dorfbewohner. Eine sehr schöne und gelungene Geschichte, die gut aufgebaut ist und wo jeder der Mörder sein kann. Es ist ganz sicher einer der ruhigeren Krimis, ohne Blutvergießen, dafür viel Ermittlungsarbeit, aber deshalb nicht weniger spannend. Das Dorfleben wird sehr detailliert erzählt und man lernt alle Dorfbewohner mit ihren unterschiedlichen Charakteren genau kennen, wodurch mir alles rasch vertraut war. Zwischendurch gibt es ganz leichte Durststrecken was den Fall betrifft, was aber durch die lebhafte und liebevolle Erzählweise über das Dorf und die Bewohner wieder ausgeglichen wird. Auch Gamache und sein Team haben mir gut gefallen, da passten auch die kleinen Kabbeleien mit seiner jungen Mitarbeiterin hinein, obwohl es nicht zu viel werden sollte. Gamache selbst ist mir äußerst sympathisch, er ist ein guter Beobachter und kann hervorragend zuhören. Auf jeden Fall hat mich dieses Debüt sehr begeistert und ganz stark auch an Martha Grimes „Inspektor Jury“ erinnert und ich freue mich schon auf den nächsten Fall.

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  • Rezension zu "Denn alle tragen Schuld" von Louise Penny

    Denn alle tragen Schuld

    Natasha

    13. October 2010 um 17:13

    Ein leidlich spannender, mit viel Lokalkolorit versetzter Krimi, der von seinen etwas kauzigen, sehr speziellen Figuren lebt. Insgesamt ein angenehmes Lesevergnügen und gelungener Serienauftakt.

  • Rezension zu "Denn alle tragen Schuld" von Louise Penny

    Denn alle tragen Schuld

    ribanna

    27. December 2009 um 17:47

    Jeden Herbst fallen in Kanadas Wälder die Jäger ein, mit Gewehren, aber auch mit Pfeil und Bogen. Das malerische Örtchen Three Pines liegt inmitten der Jagdgebiete und als die Hobbymalerin Jane Neal durch einen Pfeil zu Tode kommt, sieht es zunächst nach einem Jagdunfall aus. Inspektor Gamache von der Sûreté du Québec ermittelt mit seinem bewährten Team und einer etwas schwierigen neuen Assistintin auf eine sehr behutsame und menschliche Art. Die Charaktere sind ausführlich und mit viel Sympathie beschrieben, die Handlung ist spannend, der Humor kommt nicht zu kurz. Wer eher psychologische Krimis mag, die ohne viel Blut und Action auskommen, ist hier richtig.

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  • Rezension zu "Denn alle tragen Schuld" von Louise Penny

    Denn alle tragen Schuld

    melli.die.zahnfee

    03. October 2009 um 12:42

    Die pensionierte Lehrerin Jane Neal stirbt durch den Pfeil einer Armbrust. Der gewaltsame Tod der liebenswerten Malerin in den Wäldern Kanadas schockiert das ganze Dorf. Nach und nach entdeckt Inspector Gamache von der Sûreté du Québec, dass hinter den idyllischen Spitzengardinen von Three Pines ein mörderischer Kosmos aus Neid und Habgier liegt. Und Jane? Was hat die alte Dame bei ihrer gnadenlosen Betrachtung der menschlichen Schwächen entdeckt, das jemand zu einem heimtückischen Mord trieb . Ein herrlicher Krimi. Ich liebe die Bücher von Louise Penny. In traditioneller Krimimanier tischt sie hier ein üppiges Mahl an Intrigen tödlichen Zufällen und routinierter Ermittlungsarbeit auf. Die Protagonisten sind sympathisch beschrieben und die Handlung ist stimmig. Super.

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  • Rezension zu "Denn alle tragen Schuld" von Louise Penny

    Denn alle tragen Schuld

    Querbeetleserin

    25. September 2009 um 16:29

    Inspector Gamache und sein Team müssen nach Three Pines,einem kleinen Künstlerdorf bei Quebec,um einen Mord aufzuklären.Die ehemalige Lehrerin und Malerin Jane Neal wurde mit einem Armbrustpfeil ermordet.Wer war der Täter?Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten,denn eigentlich war Jane bei allen beliebt und mit den meisten ihrer Nachbarn befreundet.Bald wird der erste Verdächtige verhaftet,doch stellt sich der als unschuldig heraus.Jetzt gilt es,den wahren Täter zu finden. Dies ist das erste Buch der Autorin und ich finde es sehr gut.Flüssig zu lesen und die Charaktere gut beschrieben,habe mir auch gleich schon das zweite Buch von ihr geholt.

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  • Rezension zu "Denn alle tragen Schuld" von Louise Penny

    Denn alle tragen Schuld

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. April 2009 um 13:56

    Darf ich vorstellen? Louise Penny, meine neue Lieblingsautorin. Ich lese wirklich viel und vor allem Krimis, weswegen ich wohl auch einen hohen Anspruch an einen Krimi habe. Aber dieses Buch hat alle, und damit meine ich wirklich ALLE, meine Erwartungen übertroffen. Ich habe es in einem Zug gelesen und ich wollte, dass es nicht endet. Gerade die Beschreibung des heimeligen Dorfes fand ich so geschickt eingeflochten, zwischen den verschiedenen Handlungen. Der Gedankenaufbau der Autorin war total nachvollziehbar und das Buch lässt sich gut lesen. Ein überraschendes Ende, gerade auch, was Janes Haus betrifft. Man kann Jane auch mitfühlen, als wäre sie da, obwohl sie bereits tot ist. Sehr spannend geschrieben. Lest es. Lest es einfach. Man kann viel sagen, aber man muss es selber nach empfinden. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen.

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