Louise Penny Rachefest

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Inhaltsangabe zu „Rachefest“ von Louise Penny

Eigentlich wollte Chief Inspector Armand Gamache von der Sûreté du Québec nur ein paar ruhige, gemütliche Tage mit seiner Frau auf dem fast schon übersinnlich schönen Manoir Bellechasse, einem Hotel inmitten der kanadischen Wildnis, verbringen. Doch aus dem Natururlaub wird ein Albtraum, als eine zutiefst zerstrittene Familie auf Bellechasse eintrifft, um dem Familienpatriarchen ein Denkmal zu setzen - das während der Zeremonie umkippt und eine der Töchter unter sich begräbt …

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es konnte mich am Ende doch noch überzeugen, daran hatte ich schon nicht mehr geglaubt

victoriaskrams

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Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

sandrar44

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Ich hätte mir von diesem Buch mehr erhofft.

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  • Mord in den Wäldern

    Rachefest

    Querbeetleserin

    30. April 2013 um 09:05

    In einem  Hotel in den Wäldern von Kanada verbringt Inspector Gamache mit seiner Frau ein paar ruhige Tage,bis eine etwas merkwürdige Familie eintrifft,die in sich zerstritten und voller Neid ist.Das sie ihrem Familienoberhaupt ein Denkmal in Form einer riesigen Statue setzen,ist an sich schon seltsam,doch seltsamer noch ist,das nach der Zeromonie eine der Töchter von dem Denkmal begraben und getötet wird.Nun liegt es an Gamache,den ungewöhnlichen Fall zu klären.... Wieder ein spannender Fall für den liebenswerten Inspector,der diesmal jedoch nicht direkt in Three Pines,sondern in direkter Nähe mitten im Wald liegt. Auch dieses Mal hat mich die Autorin nicht enttäuscht,es ist ihr wieder gelungen,ein spannendes Buch zu schreiben.Auch wenn diesmal nicht Three Pines im Mittelpunkt der Handlung steht,lässt sie doch Personen aus dem Ort mit einfließen.Ihre ruhige und unblutige Art zu schreiben,gefällt mir immer wieder aufs neue und ich freue mich schon auf den nächsten Fall mit Armande Gamache.

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  • Rezension zu "Rachefest" von Louise Penny

    Rachefest

    HelgaR

    06. January 2013 um 11:42

    4.Fall Armand Gamache. Dieser Fall spielt zwar nicht direkt in Three Pines, aber nicht weit davon entfernt in einem ruhigen Hotel mitten in der Wildnis Kanadas. Chief Inspector Armand Gamache von der Sûreté du Québec macht mit seiner Frau im Manoir Bellechasse Urlaub und will dort seinen 35. Hochzeitstag feiern. Leider ist es bald mit der Ruhe vorbei, da die Familie Finney eintrifft mit vier erwachsenen Kindern, zwei Töchter und zwei Söhne, mit Ehepartner bzw. mit Kind. Der Grund des großen Treffens war der erste Mann von Irene Finney, Charles Morrow, der Vater der Kinder, der kürzlich verstorben ist und dem nun eine Statue errichtet werden soll. Doch nach der Enthüllung findet eine Hotelangestellte eine der beiden Töchter, sie wurde unter der umgekippten Statue begraben. Somit ist der Urlaub für Chief Inspector Gamache beendet und er muss sich mit seinem Team, Inspector Jean Guy Beauvoir und Agent Isabelle Lacoste, um den Fall kümmern. Was nicht so einfach ist, da die ganze Familie sehr schwierig ist und alle nicht sehr gut miteinander auskommen. Dazu kommt noch, zur großen Überraschung vom Ehepaar Gamache, dass der eine Sohn der Familie Finney mit seiner Frau in Three Pines wohnt und sie miteinander befreundet sind. Gamache wusste nichts von den Familienverhältnissen. Der ganze Fall ist sehr kompliziert und weitläufig, weil wirklich jeder als Mörder in Frage kommt. Chief Inspector Gamache dringt bei den Ermittlungen sehr tief in die Familiengeschichte ein und jede einzelne Person hat ein Motiv. Es gibt sehr viel Hass und Neid, die Geschwister sind zerstritten und lassen kein gutes Haar aneinander. Aber nicht nur die Familie, sondern auch das komplette Personal des Hotels gehört zu den Verdächtigen, wobei auch hier jeder sein Geheimnis hat. Das Spezielle bei diesem Fall ist allerdings, dass bis zum Schluss niemand weiß, wie der Mord begangen wurde, da die Statue sich absolut nicht bewegen lässt. Die einzelnen Charaktere sind sehr gut gezeichnet mit ihren total unterschiedlichen Facetten. Da die Serie um Chief Inspector Gamache zu den ruhigen Krimis gehört und im ländlichen Gebiet spielt, sind die Persönlichkeiten wesentlich mehr herausgearbeitet und intensiver. Ein bisschen haben mir die Bewohner von Three Pines gefehlt, aber zum Nationalfeiertag Kanadas gab es einen kurzen Abstecher dorthin, wo eine große Feier stattfand. Wie von Louise Penny gewohnt, wieder ein schöner Fall, der seinen Mörder und die Aufklärung erst am Schluss bekannt gibt.

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