Louise Penny Und die Furcht gebiert den Zorn

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Inhaltsangabe zu „Und die Furcht gebiert den Zorn“ von Louise Penny

Im malerischen Künstlerdorf Three Pines in den Wäldern Kanadas stirbt Cecilia de Poitiers beim jährlichen Curling-Wettkampf auf dem zugefrorenen See - auf einem Metallstuhl, durch einen Stromschlag. Unfall oder heimtückischer Mord? Denn Cecilia war weiß Gott unbeliebt. Inspektor Gamache trifft auf eine Mauer des Schweigens, doch er ahnt, dass hinter gepflegten weißen Spitzengardinen oft Abgründe lauern. Tatverdächtige gibt es bald mehr als genug … Mehrfach preisgekrönt für das subtile Spiel mit dem Bösen und für einen Inspektor, der Herzen gewinnt.

Spannende Entwicklungen und Verknüpfungen, interessante Mordauflösung. Mehrere falsche Fährten. Nebengeschichte wird nicht aufgelöst

— yesterday
yesterday

Ist mir irgendwie zu verworren, auch wenn die Personen sehr sympathisch sind. Abgebrochen.

— wattwurm18
wattwurm18

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  • Rezension zu "Und die Furcht gebiert den Zorn" von Louise Penny

    Und die Furcht gebiert den Zorn
    HelgaR

    HelgaR

    14. July 2012 um 19:39

    2.Fall Inspector Armand Gamache. In dem malerischen Dorf Three Pines, in Kanada, wird Cecilia de Poitiers ermordet. Sie stirbt durch einen Stromschlag während eines Curling-Wettkampfs, ein Metallstuhl steht unter Strom. Inspector Gamache von der Mordkommission Quebec leitet, wie schon im ersten Fall, auch hier wieder die Ermittlungen. Obwohl er die Dorfbewohner bereits kennt und alle bei dem Curling-Wettkampf anwesend waren, hat keiner etwas mitbekommen und er steht vor einer Mauer des Schweigens. Cecilia war sehr unbeliebt, selbst ihr Mann und auch ihre Tochter wurden von ihr nur ausgenutzt. Es konnte also jeder der Mörder sein. Eine solide Geschichte, die von Inspector Gamache und seinem Team sehr viel Kleinarbeit und Ausdauer verlangt. Obwohl alles sehr langsam vorangeht, wird es nicht langatmig, da man viel über die einzelnen Dorfbewohner erfährt. Man kennt sie zwar schon aus dem ersten Fall und sie sind einem schon richtig vertraut, trotzdem gibt es noch interessante Details. Im Grunde genommen ein liebenswertes Dorf, in dem man sich sofort wohlfühlt. Louise Penny beschreibet alles sehr bildlich und detailliert. Die einzelnen Charaktere sind total unterschiedlich und trotzdem kommen sie gut miteinander aus. Man kann sich gar nicht vorstellen, dass es einen Mörder unter ihnen gibt. Auch das Privatleben von Inspector Gamache kommt nicht zu kurz, ist aber gut dosiert. Ein schöner Krimi, der im tiefsten Winter spielt und daher für heiße Sommertage gut geeignet ist. Es lässt sich sehr flüssig lesen mit nicht allzu langen Kapiteln. Auch wenn die Spannung nicht riesengroß ist, so ist sie doch vorhanden und man ist neugierig, wer denn nun der Mörder ist.

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  • Rezension zu "Und die Furcht gebiert den Zorn" von Louise Penny

    Und die Furcht gebiert den Zorn
    Bellexr

    Bellexr

    20. October 2010 um 20:15

    Löwen im Winter . In dem kleinen kanadischen Städtchen Three Pines wird am Weihnachtstag die zugezogene CC de Poitiers ermordet. Und dies während eines Curlingspiels, bei dem fast das ganze Dorf anwesend ist. Der Mord ist subtil, so starb die unbeliebte Frau mitten auf dem See an einem Stromschlag. Armand Gamache von der Sureté de Quebec wird mit dem Fall betraut. Ihm sind die meisten Einwohner bekannt, denn bereits schon einmal ermittelte er in dem beschaulichen Dorf. Der Fall gestaltet sich als schwierig, war CC doch bei den Dorfbewohnern durch ihre herrische Art nicht gerade beliebt und nicht nur ihr Ehemann hätte ein Mordmotiv. Und dann gibt es noch einen Fall, den Inspector Gamache beschäftigt. Eine Obdachlose, deren Identität scheinbar niemand zu kennen scheint, wurde im nahegelegenen Montreal vor einem bekannten Kaufhaus ebenfalls ermordet. . In ihrem zweiten Fall rund um Inspector Gamache erzählt Louise Penny einen Krimi, der sehr ruhig, ja fast schon gemächlich- passend zum winterlichen Ambiente - daher kommt. In aller Ruhe stellt sie ihren Lesern erst einmal die verschiedenen Charaktere vor, wie auch das kleine Örtchen Three Pines. So erhält man recht schnell eine Vorstellung des malerischen Dorfes wie auch von seinen stellenweise schon recht schrägen und eigenwilligen Einwohnern. . Somit ist hier erst einmal ein wenig Geduld angesagt, die allerdings dann mehr als belohnt wird, als der Mord an CC de Poitiers geschieht. Die Durchführung des Mordes ist äußerst präzise und hier wurde absolut nichts dem Zufall überlassen. So haben Inspector Gamache und sein Team anfangs große Probleme, den Mord an sich erst einmal zu rekonstruieren. Und auch die Unbeliebtheit des Opfers ist nicht gerade bei der Mordermittlung förderlich, denn keiner der Dorfbewohner hatte auch nur einen Hauch von Sympathie für CC übrig. Dies ist jedoch bei ihrem Charakter, der dem Leser detailreich beschrieben wird, nicht verwunderlich. . Durch die facettenreiche Darstellung der Dorfbewohner fällt es einem von Anfang sehr schwer, sich hier auf die Identität des Täters festzulegen, zumal es auch mehrere Mordmotive gibt. Hinzu kommt auch noch der Mord an einer Obdachlosen. Natürlich ist von Anfang an klar, dass dieser Mord ebenfalls etwas mit den Vorfällen in Three Pines zu tun hat. Nur wie dieser Zusammenhang aussieht, erfährt man erst fast zum Schluss. Somit entwickelt sich die Geschichte recht komplex und undurchsichtig. . Sehr gut gelingt es Louise Penny, ihren Krimi atmosphärisch dicht zu erzählen. Spannung kommt zwar erst nach einiger Zeit auf, jedoch ist die Geschichte äußerst unterhaltsam und warmherzig erzählt und allein hierdurch fesselt die Autorin einen schon an ihren Krimi. Und auch die Undurchsichtigkeit des Falls, ihre liebenswert beschriebenen Figuren, wie auch der makabre Mord sorgen problemlos dafür, dass zur keiner Zeit Langeweile aufkommt. . Fazit: Ein nicht unbedingt durchgehend spannender, dafür aber warmherzig und liebenswert erzählter Krimi mit wunderbar beschriebenen Charakteren.

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  • Rezension zu "Und die Furcht gebiert den Zorn" von Louise Penny

    Und die Furcht gebiert den Zorn
    ribanna

    ribanna

    31. May 2010 um 20:11

    Inspector Gamaches zweiter Fall in Three Pines. Wieder wurde in dem idyllischen kanadischen Ort Three Pines jemand ermordet.Der Mord fand in aller Öffentlichkeit während eines Curlingturniers statt. Das Opfer hatte erst kurz zuvor ein Haus in der Gemeinde gekauft und sich in dieser Zeit bereits einige Feinde gemacht. Es gibt also keinen Mangel an Verdächtigen. Dieses Buch ist kein Actionkrimi. Neben ausführlichen Beschreibungen der Landschaft und der Personen ist haupsächlich die Rede von Beziehungen - der Beziehung des Inspector Gamache zu seiner Frau, seinen Mitarbeitern und Vorgesetzten, den Beziehungen der Three Pines - Bewohner untereinander und zum späteren Opfer. Dies ist keineswegs langweilig, sondern einfach schön und unterhaltsam. Für meinen Geschmack etwas zu häufig wird auf den ersten Band der Reihe verwiesen. Am Ende des Buches bleiben Fragen offen, die wohl zum nächsten Band überleiten. Alles in allem hat mir das Buch ziemlich gut gefallen und ich werde sicherlich den nächsten Band auch lesen.

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  • Rezension zu "Und die Furcht gebiert den Zorn" von Louise Penny

    Und die Furcht gebiert den Zorn
    Querbeetleserin

    Querbeetleserin

    04. October 2009 um 07:58

    Wieder einmal muss Inspector Gamache nach Three Pines um einen Mord aufzuklären.Ein Jahr ist vergangen seit er hier war und er wird wie ein Freund empfangen.Aber Gamache weiss,das einer der Dorfbewohner der Mörder ist und den gilt es zu entlarven.Mit seinem Team macht er sich auf Spurensuche und er kommt dem Täter näher,doch ist es der Richtige? Das zweite Buch von Louise Penny ist eine Fortsetzung mit dem liebenswerten Inspector Gamache und seinem Team,das sich genauso spannend liest wie der erste Band

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  • Rezension zu "Und die Furcht gebiert den Zorn" von Louise Penny

    Und die Furcht gebiert den Zorn
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    28. September 2009 um 21:55

    Three Pines ist ein malerisches Dorf mitten in Kanada. Während einer Winterfeier wird eine Frau ermordet, die niemand gemocht hat. Inspektor Gamache findet also sehr viele Tatverdächtige und sehr viele Motive. Ein wunderbarer Krimi, im Stile von Elizabeth George. Ein skuriles Dorf mit Einwohnern die so manches Geheimnis zu verbergen haben. Spannend erzählt und wunderbar zu lesen. EIn eher gemütlicher Krimi mit ganz viel Atmosphäre.

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  • Rezension zu "Und die Furcht gebiert den Zorn" von Louise Penny

    Und die Furcht gebiert den Zorn
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. April 2009 um 14:00

    Auch das zweite Buch von Louise Penny, welches wieder in den Wäldern Kanadas im Dorf Three Pines spielt, ist wunderbar geschrieben. Und auch hier wird man wieder überrascht, wie beim ersten Buch, wer der Mörder ist und was Inspector Gamache alles erlebt, bzw. erleben muss. Louise Penny ist eine fantastische Schriftstellerin, die Krimi und Lieblichkeit so wunderbar in einem vermischen kann. Wirklich empfehlenswert!! Ich freu mich schon auf ihr drittes Buch.

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  • Rezension zu "Und die Furcht gebiert den Zorn" von Louise Penny

    Und die Furcht gebiert den Zorn
    Khorne

    Khorne

    14. April 2008 um 13:49

    Solider Krimi. Mich haben aber zum Teil die Figuren genervt, da sie alle soo perfekt waren (selbst in ihren Fehlern), dass es manchmal etwas anstrengend wurde. Für routinierte Krimileser leider auch schnell durchschaubar.

  • Rezension zu "Und die Furcht gebiert den Zorn" von Louise Penny

    Und die Furcht gebiert den Zorn
    metalmel

    metalmel

    20. February 2008 um 09:30

    Ein netter Krimi finde ich. Ganz in der Tradition von Deborah Crombie o.ä. Spielt in Kanada. Es ist wohl ein zweiter Teil, denn es gibt zuhauf Anspielungen auf einen früheren Fall. Jedenfalls: Inspektor Gamache muss den Mord an einer Frau in Three Pines aufklären. Eine Frau, die niemand mochte. Sogar ihre Familie (Mann und Tochter) sind ganz unberührt. Eher froh. Eine unsympathische, selbstherrliche Person. Sie wurde als Zuschauerin beim Curling mit einem Stromstoß getötet. Wie auf einem elektrischen Stuhl. Wer hat sich das ausgedacht. Wie konnte der Mörder den komplizierten Mord bewerkstelligen? Warum hat niemand was gesehen? Viele Rätsel für Gamache und sein Team, die sich erst nach und nach lösen und durchaus noch verworrener sind als zunächst angenommen. Das Ende nervt etwas, die Aufklärung kommt ganz kurz und dann bleiben noch viele Fragen ungeklärt, z. B. was hat es mit dem mysteriösen ersten Fall zu tun, welche Rolle spielt Agent Nichol und was ist der neue Plan von Gamache? So etwas finde ich immer etwas unbefriedigend.

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