Louise Welsh Dunkelkammer

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Inhaltsangabe zu „Dunkelkammer“ von Louise Welsh

Rilke, ein exzentrischer und neugieriger Auktionator in Glasgow, entdeckt bei der Räumung eines Herrenhauses pornographische Fotos der ganz harten Sorte, sorgsam aufbewahrt von dem kürzlich verstorbenen Eigentümer. Geschockt und von dem Gedanken besessen, das Rätsel hinter diesen Fotos aufzuklären, beginnt Rilke auf eigene Faust zu ermitteln. Seine Nachforschungen führen ihn in die dunkelsten Viertel Glasgows und zu einem internationalen Netzwerk von Menschenhändlern …

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  • Rezension zu "Dunkelkammer" von Louise Welsh

    Dunkelkammer
    schwarzaufweisz

    schwarzaufweisz

    09. May 2011 um 21:46

    Ein seltsames Buch... Der homosexuelle und offensichtlich auch alkoholkranke Auktionator Rilke wird von der Schwester eines Verstorbenen gedrängt, dessen Nachlass so schnell wie möglich zu versteigern. Beim Räumen des Hauses entdeckt Rilke verstörende Bilder, die den Vestorbenen bei sexuellen Handlungen und eine (vermeintlich) ermordete Frau zeigen. Getrieben von Neugier macht sich der Auktionator auf, um das Geheimnis dieser (alten) Bilder zu lüften. Im Vordergrund steht jedoch nicht wirklich die Handlung. Vielmehr wird eine abstruse, schmuddelige Welt von Antiquitätenhändlern und Auktionatoren dargestellt, die meist betrunken sind. Garniert mit ein paar Schwulensexszenen... die komplett das Klischee bedienen. Meiner Meinung nach eindeutig überschätzt und literarisch weit nicht so "wertvoll" wie einem Glauben gemacht wird. Teilweise langatmig, fad... stellenweise aber wieder sehr düster, dicht und stimmungsvoll. Ein abruptes Ende, das aus heiterem Himmel kommt und nicht wirklich "befriedigt".

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  • Rezension zu "Dunkelkammer" von Louise Welsh

    Dunkelkammer
    skyler00

    skyler00

    20. January 2009 um 17:25

    spannend und poetisch, einfach nur gut....

  • Rezension zu "Dunkelkammer" von Louise Welsh

    Dunkelkammer
    kfir

    kfir

    03. November 2007 um 12:09

    Weit ab vom Mainstream - spannend und unterhaltsam Ein Angestellter eines schottischen Auktionshauses erhält den Auftrag, einen Nachlass diskret abzuwickeln und einiges zu vernichten. Dabei stösst er auf pinkante Bilder mit einem mutmasslichen Mord und stellt auf eigene Faust Nachforschungen an. Das Thema ist nicht wirklich neu, sorgt aber an sich schon für Spannung. Das reizvolle an diesem Buch ist allerdings der Held: Ein kunstinteressierter Mitarbeiter eines Auktionshaus, vom Leben enttäuscht und ziemlich desillusioniert, schwul mit einer Vorliebe zu Strichjungs, den Drogen ebensowenig abgeneigt wie seinem steten Begleiter Alkohol. Das macht ihn nicht wirklich sympathisch, was wohl auch beabsichtigt ist. Die Suche nach dem mutmasslichen Mord führt ihn durch ein sehr eindringlich gezeichnetes Milieu, das einem aber auch nicht viel schönes abgewinnen lässt. Das Interessante in diesem Buch ist aber weniger der Mord und die Jagd nach der Wahrheit, sondern vielmehr die geschilderten Charaktere und ihr umgebendes verkommenes Milieu. Das alles garniert mit einer Prise trockenem Humor.

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