Luana Lewis Schlafe still

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Inhaltsangabe zu „Schlafe still“ von Luana Lewis

Die vermögende Londonerin Vivien führt mit ihrem Mann Ben und ihrer achtjährigen Tochter ein Leben, von dem die meisten Menschen nur träumen können. Doch dann wird sie eines Tages tot in ihrem Badezimmer aufgefunden, mit einer blutigen Wunde am Kopf. Die Familie steht noch unter schwerem Schock, als plötzlich Cleo, Bens Exfreundin, auftaucht. Sie gibt Viviens Mutter Rose gegenüber offen zu, dass sie nie aufgehört hat, Ben zu lieben. Als Rose Cleo wenig später in ihrer Wohnung aufsucht, ist sie zutiefst verstört – denn sie entdeckt eine ganze Wand voller Fotos von Vivien. Offenbar hat Cleo sie jahrelang heimlich beobachtet. Und dann beginnt sie auch noch, sich zurechtzumachen wie Vivien und ihre Kleidung zu tragen …

Langatmig mit unglaubwürdigen Charakteren.

— twentytwo

Spannend, aber sicher kein Thriller

— brauneye29

Psychologisch durchdacht, doch kein Psychothriller!

— Igela

Der Klappentext war sehr viel spannender als das eigentliche Buch. Man erwartet viel aber es wird leider viel zu wenig geliefert..

— Kikibee

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  • Mäßige Story, überraschendes Ende

    Schlafe still

    Katzyja

    27. November 2017 um 14:29

    Als ich das Cover sah, dachte ich zuerst an einen tollen Thriller oder Krimi. Nun steht aber Roman darauf, das habe ich allerdings ausgeblendet. Jedenfalls finden wir hier einen Krimi, aber nur einen leichten, da es hier nicht allzu große Ermittlungen gibt. Dieses Buch beschäftigt sich mehr mit den Betroffenen. Vivien wird tot in ihrem Badezimmer gefunden und zunächst sieht es nicht nach einem Fremdverschulden aus, doch dann finden die Ermittler Spuren von Medikamenten und gehen dem nach. Zumeist lesen wir aus der "Ich" Perspektive von Viviens Mutter. Diese hatte die letzten Jahre keine besonders innige Beziehung zu ihr und ihrer Familie, dennoch möchte die Mutter nun für die Hinterbliebene Enkeltochter und ihren Vater da sein. Doch auch die Ehemals beste Freundin von Vivien, Cleo, möchte der Familie Beistand leisten. Vivians Mutter Rose kommt Cleo's Verhalten aber seltsam vor und lässt die junge Frau nicht mehr aus den Augen. Ein ewiges Hin und Her um die Gunst des Familienvaters bricht aus und nebenbei erfahren wir in Zwischengeschobenen Kapiteln etwas aus Viviens Sicht, was uns die Beziehung zwischen ihr und ihrer Tochter näher bringt.Der Schreibstil ist ganz angenehm. Trotzdem kam mir das lesen sehr distanziert vor. Ich konnte nicht wirklich in die Personen eintauchen und fand die Geschichte ein wenig einschläfernd, was dem Titel alle Ehre macht. Es gibt viel Familiäres Drama und eine unerwiderte Liebe die Krankhafte Züge annimmt, ebenso die überforderte Mutter die sich von ihrem Kind distanziert, aber was fehlt war die Power! Ich hätte gerne etwas Spannung gehabt.Entschädigt wurde ich allerdings am Ende, damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet und so etwas in der Art habe ich auch noch nicht gelesen, weshalb ich trotz der einschläfernden Story noch drei Sterne vergeben kann.

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2017: 30 Buchpakete zu gewinnen!

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

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    • 1711
  • Still schlafen nach dem Buch "leider" möglich

    Schlafe still

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. October 2017 um 19:46

    Leider habe ich mit diesem Werk etwas schwer getan. Der Klappentext verspricht einen guten, etwas wahnsinnigen Thriller und das Cover ist eines meiner Liebsten. Es sieht duster aus, schön und schlicht. Der schon gute bekannte Schriftstil lässt meine Vorfreude auf dieses Buch nicht weniger werden. Doch leider kommt dann alles anders. Zwar ist auch der Schriftstil in diesem Buch sehr angenehm zu lesen, aber die Hälfte des Buches habe ich erst nach 2 Monaten geschafft. Ich bin zwar neugierig, was mit Cleo wirklich passiert ist, aber das Verhalten von Ben und Rose machen es mir schwer das Buch jeden Abend zur Hand nehmen zu wollen. Eine kurze Wendung in meinem Leseverhalten, als Cleo mehr in den Vorschein tritt, tritt zwar ein, aber ist dann nur von kurzer Dauer. Leider empfinde ich nur wenig Spannungsmomente und die Charaktere sind mir alle durchweg unsympathisch. Die zweite Hälfte des Buches zieht sich, einmal habe ich die Hoffnung, dass die Geschichte eine ganz andere Wendung nimmt, bin dann aber vom Ende nur wenig überrascht. Luana Lewis hat mich mit ihrem Werk "Lügenmädchen" von 2015 damals insgesamt überzeugt, aber "Schlafe still" reiht sich eher in die Werke ein, die ich nicht zwingend gelesen haben muss. FazitWas mir in beiden Werken sehr gut gefallen hat, ist der Schriftstil. Luana Lewis schafft es, dass ich mir sehr bildlich vorstellen kann, an welchem Ort die Protagonisten gerade sind und ich fühle mich gut mitgenommen. Auch die Grundidee hinter ihren Büchern gefällt mir bisher immer sehr gut. Leider ist nur der Spannungsfunke in "Schlafe still" nicht so übergesprungen. Still schlafen kann ich nach diesem Buch nämlich sehr gut. 

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  • Spannung aus ungewöhnlicher Sicht

    Schlafe still

    Streiflicht

    16. September 2017 um 13:06

    Dieses Buch klang schon in der Beschreibung sehr spannend und hat mich auch wirklich begeistert. Es ist von Anfang an spannend, wenn Vivien schon tot ist und jemand sie findet – erst am Ende klärt sich auf, wer dieser jemand war und was wirklich passiert ist. Bis dahin rätselt man immer wieder, warum Vivien so jung sterben musste und ob es Mord oder Selbstmord war. Besonders gut gefallen hat mir die ungewöhnliche Sicht, aus der das Buch geschrieben ist. Die Autorin Luana Lewis erzählt aus der Sicht von Rose, Viviens Mutter. In einzelnen Einschüben wird auch immer mal wieder aus Viviens Sicht erzählt. Das macht das Geschehen deutlicher und für den Leser sehr gut nachvollziehbar. Nach und nach ergibt sich aus den vielen Puzzleteilen ein immer klareres Bild und man versteht, was passiert ist und warum sich wer wie verhält. Die einzelnen Figuren sind wunderbar ausgearbeitet und man kann als Leser richtig mitfiebern und seine Sympathien bzw. Antipathien verteilen. Ich war und bin begeistert und habe das Buch regelrecht gefressen. Die Seiten sind nur so geflogen und ich war richtig traurig, als das Buch zu Ende war, auch wenn ich gleichzeitig erleichtert war, nun das Ende zu kennen. Schon das Buch „Lügenmädchen“ von Luana Lewis fand ich toll, „Schlafe still“ hat mich noch mehr überzeugt und ich hoffe, dass es bald ein neues Buch dieser begabten Autorin gibt.

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  • Schlafe still

    Schlafe still

    twentytwo

    31. July 2017 um 16:37

    Eine junge Frau, die mit Mann und Tochter ein Traumleben zu führen scheint, wird in ihrem Badezimmer tot aufgefunden. Die Todesumstände sind nicht eindeutig und von Mord bis Selbstmord sind alle Optionen offen. Keiner will etwas gesehen oder gehört haben. Im Grunde genommen sind sie alle verdächtig. Rose, die Mutter des Opfers, der Ehemann und seine ehemalige Geliebte. Die Ermittlungen und Befragungen der zuständigen Kommissarin, bringen trotz häufiger Wiederholung keine wirklich neuen Erkenntnisse. Und es scheint lange so, als ob die Umstände die zu Viviens Tod geführt haben, nie eindeutig geklärt werden können.FazitEine langatmige Geschichte, die sich ewig im Kreis dreht bevor sie mit einer unglaubwürdigen Lösung endet.

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  • Spannend, aber sicher kein Thriller

    Schlafe still

    brauneye29

    01. July 2017 um 14:04

    Zum Inhalt:Die vermögende Londonerin Vivien führt mit ihrem Mann Ben und ihrer achtjährigen Tochter ein Leben, von dem die meisten Menschen nur träumen können. Doch dann wird sie eines Tages tot in ihrem Badezimmer aufgefunden, mit einer blutigen Wunde am Kopf. Meine Meinung:Das Buch hat mir gut gefallen, es war auch sehr spannend und gut geschrieben, aber als Krimi oder gar Thriller nicht zu bezeichnen. Eher als Art Psychogramm, Roman mit psychologischen Hintergrund. Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen und die handelnden Protagonisten gut ausgearbeitet. Fazit:Sehr spannend, aber weder Krimi noch Thriller 

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  • Blick hinter die Fassade....

    Schlafe still

    Igela

    05. June 2017 um 13:25

    Vivien und Ben sind ein wohlhabendes Paar und mit ihrem Wunschkind, der 8 jährigen Lexie ,glücklich. Eines Tages ist Vivien tot, der Verdacht liegt nahe, dass sie sich umgebracht hat. Der Verlust erschüttert ihre Liebsten, Ehemann Ben, Tochter Lexie und ihre Mutter Rose. Rose möchte sich gerne um Lexie kümmern, während  Ben arbeitet ....um etliches, was sie bei Vivien versäumt hat wieder gut zu machen. Doch Ben ist dagegen, Rose vermutet, dass Viviens beste Freundin Cleo ihre Finger im Spiel hat. Nach und nach blickt Rose hinter die Fassade der glücklichen Familie und erkennt, dass das Leben ihrer Tochter nicht so perfekt war, wie es gegen aussen ausgesehen hat. Die Geschichte beginnt nach dem Tod von Vivien, und grundsätzlich geht es nicht darum ,heraus zu finden warum Vivien gestorben ist. Es geht um Psychospielchen, Macht , psychische Probleme und Eifersucht. Dies erst mal grundsätzlich für alle Leser , die einen Thriller erwarten. Gerade der Blick hinter die Fassade der scheinbar heilen Familie, der perfekten Mutter und Ehefrau ist unheimlich vielschichtig und spannend. Unterschwellig wabert ein Geheimnis ....die Auflösung ist dann doch weit spektaktulärer als gedacht. Meist wird in Ich Perspektive aus der Sicht von Rose geschrieben.Rose leidet sehr unter dem Verlust, hat auch grosse Schuldgefühle ,weil sie als alleinerziehende Mutter oft bei der Arbeit war als Vivien aufwuchs. Zudem hat Rose einen ungeheuer interessanten Job, sie arbeitet auf einer Station für Frühgeborene. Gerade diese Kapitel haben mich sehr interessiert und die Atmosphäre , die Sorgen und Aengste der Eltern wurden sehr gut transportiert. Ich empfand Rose als sehr interessante, authentische Figur. Ab und zu wurden Kapitel aus der Sicht von Vivien eingeschoben. Die empfand ich als sehr aussagekräftig, zeigen sie doch das wahre Gesicht von Vivien.  Der Schreibstil ist sehr spartanisch, so wie auch die Anzahl der Figuren auf das Minimun beschränkt ist. Durch den Schreibstil wirken die Figuren etwas blass und fade. Ein Fehlgriff in der Charakterisierung ist meiner Meinung nach die 8 jährige Lexie. Diese agiert und spricht wie eine 3 jährige . Erst habe ich gedacht, sie ist behindert...doch das scheint nicht der Fall zu sein. So hat die Autorin wohl einfach etwas daneben gegriffen was die Charakterisierung betrifft...

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  • Schlafe Still

    Schlafe still

    mamenu

    31. May 2017 um 20:58

    KlapptextVivien führt mit ihrem Mann Ben und ihrer kleinen Tochter ein Leben in London,von dem die meisten Menschen nur träumen können.Doch dann wird sie in ihrem Bad tot aufgefunden,an ihrem Kopf eine große blutige Wunde.Während die Polizei ermittelt,ob es ein Unfall oder Selbstmord war oder ob sie einer Gewalttat zum Opfer gefallen ist,versucht auch Viviens Mutter Rose die in den letzten Jahren kaum Kontakt zu ihrer Tochter hatte,in Puzzleteilen ein Bild vom Leben ihrer Tochter zusammenzusetzen.Doch dann häufen sich seltsame Anzeichen:Anscheinend hat sich Vivien am Tag vor ihrem Tod heftig mit ihrem Mann gestritten.Zudem meldet sich ihre Artzin bei Rose und erzählt ihr,dass sie sich schon lange Sorgen um Viviengemacht habe.Und nicht zuletzt stellt sich bei Viviens Obduktion heraus,dass sie bei ihrem Tod mit Amphetaminen vollgepumpt war.Als seien diese Hiobotschaften nicht genug,drängt sich nun auch noch Bens ExfreundinCleo wieder in sein Leben.Es scheint,als würde sie ihn für sich beanspruchen wollen.Meine MeinungAlso vom Klapptext habe ich doch etwas anderes erwartet, da wurde  ist mir schon klar, das es sich hier nicht um einen Thriller handelt.Den Anfang fand ich noch sehr gut, denn da war doch einiges an Spannung drin, was ich aber nicht vom ganzen Buch behaupten kann. Ich will auch nicht sagen das ich schlecht in diese Geschichte rein kam, denn der Schreibstil ist flüssig und leicht, aber irgendwie fehlte mir beim lesen ein bisschen der Kick für den richtigen Spaß.Zu den einzelnen Figuren im Buch habe ich nicht so richtig den Draht gefunden, den irgendwie wurde alles so kühl und nüchtern beschrieben. Das meiste wurde aus Sicht von Rose geschrieben, die mir aber in der Geschichte auch sehr kühl rüber kam.Klar ist, das alle eine Trauer zu bewältigen haben und jeder das für sich alleine aus macht, aber ich empfand immer wieder diese Kühle. Jeder trauert für sich und macht Vorwürfe gegenüber den anderen. Mir war einiges wirklich zu zäh. Da hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht.Zum Ende kann ich nur sagen das ich mir das nicht so vorgestellt habe und ich dann doch etwas nachdenklich und Überrascht war. Diesem Roman hätte ich gerne mehr Spannung zugetraut. Vielleicht traut sich die Autorin beim nächsten mal etwas mehr Spannung zu.

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  • Schlafe still

    Schlafe still

    Thrillertante

    09. May 2017 um 10:06

    Vivien und ihre kleine Familie führen ein tolles Leben. Vivien wird eines Tags tot in ihrem Badezimmer aufgefunden. Kurz darauf taucht Cleo, die Exfreundin von Viviens Ehemann Ben auf. Viviens Mutter Rose ist sehr verwundert, weil Cleo ihr gesteht, dass sie nie aufgehört hat Ben zu lieben. Als Rose in Cleos Wohnung eine ganze Bilderwand von Vivien entdeckt, wird ihr klar, dass ihre tochter von Cleo offensichtlich gestalked wurde. Plötzlich beginnt Cleo auch noch sich Vivien anzuziehen und zurechtzumachen... Nach "Lügenmädchen" von Luana Lewis, das mir persönlich nicht so gut gefallen hat, wollte ich "Schlafe Still" eine Chance geben. Wie auch beim Debütroman, hat sich der Klappentext sehr spannend angehört. In dem Wissen, dass es sich hier um einen Roman handelt und nicht um einen Thriller oder Psychothriller, bin ich recht gut in die Story gestartet. Rose, die Mutter von Vivien, schleppt seit Jahren mit sich herum, dass sie Vivien eigentlich keine gute Mutter war. Rose hat ihre Karriere meist vor ihr Kind gestellt und so plagt sie sich mit einem schlechten Gewissen. Um das alles wettzumachen, möchte sie sich nun engagierter um ihre achtjährige Enkelin kümmern, was allerdings Ben nicht allzu recht zu sein scheint, was ich ganz gut nachvollziehen konnte. Seltsamerweise hat es den Anschein, dass Cleo, Bens Exfreundin, diese Rolle, mit Einverständnis von Ben übernimmt. Cleo geht in dem Zuhause von Ben und seiner Tochter ein und aus und sie erdreistet sich auch noch, der Großmutter Rose, das Enkelkind mehr oder weniger zu entziehen. Genug zur Story erzählt. Anfangs hat mir das Buch wirklich gutgefallen, allerdings nahm die Story für mein persönliches Empfinden immer mehr an Spannung ab. Mir war bewußt, dass es sich hier um keinen Thriller handelt, dennoch hatte ich doch mit etwas mehr Spannung gerechnet. Der Lauf der Story und auch das Ende wurde mir von Kapitel zu Kapitel klarer, sodass mir die Spannung irgendwann vollends abhandenkam, wenngleich die Auflösung doch sehr erschreckend ist und nachdenklich macht. Alles in allem kann ich sagen, dass die Story sehr interessant ist, allerdings zu vorhersehbar und deshalb für mich nicht wirklich spannend. Deshalb gibt es von mir leider nur eine bedingte Leseempfehlung

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