Luanne Rice Tanz im Mondlicht

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Inhaltsangabe zu „Tanz im Mondlicht“ von Luanne Rice

Vor vielen Jahren hat Jane Porter ihren idyllischen Heimatort in Rhode Island verlassen und in New York Karriere gemacht. Niemals aber hat sie vergessen, dass sie damals ein Kind zurückließ, das sie auf Drängen ihrer Mutter zur Adoption freigeben musste. Nun kehrt Jane zurück - um endlich ihre Tochter Chloe kennenzulernen. Außerdem aber begegnet sie Dylan. Sie fühlt sich sofort zu dem sensiblen Mann hingezogen und verliebt sich unsterblich in ihn. Doch er ist der Bruder jenes Mannes, der die kleine Chloe adoptiert hat, und Jane wagt nicht, ihm die Wahrheit über ihre Vergangenheit zu gestehen …

Eine Geschichte voller Emotionen.

— Elfenblume

Die Geschichte hat mir sehr berührt. Allein wie schwer es der Hauptperson gefallen ist ihr Kind weg zu geben.

— Leylascrap

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  • Tanz im Mondlicht - Luanne Rice

    Tanz im Mondlicht

    SonnenBlume

    20. December 2013 um 17:34

    Vor fast sechzehn Jahren hat Jane eine schwere Entscheidung getroffen und ihr Baby zur Adoption freigegeben. Seither lebt sie in New York City, wo sie eine erfolgreiche Konditorei betreibt. Als ihre Mutter jedoch intensive Pflege benötigt, die sie nicht einfach ihrer Schwester überlassen kann, kehrt sie nach Rhode Island zurück, in genau den Ort, in dem ihre Tochter mit der Adoptivfamilie lebt. Mehr durch Zufall lernt sie den Onkel des Mädchens kennen und verliebt sich in ihn. Niemand weiß, dass sie eigentlich zurück gekommen ist, um ihre Tochter kennen zu lernen, obwohl dies gegen die Adoptionsvereinbarung verstößt. Doch durch einen unglücklichen Zwischenfall kommt der Cloes Onkel Jane auf die Schliche und der Kontakt zu ihrer Tochter scheint auf wackligen Beinen zu stehen. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich von der Autorin anderes gewöhnt bin. Die Geschichte plätschert mindestens bis zur Hälfte einfach so dahin und es gibt keine besonderen Höhepunkte, die die Spannung oder die Unterhaltung stiegern. Als sich dann aber der erste Streit anbahnt, geht es etwas interessanter zu. Die Charaktere haben alle ihre Ecken und Kanten, die sie authentisch machen, sie sind aber alle liebenswürdig, denn jeder hat einen Grund, warum er gerade so handelt, wie er handelt. Wahrscheinlich ist die Handlung nichts neues, aber sie ist gut umgesetzt, sodass sie zumindest mittelmäßige Unterhaltung bietet, mehr aber auch nicht. Es ist keine absolute Leseempfehlung, aber auch kein Flop.

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  • Rezension zu "Tanz im Mondlicht" von Luanne Rice

    Tanz im Mondlicht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. June 2012 um 13:48

    Der Heimatort verbinden Jane mit unguten Gefühlen doch ihr bleibt nichts anderes übrig an diesen Ort zurück zu kehren um etwas zu klären. Dylan geht es ähnlich, auch wenn sein Schmerz vielleicht noch größer wirkt. Was verbindet diese beiden Menschen. Und was für eine Rolle spielt Chloe?

  • Rezension zu "Tanz im Mondlicht" von Luanne Rice

    Tanz im Mondlicht

    secretdanny

    04. October 2007 um 12:34

    Seit Jane Porter vor vielen Jahren ihren Heimatort Rhode Island verlassen hat, um vor ihrer Vergangenheit zu fliehen und eine Konditorei in New York zu eröffnen, gab es wohl keinen einzigen Moment, an dem sie nicht an jenen Menschen gedacht hat, den sie damals zurücklassen musste. Ihre unehelich geborene Tochter Chloe. Sie war das Ergebnis einer Highschool-Liebe, ein unschuldiges Kind, das auf Drängen von Janes Mutter zur Adoption freigegeben wurde. Das einzige, was der damals zwanzigjährigen Mutter blieb, war die Möglichkeit, ihrem Kind einen Namen zu geben. Nun kehrt Jane zurück nach Rhode Island. Unter dem Vorwand, ihrer kleinen Schwester bei der Pflege ihrer hilfsbedürftigen Mutter zur Hand zu gehen ist es jedoch etwas anderes, was Jane im Hinterkopf hat. Ein Wiedersehen mit ihrer inzwischen fünfzehnjährigen Tochter Chloe. Schon bald lernt Jane auch Dylan kennen, der die Apfelplantage seines verstorbenen Vaters bewirtschaftet um sich Ablenkung von seiner eigenen Vergangenheit zu verschaffen. Dylan hat vor wenigen Jahren Frau und Tochter bei einem grausigen Schusswechsel in New York verloren. Ein triftiger Grund, seinen Job als US-Marshal an den Nagel zu hängen und in der Heimat einen Neuanfang zu wagen. Zwischen Jane und Dylan baut sich weitaus mehr auf, als eine auf Gegenseitigkeit beruhende Freundschaft, was ein großes Problem für beide Parteien darstellt. Dylan ist der Bruder von Chloes Adoptivvater und zugleich Beschützer der gesamten Familie, die einen Ersatz für die eigene, verlorene darstellt. Unter dem Vorwand, der rebellischen und zugleich liebevollen Chloe bei dem kleinen Straßenverkaufsstand, an dem sie in den Sommerferien Apfelwaren ihres Onkels verkauft, einen Gefallen zu tun, bei dem sie ihre Tochter mit leckeren Apfelpasteten beliefert, die daheim liebevoll hergestellt werden, erschleicht sich Jane nicht nur den Kontakt zu ihrer Tochter, sondern auch zu Dylan, was eine erhebliche Zwickmühle darstellt. Gesetzlich betrachtet, hat Jane nicht das Recht ihre Tochter wieder zu sehen. Ebenso wenig gelingt es Chloe unter gesetzestechnischen Aspekten herauszufinden, wer ihre leibliche Mutter ist. Immer wieder wünscht sich das junge Mädchen, den Kontakt zu ihrer Mutter herstellen zu können, und ist verbittert und zornig zugleich, dass diese sie so verantwortungslos weggegeben hat. Als Jane eines Tages mit der Geheimniskrämerei nicht mehr an sich halten kann und sich Chloe als ihre Mutter vorstellt, droht alles aus dem Ruder zu laufen. Chloes Pflegeeltern haben Angst, ihr Kind zu verlieren, Dylan fühlt sich von Jane belogen und betrogen und Mutter als auch leibliche Tochter brechen aufgrund dieser Gegebenheiten beiderseits den Kontakt ab, um nicht noch mehr Schaden anzurichten. Als Jane jedoch schweren Herzens wieder noch New York zurückreist und mit der Geschichte endgültig abschließen will, braut sich daheim ein Sturm zusammen, mit dem Jane niemals gerechnet hätte. Als plötzlich Dylan und Chloe vor ihrer Türe in New York stehen, zerspringt Jane fast das Herz. Doch besteht noch eine Chance, die verheilten und wieder aufgerissenen Narben erneut heilen zu lassen? Hat die „kleine Familie“ tatsächlich eine Chance? Gefühlvoll wie eh und je, schreibt Luanne Rice eine herzerwärmende Familiengeschichte mit Irrungen und Wirrungen, bei der ebenso wieder Teile einer zweiten Story verwoben und zusammengeführt werden. Zum einen die Geschichte, der Familie Porter; Jane, ihrer jüngeren Schwester und der pflegebedürftigen Mutter. Andererseits die Familie von Dylan; seinem Bruder, seiner Schwägerin und natürlich Chloe. Doch auch Chloe bekommt immer wieder ein eigenes Kapitel und lässt tiefer in ihr Leben und ihre Gedanken blicken. Stilvoll und hintergründig geschrieben, auch wenn hin und wieder etwas zu vorhersehbar und etwas zu überzogen, so ist „Tanz im Mondlicht“ doch ein wundervoller und natürlich gefühlvoller Roman, der sich gut und gern binnen weniger Tage durchlesen lässt, weil die Geschichte eine beinahe fesselnde Wirkung hat, der zu widerstehen etwas schwierig ist. © by Daniel Biester | Literaturreport.com

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