Lucía Puenzo

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Lebenslauf von Lucía Puenzo

Bewegte Bilder, bewegende Worte: Lucía Puenzo, Tochter des Regisseurs Luis Puenzo, wurde 1976 in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires geboren und ist Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Regisseurin. Mit dem Dokumentarfilm „Historias cotidianas“ gab sie ihr Debüt als Drehbuchautorin. Später schrieb sie zunächst vor allem für das Fernsehen und verfasste Drehbücher für verschiedene Serien. 2007 führte sie bei „XXY“ erstmals Regie. Der Film wurde 2008 mit dem Goya in der Kategorie Bester ausländischer Film in spanischer Sprache ausgezeichnet und bekam beim Filmfestival in Cannes den Grand prix de la semaine de la critique. Darüber hinaus hat Puenzo sich als Autorin mehrerer Romane einen Namen gemacht. Ihr Erstlingswerk „El niño pez“ (2004; dt.: „Das Fischkind“; 2009) hat sie selbst verfilmt und 2009 auf den Berliner Filmfestspielen uraufgeführt. In „Wakolda“ (2011; dt.: „Wakolda“; 2012) greift Lucía Puenzo die Fakten und Mythen um den in ihrem Heimatland untergetauchten Nazi-Verbrecher Josef Mengele auf. Auch diesen Stoff verfilmte die Autorin selbst.

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  • Renzension zu "Wakolda"

    Wakolda

    tragalibros

    04. January 2014 um 15:34 Rezension zu "Wakolda" von Lucía Puenzo

    In Lucía Puenzos Roman geht es um eine Familie, die durch einen Zufall auf den im Exil lebenden KZ-Arzt Josef Mengele trifft. Dessen Aufmerksamkeit wird von der kleinwüchsigen Tochter Lilith angezogen. Der Arzt erschleicht sich nach und nach das Vertrauen der Familie und verspricht Lilith zu behandeln. Aber was führt Mengele im Schilde? "Wakolda" ist ein Roman, der mitreißt und fesselt. Puenzo schafft es, in diesem Buch ein schwieriges und unangenehmes Thema durch Fakten und Fiktion zu einer spannenden Geschichte zusammenzufügen. ...

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  • Der Weg der Freiheit

    Das Fischkind

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    26. December 2013 um 19:36 Rezension zu "Das Fischkind" von Lucía Puenzo

    Die Liebesgeschichte zwischen Lala und Guayi. Beide sind jung und werden gemeinsam erwachsen, Lala als Tochter einer argentinischen Mittelschicht-Familie und Guayi als deren paraguayisches Hausmädchen. Sie brechen aus dem Alltag der Dekadenz der bürgerlichen Klasse und der existierenden sozialen Realitäten aus und müssen um ihre Liebe kämpfen Frech und mit viel schwarzem Humor ausgestattet   

  • Nazis Argentinien

    Wakolda

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. September 2013 um 14:05 Rezension zu "Wakolda" von Lucía Puenzo

    Habe ein bißchen gebraucht, fand es aber dann sehr feinfühlig und nachdenklich geschrieben. Eine tolle Autorin.

  • Rezension zu "Das Fischkind" von Lucía Puenzo

    Das Fischkind

    kfir

    30. June 2009 um 20:05 Rezension zu "Das Fischkind" von Lucía Puenzo

    Serafin ist die nicht gerade schöne Promenadenmischung eines betuchten aber zerrütteten Haushaltes in einem Nobelvorort von Buenos Aires und muss immer wieder für Qualitätstests des Drogen herstellenden Sohnes herhalten. Sein junges Herrchen Lala liebt das Hausmädchen Guayi und möchte mit ihr in deren Heimat Paraguay durchbrennen. Doch zuvor macht sie noch zahlreichen Hausrat zu Geld und vergiftet ihren chronisch lebensmüden Vater Brontë. Zusammen mit Serafin reist Lala voraus, nicht wissend, dass Guayi für diese Verbrechen ...

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