Lucía Puenzo Das Fischkind

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Inhaltsangabe zu „Das Fischkind“ von Lucía Puenzo

Ein furchtbar hässlicher Hund erzählt, wie zwei junge Mädchen aus Liebe zu Mörderinnen werden. Ein frecher, temporeicher, magischer Roman – Thelma und Louise auf Argentinisch!

Ein spannender und gefühlvoller Roman zweier Mädchen, die die Liebe suchen und gesellschaftliche Abgründe finden

— kfir

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    Das Fischkind

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    26. December 2013 um 19:36

    Die Liebesgeschichte zwischen Lala und Guayi. Beide sind jung und werden gemeinsam erwachsen, Lala als Tochter einer argentinischen Mittelschicht-Familie und Guayi als deren paraguayisches Hausmädchen. Sie brechen aus dem Alltag der Dekadenz der bürgerlichen Klasse und der existierenden sozialen Realitäten aus und müssen um ihre Liebe kämpfen

    Frech und mit viel schwarzem Humor ausgestattet   

  • Rezension zu "Das Fischkind" von Lucía Puenzo

    Das Fischkind

    kfir

    30. June 2009 um 20:05

    Serafin ist die nicht gerade schöne Promenadenmischung eines betuchten aber zerrütteten Haushaltes in einem Nobelvorort von Buenos Aires und muss immer wieder für Qualitätstests des Drogen herstellenden Sohnes herhalten. Sein junges Herrchen Lala liebt das Hausmädchen Guayi und möchte mit ihr in deren Heimat Paraguay durchbrennen. Doch zuvor macht sie noch zahlreichen Hausrat zu Geld und vergiftet ihren chronisch lebensmüden Vater Brontë. Zusammen mit Serafin reist Lala voraus, nicht wissend, dass Guayi für diese Verbrechen unschuldig eingesperrt wird. Lala kehrt zurück um Guayi zu befreien ... Lucía Puenzo zeichnet mit diesem Buch in direkten Worten ein trauriges Gesellschaftsbild aus Argentinien. Ein Bild voller Sex, Drogen, Gewalt, Korruption, Ausländerfeindlichkeit, erstrebter Selbstverwirklichung und tatsächlicher Selbstentfremdung, in der die Liebe zweier Mädchen zueinander das einzig Hoffnung machende Element ist. Ein Hund, der mit derbem schwarzen Humor und nicht zurückhaltenden Worten seine unverblümte Sicht der Dinge schildern kann, ohne irgendwo anzuecken. Allein die ironischen Seitenhiebe und teilweise überspitzt wirkende Szenen lassen so manche schonungslose Situation noch erträglich wirken. So wird am Ende aus der Gesellschaftskritik ein rasantes und locker geschriebenes literarisches Road-Movie, bei der die Protagonisten Liebe und Geborgenheit suchen, jedoch Verzweiflung und Gewalt finden. Ein spannender und gefühlvoller Roman zweier Mädchen, die die Liebe suchen und gesellschaftliche Abgründe finden.

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