Luc Bürgin

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Lexikon der verbotenen Geschichte

Lexikon der verbotenen Geschichte

 (3)
Erschienen am 22.02.2018
Geheimakte Archäologie

Geheimakte Archäologie

 (3)
Erschienen am 01.08.1998
Lexikon der verbotenen Archäologie

Lexikon der verbotenen Archäologie

 (2)
Erschienen am 10.12.2009
Irrtümer der Wissenschaft

Irrtümer der Wissenschaft

 (2)
Erschienen am 01.03.2007
Pssst... streng vertraulich

Pssst... streng vertraulich

 (1)
Erschienen am 02.11.2006
Rätsel der Archäologie

Rätsel der Archäologie

 (1)
Erschienen am 01.04.2006

Neue Rezensionen zu Luc Bürgin

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Leseratte892s avatar

Rezension zu "Lexikon der verbotenen Geschichte" von Luc Bürgin

Faszinierende Lektüre
Leseratte892vor 4 Monaten

Gab es eine Zivilisation vor unserer Zivilisation? Haben einst Aliens die Erde besucht? Diese und ähnliche Fragen stelle ich mir immer wieder. Luc Bürgin kann zwar auch keine eindeutigen Antworten geben, doch sein 'Lexikon der verbotenen Geschichte' regt zum Denken und Recherchieren an.
Rund 50 Geschichten und 200 Bilder über mysteriöse Objekte eröffnen faszinierende Einblicke in eine uns weitgehend verborgene Welt. Dieses Buch ist ein Muss für Menschen mit einem Faible für die ungelösten Rätsel unserer Vergangenheit. *****  Sterne.

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R_Mantheys avatar

Rezension zu "MYSTERY – Neue Beweise für das Unerklärliche" von Luc Bürgin

Unterhaltsame Deutungen und mystische Vermutungen
R_Mantheyvor 3 Jahren

Wenn man nicht allzu verkniffen das Banner der Wissenschaft hochhält, dann wird man dieses Buch als lustig und unterhaltsam empfinden. Unterhaltsam, weil es zahlreiche wirkliche oder angebliche Rätsel beschreibt und lustig, weil man dabei zusehen kann, wie der Autor mit ungeheurer Suggestivkraft versucht, seine Vorstellung von der Realität zu erzeugen.

Das fängt schon beim Untertitel an. Der heißt "Neue Beweise für das Unerklärliche", meint aber erstens nicht Beweise, sondern Beispiele und baut zweitens mit dem "Unerklärlichen" eine suggestive Barriere auf, die uns weismachen möchte, dass man gewisse Phänomene niemals verstehen kann. Dieser Trick funktioniert schon seit Urzeiten immer wieder hervorragend. Alles ist erklärbar, auch wenn wir dazu noch nicht in der Lage sind, weil wir es noch nicht verstehen.

Und diese Art suggestiver Darstellung setzt sich im gesamten Text fort. Dort nämlich platziert der Autor geschickt Tatsachen, Vermutungen und seine mystischen Deutungen immer in eine Aussagenebene und erreicht damit, dass alle seine Interpretationen der Wirklichkeit beim Leser in die Nähe von Wahrheiten kommen oder ganz als solche erscheinen. Diese eigentlich aber qualitativ völlig unterschiedlichen Aussagen voneinander zu trennen, fällt nur dann leicht, wenn man den Text aufmerksam und entspannt liest und wenn man nicht auf diesen Trick hereinfällt.

Man weiß nicht so recht, ob der Autor alles selbst glaubt, was er in seinem Buch schreibt. Vielleicht sieht man einfach mehr Mystisches, wenn man es sucht und Zweifel nicht kennt. Oder man bedient einfach die ungestillte Sehnsucht vieler Menschen nach Mystik.

Die Bandbreite der vorgestellten Beispiele ist enorm. Sie reicht von undokumentierten und unglaublichen Erscheinungen wie überdimensionierten Bussen mit schwarzen Scheiben und sehr kleinen Rädern, die einige Leute auf deutschen Autobahnen plötzlich aus dem Nichts vor sich erscheinen sahen und die dann mit lautem Knall wieder verschwanden, bis hin zur Hypnose von Tieren, also einer dokumentierten Tatsache.

Und wenn der Autor in einem Kapitel eine Tatsache mehr oder weniger wahrheitsgetreu darstellt, dann folgt danach ein anderes, gar nicht zu diesem Thema gehörendes Beispiel aus einer ganz anderen Kategorie. Beispielsweise liest man unmittelbar nach der wahren, weil dokumentierten Raubtierhypnose das Gerücht über eine riesige "Phantomkatze", die angeblich durch die Schweiz geistern soll, was den Autor zu der Suggestivfrage "Handelt es sich vielleicht sogar um tierische Geister aus dem Jenseits?" abgleiten lässt. Da haben wir ihn wieder, den Standardtrick.

Aber nicht nur die Sprache wird suggestiv eingesetzt, sondern auch Bilder. So sieht man auf Seite 39 Fotos, auf denen 1928 eine Frau offenbar mit einem Handy telefonierend durchs Bild läuft. Aber vielleicht hatte sie auch nur einfach Ohrenschmerzen oder ihr Hut drohte wegzufliegen. Wenn unser Gehirn solche Bilder sieht, dann wird sofort ein Abgleich mit der inneren Datenbank gemacht und diese Körperhaltung als Telefonieren mit einem Handy gedeutet. Sollte es tatsächlich Zeitreisende geben, dann sind die gewiss nicht mit einer solchen antiquierten Technologie unterwegs.

Um es kurz zu machen: Der Text ist - wenn man ihn entspannt sieht - eine recht unterhaltsame Mischung aus interessanten Fakten, subjektiven Deutungen, auf die ich niemals gekommen wäre, und recht mystischen Vermutungen. Die Sterne gibt es für den Unterhaltungswert.

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R_Mantheys avatar

Rezension zu "Lexikon der verbotenen Archäologie" von Luc Bürgin

Ein Buch mit vielen Fragezeichen
R_Mantheyvor 3 Jahren

Wer die Werke von Sitchin oder die Bücher und Filme des Erich von Däniken mag, der wird auch von diesem sehr schön aufgemachten Buch begeistert sein. Der Autor stellt uns zahlreiche Fundstücke, Fundstätten und merkwürdige Vorgänge vor, die angeblich von den gestandenen Archäologen unterdrückt oder ignoriert werden, obwohl sie nach Meinung des Autors unser Weltbild oder unsere Vorstellungen von der Vergangenheit der Menschheit revolutionieren könnten.

Wenngleich nicht alle der immer nur kurz vorgestellten archäologischen Merkwürdigkeiten von gleicher Originalität zu sein scheinen, so sind doch einige unter ihnen, die wenigstens auf den ersten Blick sensationell anmuten. Leider werden an keiner Stelle die auf dem Buchdeckel angekündigten Beweise erbracht. Vielmehr endet fast jeder Abschnitt mit einer Fragestellung oder einer suggestiven Vermutung.

Die Schul-Archäologie ignoriert all diese Dinge vermutlich inzwischen mit einem Schulterzucken. Für ein solches Verhalten gibt es verschiedene Gründe. Auf der einen Seite haben sich sehr viele der schon früher präsentierten Sensationen nachträglich als wenig fundiert erwiesen. Andererseits entfernt sich ein karrierebewusster Wissenschaftler nur sehr ungern vom Mainstream. Wenn sich darüber hinaus eine bestimmte Sichtweise in nicht logisch aufgebauten Wissenschaften verfestigt hat, dann muss schon viel passieren, um ein Umdenken in die Wege zu leiten.

Für Menschen allerdings, die sich wenigstens gedanklich einmal wie Indianer Jones fühlen wollen, ist dieses Buch ein perfekter Reiseführer zu solchen ideellen oder vielleicht auch touristischen Abenteuern. Allein in Südamerika wird der geneigte Leser genügend lohnende Reiseziele in diesem Buch entdecken.

Während einige Kapitel nach meiner Auffassung nicht besonders überzeugend sind, beschäftigen sich andere mit wirklich interessanten Fragestellungen. Beispielsweise wird recht ausführlich auf die angebliche Entschlüsselung des so genannten Pyramiden-Codes durch einen deutschen Wissenschaftler eingegangen. Was in der Fachwelt bejubelt wird, bezweifeln dagegen andere. Ebenso interessant sind unter anderem die Ausführungen des Autors zum 21.12.2012. Wie leicht es offenbar ist, selbst die Fachwelt mit Fälschungen zu verblüffen, können wir überraschenderweise ebenso in diesem Buch nachlesen.

Wer sich weitergehend informieren möchte, erhält dazu durch die Quellenangaben des Autors genügend Gelegenheit.

Fazit.
Dem Verlag ist mit diesem unerwartet schön aufgemachten Buch eine Besonderheit gelungen. Anhänger von Erich von Däniken, Zecharia Sitchin oder Fans von Indianer Jones wird dieses Werk mit Sicherheit begeistern. Leider besitzen nicht alle Abschnitte eine gleichbleibende Qualität. Doch der positive Eindruck überwiegt. Meine Bewertung sind deshalb viereinhalb Sterne. Ob die Vermutungen des Autors eines Tages in Beweisen münden, wird sich zeigen. Denn die Wahrheit kann man auf Dauer nicht unterdrücken, ob sie nun so oder anders lautet.

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