Luc Deflo Ins blanke Messer

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Inhaltsangabe zu „Ins blanke Messer“ von Luc Deflo

In einem Wald wird die Leiche eines Drogenfahnders gefunden, das Gesicht haben die Täter mit Salpetersäure verätzt. Als kurz darauf ein verdächtiger Marokkaner ums Leben kommt, kocht die Stimmung in der Bevölkerung hoch. Der Polizeipsychologe Dirk Deleu und sein Freund, Untersuchungsrichter Jos Bosmans, versuchen, die Lage zu beruhigen. Doch Intrigen innerhalb der Polizei machen ihnen zu schaffen. Nach einer Unachtsamkeit wird Deleu vom Dienst suspendiert. Kann er im Alleingang den Kreislauf der Gewalt durchbrechen? Hart, schonungslos, entlarvend: der dritte Fall für Dirk Deleu und Jos Bosmans Der neue Bestseller von Belgiens Thrillerautor Nr. 1

Ein durchaus spannender Thriller mit sympathischen Ermittlern.

— Prinzesschn

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  • Rezension zu "Ins blanke Messer" von Luc Deflo

    Ins blanke Messer

    Karr

    23. June 2011 um 17:11

    Schauplatz Belgien, Mechelen. Commandant Johan Dewolf, Polizist bei der Drogenfahndung und Leitfigur der Ultrarechten, wird ermordet aufgefunden: Aufgehängt. zwei Kugeln im Kopf. Mit Salpetersäure verätzt. Ein Hakenkreuz auf die Brust geritzt. Ein Fall für Kommissar Dirk Deleu und Untersuchungsrichter Jos Bosmans, die Serienhelden des belgischen Krimi-Autors Luc Deflo. So, wie Deleu beschrieben wird, impulsiv, intetelligent, pragmatsich, aber mitunter auch ungeheuer sentimental - müsste er in einer Verfilmung eigentlich von Amin Rohde gespielt werden. Die Spuren die Deleu und seine Kollegen verfolgen, führen ins Drogenmilieu der Stadt und damit mitten ins Migrantenviertel. Da gibt es den Drahtzieher Mahrut, dem man nie etwas nachweisen konnte, und den städtischen Beigeordneten Nahib, der irgendwie den Spagat zwischen Integration und Interessensvertretung versucht und kläglich dabei scheitert. Ein junger Marrokaner ist das nächste Opfer - und damit kocht die Stimmung in der Stadt mächtg hoch. Dann begeht Deleu noch einen Fehler und wird vom Dienst suspendiert. Was aber nicht heißt, dass er aufgibt. Im Gegenteil. Das alles wird straight und direkt erzählt, keine Haken, keine Ösen - bis auf das komplizierte Polizeisystem in Belgien und die verschiedenen landsmannschaftlichen und politischen Abgrenzungen. Ein Polizeiroman mit einem sehr sympathischen Ermittler.

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  • Rezension zu "Ins blanke Messer" von Luc Deflo

    Ins blanke Messer

    goat

    12. September 2010 um 00:51

    Mit dem Kauf des dritten Bandes läuft man im wahrsten Sinne des Wortes "ins blanke Messer". Nach zwei enttäuschenden vorangegangenen Bänden kann auch dieser mit keiner positiven Überraschung aufwarten - im Gegenteil: Die Story wirkt auch dieses Mal sehr konstruiert und ist zudem so verwirrend, dass ich als Leser zeitweise den Überblick verloren habe, wer eigentlich gegen wen irgendwelche Intrigen schmiedet. Selbst die belgische Polizei ist nicht sicher vor Intriganten und so dauert es nicht lange und Dirk Deleu wird vom Dienst suspendiert, weil er einen verhängnisvollen Fehler begangen hat. Aber natürlich ermittelt er auf eigene Faust weiter. Auch sein Privatleben bleibt nicht von Problemen verschont. Nachdem Deleu etwas mit seiner jüngeren Kollegin angefangen hat, haben er und seine Frau Barbara beschlossen, sich scheiden zu lassen. Und es bestätigt sich wieder einmal, dass ein Baby keine Ehe kitten kann. Vor allen Dingen nicht, wenn der Ehemann es sowieso nicht so genau nimmt mit der Treue. Aber auch die Beziehung mit seiner Kollegin Nadia läuft nicht so, wie er es sich vorgestellt hat und es stellt sich die Frage, ob der Preis nicht etwas zu hoch war. Lächerlich wird es ab dem Moment, wo Deleu zu einem Tatort gerufen wird und er seinen Sohn, der gerade bei ihm ist, einfach kurzerhand mitnimmt. Alles klar: Die belgische Polizei nimmt ihre Kinder einfach mit zu einem Tatort ... Rein zufällig sichert sein Sohn noch ein Beweisstück, was alle anderen Kollegen völlig übersehen haben. Nein, bei aller Liebe nicht. Das ist mir alles viel zu unglaubwürdig und erinnert mich doch sehr stark an irgendwelche Hollywoodstreifen. Aber ich werde mich tapfer weiter durch diese Reihe kämpfen, denn schließlich möchte ich ja wissen, wie es in Dirk Deleus Privatleben weitergeht. Ich vergebe ganz schwache zwei Sterne!

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