Luca Di Fulvio Die Rache des Dionysos

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Inhaltsangabe zu „Die Rache des Dionysos“ von Luca Di Fulvio

Die Nacht des 31.12.1899. Während das neue Jahrhundert in dem düsteren Arbeitervorort Mignatta mit einem großen Fest begrüßt wird, richtet ein kaltblütiger Killer ganz in der Nähe ein Blutbad an. Inspektor Germinal muss sich durch einen Sumpf von Tatverdächtigen kämpfen, ehe er einer Tragödie auf die Spur kommt, deren Anfänge weit zurückliegen ...

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  • Rezension zu "Die Rache des Dionysos" von Luca Di Fulvio

    Die Rache des Dionysos
    Zuckerwattenbaum

    Zuckerwattenbaum

    12. December 2011 um 16:58

    Die Spannung hat sich meiner Meinung nach zu lange versteckt. Als sie dann jedoch da war, war es sehr gut. Besonders der Schluß hat mir sehr gut gefallen da dort das Leben der Charaktere von Anfang an erzählt wurde.

  • Rezension zu "Die Rache des Dionysos" von Luca Di Fulvio

    Die Rache des Dionysos
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    28. February 2010 um 17:26

    Ich kam nur durch einen persönlichen Tipp auf dieses Buch und fand das Cover erst einmal abschreckend, da es einen recht billigen und reisserischen Eindruck macht und solche Bücher sonst nicht mein Fall sind. Aber, ich entdeckte dahinter ein wahres Thriller-Schätzchen des mir bis dahin unbekannten Luca Di Fulvio mit seinem ersten deutschsprachigen Roman: Das neue Jahrhundert wird in der italienischen Arbeiterstadt Mignatta (auf Deutsch: Blutegel) mit einem großen Blutbad eingeläutet: erst wird in der Nacht des 31.12.1899 der alte Handwerker Juffridi brutal abgeschlachtet, danach folgen weitere Morde an ganzen Familien - wie mit religiösem Ergeiz detailreich aufgebahrt und geschmückt. Der heroinabhängige Inspektor Milton Germinal wird mit den Fällen betraut und muss so neben seinen Entzugserscheinungen, dem Ärger mit den aufständischen Fabrikarbeitern und den Vorurteilen der Bewohner auch noch mit dem bisher unaufhaltsamen Mörder kämpfen. Doch Stück für Stück kommt er einer Tragödie auf die Spur, die den halben Ort umfasst und vielleicht bald ebensoviele Opfer fordert... Sehr gut geschriebener Thriller mit detailreichen Ausschmückungen und Fakten, die die Handlung vor dem inneren Auge fast wie einen Kinofilm erscheinen lassen - "Die Rache des Dionysos" hat mehr Aufmerksamkeit, ein neues Cover und vor allen Dingen viele weitere Leser verdient! Bitte mehr von diesem Autor!

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  • Rezension zu "Die Rache des Dionysos" von Luca Di Fulvio

    Die Rache des Dionysos
    Melli2505

    Melli2505

    20. December 2008 um 03:00

    Den Hauptteil der Geschichte habe ich nun auch gelesen. Ich fand es ganz schön schwierig, mich in die Geschichte einzulesen und habe lange gebraucht, bis ich ich ahnte, um was es geht. Aber wenn diese Hürde erst einmal überwunden ist blättern sich die Seiten von ganz alleine um, und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. ----------------------------------------------------------------------- Und ich empfand es auch, dass all die Personen über ihre Makel definiert wurden. Eine irre komplexe Geschichte mit einer super-spannenden Haupt- und Nebenhandlung. ----------------------------------------------------------------------- Und dem Herrn Übersetzter möchte ich mal ganz herzlich auf die Schulter klopfen: Eine wunderschöne Sprache! Der Autor hat gewiss eine herorragende Vorlage geschaffen, aber die Übersetzung liest sich wunderbar! ----------------------------------------------------------------------- Jetzt sitze ich noch vor den 16 Stufen. Das ist wohl ein "Wie kam es zu alldem". MrCeline sagte mir schon, dass das eigentlich das Beste an diesem Buch ist, aber ich glaube, das hebe ich mir für später auf. Ich brauche jetzt mal ein wenig Pause von dieser düsteren Umgebung. Ach, da fällt mir ein, dass es noch erwähnenswert ist, dass ich der Handlung dieses Buches keinem Land, keinem Ort oder einer Stadt zuordnen konnte. Es war alles furchtbar düster und schmutzig. Ganz seltsam. ----------------------------------------------------------------------- Wegen des schwierigen Anfangs gebe ich dem Buch "nur" 4 Sterne (was ja auch eine gute Bewertung ist), denn es hat mich schon einige Mühen und Überwindung gekostet, es zu lesen.

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  • Rezension zu "Die Rache des Dionysos" von Luca Di Fulvio

    Die Rache des Dionysos
    MrCeline

    MrCeline

    28. September 2008 um 11:08

    An manchen Stellen, fand ich die Geschichte ein wenig verwirrend. Vorallem durch die zeitweise unklare Figurenkonstelation. Auch fand ich die Verbindung zwischen Sciron und der Gräfin Noverre ein wenig befremdlich. Sie war zwar für den Kern der Geschichte zwingend nötig, doch kam sie mir auch ein wenig "künstlich" vor. Der Leser muß allerdings ein wenig an Blut und ähnliches gewöhnt sein. Stellenweise ist es doch sehr deutlich beschrieben. Doch insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Buch. Der Autor hat mE einen Hang dazu den Leser lange Zeit im Unwissenden zu lassen. So beschreibt er Szenen und Personen, ohne aber auf ihre Namen oder weiters einzugehen. All dies erfährt man immer erst ein wenig später. Manche Dinge auch erst sehr viel später. Dadurch schafft er es selbst in Pasagen, die weniger turbulent sind eine gewissen Grad der Spannung nie zu unterschreiten. Die Rahmenhandlung sagte mir ebenfalls sehr zu. Die Vorbereitung für einen Arbeitskampf zum Beginn des letzten Jahrhunderts. Gegen die Ausbäutung der Arbeiter in den Fabriken. Auch hat der Autor sehr deutlich veranschaulicht, wie schwer es behinderte Menschen es vor 100 Jahren noch hatten. Di Fulvio hat offensichtlich auch ein Hang zu extremen Figuren. Jeder Markel wird überdeutlich herausgearbeitet, damit der Leser fast nur über diese Markel die Figuren beurteilen kann. Ebenfalls interessant fand ich den Teil der 16 Stufen. Ein sehr schön herausgearbeitet Zahlenspiel und eine Art einen Buch und dessen Geschichte zu Ende zu bringen, die nicht alltäglich ist. Ein Kauf den ich nicht bereue :thumleft:

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