Luca Di Fulvio Inkubus

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Inhaltsangabe zu „Inkubus“ von Luca Di Fulvio

Eine Serie von bestialischen Ritualmorden. Kommissar Amaldi tappt im Dunkeln, bis er den Müßiggänger Luz kennenlernt. Anscheinend kannte Luz die Opfer persönlich - aus seiner Kindheit, die er im Waisenhaus verbracht hat. Luz birgt ein qualvolles Geheimnis, denn er war nicht nur mit den Opfern bekannt. Offenbar weiß er auch, wer ihr Mörder ist ...

Hab mehrmals pausiert und immer wieder versucht weiterzulesen. Ist mir zu brutal. Ich mag es nicht.

— LisaBorg
LisaBorg

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  • Der Mann aus Licht

    Inkubus
    Sabine17

    Sabine17

    28. February 2014 um 23:19

    Ein Mann wird auf besonders grausame Weise umgebracht. Sein Tod wird sozusagen zelebriert. Und schon bald gibt es einen zweiten Mord nach demselben Muster. Die Toten hatten beide einen grünen Apfel im Mund, der Kiefer war ausgerenkt, sie waren nackt und man hat sie drei Tage gefangen gehalten, bevor man sie getötet hat. Jedes Mal wurde derselbe Richter informiert und den Opfern wurde in dem Moment der Kopf abgerissen, als Zeugen aufgetaucht sind. Die Polizei aktiviert Kommissar Amaldi, der sich noch von seinem letzten Fall erholt, der ihn seelisch sehr mitgenommen hat. Doch Ispettore Palermo glaubt den Mörder zu kennen: Primo Ramondi, einen Transvestiten, der schon mehrere Prostituierte verletzt hat.  Doch Amaldi ist noch nicht von seiner Schuld überzeugt. Und dann schlägt der Mörder wieder zu. Diesmal weicht er etwas vom Schema ab. Ich war mehrfach versucht dieses Buch abzubrechen. Die Gründe sind zahlreich. Ich wusste oft nicht, wer gerade erzählt und was er mit den anderen Personen zu tun hat. Die ganze Geschichte war sehr verwirrend dargestellt. Außerdem hatte ich das Gefühl, das kaum ein normaler Mensch vorkommt. Man erhält ständig Einblick in die Seelenwelt gequälter Menschen. Dann sind die Morde sehr eklig und es geht um Kindesmissbrauch, Prostitution, Misshandlungen etc. Ich hatte mir von dem Buch viel versprochen, weil mir „Der Junge, der Träume schenkte“ so gut gefallen hatte. Ich konnte kaum glauben, dass das Buch vom selben Autor geschrieben wurde. Zur Info: der Vorgängerband heißt „Der Präparator“ und handelt von dem vorherigen Fall von Kommissar Amaldi. Dieses Buch kann ich leider nicht empfehlen. Aber das ist meine ganz persönliche Meinung.  

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